Frage von teletobbi, 107

Was haltet ihr vom bedingungslosen Grundeinkommen und wie würdet ihr es umsetzen wollen?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von voayager, 33
Ich bin für das Grundeinkommen

Gute Güte, Menschen leben nur ein einziges Mal, haben sie da nicht ein Recht ein Leben jenseits eines Elends zu führen? Haben sie da nicht ein Recht ein Leben in Würde zu führen? Istt es denn nicht eigentlich selbstverständlich, dass alle Menschen hier in D. ein anständiges Leben führen sollten, wenn man bedenkt, dass dieses Land das viertstärkste Wirtschaftsland der Welt ist. Angesichts dessen isses nicht zu viel verlangt, dass jeder Mensch hier armutsfrei leben sollte. Daher lautet die Devise, her mit einem bedingungslosen Grundeinkommen, dass jedem Menschen eines gibt oberhalb von 1000 € !

Kommentar von voayager ,

danke für den Stern

Antwort
von Mikkey, 45
Ich bin für das Grundeinkommen

Ich halte sehr viel davon, es würde eine Menge Bürokratie überflüssig machen und Sozialbetrug sogar unmöglich. Bei richtigem Ansatz würde es noch nicht einmal Mehrkosten verursachen. Ich nenne das aber eher "Bürgergeld", weil es den Kern besser trifft.

Jeder Berechtigte (alle Einwohner) erhält eine bestimmte Summe pro Monat vom Finanzamt. Im Gegenzug entfallen alle Steuerfreibeträge, auch der erste Euro wird bereits versteuert.

Es entfallen:

ALGII, klassische Sozialhilfe, Wohngeld, BAföG, Kindergeld

Kommentar von teletobbi ,

Ich habe zwei Nachfragen: Wie würdest du das BGE neben den entfallenden Sozialleistungen finanzieren und wenn das Wohngeld entfällt und das BGE (Bürgergeld) 1000€ für jeden betragen würde, kämen dann sozial schwächere Menschen in München mit den extrem hohen Mieten nicht in finanzielle Probleme?

Kommentar von Mikkey ,

Sie müssten sich eben zu zweit zusammentun. Mit 2 000€ ist ein passables Leben sogar in München möglich. Da aber auch niemand "beim Amt" beantragen muss, wenn er umziehen will, könnte der sich auch easy einen anderen Wohnort suchen.

Warum denkst Du, bleibt eine Finanzierungslüke?

Kommentar von Crack ,

Warum denkst Du, bleibt eine Finanzierungslüke?

Warum denkst Du es gäbe keine?

Bisher konnte noch niemand dieses Modell schlüssig finanzieren,
wie willst Du das machen?

Kommentar von Mikkey ,

Sicher erfordert das ein wenig Rechnerei, Tatsache ist, dass die "Leute, die lieber auf der faulen Haut liegen" bereits heute mit viel Geld finanziert werden (bei riesigem Verwaltungsaufwand). Glaubst Du, das wären mit dem Bürgergeld mehr?

Insgesamt hängt der Saldo von der festgelegten Höhe des Bürgergelds und von den Steuersätzen (abhängig vom Einkommen) ab.

Es ist dafür natürlich eine Menge Überlegung erforderlich, was man mit den eingefahrenen Sozialsystem-Schienen tun soll. Wenn solche Überlegungen aber sofort mit "das geht nicht" abgebügelt werden, kommt man da nicht weiter.

Antwort
von wfwbinder, 31
Ich bin für das Grundeinkommen

Im Prinzip haben wir es doch.

Für Leute, die nichts, oder nicht genug einkommen haben gibt es:

Kindergeldzuschlag

Wohngeld

ALG II

Grundsicherung

Bafög

Was wir mit einem Grundeinkommen hinbekommen könnten wären riesige Verwaltungsvereinfachungen.

Nach sämlichen Statistiken werden wir in einigen Jahren nicht genügend Arbeitnehmer haben, weil die Bevölkerung zurück geht. Also sparen wir die Leute, dort, wo nur Geldumverteilung verwaltet wird.

