Frage von josef788, 229

was haltet ihr von der idee wenn man alle 5 jahre aufs neue ein paar stunden beim fahrlehrer nehmen müsste?

was haltet ihr von der idee wenn der deutsche bundestag ein gesetz rausbringen würde, das besagt dass autofahrer alle 5 jahre aufs neue ein pasr fahrstunden (8) bei einem fahrlehrer machen muss?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Wurzelstock, 63

Dies propagiere ich seit vielen Jahren! Einzelne Erfahrungen zeigten mir, dass auch ein geübter PKW-Fahrer nach 30 Jahren nur noch 50% der Fragebögen, wie sie in den Fahrschulen zur Ausbildung benutzt werden, richtig beantworten kann. Ähnliche Beobachtungen gelten für die Fahrpraxis. Zwei Ursachen sind mir bekannt:

Zum Einen schleicht sich ab dem Erwerb des Führerscheins zunehmend manches Fehlverhalten ein, das in die Routine übergeht. Dies ist nicht zu verhindern, denn alles, was wir öfter als zwei Mal tun, geht automatisch in die Routine über. Am Ende dieses Mechanismus steht ein erlernter Reflex. Ohne Routine kann niemand Auto fahren. Die Fahrlehrer vermitteln das Gegenteil. Sie lehren: "Routine ist tödlich." Das ist gefährlich falsch. Es muss heißen: "Falsche Routine ist tödlich!".

Zum Anderen verändern sich im Laufe der Jahrzehnte der Straßenverkehr auf vielfache Weise, aber auch die Konstruktionen der Fahrzeuge. Routinierte Autofahrer müssen sich den Umgang mit diesen Veränderungen selbst und ohne Anleitung zusammenbasteln.

Beides führt zu einer zunehmenden Verunsicherung des Piloten, die er nicht durch eigenes Bemühen beseitigen kann. Gerade die oft zu hörende Maßnahme alternder Menschen: "Ich fahre sehr vorsichtig" verschärft die Verkehrssituation.


Seit geraumer Zeit wendet sich der Druck in den Medien gegen alternde Autofahrer. Das beruht auf den Statistiken, die eine signifikant erhöhte Unfallbeteiligung bei alten Autofahrern ausweist. Der Schluss, der daraus gezogen wird, ist ein Trugschluss. Es liegt nicht an medizinischen und/oder entwicklungspsychologischen Gründen. Die spielen statistisch erst jenseits des siebzigsten Lebensjahres überhaupt eine Rolle. Es liegt an fehlender, kontinuierlicher Nachschulung. In diesem Rahmen könnte auch ein Fahrlehrer feststellen, ob eine krankheitsbedingte Einschränkung der Fahrtüchtigkeit vorliegen könnte. Erst dann macht die Auflage einer ärztlichen Qualifikationsprüfung Sinn.

Ein einheitliches Intervall, wie Du es vorschlägst, halte ich für zu viel des Guten. So müsste m. E. die erste Nachschulung sehr bald nach dem Erwerb des Führerscheins erfolgen (Vielleicht nach zwei Jahren). Danach dürfte lange ein Intervall von 10 Jahren genügen. Ab dem siebzigsten Lebensjahr sollte sie vielleicht wieder zweijährig erfolgen.

Die Nachschulungen sollten auch von unterschiedlichem Umfang sein. Je älter der Mensch, desto langsamer lernt er. Das macht sich etwa ab der Zeit bemerkbar, wenn er die erste Lesebrille braucht - d. h. mit 48 Jahren. Zur Nachschulung gehört auch ein theoretischer Unterricht. Dessen Umfang kann nur schwer klassifiziert werden, denn er hängt immer von der geistigen Aktivität eines Menschen ab. Ein auschließlich handwerklich tätiger Sechzigjähriger braucht länger zum Lernen als ein Geistesarbeiter. Doch beide können uneingeschränkt lernen, wenn sie gesund sind. mfg

Expertenantwort
von fuji415, Community-Experte für Auto, 22

Das ist gut für alle Fahranfänger die den Schein gerade oder bis 10 Jahre haben alle 6 Monte durch eine Fahrschule ihren Fortschritt beurteilen lassen  ist er gut wird nichts weiter gemacht ist der schlecht noch mal zur Fahrschule und den Schein dann erst nach guten Ergebnissen zurückbekommen  .

