Frage von DeutscherUser, 333

Was haltet ihr von der Existenz Gottes?

Ich zweifele, denn es gibt so viel Elend, Krieg, Leid, Verbrecher und und und. Der Mensch ist im Prinzip ein egoistisches Raubtier, dass immer nur an sich denkt. Überall sterben Menschen (besonders in Krisenregionen mit den ganzen Bomben usw.) Warum tun alle hier so auf heilige Christen und verpesten die Umwelt, unterstützen Kriege usw. Selbst einige Pfarrer können nichtmal die Hode zulassen (ihr wisst wie ich das meine) Alle in der Welt fetzen sich um Öl und sonstiges. Und Gott lässt das zu?! Ich bin erst 14/m und bin mit meinem Latein am Ende. Gibt es Möglichkeiten sich mit so etwas zu befassen?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von danhof, 73

Ich finde, Du hast den Kern des christlichen Glaubens sehr gut erfasst: Die Menschen sind egoistische Raubtiere. Die Bibel sagt dazu Sünder. Der Mensch ist nicht von Hause aus gut und strebt auch nicht nach höheren Zielen. Er ist egoistisch und auf seinen eigenen Vorteil bedacht.

Ich bin Christ aus Überzeugung. Und ich sage, es MUSS Gott geben, eben WEIL die Welt so schlecht ist. Weil Kinder sterben an Hunger oder durch Waffengewalt. Kinder, die nie eine Chance auf Leben hatten. Aber auch Erwachsene werden überfallen, ausgebeutet, vertrieben, unterdrückt, gefoltert und getötet. Bei all den sinnlosen Toden, die auf Erden gestorben werden, soll es keinen Gott geben, der am Ende für Gericht und Gerechtikeit sorgt?

Es gibt übrigens einen Comic, in dem ein Mann Jesus auf der Parkbank sitzend genau diese Fragen stellt: "Warum lässt Du das ganze Leid auf der Welt zu, Herr?", fragt er Jesus. Und Jesus antwortet: "Dasselbe wollte ich DICH auch gerade fragen"

Will heißen: Gott ist nicht dazu da, alles hier auf Erden gerade zu biegen. Er ist kein diktatorischer Überwachungsfreak, der an seinen Monitoren sitzt und alles Böse verhindert. Dazu hat der Mensch ein Gehirn spendiert gekriegt. Um selbst gegen Leid, Elend und den Missbrauch von Mensch, Tier und Natur vorzugehen. Um als Christen vorzuleben, wie man es besser machen kann.

Das funktioniert natürlich nicht immer so, wie wir uns das wünschen. Denn wir Christen sind auch keine besseren Menschen - aber wir arbeiten daran :-)

Lies doch mal in der Bibel, wenn Du Bock hast. Zum Beispiel in der Volxbibel. Das ist eine sehr spritzige Übersetzung. Die Bergpredigt oder das Markus-Evangelium. Das macht Mut und Hoffnung, finde ich.

Kommentar von Mark1616 ,

Will heißen: Gott ist nicht dazu da, alles hier auf Erden gerade zu biegen. Er ist kein diktatorischer Überwachungsfreak, der an seinen Monitoren sitzt und alles Böse verhindert. Dazu hat der Mensch ein Gehirn spendiert gekriegt. Um selbst gegen Leid, Elend und den Missbrauch von Mensch, Tier und Natur vorzugehen. Um als Christen vorzuleben, wie man es besser machen kann.

Immer wieder interessant, wie Christen wenn es um "schlechte" Dinge geht immer darauf beharren, dass alle diese "schlechten" Dinge einzig und alleine von Menschen ausgehen. Dabei werden dann natürliche Krankheiten oder Naturkatastrophen wie Erdbeben, Vulkanausbrüche und Flutwellen ignoriert, denn das würde ja nicht ins Bild des gütigen Gottes passen.

Außerdem, selbst wenn man sich nur auf die schlechten Dinge konzentriert welche von Menschen ausgehen, dann kommt man immer noch zu schrecklichen Ergebnissen. Kannst du tatsächlich an einen Gott glauben und ihn als "gnädig und barmherzig" bezeichnen, wenn er es wissentlich und mit der Macht das zu verhindern, zulässt das ein kleines Mädchen vergewaltigt und danach getötet wird?

Kommentar von danhof ,

Da wird überhaupt nichts ignoriert. Aber meinst Du, dass ich, nur
weil ich an Gott glaube, ihm auch die Schuld für alles Leid auf der Welt
geben müsste - egal ob vom Menschen oder von der Natur verursacht?

Natürlich,
natürlich... da müsste man erst mal den Begriff klären. Reden wir von
Evolution? Oder von Kreationismus? Von Schöpfung? Intelligen Design?
Viele Leute behaupten, dass der Klimawandel menschengemacht ist. Das
würde doch dann auch wieder gut passen. Erdbeben, vermehrte
Vulkanausbrüche, Sturmfluten -> alles aufgrund des CO2 ausstoßenden
Menschen.

Und ja, ich glaube an diesen gnädigen, barmherzigen und
gerechten Gott. Er liebt alle Menschen und ist betrübt über jede
Vergewaltigung. Aber warum sollte er sie verhindern? Mal ganz provokativ
gefragt? Wo fangen wir da an, wo hören wir auf? Gott heißt auch Betrug
bei der Steuererklärung nicht gut. Er heißt auch schlechte Gedanken
gegenüber meinen Nächsten nicht gut. Soll er das alles unterbinden? Dann
hat er keine Menschen mehr, die sich aus freien Stücken für das
richtige entscheiden und ihm zuwenden können, sondern willenlose,
perfekte Marionetten. Gab's da nicht mal so einen schönen Spruch "Wenn
Du etwas liebst, lass es frei. Wenn es zu dir zurückkommt, gehört es
Dir" - sinngemäß.

Vielleicht ist es so ein bisschen wie in
einem Computerspiel. Age of Empires oder dergleichen. Da gibt es auch
einen "Gott". Der, der das Spiel "erschaffen" hat. Und doch verhindert
er keine Kriege auf der Landkarte. Gott hat uns die Welt gegeben und wir
sollen was daraus machen. Wir können friedlich sein und Handel treiben,
oder unseren Gelüsten nachgeben und andere Menschen übervorteilen,
vertreiben und töten. Es liegt an UNS, nicht an Gott. Ich glaube nicht,
um einen Sündenbock zu haben, sondern weil ich für mich erkannt habe,
dass es alles einen Sinn ergibt, er der Schöpfer des Universums ist und
für mich und andere eine Zukunft in einer wundervollen Ewigkeit
bereithält.

Und, auch wenn es vielleicht krass klingt, der
Glaube an Gott ist auch immer eine sehr persönliche Sache. Ich brauche
mich nicht darum zu sorgen, was mit den Unschuldigen geschieht, die von
einem Vulkanausbruch, einer Lawine, einem Flugzeugabsturz oder
Hochwasser getötet werden. Natürlich sind es furchtbare Katastrophen -
ob menschengemacht oder nicht. Und natürlich heißt das auch nicht,
gleichgültig zu sein oder fahrlässig. Aber ich kann mich darauf
verlassen, dass Gott das richtige tut. Ein Kind, das völlig unschuldig
durch Hunger oder Gewalt umkommt und nie eine Chance hatte? Ich gehe
davon aus, dass es das Himmelreich erben wird. Niemand kann bei solchen
Grausamkeiten mehr Hoffnung und Trost spenden, als Gott höchst selbst.

