Frage von NurDieWahrheitt, 338

Was haben so viele Menschen eigentlich gegen die AfD?

Ich versteh es nicht. Wieso wird Mut heutzutage nicht belohnt ? Sind alle Hater Mitläufer ? Traurig...

Antwort
von OlliBjoern, 84

Das hat verschiedene Gründe. Das Deutschlandbild, welches diese Partei vermittelt, ist nicht mein Deutschlandbild. Die Familienpolitik ist mir viel zu altbacken, und entspricht nicht meiner Vorstellung. Wirtschaftspolitisch halte ich viele Aussagen der Partei für falsch.

Insgesamt ist (in meinen Augen) die Partei eine "Nostalgie"-Partei, die sich die "guten alten Zeiten" (als es noch die D-Mark geht) zurück wünscht. Dieser Zug ist aber schon lange abgefahren, die Zeiten haben sich geändert (das wollen viele Menschen aber nicht wahr haben, und halten sich die Augen zu, und halten das dann auch noch für "mutig").

Diese Haltung entspringt nicht einem Mut, sondern einer Ängstlichkeit vor Veränderungen. Das merkt man an vielen Äußerungen ("Wir sind alle verloren, wenn die AFD nicht noch mehr Zulauf erhält!" - wörtlich hier aus dem Thread hereinkopiert). Jemand hatte mal den Spruch geprägt "Flugangst kriegen, wenn man auf einer Rolltreppe fährt" (sehr treffend, ist aber nicht von mir).

Natürlich gibt es Herausforderungen, und auch Probleme, aber mit einer "wir sind alle verloren"-Haltung wird man diese nicht meistern. 

Antwort
von Kanatar, 117

Weil die AfD eine wirtschaftsliberale, nationalkonservative Partei ist, die billige Ängste bedient und fördert. außerdem ist sie gegen zentrale Punkte des Grundgesetzes (Religionsfreiheit, Freiheit der Kunst, Asylrecht etc.) und propagiert ein Weltbild, dass eher den 1950ern entspricht als dem 21. Jahrhundert.
des weiteren widerspricht sie naturwissenschaftlichen Fakten und lügt bewiesener maßen ganz bewußt, um Stimmung gegen Andersdenkende zu verbreiten.

Kommentar von Kanatar ,

und ihre Anhänger kreieren ständig neue Profile in diversen sozialen Netzwerken, damit man denkt viele seien dieser Meinung. Dass bundesweit fast 90% bewusst nicht die AfD wählen, wird gebe ignoriert.

Antwort
von Halbkornbrot, 62

Viele Menschen halten die Ziele der AfD numal schlicht für falsch, das diese Menschen dann die AfD nicht unterstützen sondern ihr ablehnend gegenüber stehen ist nichts anderes als logisch und hat nichts mit Hass oder dem Mitläufertum zu tun.

Ich z.B. lehne die AfD ab, weil ich in der Flüchtlingspolitik eine andere Meinung vertrete, und noch viel wichtiger weil ich die Ziele in der Innenpolitk für falsch und volkommen Hirnrissig halte.

Antwort
von PatrickLassan, 63

Wieso wird Mut heutzutage nicht belohnt ?

Ich verstehe nicht, was der populistsiche Fremdenhass der AfD mit Mut zu tun haben soll.

Sind alle Hater Mitläufer ?

Du verwechselst Kritik mit Hass.

Antwort
von Sachsenbruch, 106

Tagtäglich diese elenden Werbungsversuche hier für eine so genannte Partei, die es offenbar nötig hat.

Komischerweise meist im Beschwerdeton, man werde immer so schlechtgemacht ... Dabei entsteht der Ekel allein aus der Propaganda, den diese Leute überall hinschmieren müssen.

Und dann "wundern sich" diese Hasspropagandisten, Gartenzaunnazis und Wütlinge memmenhaft, dass keiner sie liebhat und ihr Parteidingens so elend korrupt und schwächlich ist.


