Frage von misshandelte, 214

Was haltet ihr vom Leben nach dem Tod?

Was haltet ihr vom Leben nach dem Tod? Ich denke schon, dass man irgendwo, irgendwie noch weiterlebt, wenn auch nur die Seele. Schließlich kann doch nicht alles auf einmal weg und zu Ende sein. So mit einem mal. Klar, medizinisch gesehen ist es wahrscheinlich genau so, aber man kann doch auf einmal nichts mehr denken?.. Ist es möglich das wir alle schon mal auf der Erde waren? Und sich unser leben so gesagt immer wieder fortsetzt nur in anderen Personen? Oder es vllt wirklich einen Himmel, und eine Hölle gibt? Dieses Thema beschäftigt mich echt sehr, ich könnte stundenlang drüber nachdenken.. Was haltet ihr davon?

Antwort vom Psychologen online erhalten
Anzeige

Schneller und günstiger Rat zu Ihrer Frage. Kompetent, von geprüften Psychologen.

Experten fragen

Antwort
von Einstein2016, 35

Man müsste zu diesem fundamentalen Thema eigentlich sehr, sehr weit für "ausholen".

Ich möchte es - um diese späte Zeit - lieber mal nur kurz "anreißen":

Sei Dir gewiss -  es gibt eine "Fortsetzung" vom SEIN/SEELE nach dem Vorgang, welchen wir als TOD bezeichnen. 

Aber "nur" den TOD der rein körperlichen vergänglichen Hülle, vom (Ego)-Verstand und sämtlichen im Gehirn "gespeichterten" Gedankengut sowie "normaler" Körperfunktionen.

Die Essenz der unsterblichen "hintergründigen" SEELE existiert weiter in höherdimensionalen Ebenen. Dies war auch schon vor der Geburt so.

Die SEELE kann man als die wahre hintergründige Identität während eines Traumes in einem SELBST erfahren bzw. währenddessen sogar "steuern". 

Die SEELE denkt nicht und kann sich nicht an einen Traum erinnern. Sie ist nicht Bestandteil vom vordergründig denkenden "Verstandes-Bewusstsein". 

Deshalb sind sich die meisten Menschen während des Träumens dessen auch nicht bewusst. Sie können sich auch nur manchmal (meist auch nur bruchstückweise) nachher erst über den denkend realisierenden Verstand dran erinnern - sich also erst dann dessen Inhalt (tlw.) bewusst werden.

Bei mir ist das etwas anders, weil ich das "LUZIDE TRÄUMEN" (bewusstes Klarträumen) beherrsche. Ein spezielles Thema für sich, was sich auch mit noch intensiverer, feiner, bewusster Wahrnehmung der SEELE verbindet.

Den "HIMMEL" (die "Lichtwelten") und deren "Bewohner" gibt es in den raumzeitlosen höherdimensionalen Existenzebenen. Die "Bewohner" des Himmels sind fast nur "Seelenwesen" so genannter "feinstofflicher" Art. 

Die "HÖLLE" gibt es auch, aber nicht in der abstrakten Form wie man es aus Erzählungen und vielen Büchern kennt (mehr musst Du hierzu nicht wissen).

Letztere Informationen (Himmel/Hölle) habe ich dem höheren (kostenlosen) Wissen einer mir sehr vertrauenswürdigen Seherin entnehmen dürfen.

Gute Nacht !

Antwort
von Enzylexikon, 71

Ich bin Buddhist und sehe das so

Das "Ich" ist eine Simulation unseres Bewusstseins, dass durch die biochemischen und elektrischen Prozesse im Gehirn entsteht.

Bereits bei Bewusstlosigkeit, etwa durch einen Unfall, verschwindet unsere Identifikation mit dem "Ich" - der Gedanke, ein Selbst zu haben, ist weg. Dort ist nichts - bis man wieder aufwacht.

Stirbt ein Mensch, so fällt zunächst das Herz-Kreislauf-System aus, so dass beispielsweise das Gehirn nicht mehr mit Sauerstoff versorgt wird. Dauert dieser Zustand an, gibt es keine Gehirnaktivität mehr - das Gehirn ist tot.

Damit ist auch das Bewusstsein und damit das "Ich" endgültig verloschen. Der Mensch als  Individuum existiert nicht mehr, nur noch ein Leichnam.

Wissenschaftlich anerkannte Beweise für die Existenz einer Seele, oder für ein Weiterleben nach dem Tod, bzw. die Wiedergeburt gibt es nicht.

Es gibt auch wissenschaftliche Erklärungsansätze für Nahtoderfahrungen - zB visueller Tunneleffekt aufgrund von Sauerstoffmangel - so dass die Wahrnehmungen eines Patienten nicht gerade einen Beweis für ein Fortbestehen darstellen - immerhin lebt er noch.

Ich hatte auch schon NDE und bin dennoch skeptisch was Jenseitsvorstellungen angeht.

Nach dem jetzigen Wissen, haben wir nur dieses eine Leben.

Alles andere ist eine Frage des persönlichen Glaubens und daher nicht objektiv durch Beweise belegbar.

Kommentar von Enzylexikon ,

Letztlich werden wir erst wissen was wirklich geschehen wird, wenn es soweit ist - doch davon wird niemand berichten können.

Ich denke, der Tod ist nichts, was man fürchten müsste, denn tatsächlich ist er doch die einzige große Sicherheit im Leben.

Egal wie reicht und mächtig, oder wie arm und schwach du warst.

Egal ob du ein Vergewaltiger, oder ein Vergewaltigungsopfer warst.

Du wirst sterben.

Der Tod macht keinen Unterschied, er lässt sich nicht bestechen, noch kaufen - am Schluss macht er alle Menschen gleich.

Ist das nicht eine beruhigende Vorstellung? Sie entspricht sogar Artikel 3 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland.

Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Genau das ist garantiert - am Ende sind wir alle tot - unabhängig von unserem Geschlecht, Abstammung, Rasse, Sprache...

Kommentar von NoTrolling ,

Ich finde es wirklich gelungen, wie du das erläuterst! Ich habe auch meine Vorstellungen und Hoffnungen, wie es sein könnte. Das versuche ich allerdings von dem zu trennen, was ich wissen kann.

Kommentar von Einstein2016 ,

Wenn Du mal die eigene Wahrnehmung von Deinem stofflichen Körper und Deines (vordergründig) bewusst denkenden und wahrnehmenden Verstandes ganz wegnimmst oder einfach mal Dir völlig "wegdenkst" - was bleibt dann wohl noch von Dir übrig ? 

Etwa NICHTS ?  Das kann aber nicht SEIN !

Da ist garantiert definitiv noch etwas und zwar Dein wahres (!) ICH ! Deine auf höherer Ebene weilende Essenz von (unsterblicher) SEELE !

Oder meinst Du, Du hast so etwas ganz besonderes nicht !?  

Ist Deine SEELE Dir etwa "verlorengegangen" ?

Das wird doch nicht wirklich so SEIN, oder ?

Kommentar von Enzylexikon ,

was bleibt dann wohl noch von Dir übrig ? Etwa NICHTS ? 

Richtig. So sehe ich das jedenfalls.

Ich glaube nicht an die Existenz eines ewigen Selbst, wie beispielsweise einer Seele.

Das kann aber nicht SEIN !

Doch, meiner Meinung nach durchaus.