Disclaimer: Vorsicht, Beitrag ist christlich gefärbt.

Kommentar von pinkyitalycsb ,

Wirklich sehr gut erklärt! Mein aufrichtiges Kompliment!

Antwort
von ThomasJNewton, 83

Es ist immer auch eine Frage des Blickwinkels.

Wenn du es als "normal" betrachtest, dass alle Menschen vernünftig und gütig sind, gibt es viel schlimmes auf der Welt.
Wenn du den Menschen als egosich, dumm und bösarig bezeichnet, gibt es auch viel gutes auf der Welt.

MIt der Zei lernt man, dass man an der Welt nichts ändern kann, und versucht sein Leben vernünftig und liebevoll zu gestalten.
Und auch auf die Umwelt entsprechend einzuwirken.

Moral ist richtig und wichtig, denn sie gibt die Richtung vor. Aber sie darf nicht dazu veranlassen, gegen die Tatsachen blind zu werden.
Das merke ich immer wieder an meinen Kindern, die schon deutlich älter sind als du. DIe sehen vieles noch zu einseitig, und widersprechen mit oft sehr ausführlich, bis ich ihnen zeige, das ich ja genau das gesagt hatte.

Viele der schlimmsten Verbrechen werden im Namen des Guten begangen.
Und nicht nur im Namen von religiösen, sondern auch von anderen Ideologien.
Und damit die Menschen mimachen, packt man sie bei ihrer Moral, und zieht sie in die falsche Richtung.

Es ist immer wichtig, den Menschen zu sehen. MIt seinen Stärken und Schwächen.
Ich kann mir z.B. keine Bahnreisen leisten, daher haben wir ein Familienauto, das ich am wenigten benutzte.
Und ein Elektroauto kostet nun mal das Dreifache.

Zu Gott sagt das alles nichts. Und warum ist die Frage eigentlich wichtig?
Wichtig ist, dass du ein gutes Leben führst, und das kann nicht für dich allein gut sein, sondern nur in der Gemeinschaft.

OK, nach Auffassung mancher musst du glauben, um in den Himmel zu kommen. Ob du das glaubst, ist eine andere Frage.

Kommentar von danhof ,

>>OK, nach Auffassung mancher musst du glauben, um in den Himmel zu kommen. Ob du das glaubst, ist eine andere Frage.<<

Glauben darf jeder, was und woran er möchte.

Nur wer sich Christ nennt, für den gilt die Bibel als Grundlage seines Glaubens. Und dort steht ziemlich eindeutig: "Sie aber sprachen: Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst gerettet werden, du und dein Haus." (Apg 16,31)

Antwort
von Fantho, 84

Wenn Du einen Diebstahl begehen würdest, würdest Du dann Deine Eltern die Schuld geben und dann fragen, weshalb Deine Eltern dies zugelassen haben?

Deine Eltern, die Schule, die Familie etc. haben Dir gewisse Regeln des Miteinanders mitgegeben...Du als mündiger Mensch kannst dann entscheiden, ob Du Dich daran halten willst, oder nicht...

Gott hat uns ebenso Regeln mitgegeben und sogar ein Hilfsmittel, um zu erkennen: Das Gewissen...

Dieses wird jedoch verdrängt, nicht wahrgenommen, nicht erkannt, nicht als wichtig erachtet usw. usf...

Gruß Fantho

Kommentar von DarkSepia ,

Wenn Du einen Diebstahl begehen würdest, würdest Du dann Deine Eltern die Schuld geben und dann fragen, weshalb Deine Eltern dies zugelassen haben?

Wenn deine Eltern all dein Leben vorprogrammieren würden, ja.

Gott hat uns ebenso Regeln mitgegeben und sogar ein Hilfsmittel, um zu erkennen: Das Gewissen...

Wie kommt es, dass Leute für dieselbe Handlung ein unterschiedliches Gewissen entwickeln? Manche fühlen sich schuldig, wenn sie Fleisch essen, andere nicht. Außerdem ist das Gewissen irrelevant, denn:

Dieses wird jedoch verdrängt, nicht wahrgenommen, nicht erkannt, nicht als wichtig erachtet usw. usf...

Laut deiner Religion hat dein Gott die Mechanismen erschaffen, die zum Ignorieren des Gewissens führen.

Kommentar von Fantho ,

Wenn deine Eltern all dein Leben vorprogrammieren würden, ja.

Wer trägt dann da die Schuld? Gott?

Wie kommt es, dass Leute für dieselbe Handlung ein unterschiedliches Gewissen entwickeln?

Weil jeder Mensch sich unterschiedlich entwickelt (hat)...Die Empfindung für zB Unrechtsbewusstsein kann unterschiedlich ausfallen, ändert aber nichts am vorhandenen Unrechtbewusstsein. Die Empfindung Liebe fällt bei jedem anders aus, ändert aber nichts an der Liebe, die ein Mensch aufbringt...

Manche fühlen sich schuldig, wenn sie Fleisch essen, andere nicht.

Manche Menschen bekommen schlechtes Gewissen gegenüber Tieren, und wollen deshalb kein Fleisch mehr essen. Andere haben dies bezüglich kein schlechtes Gewissen...

Es ändert aber nichts an meiner Aussage: Man soll stets auf sein Gewissen achten: Es sagt einem, was für ihn sich als stimmig, und was als nicht stimmig sich anfühlt...

Außerdem ist das Gewissen irrelevant

Dann gehörst Du ebenso zu diesen von mir beschriebenen Menschen, welche zB die Relevanz des Gewissens verneinen und somit auch das Gewissen verdrängen...

Laut deiner Religion hat dein Gott die Mechanismen erschaffen, die zum Ignorieren des Gewissens führen.

Welcher Religion?

Nein, Gott hat nicht die Mechanismen erschaffen, sondern wir Seelen haben von Anfang an beide Energien inne: Negative, wie auch positive. Es lag und liegt immer noch bei uns, zu welchen wir uns zuwenden werden...

Und sehr viele Menschen haben ihren Fokus weg von ihrem Gewissen, von ihrer inneren Stimme hin zu den Stimmen der materiellen Welt ausgerichtet...

Gruß Fantho

Antwort
von MrHilfestellung, 161

Ich glaube nicht an Gott, aber das soll jeder für sich entscheiden,

Die Problemstellung, die du ansprichst wurde versucht zu beantworten, das nennt sich Theodizee, ob die Antworten jetzt befriedigend sich muss jeder für sich wissen.

Antwort
von chxxxxy, 159

Sprich mal deinen rel-Lehrer darauf an. Das was du da beschrieben hast, hat sich jeder schon einmal gedacht. ...Wird hald nicht oft ausgesprochen. 

Kommentar von Tragosso ,

Eigentlich wird es zu oft ausgesprochen.

