Frage von joshy2000spenc, 272

Was haltet ihr von Abtreibung bei behinderten Kindern?

Hallo Leute! Vielleicht wisst ihr ja, dass man in Deutschland bis zu drei monaten abtreiben kann. bei behinderten kindern ist das jedoch anders. da darf man bis zum neunten monat abtreiben! findet ihr das legitim? oder habt ihr pros und cons für diese gesetzlichkeiten? bzw. rechtfertigungen? danke!

Expertenantwort
von isebise50, Community-Experte für Schwangerschaft & schwanger, 116
Bereits im Jahr 1995 wurde die so genannte embryopathische Indikation abgeschafft.

Nur weil ein Ungeborenes eine Behinderung hat, darf also keine Spätabtreibung vorgenommen werden.

Aber laut § 218a Absatz 2 (medizinische Indikation) ist der mit Einwilligung der Schwangeren von einem Arzt vorgenommene Schwangerschaftsabbruch nur dann nicht rechtswidrig, wenn der Abbruch der Schwangerschaft unter Berücksichtigung der gegenwärtigen und zukünftigen Lebensverhältnisse der Schwangeren nach ärztlicher Erkenntnis angezeigt ist, um eine Gefahr für das Leben oder die Gefahr einer schwerwiegenden Beeinträchtigung des körperlichen oder seelischen Gesundheitszustandes der Schwangeren abzuwenden, und die Gefahr nicht auf eine andere für sie zumutbare Weise abgewendet werden kann.

Zwei Ärzte müssen zu dieser Überzeugung kommen: derjenige, der die Indikation stellt, und ein anderer, der den Abbruch macht. Beide müssen dafür die gegenwärtigen und die zukünftigen Lebensumstände der Schwangeren in Betracht ziehen und der Frau vor dem Abbruch eine Beratung über Lebensperspektiven mit dem Kind anbieten.

Bei Schwangerschaftsabbrüchen nach Pränataldiagnostik liegen bei 88 Prozent der Spätabtreibungen schwerwiegende klinische Befunde vor, darunter schwere Chromosomenanomalien, fehlende Nieren oder fetale Tumoren. Mindestens 50 Prozent der Kinder hätten keine Chance, das erste Jahr oder auch nur ihre Geburt zu überleben.

Ich kann nur jedem wünschen, niemals eine solch qualvolle Entscheidung treffen zu müssen. Wenn es dann aber doch so sein sollte, hoffe ich, dass man in seinem Heimatland legale Möglichkeiten findet und nicht ins Ausland reisen muss.


Kommentar von carn112004 ,

"Bereits im Jahr 1995 wurde die so genannte embryopathische Indikation abgeschafft."

Da es aber nichts teuflicheres und gerisseneres als Juristen gibt (ich weiß das, da ich selber einer bin), existiert sie dank kreativer Auslegung faktisch weiter; außer in einigen "rückständigen" Gegenden (z.b. Bayern), wird von der Praxis her Spätabtreibungen durchgeführt, WEIL das ungeborene behindert ist und die Mutter diesen Anlass als ausreichend ansieht.

Somit existiert die embryopathische Indikation schlicht und einfach mit einem hübschen juristischen Deckmantel weiter.

Kommentar von meretlein ,

nichts teuflicheres und gerisseneres als Juristen gibt (ich weiß das, da ich selber einer bin)

o.k. ... daher...

Kommentar von carn112004 ,

Was "daher"?

Antwort
von Nessza, 63

Für mich persönlich ist Abtreibung gar kein Thema. Niemals. Und ja, ich weiß wovon ich rede. In der 18. ssw meiner zweiten Schwangerschaft wurde mir gesagt, das mein Baby nicht lebensfähig ist. Sobald es geboren ist, würde es sterben. Ein Abbruch wurde mir nahe gelegt. Ich entschied mich dagegen (bzw. gab es nie eine Überlegung) und habe einen gesunden Jungen bekommen. Fehldiagnosen gibt es viel zu oft.

Allerdings muss ich sagen, das es gut ist, das man das in Deutschland von Ärzten machen lassen kann. In Länden wo Abtreibungen verboten sind lassen manche Frauen das vom örtlichen Metzger im dreckigen Hinterhof machen. Infektionen sind da vorprogrammiert.