Vergleichen wir den Menschen mit einer Plastikflasche:

Manche Religionen lehren, der Körper wäre das Gefäß des heiligen Geistes, oder der Sitz der Seele - so als wäre Wasser in der Flasche.

Die Existenz einer Flasche setzt aber nicht voraus, dass sie jemals gefüllt war. Genau so gibt es keine Notwendigkeit für die Existenz einer Seele.

Da ist garantiert definitiv noch etwas

Ohne wissenschaftliche Beweise ist das lediglich eine Behauptung.

wahres (!) ICH ! [....](unsterblicher) SEELE !

Egal wie oft du die Großschreibtaste, oder das Ausrufezeichen bemühst - dadurch wird die Existenz der Seele auch nicht wahrer.

Oder meinst Du, Du hast so etwas ganz besonderes nicht !? 

Du brauchst gar nicht so personenfixiert zu denken: Ich glaube bei keinem Wesen an die Existenz einer ewigen Seele.

Ist Deine SEELE Dir etwa "verlorengegangen" ?

Erneut kein Grund personenfixiert zu werden, denn ich spreche vom Konzept der Seele im Allgemeinen; Etwas das nie vorhanden war, kann auch nicht verloren gehen.

Das wird doch nicht wirklich so SEIN, oder ?

Nein, meine Seele ist mir nicht abhanden gekommen - ich halte die Existenz von Seelen pauschal für unplausibel und wissenschaftlich unbewiesen.

Sollte es irgendwann Fakten geben, die tatsächlich überzeugend genug sind, um die Existenz der Seele zu beweisen und in medizinische Lehrbücher aufgenommen werden - nun, dann ändere ich meinen Standpunkt aufgrund von Fakten, nicht aufgrund von religiösen Vorstellungen.

Antwort
von haaresindschoen, 70

Hey,

Also möglich ist es schon nicht zu denken z.B. wenn du schläfst oder in Narkose bist, wobei man ja träumt und das wieder auf ein Sein der Seele hinweist. Ich habe mich auch mal sehr viel mit dem Thema beschäftigt und ich glaube trotz Wissenschaft an ein Leben nachdem Tod. Das was ich vermute ist, dass man zu einer Einheit wird, dass Gott nicht ein Empfinden sondern ein Zustand der völligen Zufriedenheit ist. (Aus mehreren Nahtod Erfahrungen entnommen und ja, ich weiß, dass der Körper Glücksgefühle aussendet). Im Endeffekt jedoch kann man nur vermuten und das einzige was hilft ist einfach nicht mehr darüber nachzudenken, da es passiert egal wie und wo hinführend.

Antwort
von monstercreeper, 67

Du redest mir echt mit deinen Thesen aus dem Herzen :D Genau das gleiche habe ich mich auch immer gefragt - das kann doch nicht einfach schlagartig aufhören, dass man nichts mehr denkt und so.. und auch dass wir evtl. schon mal auf der Erde waren, nur unsere Gedanken von dem anderen Leben ''gelöscht'' werden, wenn man stirbt und ein neues anfängt. 

Nun, ich denke es gibt ein Leben nach dem Tod bzw. ein neues Leben auf der Erde oder aber auch auf einem anderen Planeten als eine andere Spezies, etc. Durch sämtliche Nahtoderfahrungen kann man ja durchaus glauben, dass die Seele aus einem ''hinauswandert'', da ja Menschen, die reanimiert wurden meistens sich selber von oben gesehen haben und alles genauso beschrieben haben, wie es in Wirklichkeit auch gewesen ist. Das hat dann wahrscheinlich die ''Seele'' gesehen (Ich hoffe du kannst mir folgen ;) ) Und ich denke, wäre diese Person nicht reanimiert worden, wäre die Seele erstmal zur ''Gedankenlöschung'' (Gedankenlöschung, weil du dich ja jetzt nicht an ein Leben vor deinem jetzigen Leben erinnern kannst und somit die Erinnerungen an dein vorheriges Leben irgendwie gelöscht worden sein müssen) in den Himmel wenn du ''artig'' gewesen bist bzw. in die Hölle wenn du ''unartig'' gewesen bist gewandert (im Himmel geschieht diese ''Gedankenlöschung'' sanft und angenehm, in der Hölle wohlmöglich nicht so angenehm). Und dann findet die Seele bzw. du dein neues Leben :)

So stelle ich mir das vor und hoffe ich konnte dir ein wenig helfen :-)

Mfg

Kommentar von misshandelte ,

cool, endlich mal jemand der auch so denkt! danke für deine Antwort!

Kommentar von Einstein2016 ,

Das passt soweit. Die SEELE kann aber nicht denken und muss daher nicht von Gedanken befreit werden. Wenn die SEELE nach dem Vorgang des Todes "abgezogen" wird, dann entziehen sich ihr auch sämtliche Gedanken, welche ohnehin vom Verstand ausgehen. Denken tut/kann nur der Verstand. Wobei der Verstand z.B. nicht die LIEBE "erdenken" kann. Die LIEBE ist das unzweifelhaft höchste Gut und wird mit der Essenz von SEELE wahrgenommen und daraus "freigesetzt" über bestimmte Schwingungsfrequenzen.

Die Essenz der SEELE ist "raumzeitlos", wie auch die LIEBE.

Antwort
von enzoright, 38

Es ist alles möglich. "Das Leben ist wie eine Illusion aber eine hartnäckige" so ging glaub ich der Spruch von Albert Einstein. Weiteres Beispiel 7 Weltwunder

Mit freundlichen Grüssen <3

Antwort
von Andrastor, 56

Widersprüchig, unlogisch, kindischer Wunschtraum von Menschen die mit der Realität nicht klar kommen.

wenn auch nur die Seele

Die Seele ist wissenschaftlich nicht nachgewiesen und zudem genau wie alle anderen religiösen Märchen extrem widersprüchig und daher absolut unwahrscheinlich bis unmöglich.

Schließlich kann doch nicht alles auf einmal weg und zu Ende sein

Doch, genau so ist es.

Mit dem Tod endet die Gehirnaktivität und damit das Bewusstsein. Das war's für das Individuum als solches.

aber man kann doch auf einmal nichts mehr denken?

Ganz genau so ist es.

So einen Zustand erlebst du täglich, nämlich bei dem Teil des Schlafes an den du dich nach dem Aufwachen nicht erinnerst. Die meiste Zeit des Schlafens ist man nämlich nicht bei Bewusstsein.

Wenn du einmal ohnmächtig warst, weißt du auch wie sich das anfühlt.

Ist es möglich das wir alle schon mal auf der Erde waren?

Nein, denn dich so wie du jetzt bist, gab es niemals zuvor und wird es niemals wieder geben. Deine DNS, sowie die Struktur deines Gehirns sind absolut einzigartig.

Und sich unser leben so gesagt immer wieder fortsetzt nur in anderen Personen?

Nein, denn wenn du das Leben einer anderen Person führen würdest, wärst du die andere Person und nicht du. Wenn du zum Beispiel meinst Napoleon gewesen zu sein, kann man das verneinen, denn Napoleon war Napoleon und nicht du.

Oder es vllt wirklich einen Himmel, und eine Hölle gibt?