Kommentar von silas17 ,

komischerweise hat die CDU ein Parteiprogramm punkt der Afd im Visier nämlich die Zusammensetzung von ARD und ZDF. Und es ist auch komisch das die jetzige politische Führung TOTAL gegeben rechte und angeblich rechte Parteien vorgeht bei der NPD sehe ich es als nicht tragisch an da die die Parole haben zitat: Ausländer raus. Zitat Ende haben die Afd hat NICHT so eine Hassparole und anders als Merkel sagen sie nicht Zitat : wir schaffen das Zitat Ende sondern Wir machen das.

Kommentar von Sachsenbruch ,

Fast macht es doch tatsächlich den Eindruck, der Kommentator wolle uns etwas sagen ...

Kommentar von PatrickLassan ,

Ich würde eher sagen, er beweist mal wieder, dass nicht alles, was man mit Worten ausdrücken kann, auch einen Sinn ergeben muss.

@Silas17: Besorg dir wenigstens mal eine Tüte mit Satzzeichen. Kommata würden deinen Beitrag zwar nicht sinnvoller, aber wenigstens lesbarer machen.

Antwort
von berkersheim, 84

Die AfD ist eine Partei mit einem erkennbaren Profil. Das ist die Rolle, die Parteien laut Grundgesetz einnehmen sollen für eine lebendige Diskussion. Dass das Widerspruch erzeugt bei Parteigängern anderer Parteien ist keine Frage. Die Gründe sind durchaus unterschiedlich. Eine Partei mehr bedeutet immmer auch Verluste für die anderen. Einige der Kommentatoren hier outen sich doch deutlich, welch "geistes Kind" sie sind und mit welcher Gesinnung sie beurteilen. Das sollte man zur Kenntnis nehmen.

Wer eine wirtschaftsliberale, nationalkonservative Partei für des Teufels hält, offenbart auch seinen eigenen Standpunkt. Den kann man teilen oder nicht. Dass mit einer solchen Einstellung weder eine "neutrale" Beurteilung der AfD zu erwarten ist noch ein freundlicher Kommentar, versteht sich von selbst. Ich denke auch nicht, dass die AfD angetreten ist, bei jedem Linken und Grünen Begeisterungsstürme auszulösen. Sie will denen, die das linke und grüne Gutmenschengeseiere satt haben, eine Plattform bieten.

Das schafft sie offensichtlich und das Wutgeheul wird vor allem deswegen besonders laut, weil die Wählerbewegungen zeigen, dass ausgerechnet von den LINKEN und der SPD viele Wechselwähler zur AfD stoßen. Mal gespannt, wie es am Sonntag in Berlin ausgeht. Das Verleumdungsgezetere in den Staatsmedien hat zwar keine Wirkung, wird aber bis zur Wahl in NRW zunehmen, weil es da ans Eingemachte geht. Wenn in diesem bevölkerungsreichsten Bundesland die AfD über 15% kommt, beginnt das Muffensausen und die Erkenntnis, dass die Ausrede mit den Protestwählern nicht so richtig zieht.

Und dann kommt es darauf an, wie sich die AfD im politischen Alltagsgeschäft profiliert. Davor hat vor allem die CDU Angst, weil ihr da evtl. Mandatsträger davonlaufen, die Erfahrung im politischen Geschäft mitbringen. Denn bei jeder der Staatsparteien, die abschmelzen, schmelzen auch die Karrierechancen. Und es gibt genügend Karriererechner, denen die Chancen vor den Programminhalten gehen.

Kommentar von Kanatar ,

ich erkenne den Bezug zu meiner Antwort und möchte darauf natürlich reagieren. Dass ich neoliberalismus und Nationalkonservativismus schlecht finde, muss nicht jeder befürworten aber ich denke, dass das argumentativ gut gestützt werden kann. Davon abgesehen habe ich bloß Fakten aufgezählt die einfach zu recherchieren sind. Aus der Luft gegriffen ist die Antipathie gegen die AfD keines Falls und ich als Linker stehe bedeutend fester auf unserem Grundgesetz als der Großteil einer Partei die sich offen gegen Grundrechte und Pluralismus ausspricht.

Kommentar von Lachlan ,

Berkersheim, ich habe selten so viel Stuss gelesen.