Antwort
von Socat5, 149

Wenn eine Frau sich entscheidet, das Kind nicht leiden zu lassen (und auch nicht selbst leiden zu wollen und zu können), dann habe ich dafür vollstes Verständnis. Aber über dieses Thema können sowieso nur Leute reden die betroffen sind. Alle anderen können sich gar nicht vorstellen "was wäre wenn", also auch nicht mit Sicherheit sagen was sie machen würden.

Antwort
von altgenug60, 59

Wenn eine Frau ein Kind mit einer Behinderung absolut nicht haben will und es deshalb zu einem Zeitpunkt abtreiben lässt, an dem das Kind vielleicht schon lebensfähig wäre, so ist das ihre Entscheidung. Und vor dieser Situation zu stehen, ist grauenvoll genug. Es steht mir nicht zu, das zu kommentieren oder zu bewerten. Sie selbst muss damit für den Rest ihres Lebens klarkommen. (Und ziemlich viele kommen damit NICHT klar.)

Für vorgeschoben und heuchlerisch halte ich aber in den meisten Fällen die Begründung, man wolle dem Kind ein leidvolles Leben ersparen: Z. B. werden sehr oft Kinder mit dem Down-Syndrom Opfer solcher Spätabtreibungen. Menschen mit dem Down-Syndrom können ohne Weiteres ein sehr glückliches, erfülltes Leben führen. Trotzdem werden sie zu fast 90 % abgetrieben.

Ich halte es auch für anmaßend, seine eigenen Maßstäbe für ein gelingendes, lebenswertes Leben auf einen anderen Menschen anzuwenden, der selbst vielleicht gänzlich andere Maßstäbe haben wird.

Antwort
von michellebo, 122

Meiner Meinung nach kommt das auf die schwere der Behinderung an.
Wenn das Kind keine Chance auf ein "schönes" leben hat könnte man es nachvollziehn wenn die Eltern das Kind nich leiden sehn wollen.

Ich finde es is auch ne Gewissens sache.
Ich mein des Gefühl gerade einen teil von sich bzw sein Kind getötet zu haben is bestimmt nich angenehm.

Alles In allem bin ich persönlich absolut dagegen, jeder Mensch hat ein recht auf das leben ob behindert oder nich. Im Endeffekt muss es jeder selbst entscheiden. Denn nur diese Menschen selbst müssen mit ihrer Entscheidung klarkommen und leben.

Antwort
von beangato, 130

Ich finde das legitim.

Es ist nicht jedem gegeben, eine Behinderung seines Kindes zu akzeptieren.

Persönlich kenne ich auch eine Frau, die das getan hat - das Kind hätte einen offenen Rücken gehabt.

Antwort
von carn112004, 76

Wieso zweimal dieselbe Frage stellen?

Egal, meine Antwort bleibt die gleiche, deshalb Copy&Paste:

Die Regelung nach der wegen Behinderung abgetrieben wird, wird
letztlich heuchlerisch angewendet; denn dabei wird angenommen, dass die
Existenz des lebenden geborenen Kindes einen gesundheitlichen Schaden
für die Mutter darstellt und dass deshalb das Töten (ein anderer Begriff
ist ebenfalls Heuchelei; es wird nicht direkt die Schwangerschaft
beendet; sondern erst wird der Fetozid durchgeführt und wenn dieser
Erfolg hatte, werden wehenauslösende Mittel gegeben) im 6., 7., 8. oder
9. Monat gerechtfertigt wäre.

Insbesondere könnte die Schwangerschaft in solchen Fällen IMMER
schneller beendet werden, wenn direkt die Geburt eingeleitet und auf den
Fetozid verzichtet würde; somit ist hier, dass die Schwangerschaft an
sich unerträglich sei kein Grund, denn die wird ja gerade ein paar
Stunden oder Tage länger in Kauf genommen, um den Fetozid durchzuführen;
das Problem ist somit rein, dass das Kind überleben könnte.