Das Grundeinkommen könnte eine Art negative Steuer sein und über das Finanzamt verwaltet werden.

Antwort
von MarkusJaja, 54

da müsstest du schon genauer fragen. Es gibt nicht "das" Modell und man muss auch alle daraus entstehenden Folgen jeweils bedenken.

Der Grundgedanke ist, dass Arbeit weniger wird und weitgehend von Maschinen ersetzt wird (was für sich genommen nicht schlecht ist). Zugleich erleben wir aber auch, dass die entstehenden zusätzlichen Gewinne ausschliesslich bei der Kapitalseite verbleiben und die Lohnquote kontinuierlich sinkt und Armut zunimmt - trotz immer größerem Reichtums.

Im Kapitlalismus war es bisher so, dass die Masse der Menschen nur über über die eigene Prostitution, also dem Verkauf der eigenen Arbeitskraft, an diesen neu geschaffenen Werten beteiligt wurde. Dieses System bricht zunehmend zusammen (steigende Arbeitslosigkeit) und die Marktgesetze verstärken dies noch (um so mehr "Nachfrage" nach Arbeit, um so niedrigere Entlohnung).

Hier muss der Staat an mehreren Stellen ansetzen: Die reguläre Arbeitszeit Einzelner muss drastisch reduziert werden (vergleichbar mit dem eingeführten 8-Std-Tag in der Weimarer Republik oder dem freien Samstag in den 60ern) bei gleichzeitig spürbar steigenden Löhnen. Das würde Arbeit gerechter verteilen und zugleich die Lohnquote anheben.

Zugleich muss Kapital wieder stärker besteuert werden, statt immer weiter die kleinen Leute durch indirekte Steuern  (z.B. MwSt) und höhere Lohnsteuern im unteren Bereich zu schröpfen. Öffentliche Leistungen in Gesundheit, Wohnen, Mobilität, Bildung, Kommunikation und Infratruktur müssen deutlich verbessert werden.

Dann - und nur dann- kann ein bedingungsloses Grundeinkommen ein ergänzendes Instrument einer gerechten Verteilung sein.

Ansonsten würde durch ein Grundeinkommen die Ungleichheit noch extremer zunehmen und der Staat sich aus allen anderen Aufgaben völlig zurückziehen. Da helfen dann auch keine 1000 oder 1500 € mehr. Die Preissteigerungen durch Erhöhung der indirekten Steuern würden die Kaufktaft auf Hartz4-Niverau senken und gleichzeitig würden viele heute selbstverständliche Dinge wie Gesundheitsversorgung, Infrastruktur, Bildung usw weitgehend privatisiert. Die Kapitalseite könnte unbehelligt weiter ihre Gewinne und Vermögen weiter steigern während die Masse der Menschen faktisch noch ärmer als heute wäre und vor allem völlig auf sich alleine gestellt.

Antwort
von berkersheim, 25
Ich bin gegen das Grundeinkommen

Nichts. Obwohl, wir sind in Europa auf dem Weg dahin, aber das wird alles andere als gerecht verteilt sein. Schon jetzt geben sie im Süden auf Schuldenbasis Geld aus, das sie nicht haben und wir bezahlen es. Oder schau Dir den Länderfinanzausgleich an, das ist ein Musterbeispiel: In Hessen bezahlen sie für Kindergärten und müssen die Landesüberschüsse z.B. an Rheinland-Pfalz abgeben, die ihren Bürgern dafür den Kindergartenbesuch schenken. Dumm wenn man Hesse ist. Dumm wenn man Deutscher ist. Dumm, wenn man sich selbst zum Arbeitssklaven der modernen Art macht, damit andere die Beine ausstrecken können.

Antwort
von NewKemroy, 13

BGE ist nicht ganz schlecht. Jedoch der Kapitalismus wird dadurch nicht überwunden. Ich bin für eine neue Physiokratie.

Umsetzen geht nicht, weil da irgendetwas in den Köpfen der Menschen sitzt, was das verhindert. Die Menschen sind zu selbstbezogen, dass eine Gesellschaft in der es alle gut geht nicht denkbar ist.

