Diese Frage resultiert aus der Frage: "Baby Abtreiben?" Denkt doch mal über Alternativen nach - was haltet Ihr davon das Baby auszutragen und es zur Adoption freizugeben oder habt Ihr noch andere Ideen?
Da die Befruchtung bereits stattgefunden hat bitte keine Komentare wie Verhüten o. ä. - das ist wohl etwas zu spät...?!

... dann eventuell während der Schwangerschaft sich die Meinung der "Mutter" ändern kann. Somit hat das Baby gleich zwei Chancen - entweder DOCH von der leiblichen Mutter "geliebt" und angenommen zu werden oder liebevolle Adoptiveltern zu finden.

... das Kind so wenigstens noch eine Chance auf ein gutes Leben hat.

eine Adoption weitaus sinnvoller ist, als eine Abtreibung. Jeder hat ein Recht darauf zu leben!

Wenn keine Oma oder Andere Person da ist die Helfen kann würde ich das kind erst mal zu Pflegeeltern geben,eine Adoption ist so endgültig!
Aber nur, wenn man sich vorher gut beraten läßt und sich auch über die Konsequnezen im Klaren ist. Trotzdem immer noch besser als eine Abtreibung.
Weder eine Adoption, noch eine Abtreibung würden für mich persönlich in Frage kommen. Ich würde das Kind zur Welt bringen und behalten.

viele Ehepaare keine Kinder bekommen und sich sehr freuen würden, einem Kind zu helfen.
es sehr viele Paare gibt, die keine eigenen Kinder bekommen können und sich nichts sehnlicher wünschen als ein Kind.
...Alles besser ist als ein Lebewesen zu töten, was ja auch psychische Spätfolgen für die betreffende Frau haben kann.
Das Problem aus meiner Sicht: Abtreibungen sind "einfach" - keiner sieht was, keiner kann lästern. Aber eine Frau, die ein Kind zur Adoption freigibt, hat wahrscheinlich ein ziemliches Spießrutenlaufen vor sich. Man müsste also dafür "Werbung" machen, nicht als Ideallösung, aber als bessere Alternative zur Abtreibung.

nicht nur das kind ein recht auf das leben hat, auch die eltern sollten sich vor dieser verantwortung nicht drücken können, und mit den konsequenzen ihres handelns leben lernen müssen.

Viele sollten darüber nachdenken, bevor sie überhaupt ein Kind erzeugen, was und wie ihr Leben aussieht. Kann man ein Leben mit einem Kind leben und schafft man das ALLES? Dessen sind sich viele doch gar nicht bewusst!! Man hat so viele Möglichkeiten in der heutigen Zeit. Abtreibungen müssen überhaupt nicht sein!!!

die möglichkeiten des kindes auf ein erfülltes leben dadurch ins unermessliche gesteigert werden, dass du diesem nicht schon von beginn einen riegel vorschiebst. ob nun bei der mutter oder oma, bei pflegeeltern, bei adoptiveltern oder im heim, diese möglichkeiten zu durchdenken hast du neun monate zeit.

Auch wenn es hart wird: sich durchkämpfen! Nach dem Motte, wer A sagt, muss auch B sagen, sollte man sich der Verantwortung stellen! Es gibt immer einen Weg und alleine ist man auch nicht! Es gibt professionelle Hilfe, die man ruhig auch beanspruchen sollte! Da muss man sich auch nicht für schämen! Und irgendwann wird man erkennen, dass das genau die richtige Entscheidung war und man stolz auf sich selbst sein kann! Vor der Verantwortung wegrennen, wäre nix für mich! Und mein Kind weggeben könnte ich niemals!
Finde ich sehr gut! Rückrad beweisen und sich durchboxen. Ich erinnere mich in diesem Zusammenhang (wenn der Vergleich auch etwas hinkt) an meine Ausbildung. Lehrjahre sind schwer aber ich hatte zusätzlichen Problemen zu tun. Später war ich umsomehr stolz wie Oskar als ich die Prüfungsbestätigung mit Bestanden in den Händen hielt! Leider kann ich ja nur einmal DH...