Antwort
von GeisterExperte, 65

Hallo DeutscherUser es ist wahr was du schreibst. JA- Gott Existiert ABER nicht so wie du denkst. Gott ist ein teil in unserer Seele , den unsere Seele ist VERBUNDEN mit der Seele Gottes. Du sagst warum greift Gott NICHT ein in diesem Elend auf der Welt. Gott könnte angreifen-aber wenn er selber angreift lernen die Menschen nichts draus, den dieses elend was du jetzt auf unserer Erde siehst wurde schon Vorprogrammiert vor der Reinkarnation . Jeder von uns hat ein Seelen Programm mit täglichen Prüfungen was er sich vor der Reinkarnation in der Gruppe festgelegt hat. Einige Seelen haben ein gutes Programm ( das sind die gute Leute ) , und einige haben das schlechte Programm gewählt ( Hass , die was Krieg spielen wollen , usw. ) - das sind die schlechten Leute was meistens nach dem Tod in der Sphäre im Diesseits bleiben und in Richtung der Dämon seiten gehen ( Irdisch gebunden ). Gott kann NICHT angreifen - sonst lernt der Mensch NICHTS davon. mfg 

Antwort
von Tragosso, 64

Die Existenz Gottes ist nicht bewiesen, somit kannst du diese auch nicht als Tatsache darstellen. Angenommen es gibt Gott, dann muss er noch lange nicht an unsere Maßstäbe von gut und schlecht gebunden sein. (zumal nichtmal die menschliche Spezies sich darüber einig ist). Das wäre insbesondere so, wenn man sich 'Gott' nicht als Person, sondern als eine Art Energie vorstellt.

Davon abgesehen zwingt dich niemand an eine höhere Macht zu glauben. Du bist dein eigener Herr.

Ich persönliche sehe mehr Gründe dafür nicht an einen Gott zu glauben und das nicht aus denen die du genannt hast.

Kommentar von Tragosso ,

Außerdem, warum sprichst du uns alle mit 'einen auf heiligen Christ tun' an? Hier sind Menschen mit unterschiedlichen (oder eben keiner) Religion vorhanden. Ich bin nichteinmal getauft und mit dem christlichen Glauben habe ich Null zu tun. Ich halte mich an bestehende Gesetze (mit den meisten davon bin ich sogar vollkommen einverstanden in Deutschland) und das war es dann auch schon.

Antwort
von chanfan, 114

Fang einfach an Gott nicht als Person zu sehen.

Kommentar von DeutscherUser ,

das isses! danke

Antwort
von takeiteasy96, 127

Religion ist keine Wissenschaft sondern ein Glaube.

Wie das Wort schon sagst, GLAUBST du daran, wie andere vielleicht an Horoskope oder an Aberglauben glauben.

Im Internet gibt es viele Seiten wo du dich über so was informieren kannst. Oder in Büchereien ganz viele Bücher.

Du solltest dir, meiner Meinung nach, was das betrifft, eine eigene Meinung bilden. 

Kommentar von nilsens ,

Man sollte aber nicht einseitig denken. Nimm alle Wege zur Kenntnis. Das was dir am wahrscheinlichsten erscheint, entscheide dich dann für diese. Du zweifelst an Gott? Du kennst ihn nicht mal. Warum sollte man denn dran zweifeln?

Islam ist der richtigste Weg um Gott kennen zu lernen.

Kommentar von Ryuuk ,

Warum sollte man denn dran zweifeln?

Weil es keinen Grund gibt daran zu glauben? Keinen Grund zu haben, zu glauben ist ein ziemlich guter Grund, nicht zu glauben.

Antwort
von Gambler2000, 106

Anne Graham gab eine äußerst tiefgründige und einsichtige Antwort. Sie sagte:

„Ich glaube, Gott ist zutiefst traurig darüber, genauso wie wir; aber seit so vielen Jahren sagen wir Gott, dass Er aus unseren Schulen verschwinden soll, aus unserer Regierung verschwinden soll und aus unserem Leben verschwinden soll. 
Und Gentleman, der Er nun eben ist, hat Er sich, glaube ich, still und leise zurückgezogen. Wie können wir von Gott erwarten, uns Seinen Segen zu spenden und uns Seinen Schutz zu gewähren, wenn wir von Ihm verlangen, uns allein zu lassen?“

Angesichts der jüngsten Ereignisse – Anschläge, Schießereien in Schulen etc – denke ich, dass alles anfing, als Madeleine Murray O’Hare (sie wurde ermordet, ihre Leiche unlängst gefunden) vor Gericht zog und klagte, weil sie nicht wollte, dass Gebete in unseren Schulen

… Und wir sagten OK.

Dann sagte jemand, dass man an Schulen besser nicht die Bibel lesen solle. 
(Die Bibel sagt: du sollst nicht töten, du sollst nicht stehlen, und liebe deinen Nächsten wie dich selbst …)

… Und wir sagten OK.

Dann sagte Dr. Benjamin Spock, dass wir unseren Kindern nicht den Hintern versohlen sollten, wenn sie sich schlecht benehmen, denn ihre kleinen Persönlichkeiten würden verformt und wir könnten ihrer Selbstachtung schaden (Dr. Spocks Sohn verübte Selbstmord).

Wir sagten, ein Experte sollte doch wissen, wovon er redet.

Und wir sagten OK.

Dann sagte jemand, dass Lehrer und Direktoren unsere Kinder besser nicht disziplinieren sollen, wenn sie sich schlecht benehmen.

Die Schul-Administratoren sagten, der Lehrkörper dürfe keine Schüler anrühren, wenn sie sich schlecht benehmen, denn wir wollen doch keine schlechte Reklame, und wir wollen doch auch nicht geklagt werden! 
(Es gibt einen Riesenunterschied zwischen disziplinieren, berühren, schlagen, einen Klaps geben, demütigen, einen Fußtritt versetzen etc.!)

Und wir sagten OK.

Dann sagte jemand:
Lasst unsere Töchter doch Abtreibungen machen, wenn sie wollen, und sie müssen es nicht mal ihren Eltern sagen.

Und wir sagten OK.

Dann sagte ein weises Mitglied des Schuldirektoriums:
Da die Buben ja Buben sind und es sowieso tun werden, so geben wir doch unseren Söhnen so viele Kondome wie sie wollen, sodass sie so viel Spaß haben wie sie wollen, und wir müssten es auch deren Eltern nicht sagen, dass sie sie in der Schule bekommen hätten.

Und wir sagten OK.

Dann sagte eines der höchsten von uns gewählten Organe, dass es doch unwichtig ist, was wir privat tun, solange wir unsere Jobs ordentlich machen.

Und damit einverstanden sagten wir, dass es mir doch egal ist, was irgendjemand, einschließlich des Präsidenten, privat tut, solang ich nur einen Job habe und die Wirtschaft gut ist.

Dann sagte jemand: 
Drucken wir doch Zeitschriften mit Fotos von nackten Frauen und nennen es gesunde, realistische Würdigung der Schönheit des Frauenkörpers.

Und wir sagten OK.

Und dann hat jemand diese Würdigung einen Schritt ausgeweitet und Fotos von nackten Kindern veröffentlicht, um dann noch mit einem Schritt weiter sie ins Internet zu stellen.