Expertenantwort
von machhehniker, Community-Experte für Auto, 44

Ich finde es völlig unsinnig. Es gibt eben nunmal Leute die sich für die Vorschriften interessieren und Welche denen das großteilig egal wird nachdem sie ihren Führerschein haben. Ob man die nun dazu verdonnert Fahrstunden zu nehmen oder nicht würde an deren Interesse Nichts verändern, somit auch nicht deren Beachtung der Vorschriften.

Vereinzelt würde man evtl den Einen oder Anderen finden der bestimmte Dinge einst falsch gelernt hat oder sich falsch gemerkt hat, aber deshalb gleich jeden Autofahrer zu erneuten Fahrstunden zu verpflichten?

Begrüssen würde ich es wenn ältere Fahrer regelmäßig eine Eignungsprüfung ablegen müssten (wie es ja schon beim LKW-Führerschein ab 50 ist), da evtl erst ab 65 und grade ältere Autofahrer zu ihrem Wissensstand über die Verkehrsregeln befragt würden, wie erwähnt gibt es da Einige mit veraltetem Wissen und man bei Defiziten Die zu einer Nachschulung schickt.

Kommentar von Wurzelstock ,

"..wie erwähnt gibt es da Einige mit veraltetem Wissen.."

Nicht nur einige, sondern alle. In der Fahrpraxis ist es genauso. Ältere spüren es sogar. Jüngere sind über jeden Selbstzweifel erhaben. Freiwillig lässt sich weder der eine, noch der andere nachschulen. Ich kannte nur einen einzigen, einen jungen Mann. Nach dem Erwerb des Führerscheins hatte er jahrelang überhaupt keine Fahrpraxis. Als er sich schließlich eins zulegte, nahm er erst ein Fahrstunde - zum Erstaunen des Fahrlehrers.

Hier ein Beispiel, wie sich das Verkehrsverhalten im Laufe der Zeit entwickeln kann: Gleichberechtigete Kreuzung. Rechts habe ich Vorfahrt vor dem linken Fahrer. Ich weiß das. Aber weiß das auch der linke Fahrer? Der deutet mein Zögern als Vorfahrtverzicht, und fährt los. Ich dagegen nehme an, dass er es nicht wusste. Das vertieft die Verunsicherung. Sie kann nur von einem Fahrlehrer beseitigt werden.

Kommentar von machhehniker ,

Soso, also Alle haben nur veraltetes Wissen? Keiner, nicht ein Einziger, weiss über die aktuellen Vorschriften bescheid?

Da gab es einen jungen Mann der jahrelang keine Fahrpraxis hatte und sich schließlich eines zulegte? Der hat sich eines Fahrpraxis zugelegt?

Was hat nun diese gleichberechtigte RvL-Kreuzung mit veraltetem Wissen zu tun? War diese Regelung jemals anders?

Wenn Jemand während seiner Führerscheinausbildung nicht die Vorfahrtsregeln begriffen hat ändert auch ein Fahrlehrer daran Nichts der regelmässig nachschult!

Zu Deinem Beispiel sollte ein Fahrlehrer allenfalls Dir mal beibringen wie man sich als Vorfahrtsberechtigter einer Kreuzung nähert, wenn Du da zögerst stiftest Du nämlich die Verunsicherung!

Kommentar von Wurzelstock ,

Schön, dass Du mir beipflichtest :-)

Kommentar von machhehniker ,

Entweder Du bist so senil dass Du nicht mehr weisst was Du schreibst, liest und wo Du kommentierst oder aber Dir fällt nichts Besseres ein um wenigstens für Dich selbst nicht als völliger Dummschwätzer dazustehen nachdem Dir aufgezeigt wurde welchen Schwachsinn Du geschrieben hast.

Expertenantwort
von Skinman, Community-Experte für Auto, 13

"Ein paar" fände ich zu viel, aber eine so 'ne Doppelstunde alle acht Jahre fände ich eine gute Idee. Hab ich mit dem Lkw vor ein paar Jahren auch freiwillig gemacht.