Absolut nicht. Das sind nichts weiter als Inhalte von Märchen und Mythen die von bronzezeitlichen Schaf- und Ziegenhirten erfunden wurden, welche weder lesen noch schreiben konnten, die Erde für eine Scheibe hielten und an schlechten Zähnen gestorben sind.

Nach dem Tod ist nichts mehr. Ein endloser Zustand der Bewusstlosigkeit.

Aber um dich zu beruhigen, das Weltall existiert seit über 13 milliarden Jahren und all die Zeit hat es dich nicht gegeben. Und trotzdem kommt es dir nicht lange vor, oder? So wie du diese 13 milliarden Jahre+ verbracht hast, wirst du nach deinem Tod den Rest der Zeit verbringen. Ohne es mitzubekommen.

Und weil unser Leben das einzige ist das wir haben, ist es einzigartig und deshalb sollten wir es so gut nutzen wie wir können!

Kommentar von OendiKnows ,

Das sind nur willkürliche Behauptungen. 

Das Leben besteht aus Behauptungen und Perspektiven, so ist auch deine These. Kannst Du mir beweisen, dass man nach dem Tod irgendeine Zeit verbringen wird, ohne es mitzubekommen? 

Nein, das kannst Du nicht. Denkst du echt, dass das Nichts existiert!? Man kann sich das nicht vorstellen, das würdest du jetzt meinen, oder? 

Du kannst dir aber auch nicht Esoterik vorstellen, hmm. Es ist einfach nur schwach, dass man sowas behauptet, nur weil es keine Beweise gibt, dass es Gott, etc. nicht gäbe. 

Tatsache ist, dass Du nicht wissen kannst, ob es Beweise noch geben wird, Du kannst nicht wissen, ob es ihn NICHT gibt, nur weil du es für schwachsinnig hältst. 

Irren ist menschlich. Nur manches lässt sich zeigen, wenn man fest daran glaubt, jene, die es nicht tuen, die werden auch nicht der Wahrheit begegnen. 

Du kannst einfach nicht so weit denken, es tut mir Leid, anscheinend ist es hoffnungslos für Dich. Ein Beispiel: Das ist so, als würde ein Schüler Mathe nicht verstehen, genau so ist es mit Dir, wenn es um Esoterik geht. 



"Wenn deine Einsicht meiner Lehre widerspricht, so sollst du deiner Einsicht folgen." (Buddha)



“Ich bin nicht Materie, die eine spirituelle Erfahrung macht. Ich bin ein spirituelles Wesen, das diese menschliche Erfahrung macht." (Willigis Jäger)



“Nichts Wirkliches kann bedroht werden. Nichts Unwirkliches existiert. Hierin liegt der Friede Gottes.” (aus: Ein Kurs in Wundern)

Kommentar von Andrastor ,

Das sind nur willkürliche Behauptungen. 

Tut mir leid, aber nein, das sind wissenschaftlich erwiesene (bzw. im Falle der Seele) nicht erwiesene Tatsachen.

dass man nach dem Tod irgendeine Zeit verbringen wird, ohne es mitzubekommen? 

Klar, das Bewusstsein ist wissenschaftliche erwiesen und anhand der Gehirnströme messbar. Mit dem Tod enden sämtliche Messwerte, das Gehirn hört auf zu arbeiten und gibt sich dem Verfall hin.

Solange DU nicht beweisen kannst, dass irgendetwas von der Person diesen Wechsel von Leben zu tot überstehen kann, müssen wir hier nicht weiter reden.

Wenn du behauptest es könnte, dann lass deine Beweise sehen!

Es ist einfach nur schwach, dass man behauptet, nur weil es keine Beweise gibt, dass es Gott, etc. nicht gäbe. 

Nein, das ist wissenschaftliche Arbeitsweise.

Wenn du behauptest etwas wäre existent, dann bist du Beweise schuldig und nicht die Seite die dir widerspricht.

Solange du keine Beweise erbringen kannst, ist dir niemand Gegenbeweise schuldig und deine Behauptung ist als null und nichtig anzusehen.

Weiters ist jeder Widerspruch und jeder Logikfehler sowie jedes Paradoxon in der Beschreibung Gottes ein Beweis gegen seine Existenz.

Du kannst dir aber auch nicht Esoterik vorstellen

Hier haben wir jetzt eine willkürliche Behauptung. Ich habe die Esoterik als den Schwindel erkannt der sie ist und deine Reaktion ist mir vorzuwerfen ich könne sie mir nicht vorstellen.

Willkürlich, kindisch und lächerlich.

Tatsache ist, dass Du nicht wissen kannst, ob es Beweise noch geben wird

Ich diskutiere nicht in Konjunktiven. Apropos Konjunktiv, wenn du schon den Drang verspürst deinen Text durch fette Schrift hervorzuheben, solltest du darauf achten dass er grammatikalisch, rechtschreib- und satzbautechnisch korrekt ist.

Es könnte irgendwann einmal Beweise für seine Existenz geben. Aber "könnte" ist die kleine Schwester von "ist nicht". Kannst du Beweise vorlegen?

Nein?

Dann rede dich nicht auf eine Zeit hinaus die nach aller Wahrscheinlichkeit niemals eintreten wird.

Es hat seit mehr als 3.000 Jahren nicht einen Beweis für die Existenz dieses Gottes gegeben, warum sollte sich das ändern?

Nur manches lässt sich zeigen, wenn man fest daran glaubt, jene, die es nicht tuen, die werden auch nicht der Wahrheit begegnen. 

Das ist Schwachsinn. Der Glaube an etwas oder der Mangel an Glauben an etwas ändert nichts an der Existenz der Sache.

Du kannst noch so fest daran glauben dass es pinke Einhörner gibt, sie werden nicht auf einmal existieren. Genauso wie Steine nicht auf einmal verschwinden werden, nur weil du nicht an sie glaubst.

Das einzige was Glaube verändert ist die eigene Wahrnehmung der Wirklichkeit und zwar in dem Fall von Religion und Esoterik weg von der Wirklichkeit und Wahrheit hin zu einer eingebildeten Fantasiewelt, die es nur in den Köpfen der Gläubigen gibt.

Das ist so, als würde ein Schüler Mathe nicht verstehen, genau so ist es mit Dir, wenn es um Esoterik geht.

Offensichtlich verstehe ich Esoterik besser als du. Um es mit deinem Beispiel zu verdeutlichen:

Ich bin der Lehrer der dir zu vermitteln versucht das 1+1 gleich 2 ist und du in deiner eingebildeten Fantasiewelt sitzt und glaubst das 1+1 gleich "Wassermelone" ist.

Kommentar von OendiKnows ,

Was ist, wenn das alles beabsichtigt wurde von Gott? Ich meine, vielleicht sind Beweise vorhanden, aber man kann sie nicht im durchschnittlichem Zustand sehen, da man erst daran glauben muss. 

Das ist so, als würde man glauben, dass z.B. Hans Jürgen eine Straftat begonnen hat, man würde jetzt alles dafür geben, Beweise dafür zu bekommen, dafür müsste man aber erst die nötigen Geräte bekommen (wie Kamera). 

So ist es auch mit Gott, nur komplizierter und es erfordert auch mehr Willenskraft, was ja selbstverständlich ist. 

Glauben ist das Alpha und Omega in meinen Augen. 

