Frage von thisgirl0, 936

Was haben so viele gegen Muslime?

Ich muss zugeben die Religion an sich mag ich auch nicht, da ich lang genug damit aufgewachsen bin und "schwer" daraus gekommen bin, weil der glaube einfach da war und bei Gläubigen ist das glaube ich fast immer so(ich respektier religiöse Menschen aber keine Religion) .... und ich verstehe nicht wieso dermaßen auf Muslime losgegangen wird? ZB die Sache mit Burka(burka ist das wo man von der Frau nichts sieht, nur Augen), die Aufregung kann ich verstehen aber man tut ja so als würde jede 2. Muslima in Europa so rumlaufen. Ich habe noch nie in meinem Leben eine Frau mit Burka in Deutschland gesehen(heißt nicht dass es die nicht gibt, trotzdem ziemlich selten). Oder dass Muslime als eine Art Bedrohung angesehen werden in Europa .... als würden Handvolle Menschen ganz Europa übernehmen können .... wieso??? Vor allem finde ich es sehr widersprüchlich, weil sich Christentum und Islam doch eigentlich ziemlich ähneln. Das ist Doppelmoral pur.

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Korrelationsfkt, 317

Wo wird denn auf die Muslime losgegangen?

Was hat die Burka mit Islamfeindlichkeit zu tun? Es steht nirgends geschrieben, dass die Frau sich zu verhüllen hat. Kommt allein von der krummen Weltanschauung der orientalischen Männer.

Wenn eine Frau mit Burka auf die Straßen geht, dann wird dies nicht mit Religionsfreiheit verbunden, sondern mit Unterdrückung/Erniedrigung der Frau.

Nur weil es nicht "viele" Burkaträgerinnen in Deutschland gibt, heißt das nicht, dass deren Rechte egal sind. Auch Minderheiten haben Rechte.

Natürlich sind Muslime (noch) in der Minderheit, aber erzähle dies mal unseren Politikern. Toleranz an falscher Stelle, vielleicht sagt dir das was. Nicht nur, dass das Schweinefleisch aus Schulen und Kitas verbannt wird, nein.. es geht auch um die alljährlichen Diskussionen bzgl. der Umbennenung von "Weihnachtsmarkt" zu "Wintermarkt" um nur ein Beispiel zu nennen. Irgendwann ist es einfach zu viel.

Mit der Aussage, dass sich das Christentum und der Islam ähneln würde ich vorsichtig sein. Immerhin wird die Bibel von Muslimen als falsch bezeichnet, während der Koran im Christentum überhaupt keine Rolle spielt. Geht man nach der Lehre Jesu Christi, dann heißt es Nächstenliebe und Wange hinhalten. Mohammed hingegen war Kriegsherr und bediente sich demnach von Gewalt. Im Gegensatz zur Lehre Mohammeds, wird in der Lehre von Jesu Christi auch nicht zu Mord an Ungläubigen aufgerufen.
Diese zwei Religionen sind nicht "ziemlich ähnlich".

Den Muslimen geht es in Deutschland sehr gut.

Kommentar von thisgirl0 ,

Ich muss dir leider Recht geben, lol. Weißt du, ich war mal selbst Muslima, da ich in solch' einer Familie aufgewachsen bin und schon als Kind habe ich nicht verstanden wieso meine Familie zB in Deutschland gelebt hat, sich aber nicht dementsprechend angepasst hat(die Rede ist nicht von Kopftuch sondern wirklich Kleinigkeiten die eig kein Problem sein sollten). Darüber habe ich auch so oft mit denen diskutiert, e g a l wo man lebt, man hat sich dem ganzen einfach anzupassen. Ich kann ja nicht erwarten dass sich ein ganzes Land, ein ganzes Volk mir anpasst, nur weil mir das Allah sagt?! 

NIEMANDEN würde es gefallen wenn man die Kultur und traditionen ändern wollen würde. Würde dies zB in der Türkei passieren, würden die ein unglaublich großes Aufstand machen(bin Türkin und würde dasselbe tun), was auch richtig ist denn es geht um die Geschichte, Kultur, Traditionen und all' das. 

Aber würde man das, was man in Deutschland zB für Muslime so alles tut, in Saudi Arabien oder ganz schlimmes Beispiel: Afghanistan tun, würde man die Minderheit wahrscheinlich steinigen oder köpfen. 

Kommentar von Abahatchi ,

Als ich in muslimisch geprägten Ländern gearbeitet hatte, habe ich auch nicht versucht, dort den Muslimen das Weihnachten feiern bei zu bringen. Ich habe mit denen deren Feste gefeiert. Anderes Land, andere Sitten. 

Natürlich gibt es trotzdem auch in der Türkei Überschneidungen. Vor dem Jahreswechsel schmücken sie auch oft die Innenstädte und haben einen Kometen Stern. Bei ihnen ist es aber einfach nur ein Komet und bei uns ein Weihnachtsstern. Die haben auch aus einer Produktionslinie die Weihnachtsmänner in den Regalen liegen, doch ist es nicht der Weihnachtsmann, sondern der auch in Deutschland beliebte Nikolaus, der auch in der Türkei verehrt wird und nicht mit dem Weihnachtsmann verwechselt wird. 

Um jetzt noch mal zu den Sitten und Bräuchen zurück zu kommen. Eine Moschee sieht nur deshalb wie eine Moschee aus, weil die erst grosze Mosche ein byzantinische Kirche war. Das bedeutet, dort wo man byzantinische Gotteshäuser baute, hatte diese Gotteshäuser Kuppel. Das hat also nicht mit Moschee zu tun, sondern mit byzantinisch. 