Noch besser fände ich eine verpflichtende Teilnahme an einem Sicherheitstraining gemäß ADR innerhalb der ersten sechs Monate nach Erwerb des Führerscheins.

Antwort
von Miete187, 65

Ich denke auch das das wenig bringt, es gibt Fahrer die einen Kurs brauchen ihn aber nie freiwillig machen würden.

Müssten nicht die Fahranfänger die besten Fahrer sein ? Die kennen ja alle Regel noch ganz frisch.

Achtet mal auf Fahrlehrer wie die PRIVAT unterwegs sind.

Es gibt eben Fahrer die die Regeln kennen, aber nicht einhalten wollen.

Ich wäre dafür das nach einen Unfall die Fahrtüchtigkeit überprüft wird und mehr Fahrschulen sich auf "alte Fahrer" einstellen und Werbung machen für Auffrischungskurse. Diese Kurse könnten auch von der Versicherung getragen werden.

Die Fahrzeuge sind mit vielen Hilfen ausgestattet, aber wichige Sachen die wenig kosten werden vergessen z.B. Autom. Auto der Rückfahrwarner piept und es ist möglich mit Vollgas weiter zurückzusetzen. WARUM? 

Antwort
von Peter42, 99

Prima Idee, die Fahrlehrer wird es freuen - so viel Kundschaft, und dann noch mit der Garantie auf Folgegeschäfte in regelmäßigen Abständen.

Und angesichts des schnellen Wechsels in den Verkehrsregeln macht das auch Sinn, welcher der Leute  mit mehreren Jahren Fahrpraxis kennt denn noch die aktuellen Verkehrszeichen. 

Und die Technik entwickelt sich auch weiter, das macht eine Auffrischung ebenfalls sinnvoll (wenn ich nur dran denke, früher die Bremsbeläge mit Asbest drin, da sind die jetzigen doch viel besser - und man sollte sich auch unter Aufsicht eines Fahrlehrers dran gewöhnen).

weiß zufällig wer, wie man den Ironiemodus wieder ausknipst?

Kommentar von Etter ,

/IronieOff

Bitte ich hoffe es hilft. Vll. ist es aber auch

</Ironie>

Kommentar von Wurzelstock ,

Ach! Du meinst das ironisch? Wie schade! - Es ist aber aufschlussreich, wie rührend sich manche Zeitgenossen um die Einkünfte von anderen sorgen, obwohl sie es nichts angeht. (Wie Du siehst, habe ich auch eine Ladung Ironie auf der Pfanne ;-)

Ich weiß nicht, ob es rechtliche Vorschriften für die Preisgestaltung der Fahrschulen gibt. Sie wären aber sinnvoll, wenn sich im Wettbewerb nicht ein erschwingliches Kostenniveau von alleine einspielt. Sowohl wirtschaftlich als auch ethisch-rechtlich dürfte das zu rechtfertigen sein. Eine solche neue Aufgabe für die Fahrschulen hätte so gewaltigen Umfang, dass das Entgeld allein dadurch ohne finanzelle Einbußen verringert werden könnte. Umgekehrt ist es nicht vertretbar, jedem Bürger per Gesetz eine Ausgabe in beliebiger Höhe zu verordnen.

Es ist aber auch nicht vertretbar, aus merkantilen Gründen die Unfallstatistiken nach Art des Dr. Eisenbart zu kurieren.

Kommentar von josef788 ,

würde aber mehr arbeitsplätze schaffen

Kommentar von josef788 ,

das heisst wolfgang schäuble hätte damit mehr geld in der staatskasse

Kommentar von Peter42 ,

Über eine Nachschulung als Pflichtprogramm für auffällig gewordene Zeitgenossen mag man ja gerne mal nachdenken, das könnte im Einzelfall sinnvoll sein.

Aber der unauffällige Rest? - da fände ich es besser/geeigneter, wenn es freiwillige Auffrischungen oder Ergänzungspakete gäbe, die dann meinetwegen als Bonus bei den Versicherungsprämien berücksichtigt werden könnten - und/oder schicke Urkunden... .

Aber eben keine "Pauschalprogramme", sondern mit jeweils unterschiedlichen Schwerpunkten: den einen interessiert eher das Parken und Rangieren, den anderen das Fahren bei Glätte, den nächsten wieder was anderes - garniert mit einem Überblick über die aktuellen Änderungen (inklusive einer Auffrischung in "erste Hilfe") macht das in meinen Augen mehr Sinn.