Du gibst ja Gott nichtmal die Chance, musst Du unbedingt 100%-ig im Recht sein!? Glaube doch einmal daran, es würde auf jeden Fall nicht schaden und wer weiß, wenn es doch einen Gott gibt nachdem Du gestorben bist, dann wirst Du aber staunen. 

Sehe die Sache optimistisch, vieles lässt sich in dieser Welt nicht erklären, aber wenigstens daran zu glauben, würde Dir auch nicht schaden, keineswegs. 

Vielleicht wäre das für Dich Zeitverschwendung, aber naja, vieles im Alltag ist doch eigentlich Zeitverschwendung, wenn man ehrlich sein sollte. 

Man sollte dieses Leben nicht so ernst nehmen und frei sein Leben genießen, Glück, Harmonie und Liebe verbreiten.

P.S. Ich bin 16 Jahre alt und tippe auf meinem Handy, also halt' die Grammatik aus dem Spiel, hauptsache Du kannst verstehen, was ich meine.

Kommentar von Andrastor ,

Was ist, wenn das alles beabsichtigt wurde von Gott?

Warum hätte er sich dann überhaupt offenbart, wenn er doch lieber inkognito bleiben würde?

Das sinnloseste was Gott jemals getan haben soll war die Tora/Bibel/Koran zu zitieren. Warum um alles in der Welt hätte er es nötig gehabt ein Buch als Beweis seiner Existenz zu liefern?

Ein Gegenstand der von Menschen erfunden, benutzt und verfasst wurde?

Warum nicht eine schwebende, singende Steinplatte, die Fragen beantwortet? Damit wäre unwiderruflich klar was Gott will, dass es ihn gibt und was er wann wie gemeint hat. Wenn die Platte in seinem Namen Fragen beantwortet, gibt es auch keine unterschiedlichen Interpretationen.

aber man kann sie nicht im durchschnittlichem Zustand sehen, da man erst daran glauben muss.

Wie gesagt, verändert der Glaube nicht die Wirklichkeit. Ein Beweis ist nur dann ein Beweis wenn er wissenschaftlicher Überprüfung standhält.

In deinem Beispiel wäre das so dass jemand an das Verbrechen glaubt und aufgrund dieses Glaubens Jürgen verurteilen will. Aber der Glaube deckt sich nicht mit den Tatsachen, einem Video das Jürgen zur Tatzeit anderorts zeigt und ihn entlastet.

Religiöse Gläubige würden metaphorisch gesehen den Beweis ignorieren und Jürgen trotzdem aufhängen.

Glauben ist das Alpha und Omega in meinen Augen. 

Was höchstens ein Armutszeugnis für dich ist.

Glaube doch einmal daran

Warum gibst du der Wirklichkeit denn keine Chance? Glaube doch mal nicht an Gott und lass dir erklären wie die Dinge wirklich laufen.

Sehe die Sache optimistisch, vieles lässt sich in dieser Welt nicht
erklären, aber wenigstens daran zu glauben, würde Dir auch nicht
schaden, keineswegs.

Doch, allerdings würde das schaden. Realitätsverlust wirkt sich nachweislich negativ auf die Psyche aus.

Und wenn ich glaube anstatt nach Antworten zu suchen, unterdrücke ich meine Neugier, meinen Wissensdurst und meinen angeborenen Trieb zu entdecken.

Meinst du der Urknall wäre entdeckt worden, wenn man geglaubt hätte, Gott hätte das All erschaffen? Denkst du man wäre je vom geozentrischen Weltbild abgekommen und hätte die Wahrheit erfahren, wenn man geglaubt hätte?

Glaube ist eine Ausrede, eine billige, ekelhafte Ausrede, die den Forschertrieb im Menschen erstickt.

Schau dich an, du bist nicht bereit etwas neues zu lernen, sobald es deinem Glauben widerspricht.

Man sollte dieses Leben nicht so ernst nehmen und frei sein Leben genießen, Glück, Harmonie und Liebe verbreiten.

Das hat absolut nichts mit dem Glauben zu tun. Auch, oder gerade Ungläubige sind Meister darin Glück, Harmonie und Liebe zu verbreiten.


Ich bin 16 Jahre alt

Das erklärt einiges.

Was machst du um diese Zeit noch auf? Hast du morgen nicht Schule?

Kommentar von OendiKnows ,

Feiertag, deshalb bleibe ich solange auf.

Kommentar von JanfoxDE ,

@Andrastor

gute zwei Antworten!

Ich selber bin schon, so lange ich nachdenken kann, ein Atheist gewesen. Weil ich immer alles Hinterfragt habe mit Logik. Auch als man nur die eine Seite kannte (Bibel) von der Schule, wusste ich schon immer das diese nur falsch sein kann.

Momentan bin ich 15 und zum Glück haben einige in unsere Klasse erkannt, das irgendeine Religion die es gibt, der größte Schrott ist...

Leider gibt es ein paar mit Migrationshintergrund Türkei, sowohl Männchen als Frauchen, die an einer noch unglaubwürdigeren und sadistischen Religion glauben: Islam.

Ich möchte nicht gegen diese Menschen hetzen, nein, im Gegenteil. Sondern gegen der Religion, die einen nichts anderes als Gewalt beibringt. Ich habe mal sogar ein Teil darraus gelesen, obwohl ich es nicht wollte (Schule.) und es war der Schrecken. Da war ja selbst die Bibel noch OK.

-15 Jahre, bald 16.

Kommentar von Anni478 ,

Nur manches lässt sich zeigen, wenn man fest daran glaubt, jene, die es nicht tuen, die werden auch nicht der Wahrheit begegnen. 

Warum glauben viele Gläubige, dass ihnen allein die Usurpation des Wahrheitsbegriffes obliegt?!

Schließlich sind sie es, die den Glauben der Wissenschaft vorziehen und die Behauptung aufstellen, dass etwas existiert, dessen Nichtexistenz sie bewiesen haben wollen, um sich selbst in ihrer Annahme zu bestätigen!?

Das gibt in meinen Augen keinen Sinn.

Kommentar von OendiKnows ,

Viele glauben, weil Gott sich denen entweder im Laufe des Lebens gezeigt hat oder sie wurden von Anfang an so erzogen. 

Ich z.B. glaube an Gott, weil ich seine Anwesenheit gespürt habe, ich bin Erzengeln und deren Auras begegnet und ich habe immer besondere Glücksgefühle bekommen, als es mir schlecht ging. 

Ihr könnt das einfach nicht verstehen, geschweige denn so weit denken. Hoffnungslos...

Kommentar von Andrastor ,

sie wurden von Anfang an so erzogen. 

Das wohl eher, die Religionen haben das perverseste System der Indoktrination das es auf der Welt gibt.

weil ich seine Anwesenheit gespürt habe

Wir Menschen können keine "Anwesenheiten" spüren, uns fehlen dazu die nötigen Rezeptoren. Wir können uns einreden dass da eine "Anwesenheit" wäre, bis unser Körper mit entsprechenden Emotionen reagiert, aber das ist nichts weiter als eine psychosomatische Reaktion.

ich bin Erzengeln und deren Auras begegnet

Zumindest hast du dir das eingebildet, siehe oben.

und ich habe immer besondere Glücksgefühle bekommen, als es mir schlecht ging

Ebenfalls psychosomatische Effekte.

Ihr könnt das einfach nicht verstehen, geschweige denn so weit denken. Hoffnungslos

Hoffnungslos ist, dass du meinst Emotionen wären eine Art Beweis für irgendetwas.