Deswegen reden ja auch einige von einem Bewusstseinswandel, den es geben müsse. Der ist aber meines Erachtens noch lange nicht in Sicht. Das was da in den Köpfen falsch läuft, das dauert noch 1000 Jahre.

Jetzt kommt erstmal eine Zeit, in der es wieder schlimmer wird, was die Menschen noch mehr in die Ego-Falle treiben wird.

Antwort
von Crack, 61
Ich bin gegen das Grundeinkommen

Mir ist absolut nicht klar wie ein bedingungsloses Grundeinkommen finanziert werden soll.

Wenn jeder ohne auch nur eine Gegenleistung erbringen zu müssen einen bestimmten Betrag erhalten soll  wird sich meiner Meinung nach der Anteil derer die das in Anspruch nehmen wollen massiv erhöhen.

Kommentar von Mikkey ,

Es würde sich aber auch der Anteil der "ex-"Hartzer erhöhen, die sich ein paar hundert Euro dazuverdienen - weil ihnen etwas davon bleibt, nicht weil "das Amt" sie dahin schickt.

Kommentar von voayager ,

Alles Blödsinn was du da sagst, es brauchen nur die Steuern des Kapitals und der Rweichen erhöht zu werden und schon ist diese Frage geklärt.

Kommentar von Crack ,

es brauchen nur die Steuern des Kapitals und der Rweichen erhöht zu werden und schon ist diese Frage geklärt.

Da hätte ich nichts dagegen.

Wie aber willst Du verhindern das dann vielleicht 10Millionen nicht mehr arbeiten gehen wollen weil sie ja auch für "zu Hause bleiben" das gleiche Geld bekommen?

Dein Einwand ist ja gut gemeint - aber leider nicht zu Ende gedacht...

Antwort
von Reanne, 44
Ich bin gegen das Grundeinkommen

Ich bin dagegen, es gibt viele Zeitgenossen, die ohne je einen Handschlag getan zu haben, das in Anspruch nehmen würden. Weil jährlich neue hinzukommen, ist abzusehen, wann das nicht mehr finnzierbar ist.

Kommentar von voayager ,

Es ist finanzierbar, nur du bist halt zu unwissend dies zu begreifen.

Antwort
von annokrat, 28
Ich bin für das Grundeinkommen

die umsetzung muss noch ausgearbeitet werden, aber über kurz oder lang wird es die einzige möglichkeit werden ein sozialverträgliches miteinander unter den einwohnern eines landes zu gewährleisten.

wir haben nun mal die situation, dass immer weniger menschen fürs arbeiten gebraucht werden. das bruttosozialprodukt steigt ständig, wobei für die arbeitende bevölkerung nichts abfällt. die löhne sind eingebrochen, weil es zu viele bewerber für zu wenig jobs gibt. der gesetzgeber versucht das schlimmste zu verhindern, indem er den mindestlohn einführt. ein allgemeines grundeinkommen würde auf einfache weise allen ein gesichertes überleben gewährleisten und den ganzen hartz4- und sozialamtsmoloch könnten wir uns ersparen (ok, davon leben natürlich auch unzählige jobcentermitarbeiter).

aber natürlich befürchten die arbeitgeber, dass der arbeitsmarkt wieder zu einem arbeitnehmermarkt würde. ist doch klar, wenn ich wenigstens minimal abgesichert bin, muss ich nicht für nen hungerlohn arbeiten, sondern kann die arbeit ablehnen ("zahl besser oder ich mach das nicht"). die löhne würden natürlich um den anteil des grundeinkommens sinken, in der gesamtsumme würden dann jedoch die aufwendung für grundeinkommen und arbeitslöhne höher werden, einfach weil die leute nicht mehr für hungerlöhne arbeiten müssten.

das grundeinkommen würde sowieso höchstens auf hartz4-niveau ausfallen. wer damit leben kann, soll dies tun. die ganz überwiegende mehrheit von uns wird dies zu spärlich sein.

annokrat

Antwort
von zalto, 59
Ich bin gegen das Grundeinkommen

Ich glaube dass viele derjenigen, die ein Grundeinkommen beziehen würden, deutlich über ihre (bescheidenen) Verhältnisse leben und sich verschulden würden. 