Ich bin absolute Abtreibungsgegnerin, denn das Kind hat ein Recht auf leben. Wenn die eigenen Eltern es nicht wollen, müssen eben andere Eltern einspringen.

es eine Alternative zur Abtreibung wäre. Besser ist es aber, sich vorher Gedanken zur Verhütung zu machen.
Hm es ist nicht immer leicht.zu mal ich glaube wenn eine frau ihr kind austrägt wir sie diese mutter gefühle spüren und bekommen.und ich denke das man sich dann doch endscheidet das kind zu behalten anstatt zur adoption frei zu geben.gegen abtreibung bin ich stets dagegen ausser das kind ist so geschädigt das es nur quälerrei ist.

nämlich. Wer nämlich mit H schreibt ist dämlich... :-) so merke ich mir bis heute, wie man das schreibt!
Zum Thema: Verantwortung übernehmen und Vorsorgen. Wer alt genug für Sex ist, muss entweder vorsorgen oder die Konsequenzen akzeptieren.
Ausnahmen sind natürlich zB etwaige Behinderungen oder Risikoschwangerschaften, usw.
Ich halte das auch für keine Lösung, da die Probleme nur nach hinten verschoben werden, irgendwann muss man dem Kind die Wahrheit sagen und ob das für das Kind so toll ist? Die Mutter würde sich dann vielleicht auch Gedanken machen was aus dem Kind geworden ist. Ich denke in einem frühen Stadium ist die Abtreibung am besten wenn man wirklich alle Möglichkeiten durchgegangen ist und nicht doch jemanden zur zeitweisen Betreuung findet. Man sollte auch an die Zukunft des Kindes denken.
Würde sich die Mutter denn keine Gedanken machen was aus dem Kind geworden wäre, wenn es leben würde und ist die Möglichkeit woanders zu Leben nicht besser als keine Möglichkeit?
moon73 am 11. April 2008 17:36 Wer garantiert denn, daß es das Baby wirklich besser hat? Es gibt heutzutage so viel Kindesmißhandlungsfälle und gerade Kinder aus Pflegefamilien sind häufig betroffen!Das Kind muß immer damit leben: Warum hat meine Mutter mich nicht gewollt? Es nimmt immer ein klein wenig Schaden, auch wenn die Adoptiveltern noch so fürsorglich sind. Es bricht eine Welt zusammen, an dem Tag an dem man erfährt, du bist adoptiert!
Aber es kann auch anders sein. Meine beste Freundin wurde adoptiert und hat es mit 14 Jahren erfahren. Ihre Antwort zu den Adoptionseltern(wenn auch zugegeben etwas schmalzig): Ihr seid meine Eltern und ich hab Euch lieb!
moon73 am 11. April 2008 18:01 Es gibt solche und solche Erfahrungen, alles ist möglich, wenn das Baby zur Adoption freigegeben wird: man hat keinen Einfluß mehr auf sein Schicksaal und sein Leben kann eine gute Wendung nehmen, es kann ihm aber auch Böses widerfahren!
Aber auch Gutes also 50 zu 50 - bei einer Abtreibung O.
Sicher ist es eine Option - ob ich das machen würde - keine Ahnung. Wenn es noch früh ist, dann vielleicht doch abtreiben.

ich in den Nachrichten oft als Alternative die Abtreibung oder "Kinderklappe" gesehen habe.

Adoption ist auf jeden Fall besser als Abtreibung, denn dann darf das Kind überhaupt mal leben. Noch besser ist es natürlich, wenn die Mutter (und der Vater) das Kind selbst aufziehen. Sollten sie aber aus welchen Gründen auch immer nicht dazu in der Lage sein, halte ich eine Adoption für eine gute Lösung. Abtreibung ist keine.

andere Frauen wünschen sich sehnlichst ein Kind.

Auch das ist eine Frage die man pauschal für andere nicht beantworten kann, ich stelle es mir sehr fraglich vor, wenn ein ungewolltes Kind im Bauch heranwächst und während der Schwangerschaft schon Abneigung oder noch schlimmer Wut oder Haß spüren muß, andererseits ist es eine Alternative für Frauen, die aus ethischen oder religiösen Gründen niemals abtreiben würden/könnten. Aber wie auch zu der Frage Abtreibung schon gesagt, es ist eine Sache die nur der Betroffene entscheiden kann, denn nur er lebt mit dieser Entscheidung!

ich mir genauso die Frage stelle, nach der Beendigung eines menschenunwürdigen Daseins z.B. bei einer unheilbaren und mit irren Schmerzen verbundenen Krankheit. So stelle ich mir auch die Frage , ab wann ein Leben ein Leben ist. Natürlich nicht, wenn man den "Menschen" schon erkennen kann, dann ist es aus meiner Sicht zu spät für eine Abtreibung. Ansonsten ist es für mich auch eine wesentliche Frage nach Verantwortung. Dazwischen würde ich abwägen!!