Alle unsere Gefühle werden vom Gehirn gesteuert und interpretiert, die Gefühle die du da beschreibst hast du alle selbst erzeugt, sie kommen ausschließlich von dir, nicht von aussen!

Kommentar von OendiKnows ,

Das hört sich echt plausibel an, ich werde aber immernoch an Gott glauben... Diese einzigartigen Erlebnisse und diese Gefühle kamen ERST, nachdem ich mein Glaube an Gott entwickelt habe. 

Früher hatte ich immer Pech und war oft traurig und habe auch solche Erlebnisse nicht durchgemacht. 

Ich war selber mal Atheist und habe eines Tages dann mein Glaube entwickelt, habe mich motivieren lassen. Für mich ist dieses Thema abgeschlossen, ich glaube an Gott.

https://www.youtube.com/watch?v=U0azxS5FTpY

Kommentar von Andrastor ,

Diese einzigartigen Erlebnisse und diese Gefühle kamen ERST, nachdem ich mein Glaube an Gott entwickelt habe. 

Ja, das bestätigt meine Aussage.

Du glaubst an Gott und dass er für dich da ist, dein Gehirn reagiert auf diesen Glauben mit der Ausschüttung entsprechender Hormone, draus resultieren die von die beschriebenen Symptome.

Psychosomatische Effekte.

Für mich ist dieses Thema abgeschlossen, ich glaube an Gott.

Und das ist das traurige daran. Du gibst selbst zu dass die Gefühle nur von dir kommen und meinst trotzdem dein Glaube sei in irgendeiner Weise gerechtfertigt.

Unbelehrbar, eingesperrt im Konstrukt des Glaubens, Scheuklappen, rosarote Brille, ignorant.

Kommentar von Anni478 ,

Warum sollten wir deine Empfindungen nicht verstehen können?

Das ist doch gar nicht die Frage.

Diskussionen zum Thema Glaube/Nichtglaube sind immer kontrovers. Damit muss man umgehen können und sollte sich nicht bockig zurückziehen, wenn die Denkweisen in völlig verschiedenen Bahnen verlaufen und verschiedene Welten beschreiben, die weit auseinanderdriften. :)

Kommentar von OendiKnows ,

@JanfoxDE Wir schreiben hier nichtmal um Religionen, dass Religionen größtenteils unnötig sind, weiß jeder. Religionen sind aber zum Teil auch gut, da z.B. das Christentum den Menschen belehrt mit Moral und Unmoral. Ich gehöre selber keiner Religion an und das ist auch gut so, außerdem war ich mal selber Atheist. Aber was das armselige hierbei ist, dass Du nicht an Gott glaubst aufgrund von Religionen, Du denkst anscheinend, Religionen sind verpflichtet, wenn man an Gott glaubt. Und außerdem ist der Islam keineswegs unglaubwürdig oder sadistisch, er macht größtenteils sogar Sinn, aber leider gibt es keine Beweise. Gott hat nie gewollt, dass wir durch irgendwelche Sachen herausfinden, dass es Ihn gäbe, nein, das ist die Challenge des Lebens. Die Challenge des Lebens per se herauszufinden, ob es ihn gibt. Außerdem schreibst du Verben groß, ich weiß nichtmal, warum ich da noch antworte. In Deiner Beschreibung steht in Anführungszeichen, dass du besonders wärst, doch vergebens. Ich bin besonders, Du leider nicht. Die Tatsache, dass Du mehrmals Dein Alter angibst, zeigt, dass Du meinst, Du wärst ein richtig Genialer als 15-jähriger, leider bist Du das nicht. Komme erstmal auf meinen Niveau bevor du irgendwas fasselst. @Andrastor Ich bin sogar sehr gut belehrbar und realistisch, aber Du verstehst das einfach nicht, weil Du auch nicht die Erfahrung gemacht hast oder jemals die Willenskraft hattest. Sowas kann man einfach nicht beweisen oder verstehen als normaler Mensch, das ist einzigartig und auch relativ. Ich war selbst ein strenger Atheist, sogar einer der schlimmsten, ich habe mich nicht einfach so geändert. Man muss schon selbstständig so ein Erlebnis machen, damit man das versteht. Die Diskussion ist hiermit endgültig beendet.

Kommentar von Atoris ,

Das war nicht das Christentum oder die Religion. Das war das Bier!

Kommentar von OendiKnows ,

Ich habe eigentlich Absätze benutzt, kein Plan, warum das nicht klappt auf meinem Handy...

Kommentar von Andrastor ,

Moral und Unmoral.

Was moralisch und was unmoralisch ist, gibt nicht die Religion vor, sondern die Gesellschaft.

In der Bibel stand zum Beispiel nichts davon Hexen zu verbrennen, die bevorzuge Hinrichtungsart war die Steinigung, dennoch fand die Gesellschaft es moralisch okay Scheiterhaufen zu entzünden.

Anderherum stehen in der Bibel bis heute Anleitungen zur korrekten Sklavenhaltung ohne ein Wort davon diesen Unbrauch abzuschaffen. Trotzdem ist die Gesellschaft heute eindeutig gegen Sklaverei.

Du denkst anscheinend, Religionen sind verpflichtet, wenn man an Gott glaubt.

Das sind sie zu einem gewissen Grad auch, denn alle Informationen die wir über Gott haben, stehen in den religiösen Glaubensgrundlagen (Tora, Bibel, Koran). Wenn die nicht Recht haben, warum sollte es dann überhaupt einen Gott geben?

Und außerdem ist der Islam keineswegs unglaubwürdig oder sadistisch, er macht größtenteils sogar Sinn,

Weder das Eine noch das andere.

Mohammed war der einzige Prophet der Geschichte der niemals direkten Kontakt zu seinem Gott hatte, einmal wird gesagt Engel hätten keine physische, sehbare Form, ein andernmal wird Gabriel mit 600 Paar Flügeln beschrieben, einmal heißt es Selbstmord wäre verboten, ein andernmal wollte sich Mohammed zu Tode stürzen, einmal heißt es Lügen sei verboten ein andernmal heißt es es sei erlaubt, wenn man es nicht so meint etc.etc.

Niemand schreibt hier Verben groß, wo siehst du hier bitte großgeschriebene Verben?

Ich bin besonders, Du leider nicht.

Wie schön, haben wir wieder eine spezielle Schneeflocke gefunden.

Komme erstmal auf meinen Niveau bevor du irgendwas fasselst

Reiner ad hominem Angriff, dazu noch extrem überheblich.

weil Du auch nicht die Erfahrung gemacht hast oder jemals die Willenskraft hattest.

Seit wann hat Glauben etwas mit Willenskraft zu tun? Die Erfahrungen die du beschrieben hast, habe ich bereits analysiert und ähnliche Erfahrungen hatte ich durchaus. Nur im Gegensatz zu dir konnte ich ihren Ursprung herausfinden und habe sie nicht als Bestätigung für kindische Fantasievorstellungen gesehen.

Du hast mit deinem Beitrag absolut alles bestätigt, was ich dir vorgeworfen hatte, danke sehr.

So traurig es ist, der Fall ist klar: Du bist mitten in der Pubertät und willst etwas Besonderes sein und zwar derart extrem, dass du dich dieser Glaubensvorstellung ohne sie zu hinterfragen hingibst.

