Was haltet ihr so von Donald Trump?

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8 Antworten

Ich halte ihn für ziemlich unberechenbar.

Es stellt sich halt die Frage, ob in dem Falle, dass er tatsächlich das Rennen macht, der Rest "seiner" Partei ihn ausbremst und etwas einnordet.

Allerdings muss ich gestehen, dass ich Hillary Clinton auch nicht unbedingt für sonderlich besser halte.

Diese aktuelle US-Wahl ist wirklich ein Trauerspiel. So oder so werden "die Amis" in der nächsten Legislaturperiode keinen Spaß haben...

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Eine Katastrophe als Politiker, aber alles andere als ein dummer Mensch. Er weiß ziemlich genau, was er macht und hat seine Rolle genau eingeübt. Das muss ihn nichtmal als wirklichen Menschen zeigen, da er ein Medienprofi ist und sich in der Rolle als lautstarker Pöbler jahrelang üben konnte.

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Diesen selbstverliebten Polit-Clown braucht die Welt nun wirklich nicht.
Mehr möchte ich zu dem Thema nicht mehr sagen.
Ich sage damit nicht, dass Hilary Clinton ein Engel ist, aber sie ist zumindest eine ernst zu nehmende Politikerin.

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Kommentar von supersuni96
22.10.2016, 16:17

Clinton ist alles andere als ernst zu nehmen. Sie ist eine falsche, verlogene Schlange. Da sind mir pöbelnde Männer, die die Wahrheit sagen, tausendmal lieber. Aber tatsächlich sind beide keine Politiker im landläufigen Sinn, sondern nur Selbstdarsteller. Es wird so oder so auf ein Desaster für Amerika hinauslaufen. 

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was sollen wir von Trump halten? Na wir sollen ihn für nen Hanswurst halten, steht in den Medien der Meinungsführer. So was anstrengendes wie ne eigene Meinung brauchen wir uns also gar nicht mehr zu machen.

Trump hat sein politisches Schicksal damit besiegelt, nicht dass er, ganz untypisch für die aalglatt schmierig eiskalte Politikergattung, redet wie ihm der Schnabel gewachsen ist, sondern Trump hat versprochen, er würde die USA ganz aus militärischen Konflikten raushalten, er hat sogar mehrfach angedeutet, er würde sich mit Russland schon arrangieren. Na holla, da hat er sich aber keine neuen Freunde geschaffen, beim militärisch-industriellen Komplex, und die alten Freunde dort, aus den schönen alten Zeiten der Irakinvasion, wo die Öl- und Geldquellen nur so sprudelten, na aus alten Freunden wurden dann gute neue Feinde.

Hillary Clinton ist ne US-Version der Margareth Thatcher, sie ist im Politkerestablishment der Ober-Falke, ihre Hauptfinanziers im Wahlkampf sind, natürlich, die Rüstungsindustrie, die High Tech Firmen, die an Überwachungs-, Sabotage- und Spionagetechnik sich ne goldene Nase verdienen. Wenn Hillary Clinton, und daran scheint kaum noch einer zu zweifeln, ins weiße Haus einzieht, dann können wir uns in Europa warm anziehen, denn die neue Kolonialherrin wird uns schon die Hammelbeine langziehn, mit denen wir in den warmen Krieg gegen das kalte Russland ziehen können.

Und diesmal sitzt im Kanzleramt kein bärbeißiger Gerhard Schröder, der glatt Nein sagt zu einer Beteiligung am Irakkrieg. Heute sitzt da ein Hausmeisterehepaar, das die Anweisungen aus Washington sitzend entgegennimmt, damit später niemand behaupten kann, sie wären ständig eingeknickt.

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Kommentar von adabei
22.10.2016, 16:43

Bei diesem Thema werden wir uns kaum einig werden.
Ich halte Trump immer noch für einen Hanswursten, der den Mund ziemlich voll nimmt, aber nicht weil mir das die Zeitungen sagen, sondern weil ich ihm zuhöre.
Dass ich gegen Trump bin, heißt noch lange nicht, dass ich eine glühende Verehrerin von Hilary Clinton bin. Es gibt nur im Moment keine andere Alternative.

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Kommentar von ArbeitsFreude
22.10.2016, 17:47

Du hast bei den Financiers von Hillary die Großbanken vergessen, liebe Suziesext!

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Donald Duck ist mir jedenfalls lieber als dieser primitiv-reaktionäre Schrat namens Trump, der alles andere als ein Trumpf ist.

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Er beleidigt doch nur. Was soll man davon halten?

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Kommentar von Gavisus
22.10.2016, 16:14

Was aber viele Amis schätzen an dem.

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Donald Trump ist ein Populist, der sich krass verkalkuliert haben könnte. 

Er redet größtenteils den Ängsten der Amerikaner zu, verspricht Sachen, auf die er quasi keinen Einfluss hat und redet sich täglich um Kopf und Kragen. In einer Minute ist er für etwas und in der nächsten negiert er das kurz zuvor gesagte wieder.. Seine Reden sind voller Widersprüche und auf sehr flachem Niveau.

Ich finde die Theorie interessant, dass er Anfangs einfach nur großen Wind machen wollte, aber nie ernsthaft Präsident werden sollte. Jetzt, wo es ja beunruhigender Weise nicht schlecht für ihn läuft, übertreibt er noch viel krasser um doch nicht mehr gewählt zu werden, ohne offen eine Niederlage oder Schwäche zugeben zu müssen.

Dazu passen auch seine letzten Aussagen über den Ausgang der Wahl, dass er sie, wenn er sie nicht gewinnt, nicht anerkennen möchte. Schwäche möchte er wohl nicht zeigen und lieber auf alle anderen schieben. Mit solchen Aussagen schießt er sich noch viel mehr ins Aus...

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Nichts 

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