Wenn eine Frau das Kind zur Adoption hergibt und immer weiß, dass da noch ein Kind, ihr Kind, ist. Irgendwann geht es ihr vielleicht besser und sie wünscht sich das Kind zurück, bis an ihr Lebensende. Findet ihr nicht, dass so etwas emotional belastender sein kann, als 20 Minuten beim Frauenarzt?
Das sehe ich auch so.
Umgekehrt kann es doch auch sein: "Was wäre wenn mein Kind geworden hätte es leben können und ich es nicht abgetrieben hätte?"
Tschuldigung, etwas Textsalat - ich meinte: Was wäre aus meinem Kind geworden hätte es leben können...
Dann dürfte man aber konsequenterweise auch nicht verhüten oder die Pille danach nehmen, da müßte man viel nachdenken was hätte sein können.
Mann kann natürlich immer die Frage stellen: was wäre wenn? Ich wollte aber auch die Andere Seite zeigen. Meine Persönliche Meinung: Verhüten ja wenn keine Befruchtung stattfindet. Pille danach und Verhüten nein, wenn eine Befruchtung stattfinden kann. Das ist aber wie gesagt meine persönliche Meinung.
weil eine Adoption ist immer so schrecklich mit tod in gewisser weise
Kommt echt drauf´an, finde ich. Wenn die Schwangerschaft die Gesundheit der Mutter bedroht, ob psychisch oder physisch, ist eine Abtreibung wohl zu erwägen. Wenn nicht, dann ist eine Adoption eine gute Sache, wenn der Schwangeren auch die optimale Aufklärung über die Entgültigkeit klar gemacht wird und sie eine gute soziale Begleitung bekommt.
Gebe Dir recht! Nur muss man vorsichtig sein wenn es um die psychische Bedrohung geht - ich kann mir vorstellen, dass mann sich auch schnell auf diese Begründung ausruhen kann.
Nee,neee, das können die entsprechend ausgebildeten Leute sehr leicht durchschauen.....!

Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.
Warum denn nicht kann mann nicht nach Alternativen suchen?
WolfRichter am 11. April 2008 17:55 Man kann immer nach einer Alternative suchen, aber Adoption steht zu Abtreibung etwa so , wie Schokoladenpudding zu grüner Seife.
Wenn ich mich gut entscheiden will, muss ich alle Möglichkeiten in Erwägung ziehen. Adoption wäre selbstverständlich eine Alternative - also Schokoladenpudding oder Vanillepudding mit Erdbeeren? ;-)
Sex — 1. heilig 2. sündig und 3. hat er absehbare und unabsehbare Folgen und und und.
Würde mich über eine Antwort sachbezogen auf oben gestellte Frage von Dir freuen. :-))

Jede Frau hat ein Recht darauf, ihr Leben selbst zu bestimmen. Ist eine Frau ungewollt schwanger, muß sie die Verantwortung für sich und das neue Leben übernehmen. Ncht jede Frau fühlt sich in der Lage, so eine Situation zu bewältigen, aus welchen Gründen auch immer. Deshalb denke ich, das diese Entscheidung nur von der Person getroffen werden kann, die es betrifft.
Ich finde es immer wieder traurig, das die Väter des ungewollten Kindes nie erwähnt werden. Warum ziehen sie es nicht auf? Es ist doch auch ihr Fleisch und Blut!

Ein Kind sollte in seiner richtigen Familie bleiben.
Ein Kind sollte in seiner richtigen Familie bleiben.

Anders wird ein Menschen leben zerstört.

das kleine Würmchen ein Recht auf Leben hat. Um ihm das zu ermöglichen, wäre eine Adoption defnitiv sinnvoll. Auch wenn zu befürchten ist, dass mit ein wenig Abstand die Sehnsucht nach dem Kind doch Überhand nimmt.
...wie hier schon ein paar mal geschrieben wurde,haben die ungeborenen auch ein recht zu leben.man kann sich nicht einfach über alles andere stellen und über leben und tod entscheiden. wäre ja schrecklich wenn man jeden menschen töten würde,der einem grade nicht so recht kommt...
das kind zu adoption freigeben dagegen hätte gleich für mehrere parteien vorteile.das kind "darf" leben und hat die chance etwas aus seinem leben zu machen,die mutter muss das kind nich behalten und die adoptiveltern freuen sich,dass sie endlich ein kind haben.
Ich finde es allemal besser als eine Abtreibung.
Das trifft auch meine Meinung! DH!
Eine sehr gute Antwort, bin derselben Meinung. DH