Aber wenn die Existenz des lebenden Kindes eine Gesundheitsgefahr für die Mutter darstellt, dann gibt es da nur 2 Möglichkeiten:

- die Pflege des Kindes würde die Mutter so sehr überfordern;

             das löst man aber nicht, indem man das Kind tötet,
sondern entweder durch Hilfe für die Mutter oder Inobhutnahme und
Pflegefamilie/Adoption; alles andere ist doch Unfug, wenn eine Mutter
mit der Pflege eines Kindes überfordert ist

- dass das Kind lebt belastet die Mutter emotional

            dann ist eine Therapie für die Mutter das richtige; wenn
man ein Problem damit hat, dass jemand anders lebt, dann legt man sich
auf die Couch, aber beendet doch nicht dieses unerwünschte Leben deshalb

Der einzige andere Punkt, dass es vielleicht humaner wäre, dem Kind
ein schwerbehindertes Leben zu ersparen, ist alleine schon deshalb
unsinnig, da selbst wenn man Euthanasie zwecks Leidvermeidung
befürwortet, dafür aber in jedem Fall mindestens eine Voraussetzung
erfüllt sein sollte:

Es wurden die bestmöglichen Untersuchungen angewendet, um
sicherzustellen, dass zur Leidverminderung wirklich keine Alternative
außer Euthanasie existiert.

Und kann man die optimalsten Untersuchungsmethoden anwenden, solange das ungeborene in der Gebärmutter ist? Nein.

Also statt das ungeborene vor der Geburtseinleitung per Fetozid zu
töten, wäre es im Sinne einer leidvermindernden Euthanasie das einzig
richtige, die Geburt einzuleiten, zu schauen, ob es überlebt, und wenn
ja, dann genau zu prüfen, ob eine Euthanasie erforderlich ist oder ob
die Behinderung vielleicht doch nicht ganz so schlimm ist, wie das auf
dem Ultraschall aussah; und eben nur dann die Euthanasie durchzuführen,
wenn "notwendig" ("", da es natürlich auch die Position gibt, Euthanasie
sei grundsätzlich falsch; aber mein Punkt hier ist, selbst wenn sie
moralisch legitim wäre, wäre sie nach der Geburt anzuwenden, wenn man
viel besser sagen kann, wie schlimm es nun wirklich ist).

Somit macht die Begründung eigentlich gar keinen Sinn und ist letztlich Heuchelei.

Wenn eine Mutter mit einem Kind überfordert sein könnte, dann kümmert
sich halt jemand anders drum. Wenn ihr das psychische Probleme macht,
gibt es Therapien. Und wer einen Menschen tötet, um diesem Leid zu
ersparen, sollte das erst machen, wenn er vorher ganz genau auf die
beste Weise untersucht hat.

Antwort
von Mewchen, 44

Ich finde, es muss eine zeitliche Begrenzung geben. Und ich finde, diese Grenze sollte spätestens ab dem Zeitpunkt gelten, wo die neurologischen Voraussetzungen für Schmerzempfinden gegeben sind. Ich glaube das ist so um die 20. oder 22. SSW herum.

Dabei spielt es für mich keine Rolle, ob behindert oder nicht, vielleicht wäre der Grad der Behinderung hier noch ein Kriterium für mich. 

Sagen wir es so: Würde ich in der 15. Woche erfahren, dass das Kind irgendeine Form von Trisomie hat, würde ich so schnell es geht abtreiben. Erfahre ich es in Woche 31, dann würde ich vermutlich nicht mehr abtreiben. Aber vermutlich würde ich das Kind dann zur Adoption freigeben.

Antwort
von Soeber, 98

Ich finde es ist nichts falsches wenn man ein Kind wegen einer Behinderung abtreiben tut, denn man tut es nicht weil man es einfach nicht möchte - sondern weil man schließlich nicht möchte das dieses Kind später leiden wird, und das finde ich persönlich ist eine gute Entscheidung. Eine Behinderung bleibt eine Behinderung egal wie sehr diese Person sich später damit abfinden wird, sie wird leider immer "eingeschränkt" sein. Man sollte also keine Schuldgefühle etc danach verspüren.

Gruß

Antwort
von Doktorfruehling, 131

Es ist legitim, die Entscheidung sollte jeder jedoch gut durchdenken

Antwort
von leaahx31998, 142

Ich finde es furchtbar Kinder abzutreiben nur weil es mit einer Behinderung auf die Welt kommt. Natürlich ist es eine Belastung aber es ist ja trotzdem das eigene Kind. Gerade wenn man es erst so spät abtreibt und es sich schon entwickelt hat finde ich es sehr traurig.

Wenn eine Familie nicht genug Geld hat ist das natürlich schwer aber ich würde niemals mein Kind abtreiben.