Daher verteidigst du sie auch mit Ignoranz, denn wenn du jeden Angriff ignorierst, kannst du dich weiterhin als etwas Besonderes fühlen.

Traurig, aber vielleicht wirst du ja eines Tages erwachsen und erkennst deine kindische Einstellung.

Antwort
von Atoris, 16

Wenn es wirklich war ist dass es einen Urknall gegeben hat, dann wäre dies allein schon der Beweiß das aus Nichts etwas entstehen kann. 

Die Gene sind die der jetzigen Situation angepasst. Das ist der Grund warum man als Kind von Neu auf alles Lernen muss. Somit eine Anpassung Stattfinden kann. Warum gibt es das. Ist es nicht ein Phänomen? Oder ist das einfach nur Normal.

Das die kleinsten Teilchen noch nicht entdeckt worden sind kam bei den Test von Genf heraus als Sie Protonen aufeinander aufschlugen ließen und erst vor kurzem mit anderen Sicht Kameras noch kleinere Teile fanden die kurz nach dem Aufschlag Sichtbar wurden. 

Hier gilt auch wieder. Noch mehr Antworten stellen noch mehr Fragen. Dies scheint unaufhörbar zu sein.

Das die Wissenschaft noch keine Beweise für eine Seele gefunden haben beweißt nicht das es doch auf die Größe ankommt. Somit bleibt auch nur im angesichts des Betrachters Größen zur Relation der eigenen Persönlichkeit.

Was ist Zeit? Ist Zeit ein unsichtbarer Organismus? Oder ist es nur eine Unsichtbare Beschreibung zum Fortgang. 

Materie wiesen reaktionsverändernde Verhaltensweisen unter Einfluss von Gedanken auf. z,B Wasser. (weitere Informationen auf Google)

Der Tod ist der Praktische Verfall unseres Körpers. Der Tod tritt aus Wissenschaftlicher Sicht dann ein. Wenn eine wieder Rückkehr ausgeschlossen ist. Die elektrische Spannung wird im Nachhinein aufgelöst. 

Wissenschaftler sind sich einig das die Auf schlussfolgernde Ansicht noch nicht abgeschlossen ist wobei keine Anzeichen für ein danach bis jetzt gefunden worden sind, was nicht heißt das weitere Thesen ausgeschlossen werden müssen. Das bedeutet das Wissenschaftler nicht immer als die Gefühlslosen dargestellt werden sollten die an nichts unbewiesenes glauben, denn das ist nicht der Fall. Glaube führte zu ihren Forschungen und Erfolgen.

Es gibt noch hunderte andere wundervolle Ereignisse die passieren. 

Die Anordnung der Zellen der Geburt.

Die Kamikaze Spinnen (keine Furcht vor der Liebe)

Das Möbiusband

Und Natürlich.. Bier!

 

Antwort
von Loris64, 58

wenn sich "mein Leben" in einer anderen Person fortsetzt, dann bin das ja NICHT MEHR ICH, sondern die andere Person. Mein Bewusstsein, mein Wissen von mir selbst als die Person, die ich JETZT bin, löst sich mit dem Tod auf. 

Ob meine "Seele", ob mein "Geist" aufsteigt in eine höhere Sphäre oder aufgeht in ein gemeinsames Ganzes im Kosmos oder so ähnlich, das mag ja sein, aber OHNE MEINE IDENTITÄT.

Und wieso sollte es nicht möglich sein, dass auf einmal weg und zu Ende ist. Thats nature.

Antwort
von skyberlin, 45

Mit dem Tod ist das Leben, wie Du es vielleicht verstehst, definitiv  beendet.

Die Frage ist genauso redundant wie die Frage:

Was ist eine Frage? copyright by skyberlin

Kommentar von NoTrolling ,

Mit dem Tod ist das Leben, wie Du es vielleicht verstehst, definitiv  beendet.

Die Frage ist genauso redundant wie die Frage:

Was ist eine Frage?

Kommentar von skyberlin ,

Zitat! Warum? Nix verstehen.

Kommentar von NoTrolling ,

My job here is done. *flies away*

Antwort
von ErdeUndWind, 35

Ich konnte mich mit der Vorstellung von Hölle und Himmel nie richtig anfreunden. Ich finde die idee intressant, das es wieder von vorne losgeht.(Hat nichts mit der budd. Vorstellung von Wiedergeburt zu tun) Du stirbst, und dann wirst du wieder irgendwo geboren. noch mal neu starten. eine schöne Vorstellung.

LG ErdeUndWind

Antwort
von GrasshopperFK, 69

Wieso kann nicht auf einmal alles weg sein?
Nur weil der Mensch, bzw. unser Gehirn es sich nicht vorstellen kann?!
Spätestens wenn unser Gehrin nicht mehr mit Blut und Sauerstoff versorgt wird etc... hören wir auf uns solche Fragen zu stellen.


Expertenantwort
von bodyguardOO7, Community-Experte für Körper & Medizin, 14

Ich halte es für viel sinnvoller sich mit dem Leben "vor" dem Tod zu beschäftigen.

Antwort
von Philipp59, 14

Hallo misshandelte,

in den meisten Religionen gibt es die Vorstellung von einem Jenseits, d.h. ein Leben nach dem Tod in irgendeiner Form. Oft wird in dieser Verbindung von einer unsterblichen Seele gesprochen, die den Tod des Körpers überdauert und an irgendeinem Ort weiterlebt. Ist diese Vorstellung jedoch zutreffend? Wie kann man sich Klarheit verschaffen?

Nun, die Bibel nimmt sehr ausführlich auf das Thema "Tod" Bezug. Sie erklärt, dass der Tod nicht der Übergang zu einem anderen Leben ist, sondern ein Zustand der Nichtexistenz. So kann man darin z.B. folgendes lesen: "Denn die Lebenden sind sich bewusst, dass sie sterben werden; was aber die Toten betrifft, sie sind sich nicht des geringsten bewusst... Alles, was deine Hand zu tun findet, das tu mit all deiner Kraft, denn es gibt weder Wirken noch Planen, noch Erkenntnis, noch Weisheit in dem Scheọl, dem Ort, wohin du gehst" (Prediger 9:5,10). Der Begriff "Scheol" (aus dem Hebräischen), der hier erscheint, bedeutet nichts weiter als der symbolische Aufenthaltsort der Toten oder einfach das Grab der Menschheit.

Nach dieser Erklärung ist also der Tod ein Zustand völliger Bewusstlosigkeit, wie gesagt, ein Zustand der Nichtexistenz. Das bedeutet allerdings nicht, dass jemand, der verstorben ist, keine Hoffnung auf eine Wiederkehr zum Leben hätte. Gott kann sich an alle Menschen erinnern, die jemals gelebt haben und sie wieder zum Leben bringen. Die Bibel spricht von einer Auferstehung der Toten.

Jesus Christus verglich deswegen den Tod mit einem Schlaf, aus dem es durch die Auferstehung ein Erwachen gibt. Die Bibel beschreibt diese Auferstehung als ein in der Zukunft liegendes Ereignis, für das Gott einen Zeitpunkt festgelegt hat. Jesus sagte einmal zu seinen Jüngern: "Wundert euch nicht darüber, denn die Stunde kommt, in der alle, die in den Gedächtnisgrüften sind, seine Stimme hören  und herauskommen werden" (Johannes 5:29,29). Ja, es wird einen "Tag" der Auferstehung geben!