Kommentar von berkersheim ,

Wie ich selbst die AfD beurteile, habe ich offen gelassen. Das muss bei dieser jungen Partei die Entwicklung zeigen. Tatsache ist, dass sie mit indoktrinierten Vorurteilen nicht mehr wegzureden ist. Das wird sich auch in Berlin zeigen. Da ich allerdings erklärtermaßen kein Linker bin lehne ich die undemokratische Einstellung ab, dass alles, was nicht links ist, verfassungsfeindlich sei. Dieses Paschagebaren geht mir ehrlich gesagt stark auf den Keks. Irgendwo fühlen sich die Linken doch sehr bedroht, dass sie jetzt nur noch in der Selbst-Heilig-Erklärung den Ausweg aus ihrer Not sehen. Wer 25% positive Einstellung zur AfD flugs für rechtsradikal erklärt, trägt erheblich mit dazu bei, dass die Menschen, angewiedert von dieser Selbstherrlichkeit, rechtsradikal nicht mehr als Makel empfinden. So kann man sich auch selbst abschaffen und die Gegenseite stark machen. Weiter so mit viel Erfolg!

Kommentar von Kanatar ,

ich behaupte nirgends, dass alles nicht linke verfassungsfeindlich sei. legen sie mir das nicht in den Mund. Man kann rechte Meinungen im Einklang mit dem GG vertreten. Die AfD spricht sich aber, wie von mir erwähnt, gegen zentrale Grundrechte und -freiheiten aus und widerspricht damit dem Fundament unserer Verfassung. Was ist das denn anderes als Verfassungsfeindlichkeit? Wenn jemand die berechtigte Kategorisierung als rechtsextrem nicht als Makel empfindet, ist das schlicht und ergreifend das Resultat von Unwissenheit. Und zwar bezüglich Geschichte, Politikwissenschaft, Soziologie und Biologie.

Kommentar von berkersheim ,

Wenn das so wäre, wären Grünen- und SPD- und LINKENvorstände längst beim Bundesverfassungsgericht, um ein Verbot der AfD zu beantragen. Deine etwas von linken Glaubenssätzen zugekleisterten Beurteilungen sind das Schwarze unterm Fingernagel nicht wert. Finde Dich damit ab, dass die Dinge so laufen, wie sie laufen und sie laufen nicht gut für Dich, weil die gesamte Multikulti- und Linkenpolitik in die Sackgasse geraten ist. Die Zeiten sind vorbei, in denen die Linken für sich beanspruchen durften, allein zum Heil der Menschheit zu führen. Dazu haben sie bereits viel zu viel Unheil angerichtet in ihrem ideologischen Wahn. Die Menschen haben unterscheiden gelernt in "gut gewollt" und "gut gemacht". Wenn "gut gewollt" die pure realitätsfremde Ideologie repräsentiert, kann kein "gut gemacht" rauskommen. Das begreifen die Leute langsam. Linksindoktriniert ist noch lange nicht "Wissen". Deine Glaubenssätze sind zwar Dogma, aber noch lange keine Wahrheit!

Kommentar von Kanatar ,

beeindruckend, wie sie auf Argumente eingehen. Sind sie nicht vielleicht von rechtem Dogma indoktriniert? Die Tatsache, dass erst jetzt wieder ein NPD-Verbotsverfahren läuft, ist ein Zeichen dafür wie hoch die Hürden dafür sind. Welche linke Politik ist denn gescheitert? wann wurde denn ernsthaft linke Politik betrieben? Die aktuellen Erkenntnisse aus der Soziologie zum Thema Integration und Armut zeigen lediglich, dass linke Politik unerlässlich ist. Wir hätten keine parallelgesellschaften wenn die Menschen damals anständig integriert worden wären. Nur weil rechte "Lösungen" einfacher sind, sind sie noch lange nicht richtig. Ganz zu schweigen davon, dass rechte Systeme schon sehr viel Unheil beachten. Die besten Beispiele sind das dritte Reich und die UdSSR

Kommentar von berkersheim ,

Interessant, dass die UdSSR ein Beispiel für ein "rechtes System" ist. Nach dem Motto, alles was schlecht ist, muss "rechts" sein, auch wenn es sich als Speerspitze des Sozialismus ausgegeben hat und die Offenbarung für Kommunisten noch heute ist. Du solltest die Menschen nicht so verwirren mit Deinem Begriffewirrwar.