Und wir sagten OK, sie haben ja ein Recht auf freie Meinungsäußerung.

Dann kam die Unterhaltungsindustrie, die sagte: 
Machen wir doch TV Shows und Filme, die Vulgäres, Gewalt und unerlaubten Sex fördern; 
Machen wir Musik, die zu Vergewaltigung, Drogen, Mord, Selbstmord und teuflischen Dingen ermuntert.

Und wir sagten, es ist ja nur Unterhaltung, es hat ja keine schädliche Auswirkung, außerdem nimmt das ja ohnehin niemand ernst, also macht ruhig weiter.

Und jetzt fragen wir uns, warum unser Kinder kein Gewissen haben, warum sie nicht zwischen richtig und falsch unterscheiden können, und weshalb es ihnen egal ist, Fremde zu töten, ihre Schulkameraden, und sich selbst.

Vielleicht werden wir es herausfinden, wenn wir lang und intensiv genug nachdenken!

Ich denke, es hat eine Menge damit zu tun, dass

Wie findest du diese Antwort?

Kommentar von palzbu ,

Deine Antwort ist ganz schön raffiniert aufgebaut. Sie hat aber einen Fehler. Sie soll zu einem Gott führen, den es nicht gibt. Menschen sind nicht schlecht weil sich "Gott abgewandt" hat. Der Raubtierkapitalismus (je reicher du bist, desto höher dein Ansehen in der Gesellschaft) zerstört die Gesellschaft. Und dieser Raubtierkapitalismus wird gerade von der christlichen Religion sehr gehegt und gepflegt. lese mal drohnenkrieg.wordpress.com

Kommentar von DeutscherUser ,

ich finde den beitrag gut und mich schauderte es, weil ich feststellen musste dass das wahrscheinlich wahr ist. wir erziehen unsere kinder (bin erst 14) :D, zu gesissenslosen Psychos

Kommentar von Ryuuk ,

Angesichts der jüngsten Ereignisse – Anschläge, Schießereien in Schulen etc – denke ich, dass alles anfing, als Madeleine Murray O’Hare (sie wurde ermordet, ihre Leiche unlängst gefunden) vor Gericht zog und klagte, weil sie nicht wollte, dass Gebete in unseren Schulen

Was vollkommen legitim war, da es der Amerikanischen Konstitution wiederspricht. Und es ist nicht so als könnte man in einer Schule nicht mehr privat beten wenn man will. Es ist lediglich illegal obligarotische Gebete und dergleichen anzuordnen. Man kann keine Religionsfreiheit haben, wenn man nicht auf Freiheit von Religion hat.

Dann sagte jemand, dass man an Schulen besser nicht die Bibel lesen solle. (Die Bibel sagt: du sollst nicht töten, du sollst nicht stehlen, und liebe deinen Nächsten wie dich selbst …)

Ebenfalls, Religionsfreiheit und staatliche Institutionen wie Schulen dürfen eine Religion nicht über alle anderen erheben. Die Bibel zu lesen ohne alle anderen religiösen Schriften gleichermaßen zu lesen, wäre nunmal das.

Und die Bibel ordnet auch an, das ein Mädchen das in einer Stadt vergewaltigt wird, hingerichtet werden soll, weil sie nicht laut genug geschriehen hat.

Und das ungehorsame Kinder hingerichtet werden sollen.

Und Leute die Samstags arbeiten.

Wirklich kein moralischer Leitfaden das Buch.

Dann sagte Dr. Benjamin Spock, dass wir unseren Kindern nicht den Hintern versohlen sollten, wenn sie sich schlecht benehmen, denn ihre kleinen Persönlichkeiten würden verformt und wir könnten ihrer Selbstachtung schaden (Dr. Spocks Sohn verübte Selbstmord).

Was auch stimmt. Prügel hat negative Auswirkungen auf die Persönlichkeit von Kindern. Zudem ist es einfach nur unmoralisch wehrlose Kinder zu schlagen.

Zudem gibt es sowas wie das Universale Menschenrecht auf Körperliche Unversehrtheit. Kinder die Prügel beziehen sind definitv nicht unversehrt.

Dann sagte jemand, dass Lehrer und Direktoren unsere Kinder besser nicht disziplinieren sollen, wenn sie sich schlecht benehmen.

Die Schul-Administratoren sagten, der Lehrkörper dürfe keine Schüler anrühren, wenn sie sich schlecht benehmen, denn wir wollen doch keine schlechte Reklame, und wir wollen doch auch nicht geklagt werden! (Es gibt einen Riesenunterschied zwischen disziplinieren, berühren, schlagen, einen Klaps geben, demütigen, einen Fußtritt versetzen etc.!)

Um Missbrauch und Misshandlung seitens der Lehrkörper zu verhindern. Und erneut. Menschenrecht. Körperliche Unversehrtheit.

Wir haben keine rechtfertigung Kinder zu schlagen, wenn es in jeder anderen Situation ein Verbrechen ist.

Lasst unsere Töchter doch Abtreibungen machen, wenn sie wollen, und sie müssen es nicht mal ihren Eltern sagen.

Um zu verhindern das die Eltern ihre Tochter zwingen ein Kind gegen ihren Willen auszutragen. Was sowohl körperlich als auch psychisch sehr traumatisch sein kann.

Dann sagte ein weises Mitglied des Schuldirektoriums:
Da die Buben ja Buben sind und es sowieso tun werden, so geben wir doch unseren Söhnen so viele Kondome wie sie wollen, sodass sie so viel Spaß haben wie sie wollen, und wir müssten es auch deren Eltern nicht sagen, dass sie sie in der Schule bekommen hätten.

Man kann nur so realitätsfern sein. Sex ist ein Ding und die Jugend wird Sex haben egal wie viele Moralpredigten ihnen gehalten wird. Es ist logischer ihnen einfach zu ermöglichen, dies auf eine sichere Weise zu tun.



Dann sagte eines der höchsten von uns gewählten Organe, dass es doch unwichtig ist, was wir privat tun, solange wir unsere Jobs ordentlich machen.

Ist es auch.  Wir haben ein Recht auf Privatsphäre. Es hat niemanden etwas anzugehen was in den eigenen vier Wänden einer Privatperson abläuft.

Drucken wir doch Zeitschriften mit Fotos von nackten Frauen und nennen es gesunde, realistische Würdigung der Schönheit des Frauenkörpers.

Recht auf freie Meinungsäußerung und freie Presse.

Und dann hat jemand diese Würdigung einen Schritt ausgeweitet und Fotos von nackten Kindern veröffentlicht, um dann noch mit einem Schritt weiter sie ins Internet zu stellen.

Was in keineswegs die Konsequenz des vorhergegangenen Punktes ist und strafrechtlich verfolgt wird.

Dann kam die Unterhaltungsindustrie, die sagte: 
Machen wir doch TV Shows und Filme, die Vulgäres, Gewalt und unerlaubten Sex fördern; 
Machen wir Musik, die zu Vergewaltigung, Drogen, Mord, Selbstmord und teuflischen Dingen ermuntert.

