DrShmurge am 30.07.2008 um 11:06 Uhr
Würde ich mal gerne wissen.
das das Bundesverfassungsgericht nicht mit so einem Scheiß beschäftigt wird. Der Gesetzgeber sollte in der Lage sein ein Gesetz so zu gestalten das hinterher nicht 1000 unterschiedliche Gestaltungsmöglichkeiten rum kommen. Und ich finde die Zigaretten und Benzinpreise sowie der Alkohol ist immer noch viel zu billig.

Welche Entscheidung?
kathis1989 am 30. Juli 2008 11:09 das hab ich mich auch gerade gefragt
DrShmurge am 30. Juli 2008 11:11
tradaix am 30. Juli 2008 11:12 Niederlage für Gesundheit - Raucher bekommen Recht ― Das Bundesverfassungsgericht erklärt die Nichtraucherschutzgesetze der Bundesländer für verfassungswidrig. Bis zum Erlass neuer Gesetze bleiben die Rauchverbote zwar in Kraft. Allerdings darf in kleinen Trinkkneipen ab sofort wieder geraucht werden. Die Grünen sprechen von einer "Niederlage auf der ganzen Linie". http://kuerzer.de/zbpMUuycn | n-tv.de
Baiana am 30. Juli 2008 11:15 Dank Dir für die Aufklärung, Tradaix!
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@DrShmurge: Mir persönlich ist es egal, da ich nicht in Kneipen oder Gaststätten gehe. Meine Biermarke haben sie dort nicht und wenn, dann völlig überteuert. Das Essen schmeckt mir nicht, ich koche selbst deutlich besser und hochwertiger. Also ist es mir ziemlich egal - soll doch jeder selbst entscheiden, ob er dort hingeht oder nicht.
weil es so angenehm ist, in eine Kneipe zu kommen, die nicht verqualmt ist. Vor dem Nichtraucherschutzgesetz gab es schlichtweg KEINE Kneipen, in die ich gerne gegangen wäre, da ALLE vollgequalmt waren. Jetzt kann ich auch mal in eine Kneipe gehen. Außerdem: wer denkt an die Mitarbeiter in solchen verqualmten Etablissements?

Peter Sieben, Verfassungsrechtler, erklärt das Urteil bei n-tv: "Es wurden Detail-Regelungen gekippt. Im Wesentlichen bleibt das Rauchverbot aufrecht erhalten, aber für die Beschwerdeführer, die bislang nicht die Möglichkeiten haben, einen Raucherraum nebenan einzurichten, werden diese Regelungen außer Kraft gesetzt. Das heißt, es muss entsprechende weitere Ausnahmen geben." Dadurch, dass eine Beschränkung wegen der Größe der Kneipe, auf über 18-Jährige und eine entsprechende Hinweispflicht vorgenommen wurde, betreffe es tatsächlich nur einen engen Ausnahmebereich, stellt der Verfassungsrechtler klar. "Zukünftig wird die gesetzliche Regelung aber so lauten müssen, dass auch in Diskotheken Raucherräume eingerichtet werden können." http://kuerzer.de/zbpMUuycn

Ich denke, jeder sollte mündig genug sein, zu entscheiden, wo er welche Gaststätte aufsucht. Allerdings sollte von außen deutlich erkennbar sein, ob es sich um ein "Raucherlokal" handelt oder nicht
...das wir dagegen sind...Pfffft...:-)

dass die Besitzer und die Besucher von Restaurants selbst entscheiden. Gut so!
Jeder soll doch selber entscheiden, wo er hingehen möchte. Wenn man ohne Qualm essen gehen möchte, es gibt genügend Restaurants mit Nichtraucherbereiche. Und das auch schon vor dem gesetzlichen Rauchverbot.
Viele Wirte leben seid dem Gesetzt am Existenzminimum daher wünsche ich das jeder Wirt selbst entscheiden kann ob er eine Raucher oder eine Nichtrauchergaststätte betreiben möchte. Die Nichtraucher und die Raucher können doch auch entscheiden was Sie tun wollen.

Danke für eure Beiträge und auch zukünftige.

Die Fragestellung ist zu einfach.
Ich bin seit 7 Jahren Nicht Raucher, vorher 40 und mehr der Drecksdinger täglich konsumiert, 25 Jahre lang. Ich kenne also beide Seiten.
Wenn ich als 16 jähriger gewusst hätte, was mir der Qualm alles so antut, hätte ich mir das erspart. Der Entzug war Grausam, 2 Jahre nur Qualen, psychisch und körperlich, war schlimm.
Nikotin ist eine Droge.

Das Bundesverfassungsgericht sagt den uns Regierenden das, was diese eigentlich hätten selbst wissen können; das kann man immer wieder beobachten. Wozu brauchen wir eine Regierung? Wir wählen das Bundesverfassungsgericht!
P.S: Raucher stinken auch ohne diesen Richterspruch!
Alles faule Kompromisse. Das BVergG ist in dieser Sache nicht unabhängig wegen des politishen Druckes. Ein richtiges Urteil wäre den Verkauf von Zigaretten generell zu verbieten da es Drogen sind. Dies wird erst geschehne wenn die Gesundheitskosten dadurch um ein mehrfaches sind als die Tabaksteuer. 150.000 Tote plus 3000 Passivraucherttote. Die Summe aller Toten illegaler Drogen sind nicht einmal 3000. Na klingelt es jetz=
na du bist ja toll. Benzinpreise sind zu niedrig? Ein Öko Spinner, ganz prima!
Na dann können ja auch deine Steuern angehoben werden, was wäre den wenn keiner mehr raucht, Alkohol trinkt oder Auto fährt ???
dann ist er der erste der schreit und am 1. Mai Steine wirft
Wenn es Dich glücklich macht meinetwegen können Sie meine Steuern anheben. Ich Spende sowieso so viel Geld da kommt es auf die paar % mehr Steuern nicht an. Früher habe ich 56% gezahlt und bin auch nicht gestorben. Und die 45% von heute werden mich auch nicht umbringen.
Wer es sich leisten kann ( immerhin Höchststeuersatzzahler, der Nomade ), der ist gut raus und kann Steueranhebungen fordern. Nur, was tut der Staat mit dem zusätzlichen Geld??