Kommentar von Kanatar ,

die UdSSR war eine Diktatur. Da ein Kernaspekt des linken Spektrums die Verteilung der macht auf viele bis alle ist und des rechten die auf wenige bis einen ist die Kategorisierung so schon richtig. Ich verstehe aber die Verwirrung. Man kann sich ja nicht immer mit der Thematik auseinandersetzen bevor man urteilt. Oder ist Nordkorea demokratisch? immerhin heißt es offiziell "Demokratische Volksrepublik".

Kommentar von berkersheim ,

Uii! Und wie ist das mit dem linken Kernaspekt, der Macht des Proletariats? Mir scheint, Dein Spektrum ist etwas aus dem Lot gekommen. Bevor Du mich missionierst, klär erst mal mit Deinen linken Kumpels ab, was ihr nun unter "links" verstehen wollt. Persönlich ist mir Deine Ansicht recht, auch wenn ich sie für eine Träumerei halte.

Kommentar von Kanatar ,

und als Konzepte wie Kommunismus und Sozialismus erdacht wurden, war das Proletariat nicht die größere Gruppe? besonders im bezug zur "Bourgeoisie" oder der Aristokratie? Und der Anarchismus steht nicht ganz weit außen, wessen rechtes Gegenstück der Führerstaat ist? informieren Sie sich erstmal über die gängige Begrifflichkeit bevor sie andere verbessern wollen.

Antwort
von derbas, 2

Was denn für einen Mut???
In meinen Augen ist genau das Gegenteil der Fall. Die gehen auf Stimmenfang indem sie auf die Ängste der Leute setzen. Meiner Meinubg nach genau das falscheste, was man machen kann.
Jetzt wo sich die sogenannte Flüchtlingskrise entschärft, bin ich gespannt, wo sie danach auf Stimmenfang gehen. Ich tippe mal drauf dass es was mit Trump zu tun haben wird.

Antwort
von Mischma, 108

Lies dir einfach das Parteiprogramm durch dann weisst du wieso.

Antwort
von napoloni, 61

Ich habe unter den AFD-Sympathisanten bisher wirklich nur Schwachsinnige entdeckt. Also eine Mischung aus Dummen und Gemeingefährlichen. Die Gemeingefährlichen sind dann vielleicht der Unterschied zur CSU, die für ich ebenfalls unwählbar halte.

Antwort
von kgunther, 46

Die großen Staatsparteien, aber auch Grüne und "Linke" haben ihr Profil verloren und vertreten allesamt etwa die gleiche Position. Deshalb sind die Nichtwähler oft schon in der Mehrheit, Bundestag und Regierung werden nur von kleinen Minderheiten gewählt.

Da kommt die AfD und vertritt eine klare Position. Es ist leicht einzusehen, daß dies viele Menschen überzeugt. Die AfD vertritt auch in der Merkel-Gäste-Krise den klaren Rechtsstandpunkt: Rückführung aller Reisenden, die keinen Anspruch auf Bleiberecht haben. Bleiberecht steht nur jenen Menschen zu, die NICHT über "Sichere Drittstaaten" eingereist sind.

Asylbewerber müssen zusätzlich (politische) Verfolgung im Heimatland NACHWEISEN. Wie soll einer etwas derart Komplexes wie 'Politische Verfolgung' NACHWEISEN, wenn er mangels Dokument  nicht einmal seine Identität, ja, nicht einmal seine Herkunft zweifelsfrei beweisen kann!

Die BRD muß erst wieder lernen, den Rechtsstandpunkt zu verfolgen. Selbstverständlich ist es nicht im Interesse des Staates oder des Volkes, uferlos (ohne Obergrenze) und ohne Rücksicht auf geltendes Recht Fremde einreisen zu lassen und voll zu alimentieren:                                                  KEIN STAAT TUT ETWAS DERART VERRÜCKTES! Nicht die USA, nicht Australien, nicht Kanada, nicht Großbritannien.