Im Rahmen dessen was die Zensurbehörde durchgehen lässt. Zudem künstlerische Freiheit.

Und jetzt fragen wir uns, warum unser Kinder kein Gewissen haben, warum sie nicht zwischen richtig und falsch unterscheiden können, und weshalb es ihnen egal ist, Fremde zu töten, ihre Schulkameraden, und sich selbst.

Es lächerlich realitätsfern so zu tun als wären alle Kinder heutzutage soziopathische Monster.

Verbrechensraten sind am sinken. Das heutige Leben ist bei weitem nicht mehr von der Brutalität gezeichnet die früher geherscht hat.

Und so zu tun als wären Medien und Religionsfreiheit der Grund für Amokläufe ignoriert die echten Probleme

.
Kommentar von Ryuuk ,

Zusammengefasst:

Die Frau ist gegen Religionsfreiheit,

gegen die gewaltfreie Erziehung von Kindern,

gegen die Freiheit der Medien,

gegen die Freie Meinungsäußerung,

gegen den Schutz der Privatssphäre,

gegen die ermöglichung von geschützem Geschlechtsverkehr für Jugendliche

und glaubt, dass wenn wir all diese Errungenschaften der modernen Zivilisation wegnehmen würden, wäre die Welt auf einmal wieder in Ordnung.

Kommentar von Zicke52 ,

Ja, das ist wirklich eine tiefgründige Antwort.

Neben wir mal die USA, da sich deine Beispiele darauf beziehen. Die Probleme fingen also um 1963 an (wo dem Antrag O'Hares stattgegeben wurde und die nach Spocks 1946 erschienem Buch erzogenen Kinder erwachsen wurden): in der Tat, wie gut lebte es sich vorher, in der gottgefälligen Gesellschaft! Vertreibung und teilweise Ausrottung der Indianer, Sklaverei, Rassentrennung, Klu Klux Klan. Alles hervorgegangen aus den Generation der größtenteils christlich erzogenen,  verklopften Kinder.  

Auch die Nazigeneration in Europa ging aus christlichen Familien hervor, in denen Stock und Gürtel gängige Erziehungsmittel waren. 

Nicht zu vergessen die ledigen Mütter, die in diesen wunderbaren Gesellschaften mit Schimpf und Schande davongejagt wurden, deren Kinder, die lebenslang als Bastards gebrandmarkt waren....und und und - ich komme aus dem Schwärmen ob dieser paradiesischen Zustände gar nicht mehr heraus.

Gambler, du hast's  erfasst.

Antwort
von NoNameAvible, 99

Ich kann mich auch nicht entscheiden ob es einen gott gibt, oder nicht. Denn einerseits bezeifle ich sehr star das ein übermenschliches wesen das noch nie jemand gesehen hat, die erde, die anderen planeten und alle menschen persönlich erachaffen hat. Andererseits möchte ich auch gern daran glauben aber ich schaff es nicht...

Kommentar von comhb3mpqy ,

wenn du an Gott glauben willst: Gründe, warum ich an Gott glaube findet man auf meinem Profil.

Antwort
von Philipp59, 38

Hallo DeutscherUser,

vielen Menschen geht es ähnlich wie Dir. Sie fragen sich ernsthaft, wie ein Gott all das Leid auf der Welt zulassen kann. So manch einer hat sich deswegen ganz von Gott zurückgezogen und glaubt jetzt an gar nichts mehr. So weit muss es jedoch nicht kommen. Die Bibel beantwortet uns die Frage auf zufriedenstellende Weise.

Zunächst wäre es wichtig zu erfahren, wie Gott zum Leid der Menschen grundsätzlich eingestellt ist. Wie berührt es ihn, wenn er sieht, wie Menschen schweres Leid durchmachen? Dass Gott nicht wegsieht, wenn großes Unrecht oder Leid geschieht, geht aus einer Aussage aus dem Bibelbuch 2. Mose hervor. Zum geschichtlichen Hintergrund: Die Israeliten, befanden sich seit Jahrzehnten in der Sklaverei der Ägypter, die sie sehr schlecht behandelten. In ihrer Bedrückung riefen sie immer wieder zu Gott. Wie reagierte er auf ihr Flehen? Der Bericht sagt: "Zweifellos habe ich die Trübsal meines Volkes, das in Ägypten ist, gesehen, und ich habe ihr Geschrei über die gehört, die sie zur Arbeit antreiben; denn ich weiß wohl, welche Schmerzen sie leiden" (2. Mose 3:7). Gott schaute also genau hin und es berührte ihn tief, sein eigenes Volk so leiden zu sehen. Woher weiß man das?

Bei einer anderen Gelegenheit, als es ebenfalls darum ging, dass Israel leiden musste, heißt es über Gottes Empfinden gegenüber seinem Volk: "Während all ihrer Bedrängnis war es für ihn bedrängend. Und sein persönlicher Bote, er rettete sie. In seiner Liebe und in seinem Mitleid kaufte er selbst sie zurück, und er hob sie dann empor und trug sie all die Tage von alters her" (Jesaja 63:9). Hast Du bemerkt, dass Gott tiefes Mitgefühl für die Israeliten empfand, ja dass ihre Bedrängnis von ihm selbst als bedrängend wahrgenommen wurde? Würde das wohl von einem Gott gesagt werden können, dem das Leid der Menschen egal wäre? Und kann man daraus nicht auch schließen, wie Gott heute wohl empfinden muss, da es nicht nur um das Leid eines einzigen Volkes, sondern das der gesamten Menschheit geht?

Aus dem gerade zitierten Text aus dem Bibelbuch Jesaja geht allerdings auch hervor, dass Gott nicht nur mitfühlender Beobachter des Geschehens ist. Es heißt in diesem Text ja auch, dass er "sie rettete" bzw. sie "zurückkaufte" und "emporhob". Das zeigt, dass Gott willens und auch fähig ist, Menschen aus Notlagen zu befreien. Warum aber geschieht das heute nicht mehr, mag jemand fragen? Könnte es sein, dass das ganze Ausmaß des Leides auf Erden seine Fähigkeit, Abhilfe zu schaffen, übersteigt? Nicht, wenn man das berücksichtigt, was in Jeremia, Kapitel 10, Vers 12, über ihn steht: "Er ist es, der die Erde durch seine Kraft gemacht hat, der das ertragfähige Land durch seine Weisheit fest gegründet und der durch seinen Verstand die Himmel ausgespannt hat." Wenn man bedenkt, wie viel Macht nötig war, um das riesige Universum, mit allem, was darin ist, zu erschaffen, müsste man dann nicht logischerweise auch erwarten, dass er seine Schöpfung im Griff hat?

Da Gott also mächtig genug ist, dem Leid mit einem Mal ein Ende zu bereiten, müsste man da nicht annehmen, dass er gute Gründe hat, warum er nicht schon längst eingegriffen hat? Die Bibel lässt uns darüber nicht im Ungewissen.