Kommentar von josef788 ,

guter vorschlag peter42

Kommentar von Etter ,

Quasi ein Aufbauseminar und/oder MPU, was es aber beides schon gibt?

Kommentar von Peter42 ,

Die freiwilligen Seminare könnten/sollten eher an z.B. die Kurse des ADAC (Fahrsicherheit o.ä.) angelehnt sein, also mit einem erheblichen Praxisanteil (je nach Kursthema auch gerne mit dem gewohnten PKW). Immerhin ist deutlich zu unterscheiden: die "Pflichtkurse" (für die schwarzen Schafe) sollen primär ein Fehlverhalten richten, die "freiwilligen" sollen für mehr Kenntnisse/Routine sorgen.

Wer durch rücksichtsloses Rasen unangenehm aufgefallen ist, braucht keine "Nachhilfe" dabei, wie man noch ein paar km/h schneller um die Kurve kommt - das ist ein Thema für die allzu zögerlichen, zu ängstlichen.

Daher strikt getrennte Kurse (auch von der "Bezeichnung" her: "MPU" z.B. macht doch niemand freiwillig - und dann auch noch mehrfach, das darf auch weiterhin den Anflug von "Strafe" haben. Die freiwilligen Kurse dürfen lieber neutrale oder positiv besetzte Bezeichnungen haben. Als Beispiel: wer ohne Hilfsmittel in tieferen Wasser nicht absäuft, kann schwimmen (= Führerschein), aber man kann sich über "Seepferdchen, Frei-/Fahrten-/Jugendschwimmer, Bronze/Silber/Gold usw." weiter qualifizieren - so in der Art etwa.

Expertenantwort
von bronkhorst, Community-Experte für Auto, 26

Nett für die Fahrlehrer...

Ich finde das derzeitige System ganz gut, Führerscheine bei schweren Verstößen wegzunehmen - und normale Fahrer einfach in Ruhe zu lassen..

Kommentar von josef788 ,

was bringt das führerschein abgebommen zu bekommen? denn mein auto fährt mit benzin, nicht mit papier. wobei das geld das man bezahlt für den benzin auch wieder geld ist. 

Antwort
von tbcob, 111

Also mir würde es ja schon reichen wenn alle wüsten was der Reißverschluss oder die Rettungsgasse ist. :D

Kommentar von Socat5 ,

Wie der Reißverschluss geht weiß jeder. Der Mensch an sich hat nur ein Problem damit, einen anderen vorlassen zu müssen, das macht er einfach nicht gern^^

Kommentar von Eichbaum1963 ,

Wie der Reißverschluss geht weiß jeder.

Sicher?^^

Dann sag doch mal, wann er gilt (also azuwenden ist) und wann nicht. ;)

Kommentar von josef788 ,

reissverschluss ist meines wissens nach gut nei stockendem verkehr. ein auto fährt über das andere wenn man so will zum beisoiel auf der autobahn wenn eine spur blockiert ist. 

Kommentar von Etter ,

Wird auch an anderen Stellen angewendet. Beispielsweise bei Straßen, welche sich von 2 Spuren auf eine Spur verengen.

Somit wäre meine Antwort: Immer wenn eine Verengung der Straße vorgesehen (also mehrere Spuren zusammen gelegt werden). Meist wird das auch durch Schilder oder Warnzeichen angekündigt.

Antwort
von aongeng, 100

Ich halte davon nichts, auch wenn es bei dem ein oder anderen durchaus Sinn machen würde, bin ich gegen noch mehr Bevormundung in Deutschland. Wir haben auch so schon wenig genug Rechte und dann soll mit so einem Mist den Leuten noch das letzte Geld aus der Tasche gezogen werden?

Antwort
von DodgeRT, 12

generell alle 5 jahre halt ich für blödsinn. wenn ma mit 18 gut fährt, dann sollte man mit 24 auch noch gut fahren - vermutlich sogar besser.

aber ner bestimmten altergrenze wäre ich allerdings dafür. ich sag mal.. ab 70 alle 5 jahre mal so ne kleine auffrischung mit prüfung wäre nicht übel. also nicht nur, dass jmd daneben sitzt sondern dass derjenige auch den schein wegnehmen kann wenn er merkt, dass die person nicht mehr zurecht kommt im strassenverkehr.