Kommentar von Seanna ,

Es ist ein Unterschied ob es zb Autist wird und sonst normal und zufrieden - nur eben anders - leben kann oder ob es zb einen angeborenen Gendefekt hat Und nicht länger als 3 Jahre leben wird und diese mit 20 Operationen verbringen muss. Das sollte man bedenken bei "nur weil es behindert auf die Welt kommt".

Kommentar von annemarie37 ,

Es geht nicht "nur" ums Geld. Es geht um die immense physische und psychische Belastung von Eltern mit einem schwer behinderten Kind. Und es geht darum, dass sie dem Kind jahrelange Leiden ersparen möchten.  

Antwort
von XLeseratteX, 109

Bis zum 9. Monat ??? Da ist das Kind voll entwickelt. Auch ein behindertes Kind ist ein Kind mit Gefühlen.
Natürlich ist es kein super tolles Leben für das Kind, aber man kann trotzdem was draus machen.

Wenn man als Eltern weiß das man ein behindertes Kind kriegen könnte, wegen eigenen Behinderungen die sich dann auf das Kind übertragen können, sollte man es gleich lassen. Eine Adoption ist auch was gutes. 

Aber wenn man es erst weiß wenn das Kind schon voll entwickelt ist, ist eine Abtreibung Mord. Sowas sollte wirklich hart betraft werden!!

Kommentar von Seanna ,

Was draus machen? Es gibt Behinderungen die gehen mit einer Lebenserwartung von max 3 Jahren einher und in denen muss das Kind 20x operiert werden. Unter solchen Umständen ist "was draus machen" wohl relativ.

Kommentar von XLeseratteX ,

Das ist etwas anders, ganz klar. Aber im 9. Monat abtreiben ist etwas sehr spät. Dann muss man es früher machen.
Aber auch Kindern die nur wenige Lebensjahre hatten, wurde das Leben so angenehm wie möglich gemacht.

Natürlich kann man nichts machen, wenn das Kind an Geräte angeschlossen werden muss oder nur liegen darf. Aber deswegen jemanden töten?

Woher will man denn VOR der Geburt wissen, wie es wirklich aussieht? Es gab schon eine Menge Wunder.

Kommentar von annemarie37 ,

Mir ist in Deutschland - und anderswo - kein Spital bekannt, wo noch im 9. Monat eine Schwangerschaft abgebrochen würde. In dramatischen Einzelfällen wird ein Abbruch auch im 7. oder 8. Monat - sehr selten - noch durchgeführt, wenn es um das Leben der Schwangeren geht oder das Kind wegen schwersten Missbildungen eh nicht lebensfähig wäre und die Fortführung der Schwangerschaft mit Totgeburt oder Tod des Kindes kurz nach der Geburt der Frau physisch und psychisch nicht zumutbar ist.

Kommentar von carn112004 ,

Kannst du mir bitte erklären, warum "in Abbruch auch im 7. oder 8. Monat - sehr selten - noch durchgeführt, wenn es um das Leben der Schwangeren geht"?

Denn erstens heißt Abbruch ja, man macht es so, dass das Kind eher nicht überlebt; wozu sollte man das wollen, wenn rein das Überleben der Mutter gerade die Schwierigkeit ist? Da würde man doch lieber Kaiserschnitt machen/Geburt einleiten und die Schwangerschaft so, so schnell als möglich beenden.

Und zweitens heißt Abbruch in 7. oder 8. Monat ja häufig erste Fetozid und dann rausholen; hieße also während die Mutter gerade durch die Schwangerschaft in Lebensgefahr ist, noch Zeit nehmen, einen Fetozid durchzuführen? Erscheint unsinnig, wenn die Schwangere im 7. oder 8. Monat durch die Schwangerschaft in Lebensgefahr ist, dann holt man das Kind und beendet so die Schwangerschaft; wenn die Mutter überlebt, gut; wenn das Kind auch überlebt, noch besser.

Und es macht auch aus Motiven der Mutter keinen Sinn; wenn eine im 7. oder 8. Monat ist, dann will sie das Kind doch i. A.; wenn dann Schwierigkeiten mit der Schwangerschaft auftreten, dann wird sie den Ärzten doch sagen, dass sie die Schwangerschaft so zu Ende bringen will, dass das Kind möglichst überlebt.

Deshalb meine Bitte um Erklärung, wieso Abtreibungen im 7. oder 8. Monat zur Sicherstellung des Überlebens der Mutter erforderlich sind?