Um die Frage umfassend zu beantworten, muss man an den Anfang der Menschheitsgeschichte zurückgehen. Dazu wäre es wichtig, folgende Begebenheit nachzulesen, die sich damals zutrug. In 1. Mose 3, Vers 1 - 5 heißt es: "Die Schlange nun erwies sich als das vorsichtigste aller wildlebenden Tiere des Feldes, die Jehova Gott gemacht hatte. So begann sie zur Frau zu sprechen: „Sollte Gott wirklich gesagt haben: Ihr dürft nicht von jedem Baum des Gartens essen?“  Darauf sprach die Frau zur Schlange: „Von der Frucht der Bäume des Gartens dürfen wir essen. Aber von der Frucht des Baumes, der in der Mitte des Gartens ist, hat Gott gesagt: ‚Ihr sollt nicht davon essen, nein, ihr sollt sie nicht anrühren, damit ihr nicht sterbt.‘ “  Darauf sprach die Schlange zur Frau: „Ihr werdet ganz bestimmt nicht sterben.  Denn Gott weiß, daß an demselben Tag, an dem ihr davon eßt, euch ganz bestimmt die Augen geöffnet werden, und ihr werdet ganz bestimmt sein wie Gott, erkennend Gut und Böse.“

Auch wenn heutzutage viele diesen Bericht belächeln, liegt doch gerade hier der Schlüssel zur Beantwortung der Ausgangsfrage. Dass bei dieser Begebenheit nicht eine buchstäbliche Schlange sprach, sondern in Wirklichkeit jemand anderes dahinter stand, zeigt ein Vergleich mit Offenbarung, Kapitel 12, Vers 9. Dieser Text verdeutlicht, dass sich Satan der Teufel im Garten Eden einer Schlange bediente, sie sich quasi zu einem Werkzeug machte.

Wenn wir die gerade zitierte Bibelstelle analysieren, fällt auf, dass der Teufel mit seiner Behauptung "ihr werdet ganz bestimmt nicht sterben" Gott der Lüge bezichtigte, denn Gott hatte ja zu Adam gesagt, auf seinen Ungehorsam stünde der Tod. Mit dieser Behauptung Satans war mehr verbunden, als es zunächst scheint. Da er Gott als Lügner abstempelte, behauptete er im Grunde, er wäre ehrlicher als Gott. So sagte er eigentlich sinngemäß zu Eva: Gott lügt euch an, aber ich sage euch die Wahrheit. Damit hatte er eine Streitfrage sittlicher Natur aufgeworfen. Gott entschied sich dafür, den Ankläger nicht sofort zu vernichten, da dadurch die erwähnte Streitfrage nicht mehr hätte geklärt werden können. Außerdem wusste er, dass es am besten war, Zeit vergehen zu lassen, damit die Wahrheit letztendlich ans Licht kommen würde.

Kehren wir noch einmal zum Ausgangstext aus 1. Mose 3:1-5 zurück. Was behauptete Satan, was noch passieren würde, wenn Eva von der verbotenen Frucht äße? Er sagte, Ihr würden "die Augen geöffnet werden" und sie würde "wie Gott" werden, "erkennend Gut und Böse". Damit unterstellte der Teufel Gott, er würde den Menschen etwas Gutes vorenthalten. Das war somit eine weitere, heftige Anschuldigung. Mit anderen Worten ließ Satan durchblicken, dass es Eva - und im weiteren Sinne allen Menschen - besser erginge, wenn sie ein Leben frei von göttlicher Bestimmung leben würden.

Damit diese Anklage widerlegt werden konnte, entschied sich Gott auch in diesem Fall dafür, Satan den entsprechenden Beweis erbringen zu lassen. Damit sind wir beim zentralen Punkt: Gott erlaubte Satan, eine gewisse Zeit lang über die Welt zu herrschen. Das erklärt, warum es heute und in all den Jahrhunderten zuvor, so viel Leid gegeben hat, denn tatsächlich beherrscht nicht Gott diese Welt, sondern Satan der Teufel. Das geht deutlich aus folgendem Bibeltext hervor: " Wir wissen, daß wir von Gott stammen, aber die ganze Welt liegt in der [Macht] dessen, der böse ist." (1. Johannes, Kapitel 5, Vers 19).

Gott wird jedoch das durch den Teufel verursachte Leid nicht für immer zulassen. Aus der Bibel geht deutlich hervor, dass der Tag sehr nahe herbeigekommen ist, zunächst den Hauptverursacher allen Leides aus dem Weg zu schaffen. In der Offenbarung heißt es darüber: "Und ich sah einen Engel aus dem Himmel herabkommen mit dem Schlüssel des Abgrunds und einer großen Kette in seiner Hand.  Und er ergriff den Drachen, die Urschlange, welche der Teufel und der Satan ist, und band ihn für tausend Jahre.  Und er schleuderte ihn in den Abgrund und verschloss [diesen] und versiegelte [ihn] über ihm" (Offenbarung 20:1-3). Hier wird in bildhafter Sprache beschrieben, was Gott schon vor langem beschlossen hat: das Ende des größten Feindes Gottes und der Menschen.

Die Bibel zeigt, dass Gott nicht nur den Teufel aus dem Weg räumen wird, sondern auch all jene, die sich zu einen Werkzeugen machen ließen (siehe z.B. Psalm 37:9-11, wo das Ende der Bösen beschrieben wird). Wenn das geschehen ist, wird ein völlig neues Zeitalter anbrechen, ohne irgendwelches Leid! Mit Blick auf diese Zeit heißt es im letzten Buch der Bibel, der Offenbarung:

"Dann hörte ich eine laute Stimme vom Thron her sagen: „Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein. Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen" (Offenbarung 21:3,4).

Diese herrliche Zeit schließt auch ein, dass die Menschen sowohl untereinander als auch mit Gott in völliger Harmonie leben werden. Die geschilderten Ereignisse werden sich nicht, wie viele glauben, im Himmel abspielen, sondern hier auf unserer wunderschönen Erde! Sind das nicht sehr gute Nachrichten und würde es sich nicht lohnen, sich einmal näher damit zu befassen?

LG Philipp

Antwort
von Lavieenrose12, 79

Ich glaube genau aus den Gründen die du aufgezählt hast net an Gott obwohl ich das früher getan habe
Nur der christliche Glaube ist für die Christen mehr als nur ein Glaube es ist ihr Leben sozusagen ihr Gesetzbuch ist auch die Bibel ich kann das nicht wirklich verstehen aber für alle Gläubigen egal welcher Glaube ist es mehr als nur ein Glaube
Wenn du dich mit dem Katholischen beschäftigen willst kannst du ja mal Sachen über Martin Luther und seine Zeit Googlen da wird einem so einiges klar
PS: Den Glauben muss jeder für sich entscheiden

Kommentar von comhb3mpqy ,

aber das Leid, was hier aufgezählt wurde verursachen doch die Menschen. Gründe, warum ich an Gott glaube findet man auf meinem Profil. :)

Kommentar von Lavieenrose12 ,

Ja gut Aber es heißt Gott befreit die Menschen vom Bösen also dürften sie ja nicht böse sein und Gott beschützt die Menschen also auch vor anderen Menschen. Und so deshalb glaube ich net an Gott Aber freut mich das du an Gott glaubst. Ich kann mir dein Profil heute abend mal ansehen bin Nähmlich am Handy on

Kommentar von danhof ,

Hast Du eine Bibelstelle dazu? Dass Gott die Menschen beschützt?