Wo werden denn dann die Auferstandenen leben, könnte man fragen? Auch hierzu möchte ich noch einmal die Bibel sprechen lassen: "Und das Meer gab die Toten heraus, die darin waren, und der Tod und der Hạdes gaben die Toten heraus, die darin waren, und sie wurden als einzelne gerichtet gemäß ihren Taten" (Offenbarung 20:13). Das hier erwähnte Meer und der Hades (Grab) sind Orte hier auf der Erde, die die Toten freigeben. Für die allermeisten gibt es nach der Auferstehung daher ein Leben hier auf der Erde, wie es beispielsweise in den Psalmen zu lesen ist: "Die Gerechten selbst werden die Erde besitzen, Und sie werden immerdar darauf wohnen" (Psalm 37:29). Zu den hier erwähnten "Gerechten" gehören auch die Personen, die zwar in ihrem früheren Leben schlecht gehandelt, sich aber nach ihrer Auferstehung um richtiges Handeln gemäß den Richtlinien Gottes bemüht haben.

Das Leben, das die Auferstandenen dann erwartet, ist jedoch nicht das gleiche, das sie in ihrem früheren Leben gekannt haben, ein Leben in Leid und Mühsal. Gott wird dafür sorgen, dass dann ein Leben in dauerhaftem Frieden und Glück hier auf Erden möglich ist, genau so, wie es im letzten Buch der Bibel, in der Offenbarung, beschrieben wird: "Dann hörte ich eine laute Stimme vom Thron her sagen: „Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein. Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen.“ (Offenbarung 21:3,4).

Sind das nicht sehr hoffnungsvolle Aussichten? Ich denke schon und ich freue mich schon auf die besagte Zeit. Vor allem wird durch die Hoffnung, die die Bibel vermittelt, dem Tod der Schreck genommen, den er leider auf die Menschen bis heute ausübt.

Die Bibel zeigt allerdings auch, dass es für einige treue Christen eine Auferstehung zu himmlischem Leben geben wird. Jesus sagte einmal zu seinen Jüngern: "Im Hause meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es anders wäre, hätte ich es euch gesagt, denn ich gehe hin, euch eine Stätte zu bereiten. Und wenn ich hingehe und euch eine Stätte bereite, so komme ich wieder und will euch heimnehmen zu mir, damit dort, wo ich bin, auch ihr seid" (Johannes 14:1,2). Kommen denn nicht alle Christen in den Himmel? Nein, die Bibel zeigt sehr deutlich, dass die eigentliche Bestimmung für den Menschen nicht der Himmel, sondern die Erde ist. So sagte Jesus Christus in er berühmten Bergpredigt: "Glücklich sind die Mildgesinnten, da sie die Erde erben werden" (Matthäus 5:5).

Dass Gott dennoch Menschen zu himmlischem Leben auferweckt hat seinen Grund darin, dass er Menschen in eine künftige Regierung, in der Bibel das "Reich Gottes" oder "Königreich Gottes" genannt, einbinden möchte, die einmal über Menschen hier auf der Erde herrschen wird. Dieses "Königreich Gottes" wird dafür sorgen, dass auf der Erde endlich Gottes Wille geschieht und paradiesähnliche Zustände hergestellt werden.

In dem "Königreich Gottes", seiner göttlichen Regierung also, können logischerweise nicht alle Menschen, die Gott dienen, vertreten sein. Somit ist die Zahl derer, die Gott für ein himmlisches Leben vorsieht, begrenzt. Jesus sagte einmal mit Blick auf seine Jünger: "Fürchte dich nicht, du kleine Herde, denn es hat eurem Vater wohlgefallen, euch das Königreich zu geben" (Lukas 12:32). Im Verhältnis zu der unbegrenzten Zahl von Menschen, denen Gott ewiges Leben hier auf Erden geben wird, sind diejenigen, die Gott in sein Königreich beruft, eben nur eine kleine Herde. Die allermeisten der Verstorbenen werden jedoch, wie schon gesagt, zu einem Leben auf der Erde auferstehen und erhalten die Möglichkeit, dann für immer am Leben zu bleiben.

LG Philipp

Antwort
von reziprok26, 34

Wir sind Kinder Gottes. Gott schuf den/die Menschen nach seinem Ebenbild und hauchte ihnen seinen unsterblichen Odem,  (Geist, Verstand, Gedächtnis) ein, damit haben alle Menschen einen Pixel Gottes Gen.

Nun kannst du dich in vielen Leben von der asketischen bis zur Verschwendung >beweisen<  (ein Leben reicht da zu nicht) um aus den einem Gottes Gen tausend zu machen, um GOTT gleich zu werden, es warten 100 Trilliarden Planeten im Universum auf einen Gott.



Antwort
von FahrradLecker, 33

Ich lass mich überraschen - Zumal ich es sowieso nicht ändern kann :)

Antwort
von NoTrolling, 35

"Schließlich kann doch nicht alles auf einmal weg und zu Ende sein."

Doch klar, wieso nicht. Hälst du dein Bewusstsein wirklich für so besonders und unanfechtbar, dass es abseits seines Zwecks weiterexistiert? Ich behaupte jetzt mal sogar ganz abstrus, dass du überhaupt kein Bewusstsein hast. Zumindest keine individuelle Persönlichkeit, die dich als das definiert, was du bist. Ich denke, jeder Mensch ist in gewisser Hinsicht eine vorhersagbare (wenn auch komplexe) Maschine, deren Handlungen und Denken auf dem Prinzip der Ursache und Wirkung beruhen. Wenn diese Maschine kaputt ist, ist auch ihre Steuerung kaputt. Ich weiß, das klingt hart und du musst das wirklich nicht glauben! Das ist jedenfalls meine Vorstellung von dem, was wir als Bewusstsein definieren.

Kommentar von vanillakusss ,

Genau so ist es. Deine Vorstellung. Muss ja nicht mit anderen übereinstimmen.

Antwort
von vanillakusss, 42

Ich "halte" nichts davon, ich weiß es.

Und ja, viele Menschen haben öfter gelebt. Ob es Paradies und Hölle gibt, weiß ich nicht aber ich schließe es für mich aus.

Kommentar von NoTrolling ,

Vielleicht solltest du dein Verständnis der Erkenntnistheorie noch einmal aufarbeiten...

Kommentar von vanillakusss ,

Warum?

Kommentar von NoTrolling ,

'Ich "halte" nichts davon, ich weiß es.'

Was macht dich da so sicher? Ohne einen empirischen Nachweis kann man nicht auf "wissen" schließen...

Ich will nicht sagen, dass du Unrecht hast, aber was soll man denn "wissen" können, wenn man schon hierbei davon spricht?

Kommentar von vanillakusss ,

Doch, ich weiß es. ICH weiß es, darum geht's. Aber ich will keinen davon überzeugen, ich kann nur von mir sprechen. Und nein, ich werde sicher nicht hier ausführlich darüber sprechen.

Antwort
von mychrissie, 17

Ich hielte eine Menge davon, wenn...

... ich nicht von morgens bis abends Harfe spielen müsste.

... wenn es das Leben nach dem Tode überhaupt gäbe.