Die Banken würden bei diesem Spiel mitmachen, denn ein Grundeinkommen ist ja eine großartige Sicherheit. Am Schluss landet das gesamte Grundeinkommen als Zinszahlung bei den Banken. 

Und der Grundeinkommensbezieher? Muss wieder für seinen Unterhalt arbeiten gehen.

Kommentar von Mikkey ,

denn ein Grundeinkommen ist ja eine großartige Sicherheit

Keineswegs, denn es würde kaum die Pfändungsfreigrenze überschreiten.

Kommentar von annokrat ,

es geht gar nicht darum, dass jeder arbeiten muss. im gegenteil: wir haben zu viele menschen und zu wenig jobs. das wird sich weiter negativ entwickeln. wir werden also irgendwann leute dafür bezahlen müssen, dass sie nicht arbeiten, damit für die anderen genügend jobs bleiben.

eine grossartige sicherheit wird es dadurch nicht geben, weil das grundeinkommen natürlich bestenfalls auf harz4-niveau ausfallen wird. damit werden die wenigsten leben wollen.

annokrat

Kommentar von stilleswasserl ,

Das mit den zu vielen Menschen und zu wenig Jobs halte ich für ein Gerücht. Es gibt immer nur eine Verschiebung der Tätigkeiten aber nie zu wenig Jobs.

Zum Beispiel: Wenn die Leute zunehmend Online kaufen dann machen zwar die Geschäfte dicht, die Nachfrage bei Paketdiensten steigt aber so das dort wiederum Jobs entstehen.

Oder beim Hafen wo früher alles von Hand geladen wurde. Heute laden die tausende von Menschen eben die Schiffe  nicht mehr sondern bauen, warten, bedienen und programmieren die Kräne die das für sie tun. Dabei werden größere Mengen geladen die ebenfalls gelagert und transportiert werden müssen. Es findet einfach nur eine Verschiebung der Tätigkeiten statt.

Diese Verschiebung hat es schon immer gegeben, seit Beginn der Menschheit und noch ist niemand auf die Idee gekommen ein bedingungsloses Grundeinkommen zu verlangen. Stattdessen haben alle mit angepackt und die Entwicklung und den Fortschritt vorangetrieben die wieder neue Veränderungen mit sich brachten.

Kommentar von zalto ,

Bei der Abstimmung in der Schweiz ging es um 2.500 Franken monatlich - das ist deutlich mehr als Hartz 4 Niveau oder Pfändungsfreigrenze. Aber egal wie, ich traue den Banken auf jeden Fall zu, einen Weg zu finden, sich aus dem Grundeinkommenstopf kräftig zu bereichern.

Jobmangel als Treiber sehe ich entspannter: Jobs wird es weiterhin geben - andere als heute, aber kein Vermögender wird auf seinen Komfort und seine persönlichen Dienstleistungen verzichten wollen. 

Wenn in der industriellen Produktion und in der Logistik mehr automatisiert wird und sich der Reichtum auf 10% Reiche verteilt, gibt's vielleicht wieder mehr Hausdiener, Hausgärtner, Privatlehrer, Golftrainer, Personal Trainer. Sieht man ja bei den heutigen Schönen und Reichen, was für einen riesigen "Hofstaat" sie benötigen und beschäftigen.

Kommentar von stilleswasserl ,

zalto, sehe ich auch so. Ich finde es auch kein Verbrechen reich zu sein. Reiche schaffen hier Jobs und zahlen Steuern.

Das müssen sie natürlich nicht in Deutschland. Wenn man die Steuern für Reiche erhöhen würde in Deutschland, dann würden die einfach das Land verlassen und woanders ihre Steuern zahlen und ihr Geld ausgeben.

Zudem sitzen die 10% Reichen nicht auf ihrem Geld in einem großen Geldspeicher sondern sie investieren wiederum das Geld bzw. gründen selber Firmen. Das wiederum schafft Wohlstand und Arbeitsplätze für alle in Deutschland.