Antwort
von Ribelploz, 65

Hallo, DeutscherUser.

Die Frage, die du ansprichst, warum Gott in der Welt so viel Leid zulässt, ist allgemein eine sehr bekannte und wird auch Theodizee-Frage genannt. Darüber wurde schon viel diskutiert und viel geschrieben seit Jahrhunderten, wenn nicht Jahrtausenden.

Du kannst dich auf jeden Fall damit beschäftigen, z.B. indem du die Bibel liest und so mehr über Gott und sein Verhältnis zu den Menschen herausfindest. Natürlich kannst du auch theologische Bücher lesen, die sich mit dieser Frage befassen, das kann sehr hilfreich sein.

Es gibt mehrere Ansätze, diese Frage zu beantworten, aber nicht die eine richtige Antwort.

Ich habe den Eindruck, dass sich die allermeisten Menschen sehr naiv und egoistisch verhalten. In unserer Gesellschaft will kaum jemand etwas von Gott wissen. Dabei verdanken wir Gott alles. Er hat sogar seinen eigenen Sohn, Jesus Christus, für uns schreckliche Qualen erleiden und sterben lassen, als Ausgleich für unsere Schuld, damit Gott uns vergeben kann und wir trotzdem gerecht bleiben. Jesus ist auferstanden und wir können dieses Geschenk Gottes annehmen, wenn wir wollen.

Doch was tut die überwiegende Mehrheit der Menschen? Sie wollen nichts von Gott wissen und sagen oft sogar, dass es ihn nicht gibt. Aber wenn schlimme Dinge passieren, ist plötzlich Gott schuld, von dem man doch eigentlich nichts wissen wollte. Ein ähnliches Verhalten sieht man auch, wenn Menschen, die in Lebensgefahr sind, die nie zuvor in ihrem Leben gebetet haben, plötzlich anfangen zu Gott zu beten, weil sie Angst haben.

Wenn es Menschen gut geht, wollen sie nichts von Gott wissen und wenn es ihnen schlecht geht, beschuldigen sie ihn und wollen, dass er sie gefälligst segnet. Stell dir vor du wärst Vater und dein Kind würde sich so verhalten. Es könnte dich auch nicht zur Rechenschaft ziehen, wenn es dich vorher ständig verstoßen und sich von dir entfernt hätte.

Ich hoffe ich habe ein paar gute Gedankenanstöße gegeben. Du kannst mir gerne schreiben, wenn du noch Fragen hast. ;-)

Antwort
von Grammatikus, 48

Jeder Mensch darf in irgendeiner Form an eine göttliche Kraft glauben. Aber niemand weiss etwas darüber.

Antwort
von palzbu, 72

Wissenschaftlich betrachtet ist jede Religion und somit auch die Existenz eines Gottes Quatsch. Der Mensch ist sehr unsicher, weil er, begründet durch seine Intelligenz, die ihn vom Tier unterscheidet, zwar viel erkennt, aber die Zusammenhänge nicht durchschaut. Genau so ist es jetzt bei dir. Du erkennst viel, kannst aber nicht erklären wieso die Welt so ist wie sie ist. - Fast allen Menschen geht es im Laufe der Entwicklung ihres Lebens so. Man sucht eine Lösung. Dann spätestens kommt Religion ins Spiel. Gleich welche Religion. Einfach strukturiert denkende Menschen flüchten sich dann regelrecht in die Religion. Denn es ist dann einfach an eine übergeordnete Stelle zu glauben, die irgendwie alles richten wird. Wer selbst denkt hat es da schon schwerer.

Kommentar von comhb3mpqy ,

meiner Meinung nach ist Gott kein Quatsch. Gründe, warum ich an Gott glaube findet man auf meinem Profil.

Kommentar von palzbu ,

Ich habe dein Profil gelesen. Wenn du glaubst und die zehn Gebote strikt beachtest und als "guter Mensch" lebst habe ich Hochachtung für dich.  

Kommentar von danhof ,

Das ist eine ziemlich einseitige Darstellung voller Ressentiments. Wie erklärst Du dir dann, dass auch nachweislich nicht "einfach strukturiert denkende Menschen" wie Doktoren und Professoren gläubige Christen sind?

Allein in unserer Gemeinde kann ich dir mindestens fünf Leute aufzählen, eine davon leitet sogar eine Uni-Fakultät.

Kommentar von palzbu ,

Ich schaue auf 70 Jahre Lebenserfahrung zurück und kann dir eine erfreuliche Mitteilung machen. Auch Doktoren und Professoren sind einfache Menschen wie du und ich. Sie haben nur auf bestimmten Gebieten mehr Wissen. Im Alltag sind diese Leute oft sehr hilflos und klammern sich gerne an einen Strohhalm. Wenn jemand an Gott glaubt und die zehn Gebote strikt befolgt, ist das sehr gut. Leider aber auch sehr selten. Gerade unter den sogenannten "Höhergestellten" sind im Alltag oft richtige "Stinkstiefel".   

Antwort
von Ryuuk, 46

Positive Behauptungen brauchen positive Belege.

Außergewöhnliche Behauptungen brauchen außergewöhnliche Belege.

Das was ohne Belege behauptet wird, kann ohne Belege zurückgewiesen werden.

Es gibt keine Belege für Gott.

Es gibst also keinen Grund anzunehmen das er echt ist.

Kommentar von Ryuuk ,

Ergo gibt es keinen Grund Gott für den Zustand der Welt verantwortlich zu machen, oder bei ihm nach Lösungen zu suchen. Es gibt nur Menschen und nur Menschen können etwas an der Welt ändern.

Kommentar von danhof ,

Gott kann man sich nicht mit Belegen nähern. Sondern mit Glauben. Da wird eine ganz andere Seite des Menschen angesprochen. Die, die wir tagsüber bei der Arbeit im Labor beschreiben, aber nicht begründen können.

Es gibt auch keinen Beleg dafür, dass meine Ehe hält. Trotzdem habe ich geheiratet, ohne vorher wissenschaftliche Abhandlungen gelesen oder aufgestellt zu haben.

Kommentar von Ryuuk ,

Wenn etwas existiert kann man das auch Belegen. Der einzige Grund, warum es absolut keine Belege für Gott geben könnte, wäre, das es ihn schlichtweg nicht gibt.

Kommentar von danhof ,

Wenn Gott außerhalb unserer Welt existiert, dann reichen die Möglichkeiten der Welt auch nicht aus, um Belege oder Beweise zu finden.

Wie soll ein Computerprogramm beweisen, dass es einen Entwickler gibt, der es geschrieben hat?

Abgesehen davon begegnen viele Menschen Gott in ihrem Leben. Ich auch. Klar, man kann das auf das Gottgen schieben. Man kann es mit biochemischen Abläufen beschreiben. Man kann sich den Dingen mit neuen Disziplinen wie der Quantenbiologie nähern.