Antwort
von marcuslg, 99

Nein halte ich absolut nichts davon. Es gibt genügend Autofahrer, die fahren können und dann nur Zeit und Geld verlieren.

Dann sollte die Polizei lieber mehr kontrollieren und auffällige Fahrer (zu langsam fahrende, unsicher fahrende usw.) sollten als Strafe ein paar Fahrstunden aufgedrückt bekommen.

Kommentar von Etter ,

Na geil.

Erstes mal selber fahren, gerade erst den Lappen bekommen und sofort wieder in die Fahrschule.

Immerhin eine wunderbare Gelddruckmaschine ;)

Antwort
von Goodnight, 75

Wäre übertrieben.

Antwort
von Alexuwe, 90

Ich fahre im Jahr ca 150 000 km 

tolle Idee , das würde die kosten erhöhen aber nichts bringen  außer vielleicht mehr Einnahmen für die Fahrschulen 

sry, dumme Idee 

Kommentar von josef788 ,

komisch. ich fahre selbst auto und weisst du wieviele leute mir dabei auffallen die sich nicht an die regeln halten? hatte so letztes mal einen schweren unfall obwohl es nichz meine schuld war

Kommentar von Alexuwe ,

Ein gewisses Risiko besteht immer , bei allem was man macht 

auch sie machen Fehler !

Diese würde auch ein erneuter Besuch bei einer Fahrschule nicht augeschlossen sein 

Kommentar von josef788 ,

das nicht. aber passieren nicht viele fehler aufgrund mangelnden wissens oder zu wenig aufmerksamkeit? denn an wissensmangel könnte man arbeiten. denn ich die richtung überlege ich. ich als feuerwehrmann muss nämlich auch alle 5 jahre den 1 hilfe kursus erneuern. zur auffrischung. schaden tut es mir nicht. weshalb also nich auch für den führerschein

Kommentar von Alexuwe ,

 Weil sie alle unter einen generalverdacht stellen.

weil vermeidbare kosten , in beachtlicher Höhe entstehen und dem gegenüber kein nutzen entsteht 

Unfälle Entsetzen meistens durch ein Momentanversagen

was soll da eine Fahrschule machen ?

Kommentar von Wurzelstock ,

Es geht nicht um einen Generalverdacht, sondern um Fakten. Das Wissen und seine Anwendung, das zum Bestehen der Führerscheinprüfung erforderlich ist, nimmt bei jedem kontinuierlich ab. Das braucht nicht diskutiert zu werden, denn man kann dies experimentell beweisen.

Kommentar von Etter ,

Aus meiner Erfahrung? Nein. Die Fehler passieren nicht aus mangelnden Wissen. Vll. aufgrund mangelnder Aufmerksamkeit, aber aus meiner Sicht selten wegen Wissen.

Beispielsweise sollte es doch eig. offensichtlich sein, dass man nicht über 3 Spuren abbiegen darf, während man dabei 3 Leuten die Vorfahrt nimmt und dem letzten noch fast reinbrettern würde.

Kommentar von josef788 ,

ich finde das mit den 3 spuren abbiegen ein gutes beispiel. aber warum machen die leute es dann? oder über eine insel fahren in der mitte der strasse? ist gefährlich und dem strassenreglement verboten? ist das bequemlichkkeit?

Kommentar von josef788 ,

oder wie bei meinem unfall auf der autobahn vor ein pasr monaten. es hat einen unfall gegeben auf der atobahn zwischen mannheim und heidelberg. so der fahrer vor mir ging auf der autobahn statt auf dem verzögerungsstreifen voll ins eisen um zu gaffen. ich bin dem leicht hintendrauf gefahren(mein fehler), kam noch ein dritter wagen voll von hinten in mein auto geknallt. 

Kommentar von machhehniker ,

... und willst Du nun behaupten dass wenn dieser Gaffer zuvor von einem Fahrlehrer gesagt bekommen hätte, dass dies nicht in Ordnung ist, der nicht gebremst hätte?