Kommentar von voayager ,

zalto, deine Schlußfolgerungen sind einfach falsch!

Kommentar von zalto ,

Das kann sein - und es wäre natürlich schön, wenn wir in einem Zustand enden würden, in dem sich alle Arbeit von selbst erledigt und man das Leben nur noch genießen bräuchte.

Aber mindestens genau so wahrscheinlich halte ich das Modell eines neuen Feudalismus, in dem sich alles wirtschaftliche Handeln um ein paar wenige Vermögende dreht.

Oder ein Modell, dass von massenhafter Verarmung, Arbeitslosigkeit und sozialen Konflikten geprägt ist.

„Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen.“

Antwort
von teletobbi, 2
Ich bin für das Grundeinkommen

Ich habe mich entschieden: Sozialgerechte Umverteilung funktioniert nur mit dem BGE.

Antwort
von stilleswasserl, 41
Ich bin gegen das Grundeinkommen

Bin gegen das bedingungslose Grundeinkommen.

Grund dafür ist das jeder Mensch Bedürfnisse hat (Hunger, Durst, Wärme, Hygiene, Kleidung) die er stillen muss. Dafür muß er was tun. Tut er nichts dafür dann stirbt er wenn er nicht zufällig Millionär ist.

Verlangt man nun von einem anderen Menschen seine Bedürfnisse mitzustillen, bedeutet das für diesen doppelt so viel Arbeit. Wenn eine Gesellschaft diese doppelte Arbeit von Menschen abverlangt dann muß das erstens einen driftigen Grund haben und man muß diesem Menschen Dankbarkeit erweisen, da er bereit ist zum Beispiel für einen Schwerbehinderten Menschen doppelte Arbeit zu leisten.

Bedingungsloses Grundeinkommen heißt das jemandem Geld zusteht für das jemand doppelt arbeiten muß ohne das der Nutznießer dankbar sein muß. Denn es steht ihm ja dann gesetzlich zu. Dieser Zustand wäre höchst ungerecht und unfair allen gegenüber die morgens früh aufstehen um ihr und Anderer Brot hart zu erwerben.

Zudem würde die Gesellschaft schweren Schaden nehmen, da die Verblödung, schwere Krankheiten durch Bewegungsmangel und Auslagerung von Firmen in Länder wo die Menschen Lust auf Arbeit haben, zunehmen würde. Deutschland würde damit in kürzester Zeit zu einem Dritte-Welt-Land mutieren.

Kommentar von Mikkey ,

ohne das der Nutznießer dankbar sein muß

Das müssen die Hartz-IV Bezieher heutzutage auch nicht.

Kommentar von stilleswasserl ,


Das müssen die Hartz-IV Bezieher heutzutage auch nicht.

Sie müssen Eigenbemühung zur Arbeitssuche vorweisen. Das finde ich ist ein richtiges Signal an die 12 Mio. Nettosteuerzahler die die 70 Mio. die vom Staat leben und für den Staat arbeiten finanzieren müssen.

Die freiwillige Dankbarkeit liegt bei jedem persönlich. Ich wäre durchaus den 12 Mio. Nettosteuerzahlern dankbar wenn diese für mich sorgen würden so das ich nicht verhungern müsste.

Und wenn ich dann noch zusätzlich zum Notwendigen auch noch monatlich 44,60 Euro für Freizeit und Unterhaltung und 35,67 zur Nachrichtenübermittlung und 30,62 für Innenausstattung bekäme, dann wäre ich persönlich schon sehr dankbar und würde nicht noch mehr fordern, fordern, fordern.

Kommentar von voayager ,

Dein Kommentar ist gedankenbefreit und sinnentleert. Du bedenkst z.b. nicht, dass man von den Reichen eine Menge abzwacken kann, man muß es nur einfach wollen!

Kommentar von voayager ,

damit meine ich den Beitrag von stilleswasserl

Antwort
von Thomas19841984, 37

ich finde es komisch, da ja im Zuge die Mehrwertstuer erhöht werden soll, was wieder die Ärmeren stärker belastet

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