belmondo am 26.03.2009 um 15:39 Uhr
Das Bundesverfassungsgericht hat der Tierschutzorganisation Peta eine Werbekampagne verboten, bei der Masttiere mit toten Häftlingen von Konzentrationslagern verglichen wurden.
Auf Klage des Zentralrats der Juden war die Aktion der Tierrechts- Organisation PETA (People for the Ethical Treatment of Animals) vom Kammergericht Berlin untersagt worden. Die Verfassungsbeschwerde der Tierschützer nahm das Gericht in einem am Donnerstag veröffentlichten Beschluss nicht zur Entscheidung an. (Az: 1 BvR 2266/04 u. 2620/05 - Beschluss vom 20. Februar 2009)
gefunden auf web.de

weil so eine vergleichende Werbung doch arg daneben liegt... seit Menschengedenken isst der Mensch Fleisch und wer etwas dagegen hat, das sei akzeptiert..aber eine Gleichstellung mit den NS-Verbrechen..das ist wahrlich sehr weit daneben und sehr geschmacklos

Ist wohl wirklich etwas hoch gegriffen.
ich würde langsam alles verbieten was die Geister der Nazis heraufbeschwört. Ich weiss ja nicht wie es euch geht, aber mich nervt das nur noch.

das geht eindeutig zu weit...
richtig so! Vergleiche zwischen Mensch und Tier ist immer fehl am Platz.

Auch wenn man sich über Masttierhaltung streiten kann. So eine Kampangne in der ma im grunde genommen Schweine und Rindviecher mit KZ-Häftlingen vergleicht finde ich äußerst geschmacklos.

Werbung darf provozieren und mitunter auch schockieren, gerade wenn es um mehr als Margarinewerbung geht. Hier geht es um wichtige Anliegen, aber ich finde, dass sich Peta da etwas im Ton vergriffen hat.

Bin dafür, dass solche Werbung verboten wird!
zumal PETA nicht unbedingt den seriösen Spenden- und Hilfsorganisationen gehört. Unter http://www.charitywatch.de/index.asp?id=743 wird diese Hilfsorganisation mal genauer unter die Lupe genommen.

ist besser wenn man sich da raushält, ansonsten ist man gleich ein Antisemit und wird vom Zentralrat der Juden angeprangert. Die armen Dinger...
SadOne am 26. April 2009 04:27 Tz ..

geschmacklos diese art der werbung. die sollen sich mal aufs wesentliche konzentrieren. wenn die aber ihre arbeit genauso machen wie ihre werbung dann ist es besser wenn sie ihre arbeit niederlegen.

ich bin dafür, für tierschutz aber nicht mit solchen vergleich. aber offensivität ist auch manchmal effektiver und macht werbung für die sache. der zweck heilig die mittel
Wann sagt den Betreffenden nicht endlich mal einer, dass man NICHTS mit dem holocaust vergleichen kann??? Ich kapiers echt nicht...
Warum sollte man etwas verbieten das der Wahrheit entspricht? Meinen die Juden sie sind die einzigen die leiden müssen oder gelitten haben? Tiere haben auch Gefühle!!!

Bloß nicht darüber diskutieren!