Wolfgang Schäuble will Fluggastdaten-System auch für Europa. Gut oder nicht gut?
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Manchmal erinnert mich dieser "Mann" an einen kleinen Österreicher....
Alles an Freiheiten, was in vielen vorangegangenen Jahrzehnten oft nur ganz schwer erreicht wurde, soll nun unter dem Deckmäntelchen des Terrorismus und weiß Gott was noch alles mit einem Handstreich geopfert werden. Dieser Mann ist verbittert und hat den Blick für die Realität total verloren. Ich finde es nicht nur "nicht gut", sondern für alle Bürger gefährlich, was da geplant wird. Hoffentlich setzt dem die nächste Wahl ganz schnell ein Ende.
Wenn man selbst ein reines Gewissen hat, dann kann es einem doch egal sein. Nur Gauner fürchten sich vor sowas !
WolfRichter am 1. Juli 2007 10:27 Ich bin kein Gauner!
zum Kommentar von rorahoch: Wo liegt dann das Problem?(ebenso an Wolf Richter und lux 23
WolfRichter am 1. Juli 2007 13:08 Wo das Problem liegt? Ich bin halt ein freier Bürger und das soll auch so bleiben. Ein Untertanengeist wird das nie verstehen.
Die Freiheit stirbt stückchenweise.
Principiis obsta!!
rorahoch am 5. Juli 2007 12:12 wer spricht denn von Problemen? Nur Herr Schäuble? Ich nicht. Ich will nur nicht, dass meine Daten gespeichert werden... siehe mein Kommentar vom 01.07.07 11:10
rorahoch am 1. Juli 2007 11:03 Ich auch nicht.
Dieses -pseudo-Argument mit dem reinen Gewissen beleuchtet nur einen Bruchteil der Problematik und geht am Kern das Sache vollkommen vorbei.
Müssen wir den Amis alles nachmachen. Die Verbrecher und Terroristen finden immer eine Lücke im System, egal was für Maßnahmen getroffen werden.

Dieser Herr möchte offensichtlich die Freiheit auf dem Altar der Sicherheit opfern. Sicherheit ist schon wichtig, aber ohne Freiheit ist sie nichts wert. Am sichersten lebt es sich hinter hohen Gefängnismauern. (An die Spitzfindigen: Ich meine Einzelzelle ohne Umschluß.)

es macht zwar vieles komplizierter aber auch sicherer ,und wie mein Vorgänger sagt wer nichts im Schilde führt brauch sich nicht zu ängstigen.
Sicherer wird dadurch gar nichts. Der moderne Terrorismus kennt keinerlei Grenzen und Beschränkungen. Wenn es jemand darauf anlegt und auf sich selbst keine Rücksicht nimmt, wird man niemals Anschläge vermeiden können, egal was man macht. Es sei denn jeder vergräbt sich 100 Meter in der Erde und kommt nie mehr raus
teilweise wurden und werden Anschläge auch auf Flugzeuge verübt von Leute die in ihrem ganzen Leben noch niemals geflogen sind. Es kann auch sein, daß es dein Nachbar oder dein Mitbewohner ist
rorahoch am 1. Juli 2007 11:10 Was heute noch als unbedenklich gilt, kann morgen dein Todesurteil sein. Ich denke da nur an die Judenverfolgung im dritten Reich.
Gruss rorahoch v corpXpress
Im Interesse der Sicherheit halte ich dasg rundsätzlich für gut, andererseits eine Einschränkung der persönlichen Freiheit und außerdem seh ich da Probleme wegen dem Datenschutz. Letztenendes ists mir egal - Reisen wären nur in die USA interessant - hab aber keine Lust darauf mich vor den Grenzern wie ein Verbrecher behandeln zu lassen - und solange wird nicht geflogen - soo einfach ist das.

Die Freiheit wird dadurch extrem beschnitten und öffnet, welcher Macht auch immer, ungeahnte Möglichkeiten zur Kontrolle.
Je weniger gespeichert wird, umso besser.
Länder wie die USA brauchen wir ja nicht mehr besuchen, wie wir es mit anderen totalitären Staaten und Diktaturen auch kaum machen.
Bush und Schäuble haben eventuell die Vogelgrippe oder sind möglicherweise an BSE erkrankt.
Gruss rorahoch v corpXpress http://corpxpress.blog.de/2007/06/10/schade~2429192
... kaum zu glauben wieviel "geistige Dünnschiss" es gibt.
rorahoch am 5. Juli 2007 11:05 Da kann ich dir nur zustimmen.

Superklasse, wie hier Manche die Freiheiten einer Demokratie mit dem Totschlagargument "Ich habe ein reines Gewissen!" locker über Bord werfen können. Wir marschieren immer mehr in einen Überwachungsstaat, den sich nicht mal Georg Orwell hätte zusammenfantasieren können, aber das ist Manchen egal.
Ich begreif das einfach nicht, dass man so achselzuckend hinnehmen kann, wie mehr und mehr die Feiheit eingeschränkt wird. Brauchen wir erst wieder einen totalitären Staat, damit wir erkennen, dass Staatsgewalt Grenzen haben muss, damit sie nicht irgendwann selbst zur Gefahr wird?
Dass die Wölfe nach Freiheit schreien, ist begreiflich, wenn aber die Schafe in ihr Geschrei einstimman, so beweisen Sie damit nur, dass Sie Schafe sind.
loopwithme am 1. Juli 2007 16:10 Du bist also das Schaf, das nicht ins Geschrei einstimmt? Schön, dass du dich selbst derart einklassifizierst...
Ich für meinen Teil zieh mir den Schuh nicht an, den du dahin gestellt hast und wünsch dir weiterhin gelungenes Blöken...
saarpfalzmichel: Ich zitiere Deinen obigen Kommentar zu Deiner Antwort:... kaum zu glauben wieviel "geistige Dünnschiss" es gibt.
rorahoch am 5. Juli 2007 12:16 ja, wahrscheinlich hat saarlandmichel seine aussage auf sich bezogen... schade auch.