Aber VORSICHT, dass man dabei nicht Ursache und Wirkung verwechselt ;-)

Antwort
von Stupor, 46

Es war während meiner Schulzeit, so vor ca. 50 Jahren, als wir mit dem Lehrstoff "Holocaust" zuende waren. Da fragten alle in der Klasse, warum Gtt das zu ließ. Ich war der einzige in der Klasse, der fragte, warum der Mensch das zugelassen hat.

Wie würdest du reagieren, DeutschUser, wärst du Gtt? Sicher würdest du alle Bösen von der Erde löschen. Aber, was oder wer ist Böse? Was beinhaltet es böse zu sein? Was tätest du mit einem Menschen der Böses tut aber im Geheimen, außerhalb deiner Augen nur Gutes täte? Und, hättest du sie alle getötet, wärst du dann selber Böse oder Gut?

Kommentar von Mark1616 ,

Gott ist barmherzig, allmächtig und allwissend, zumindest behauptet das die Bibel. Kein Mensch besaß jemals die Macht über die Gott angeblich verfügt. Deine Frage war also sinnlos, denn der einzige der den Holocaust rechtzeitig hätte verhinden können wäre Gott.

Kommentar von danhof ,

Der Holocaust war böse, da sind wir uns einig. Aber er wurde von Menschen verursacht, nicht von Gott.

Wer nicht an Gott glaubt, kann doch nicht behaupten, dass er es deshalb nicht tut, weil eben jener den Holocaust nicht verhindert hat.

Wie gesagt, Gott ist nicht die Exekutive auf Erden. Der Teufel (Der Fürst der Dunkelheit) regiert die Welt, das sehen wir jeden Tag. Und WIR sind in der Verantwortung, es besser zu machen. Unsere Nächsten zu lieben und ihnen zu helfen. Wir persönlich. "Think globally, act locally" - wir werden nicht die ganze Welt verbessern können, ja nicht mal verstehen tun wir sie. Aber wir können im Kleinen etwas tun. Jeder für sich.

Kommentar von Zicke52 ,

Und haben nicht auch Menschen versucht,den Holocaust zu verhindern? Gab es nicht Widerstandsbewegungen,  Attentate gegen Hitler, haben die Juden im Warschauer Ghetto nicht gekämpft? Leider alles schiefgegangen. Also WESSEN freien Willen respektierte Gott hier - den Hitlers oder den seiner Gegner/Opfer?

Hört doch endlich auf, alles mit Gottes Respekt des 'freien Willens' erklären zu wollen - der Wille eines potentiellen Täters und der seines potentiellen Opfers sind unvereinbar, Gott kann also nicht beide respektieren und muss gezwungenermaßen Partei ergreifen. Lässt er ein Verbrechen zu, hat er für den Verbrecher Partei ergriffen.

Jedenfalls stellt sich das Problem für Gläubige so dar, das ja gemäss der heiligen Bücher nichts ohne den Willen Gottes geschieht.

Kommentar von Stupor ,

Mark1616
Wenn Gtt alles Leid verhindern wolle, dann muss Er zwangsläufig allen Menschen und allen Engeln die Fähigkeit wegnehmen, zwischen Gut und Böse zu entscheiden.
Das ist dann der Stand von Tieren, die eben so wenig einen freien Willen haben, zwischen Gut und Böse, Habgier und Haß etc. zu entscheiden.
Du meinst also, das wäre besser?

Antwort
von nowka20, 50

davon halte ich gar nichts, denn gott west jenseits von existenz und auch von nichtexistenz

Antwort
von killuminatiiii, 65

du denkst zu naiv. Allah hat die menschen mit der letzten offenbarung ermahnt und ein leitfaden geschickt, aber wenn sich die mehrheit der menschen lieber seinen gelüsten hingibt und sein ego als Gott sieht, dann ist es kein wunder das die welt so geworden ist.

außerdem wie soll ein schlechter mensch, für schlechte taten in rechenschaft gezogen werden, wenn Allah alles regeln würde oder wie würde ein guter mensch dafür belohnt werden, wenn er gegen das böse ankämpft oder allgemein gute taten tut, wenn Allah das machen würde.

die welt ist eine prüfung und nicht das paradies, von daher erwarte hier keine paradiesische zustände. irgendwann geht diese welt zu ende, so wie unser leben. wichtig ist was wir daraus machen.

Kommentar von Mark1616 ,

Du bist es der hier zu naiv bzw. einfach zu bequem denkt. Nicht alle Dinge die auf dieser Welt passieren sind im Einflussbereich der Menschheit. Jegliche Naturkatastrophen die bisher passiert sind waren nicht beeinflussbar und wir haben erst in der Moderne die Möglichkeiten dazu entwickelt, einige davon vorherzusehen.

Antwort
von vexX00, 81

Es ist ja so, es hängt von den Menschen selbst ab ob sie nun gut oder böse werden. Und wer bitte hat, wenn nicht Gott, das alles erschaffen, den Kosmos, die Welt? Ja, der Urknall, aber wer hat den ausgelöst?

Antwort
von nowka20, 9

---existieren kann nur etwas, was mit unseren sinnesorganen zu erfassen ist.

---da gott etwas geistiges ist, ist er unerfaßbar und kann deshalb auch nicht existent sein.

---unser denken ist das falsche werkzeug, um uns gott überhaupt zu nähern.

---ist die frage falsch gestellt, so wird auch die antwort falsch.

---gott ist jenseits von existenz und auch von nichtexistenz.

Antwort
von sandrashm, 69

Als Adam und Eva vom Baum der Erkenntnis gegessen haben haben sie nicht auf Gott gehört. DIdee Schlange war Satan, der Teufel und so regiert Satan, der Teufel unsere Welt. Irgendwann kommt Harmagedon dann kämpft Jesus mit Engel gegen Satan, den Teufel. Und Gott rettet gute Menschen, die an ihn glaube. 

( so hat es mir ein Zeuge Jehovas gesagt ) 

Seitdem ist mein Glaube gewachsen da ich es mich auch immer gefragt habe. Aber jetzt weiß ich wie es ist und ich lebe für Gott. 

Kommentar von comhb3mpqy ,

darf ich fragen, was es für dich bedeutet für Gott zu leben? Was machst du? Nur so aus Interesse.

Antwort
von comhb3mpqy, 42

Du hast etwas erkannt: viel Leid geht von den Menschen aus. Der Papst ist übrigens für Umweltschutz. Ich bin Christ und glaube an Gott. Gründe, warum ich an Gott glaube findest du, wenn du auf mein Profil gehst. Du kannst mich auch fragen, z. B. hier in den Kommentaren.

Kommentar von DeutscherUser ,

was denkst du zum thema wiedergeburt? glaubst du an das licht?

Kommentar von comhb3mpqy ,

was meinst du damit, ob ich an das Licht glaube? zum Thema Wiedergeburt: ich bin ja Christ und glaube nicht, dass ich nach diesem Leben noch mal ein Leben auf dieser Erde verbringen werde. Mein Vorschlag an dich: beschäftige dich doch mal mit dem Thema Nahtoderfahrungen.

Antwort
von Stkuber, 56

Solange es keiner beweisen kann, glaube ich nicht an "Gott"

Antwort
von JJaro, 47

Ließ die offenbarung dann wird dir alles klar

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