Oder meinst du damit Fälle, bei denen die Mutter mit Selbstmord droht?

Kommentar von annemarie37 ,

1) Ich bin nicht Medizinerin, aber offensichtlich gibt es - selten - Fälle, wo ein Abbruch auch nach der 24. SSW noch nötig ist, um das Leben der Schwangeren zu retten. Das wurde mir von Spitälern bestätigt. Und ein Kaiserschnitt ist dann wohl viel zu gefährlich.

2) ein Fetozid ist sehr rasch gemacht.

3) "Fälle, bei denen die Mutter mit Selbstmord droht". Auch das ist möglich.

4) Richtig ist, dass wohl in den meisten Fällen eine schwerste Missbildung des Fötus der Grund für den Abbruch ist. Und dass es der Frau psychisch nicht zumutbar ist, die Schwangerschaft noch 1-3 Monate auszutragen, im Bewusstsein, dass das Kind eh bei oder kurz nach der Geburt sterben oder bloss unter schlimmsten Leiden weiter vegetieren wird.

Ich werde auf diese Diskussion nicht weiter eingehen. Weil das erfahrungsgemäss mit dir nie mehr aufhört...

Kommentar von carn112004 ,

Was daran liegt,

"Ich werde auf diese Diskussion nicht weiter eingehen. Weil das erfahrungsgemäss mit dir nie mehr aufhört..."

dass du kein Interesse hast, die Schwächen deiner Argumente zu durchdenken.

"2) ein Fetozid ist sehr rasch gemacht."

Was keine Antwort auf die Frage ist, warum er bei Abtreibung aufgrund Lebensgefahr für die Mutter überhaupt gemacht werden sollte; er ändert ja rein gar nichts an der Lebensgefahr, eventuell außer bei der Selbstmordandrohung.

Aber ist ja egal.

Antwort
von Zischelmann, 26

Ich halte das für eine große Unmenschlichkeit!

Wer das tut, der kann gleich einem Dr. Mengele die Hand geben. Oder einem gewissen Führer namens H.

Jedes Kind hat das Recht auf Leben!

Und man kann das Kind ja zur Adoption freigeben!

Spätabtreibungen sind besonders grausam.

Man sollte auch dran denken das ein Kind auch später durch einen Unfall oder eine Krankheit behindert werden kann.

Soll man dieses Kind dann auch eiskalt mit einer Spritze ins Herz auslöschen?

Ich bin gegen Abtreibung.

Behinderte Menschen haben auch ein Recht auf ein menschenwürdiges Leben.

Es ist traurig wenn der Mensch entscheidet wer leben darf und wer ermordet wird.

Heute sind es die Babys mit Down-Syndrom

Morgen die intersexuellen ,transsexuellen , homosexuellen(wenn das schon früh zu erkennen wäre..)

Wer ist es in Zukunft?

Das Baby das die falsche Augenfarbe hat ,das  falsche Geschlecht..

Antwort
von antiabtreibung, 33

Was haltet ihr wenn man behinderte Mensche umbringt?

Der Mutter meines Freudes wurde gesagt dass er  100%  Behindert sein wird
wird.  Er ist NICHT behindert auf die Welt gekommen. Ärtze können nichts 100% prozentig sagen. 
Studien haben ergeben das das Baby ab der 4-5 Woche berührungen wahr nehmen kann noch intensiver als ausgebildete Menschen. Das bedeutet das es intensiver schmerz wahr nehmen kann.

Für manche ist das Schwachsinn nur ein zellklumpen für andere ist es Leben ein Baby das fühlen kann.  Für manche zerstörrt es das Leben....mein Baby hat mir mein Leben nicht zerstörrt.

Kommentar von CalicoSkies ,

Studien haben ergeben das das Baby ab der 4-5 Woche berührungen wahr nehmen kann

Na dann würde ich diese Studien gerne sehen - ein Embryo (kein Baby!) in der 4. - 5. Woche besitzt nicht die nötigen neurologischen Anlagen dazu, um Schmerzen zu empfinden.

Antwort
von kordely, 60

Das wäre so, wie Leben verminderten Wertes.

Antwort
von ronjaaaaaaa, 119

Jeder das was er will!

Antwort
von annemarie37, 48

Warum stellst du die gleiche Frage gleich 2-mal?

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