Kommentar von Wurzelstock ,

Ja. Das würde ich behaupten. Du unterschätzt die Nachhaltigkeit eines berufenen Instruktors.

Kommentar von josef788 ,

genau das ist der springende punkt

Kommentar von machhehniker ,

Du unterschätzt die Nachhaltigkeit eines berufenen Instruktors.

Ich denke eher dass Du die erwähnte Nachhaltigkeit weitaus überschätzt!

Auf Gaffer wird ständig herumgehackt, vom Medien, Einsatzkräften, sogar durch andere Gaffer und trotzdem machen die es. Aber ein Fahrlehrer der Irgendwann im Verlauf der letzten Jahre einige Stunden mit im Auto saß würde das austreiben, lächerlich.

Kommentar von Etter ,

Sry dass ich das so sage, aber da hättest du entsprechenden Abstand halten sollen.

Es ist (zumindest mir) nicht unbekannt, dass Leute gaffen.

"aber warum machen die leute es dann?"

Weil sie suizidal sind, sich für den König der Welt halten oder nicht aufpassen. Keine Ahnung was in deren Köpfen vorgeht, aber ganz gesund ist es sicher nicht.

Ich könnte hier sicher noch zig weitere recht alltägliche Beispiele bringen.

Da wären z.B. noch Radfahrer welche einen auf der linken Spur rechts an der Ampel überholen (Rotphase) oder Fußgänger welche eine dicht befahrene, 4 spurige Straße trotz Unterführung überqueren (alte Leute sind was tolles).

Bei letzterem war ich kurz davor auszusteigen.

"statt auf dem verzögerungsstreifen"

Warum sollte er auf den Verzögerungsstreifen fahren, sofern er nicht von der Autobahn runterwill?

Auf den Standstreifen würde ich auch nicht gerade ziehen, da der eher für Rettungskräfte freizuhalten ist.

Antwort
von Fraganti, 49

So einen Schwachsinn gibt es nirgends auf der Welt und in den größten Teilen gibt es nicht mal Fahrschulen! 

Weg mit der ganzen deutschen Abzocke! Fahrstunden durch die Familie bzw. kostenlos durch Gymnasium\Gesamtschule und Berufsschule. 

Kommentar von Etter ,

"Fahrstunden durch die Familie bzw. kostenlos durch Gymnasium\Gesamtschule und Berufsschule. "

Also durch den Steuerzahler?

"Weg mit der ganzen deutschen Abzocke! "

Ist das nicht somit ein Widerspruch?

Antwort
von PhoenixXY, 60

Klar! Wenn du es bezahlst!

Antwort
von Shae69, 60

Ne, aber Leuten so ab 70 Jahren den Führerschein abknöpfen, das wäre was.

Kommentar von aongeng ,

Sagst du jetzt. Wiederhole das doch bitte noch einmal wenn du in dem Alter bist.

Kommentar von Shae69 ,

Okay, see you then.

Kommentar von PhoenixXY ,

... und die fährst DU dann zum Arzt, in den Supermarkt oder zum Kaffeekränzchen? Auch Omis und Opis wollen mobil sein. Aber eine Überprüfung der Fahrtüchtigkeit ab 70 kann nicht schaden.

Kommentar von Shae69 ,

Jop, mach ich. Nennt sich Taxifahren und schafft Arbeitsplätze. 0:)

Antwort
von Lance3015, 20

an sich keine schlechte idee. aber lieber soll niemand hin, als dass ich selber da einmal in 5 jahren hinmuss haha

Antwort
von Etter, 49

Und wer soll das bezahlen? Krösus bin ich leider net.

Kommentar von josef788 ,

kostenlos

Kommentar von Etter ,

Also bekomme ich Geld dafür.

Wer soll das bezahlen? Der Fahrschulwagen muss bezahlt werden, der Fahrlehrer will Geld haben und die Fahrschule auch.

Am Ende wäre da noch meine Wenigkeit die Geld verliert, da sie in der Zwischenzeit weder arbeiten kann, noch Freizeit hat.

Kostenlos heißt am Ende, dass der Steuerzahler dafür blechen muss, welcher allerdings auch ich bin. Folglich zahle ich dafür, dass mir die Zeit genommen wird, welche ich an anderer Stelle besser verwenden könnte.

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