Eigentlich reicht es mir, wenn ich in der Erinnerung meiner Kinder, Enkel und Urenkel weiterlebe. Der Rest ist Gammelfleisch, das braucht keiner mehr.

Antwort
von ich313313, 30

Ich glaube, dass es nach dem Tod einfach vorbei ist. Ich möchte kein Leben nach dem Tod. 

Antwort
von JTKirk2000, 17

In gewisser Hinsicht glaube ich daran, siehe die Antwort die ich vor ein paar Minuten zu einer anderen Frage geschrieben habe: https://www.gutefrage.net/frage/was-denkt-ihr-ueber-den-tod-und-was-danach-kommt...

Antwort
von OendiKnows, 34

Der Körper ist vergänglich, jedoch die Seele, die Seele wird immer existent sein. Du solltest dir nichtmehr so viele Gedanken darüber machen, aber dir sollte gewiss sein, dass dieses Leben nur für jene ist, die das auch ausgesucht haben (nachdem Tod) oder für jene, die hier sein müssen, weil sie ihr Karma stabilisieren sollen. 

Gott ist vollkommen und so auch seine Taten. Wir Menschen, wir Menschen sind ein Ebenbild Gottes, in Fakt sind wir alle was sehr besonderes. Wir verfügen über gottgleiche Gefühle, aber auch negatives, das Gute jedoch daran ist, dass man negatives ausarbeiten kann und sich verbessern kann. 

Jeder ist verschieden und das wird auch immer so bleiben. Im Leben sollte man Moral und Unmoral beachten, Moral und Unmoral bezüglich auf Esoterik. Esoterik, prinzipiell sollte jeder sich damit beschäftigen, leider tuen das manche Menschen nicht, da sie Beweise brauchen. 

Die Spiritualität wird sich jenen zeigen, die den Versuch wagen, daran Glauben zu schenken, jedoch kann nicht jeder einfach daran glauben. Das ist eine Sache von Willenskraft, eine Sache von Motivation. Je stärker die Willenskraft, desto besser das Resultat. Man muss auch nicht Teil einer Religion sein, in Fakt sind viele Taten von Religionen falsch. 

Moral und Unmoral bezüglich auf Esoterik lässt sich durch einen klaren Menschenverstand erkennen, den hat leider nicht jeder und das ist eine Tatsache. Viele Menschen rutschen auf den falschen Pfad und begehen viel Bosheit, wer weiß... vielleicht ist das deren Schicksal. Du musst deinen Glauben selber finden, so habe ich es auch getan, ich muss jedoch zugeben, dass mich Gott schon immer besonders lieb hatte. 

Ich verfüge über einzigartige Gaben und bin sehr emotional, ich kann sehr leicht lernen aus meinen Fehlern. Naja, ich bin aber auch ein 16-jähriger Junge und sehr kindlich, das muss ich schon zugeben. 

Fazit: Lebe einfach Dein Leben aus und versuche (wenn Du willst an Esoterik zu glauben und beschäftige dich gut damit). Denke immer daran, dass Harmonie und das Teilen von Liebe das A und O sind um sein Karma zu verbessern. 

Antwort
von comhb3mpqy, 15

Ich bin Christ, ich glaube an ein Leben nach dem Tod.

Du kannst im Internet nach "Mädchen begegnet Jesus" und
"Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen).
Das sind Gründe, um an Gott und ein Leben nach dem Tod zu glauben.

Wenn Du weiteres wissen möchtest, was mich überzeugt, dass es Gott
gibt, dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

Antwort
von Deichgoettin, 19

Ich bin ein rationaler Mensch und glaube weder daran, daß wir eine "Seele" haben, noch an ein Leben nach dem Tod oder einer Wiedergeburt.
Wenn ich tot bin, bin ich tot. Die Vorstellung, danach "Seelen" zu treffen, die ich im richtigen Leben nicht leiden mochte, würde mich mehr als ärgern.

Kommentar von ischdem ,

ich wollte dich aber gerne sehen ...und auf dich warten ? oder du auf mich ......je nachdem ......

Kommentar von Deichgoettin ,

Hmmm :-)))

Antwort
von magnetism24340, 23

Nichts. Man/frau erzählt kleinen Kinder etwas von Engeln, von Himmel oder Hölle. Aber das ist Blödsinn, meiner Meinung nach. Wenn man/frau stirbt ist es aus. Punkt. Nichts von "Seelenwanderung", "Wiedergeburt", etc.

Antwort
von Stylmaster, 37

Also ich glaube nicht an ein Leben nach dem Tod. Ich glaube, dass dann einfach alles vorbei ist.

Kommentar von misshandelte ,

ja, das klingt schon logisch, aber ist es dann nicht so als hätte uns es nie gegeben, bzw die, die bereits tot sind? wozu sind Menschen eig. auf der Erde? hat das alles überhaupt einen Sinn, so das ganze leben?

Kommentar von skyberlin ,

Vielleicht hat das Leben einen Sinn.

Auf jeden Fall passiert es eben, ob Du oder ich nun dabei sind, ist dem Leben völlig egal. Es geschieht, auch ohne unser Zutun.

Du selbst aber kannst Deinem Leben und dem Leben der Lebewesen auf unserem Planeten Sinn geben.

Mit Liebe, Respekt, Bewunderung, und allen anderen verfügbaren Kräften, die DU hast.

Und davon gibt es genügend.

Also: mach Dich auf die Socken und gib dem Leben Sinn!

Kommentar von NoTrolling ,

Das kommt darauf an, wie du "Sinn" definierst. Ersuchst du einen Zweck, den das Leben erfüllen soll, dann wirst du meiner Meinung nach keinen finden. Ohne eine Intelligenz, die diesen Zweck zu erfüllen sucht, kann es diesen auch nicht geben. Und falls es diese Intelligenz doch geben sollte, stellt sich mir die Frage, ob diese Intelligenz einen Sinn hat, und wer diesen Sinn zu bewerkstelligen sucht...

Das Leben existiert, weil physikalische und chemische Prozesse uns zu dem gemacht haben, das wir sind. Es ist so gesehen "Zufall", dass wir existieren, auch wenn es nicht so aussieht.

Kommentar von skyberlin ,

Genau das habe ich zuvor gepostet. Und Sinn und Zweck sind 2 unterschiedliche Parameter.

Außerdem zeigt Deine Antwort doch einen gewissen Grad an Intelligenz, der liegt sicherlich über dem IQ eines Apfels (ich bin vom Fach und habe hunderte Leute auf ihre Intelligenz überprüft).

Also sollen doch die, die glauben, ihrem Leben einen Sinn geben zu wollen oder zu müssen, dem Leben ihren Sinn geben.

Wo ist da noch ein Problem, wenn nicht selbstgehäkelt?

Kommentar von Stylmaster ,

Das ist eine der meist gestellten Fragen und auch eine worauf es keine klare Antwort gibt: Was ist der Sinn des Lebens ? Darüber könnte man jetzt philosophieren aber eine eindeutige Antwort werden wir nie finden. Und ja dann ist es als hätte es uns nie gegeben und deshalb mein Motto : Das Leben ist kurz, deshalb genieße es. :)

Antwort
von dcjonas, 5

Existiert nicht, stelle dir das so vor, als würdest du einen hoch komplexen (über millionen Jahren entwickelten) Computer abschalten.

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community