Mir fällt nämlich gerade nur noch Käsekästchen ein. Aber da gab es doch so viele...

Schiffe versenken oder Käsekästchen, allerdings nicht unterm Tisch.

Schiffe versenken....... hat immer sehr viel Spass gemacht....

Schach!
Ich habe mir eine kleines Pappschachtel (7x7x3) mit den Feldern bemalt, bunten Glaskopf-Stecknadeln die Figuren zugeordnet und die schwarzen Figuren mit einem Tesafilmfähnchen versehen. Die Nadeln wurden außen in die mit Schaumstoff gefüllte Schachtel gesteckt. Die geschlagenen Figuren kamen in den Abstellplatz in der Randleiste.
Das ging prima, wenn man sich erstmal daran gewöhnt hatte. Ein Reiseschach wäre viel zu groß gewesen.
Elster79 am 30. Oktober 2007 11:40 Da muss man auch erstmal drauf kommen!
Also wir haben unsere Gameboy-Advanced´s vernetzt und MarioKart unter dem Tisch gespielt ;)

Die Mädels in meiner alten Klasse ham immer Freunschaftsbänder geknüpft...
LittleArrow am 30. Oktober 2007 11:27 Und Du hast immer schön aufgepaßt, wie ich Deine vielfach interessierten Antworten bei GF entnehmen kann oder?
Elster79 am 30. Oktober 2007 11:39 naja, geht so... ich hab des öfteren unter der Bank ein Buch gelesen, lesen bildet... also von daher ;)
Wieselchen1 am 31. Oktober 2007 07:30 Siehst du, Elster, das habe ich auch immer gemacht... geträumt, gelesen, gemalt.... meine Freundinnen waren nämlich alle in der Parallelklasse!
Ich erinnere mich so kurz vor der heurigen Skisaison gerne an Slalomrennen auf einem Papier. Man zeichnet einen Slalomkurs mit Stangen auf ein Papier und stoppt mit der Stoppuhr die Zeit, um mit einem Stift vom Start ins Ziel in Bogen zu rauschen. Aufgrund des Abdruckes sieht man Torfehler, für die es glaube ich Zeitstrafen gab. Damals sind die Armbanduhren mit 1/100 sec. Stoppuhren total in gewesen (Anfang der 80ziger Jahre) und Ingemar Stengmar bzw. Pirmin Zurbriggen waren unsere Idole.
Noch besser ging das in den Pausen auf DIN A3 Blättern.