Da der Rechtsstandpunkt viele Menschen überzeugt, wählen zunehmend große Anteile des Volkes diese neue Partei. Das gefällt den Etablierten natürlich nicht, und deshalb wird die AfD mit der miesesten Propaganda und sogar rechtswidrigen Angriffen verfolgt. Etwa ist es rechtswidrig, wenn einer zugelassenen Partei ein Lokal verweigert wird, das bereits durch Vertrag angemietet wurde. Ganz abgesehen davon, daß AfD-Politiker tätlich angegriffen werden, ihre Autos in Brand gesteckt werden, ihre Häuschen beschmiert werden.

Antwort
von soissesPDF, 98

Reine Gewohnheitsreflexe, ohne tieferes Demokratieverständnis.
http://www.wiwo.de/politik/deutschland/stephans-spitzen-die-afd-bringt-leben-in-...

Die AfD ist eine vom Wahlleister zugelassene Partei und darf gewählt werden.
Gegen die neoliberale CDU und SPD, ist die Alternative die nationale AfD.

Kommentar von PatrickLassan ,

Wer sagt denn, dass sie nicht gewählt werden darf? Es geht um Kritik an dieser Partei.

Kommentar von dataways ,

Gegen die neoliberale CDU und SPD, ist die Alternative die nationale AfD.

Parteiprogramm der AfD nicht gelesen? Neoliberaler geht es kaum.

Kommentar von soissesPDF ,

Womit wir wieder bei der Wahl wären, Pest oder Cholera.
Weshalb ich es bevorzuge Nichtwähler zu sein und zu bleiben.

Kommentar von Lachlan ,

soissesPDF, das ist der falsche Ansatz. Du hast das Recht zu wählen und nutzt es nicht? Und wenn Du nicht wählen gehst, wählst Du auch und zwar die Parteien, die Du ganz bestimmt nicht wählen wolltest. Denn gerade die rechten und linken Randparteien können ihre Anhänger besonders gut motivieren, zur Wahl zu gehen. Man sieht es ja an dem schnellen Aufstieg der AfD. Da ist ja nicht gefragt, dass der Wähler nachdenkt oder sich das eigentlich leere Programm ansieht, es geht nur um die Stimme/das Kreuz auf dem Wahlzettel. Seid die AfD aufgetaucht sind, verlieren die anderen Protestwählereinfangparteien, wie NPD, Die Piraten, etc.an Wählern. Selbst Die Linke war auch mal so eine Partei. Inziwschen gehört sie zu den etablierten Parteien, mit der man sogar koalieren kann. Auch die Grünen waren in den Anfangsjahren eine Protestpartei für die jüngeren Leute. Aber sie hatten ein Programm und haben für die Umwelt viel erreicht. Nur Parteien mit Substanz können sich langfristig durchsetzen, haben ein Programm mit Inhalt und sollten auch gewählt werden. Auch von Dir. Früher hieß der Spruch, wer nicht wählen geht, wählt rechts. Inzwischen kann man auch links sagen. Es gibt kaum einen Unterschied.

Kommentar von soissesPDF ,

Lachlan, ich kenne die Geschichten aller Partein, deshalb ergreife ich keine Partei.
Wenn CDU/SPD die AfD verhindern wollen, werden sie schon eine Politik machen müssen, die Wählerzustimmung findet.
Sie müssten rückwärtsrudern.
Die CDU müsste zu Erhardt zurückfinden, die SPD zu Willy Brandt.

Die AfD spricht alle Lager an, von rechts über Mitte bis links, ebenso die Verlierer der Agenda 2010, ehemalige CDU und ehemalige SPD Wähler..
Ohne,dass diese Wählergruppen unter einen Hut passen würden.
Genau das spricht für einen Mangel der etablierten Parteien.

Dass Die Linke nicht aus den Puschen kommt, liegt am Thema, Soziales interessiert in diesem Land nicht.
Die Grünen sind beliebig, die würden mit jedem koalieren, wenn sie dadurch an Macht kämen.
Viel länger ist der Wahlzettel nicht, da steht eben noch die AfD zur Verfügung. Die es ohne den Mangel der etablierten Parteien nicht gäbe.

Man sollte erwarten, dass die Etablierten ihren Mangel erkennen und beheben, das jedoch ist eine Fehlanzeige.

Antwort
von Apfelkind86, 11

Tja, weiß ich auch nicht, was man an dieser "mutigen" Partei auszusetzen haben könnte...

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