Wenn nun Muslime nach Deutschland kommen, dann hat man aber Gotteshäuser so zu bauen, wie es in Mitteleuropa der Brauch ist und nicht byzantinisch. Anders Land, andere Sitten. Die Moscheen in Deutschland würden nicht so kritisch gesehen werden, wenn sie wie typische mitteleuropäische Gotteshäuser aussehen würden und nicht wie byzantinische. Deutschland ist nicht byzantinisch und somit werden byzantinische Bauten generell als Fremdkörper in unseren Städten angesehen. Wenn dann die byzantinischen Gotteshäuser der Moscheen auch noch wie Raketen Abschuszrampen ((http://traveldiary.de/wp-content/uploads/2013/02/moschee-DITIB.jpg)) von Darth Vader (( http://www.giga.de/wp-content/uploads/2016/06/darth-vader-crossed-arms-1280jpg-8...)) aussehen, dann müssen sich Muslime nicht wundern, wenn noch mehr Menschen gegen diese Bauwerke auf die Barrikaden gehen.

Würden sie Gotteshäuser hier so bauen, wie hier üblich, sie sich also anstandslos ins Stadtbild einfügen, dann gäbe es weniger Kritik. Was würden wohl die Türken sagen, wenn wir denen einen auf Neu getrimmten Kölner Dom ((https://c2.staticflickr.com/6/5326/6948015892\_30897f463f\_b.jpg)) in Istanbul vor die Nase setzen würden?

Grusz Abahatchi

Kommentar von Abahatchi ,

Der Link mit Darth Vader funktioniert nicht in allen Browsern. Hier noch mal:

Darth Vader: 

http://img1.meristation.com/files/imagenes/general/darth-vader\_6wuh.jpg

Darth Vaders Raketenrampe:

http://media1.trover.com/T/53c1de69d809d803b600007f/fixedw.jpg

neuer Kölner Dom für Istanbul: 

http://thefabweb.com/wp-content/uploads/2012/10/41.jpg

Kommentar von Korrelationsfkt ,

Ich bin ein absoluter Gegner von "Multikulti". Wenn ich andere Länder besuche, möchte ich deren Kultur kennenlernen. Angenommen ich besuche China, dann möchte ich deren Kultur kennenlernen und nicht die Deutsche, Türkische, Französische oder sonst eine.

Und gleiches gilt für Deutschland.

Kommentar von HansH41 ,

"Umbennenung von "Weihnachtsmarkt" zu "Wintermarkt" um nur ein Beispiel zu nennen. Irgendwann ist es einfach zu viel."

Du hast es auf den Punkt gebracht. Auch gutwilligen Menschen, die wie ich auch schon in arabischen Ländern gelebt haben, wird das zu viel.

Vor allem, dass dieser Kulturbrei staatlicherseits gefördert wird und als wünschenswert hingestellt wird. Wir haben sogar eine Staatsministerin, die dafür bezahlt wird.

Kommentar von Abahatchi ,

Umbennenung von "Weihnachtsmarkt" zu "Wintermarkt" um nur ein Beispiel zu nennen. Irgendwann ist es einfach zu viel.

Der Weihnachtsmarkt hat zwar seinen Ursprung zum Teil im Christentum, aber das Datum wohl kaum. Der Weihnachtsmarkt ist ein nicht einfach nur "christlicher" Markt, sondern etwas, wo auch Atheisten hin gehen. Sogar in der DDR gab es Weihnachtsmärkte. Das ist eben auch gesamtdeutsche Tradition. Auch das Zuckerfest in der Türkei wird von Atheisten gefeiert. Nicht weil sie plötzlich religiös Rückfällig sind, sondern weil es eben auch ein Teil der türkischen Landestradition ist. Die werden wohl auch kaum wegen den dort lebenden Deutschen daraus dasz Kohlenhydrat-Fest machen.

Wer feiert denn in Deutschland wirklich noch allen Ernstes Karneval oder Fasching, wegen einer offiziellen Beendigung einer Fastenzeit?

Der Weihnachtsmarkt ist Weihnachtsmarkt, weil er der Weihnachtsmarkt ist. PUNKT. Und selbst wenn man Muslim wäre, was wäre daran schlimm, denn schlieszlich wird ja in der Weihnachtszeit ursprünglich die Geburt des Propheten Jesus gefeiert und der ist selbst nach dem Koran ein Prophet im Islam. 

Wir können ja gerne einen Wintermarkt machen, dann aber im Januar. 

Grusz Abahatchi

Kommentar von Abahatchi ,

Ich bin ein absoluter Gegner von "Multikulti".

Warum? 

Deutschland selbst ist doch ein Musterbeispiel für Multikulti. 

Schwarzwald: 

http://orig10.deviantart.net/1f05/f/2013/274/3/c/trachten_beim_schwarzwald_erleb...

Spreewald:

http://gutes-spreewald.de/wp-content/uploads/2013/09/2_3-8141.jpg

Leipzig Gothic:

http://www.leipzig.travel/blog/wp-content/uploads/2015/04/Wave-Gotik-Treffen-Lei...

Bayrischer Wald:

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/01/Stadtgruendungsfest_munich_2...

Erzgebirge:

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/b7/BergparadeMarienbergDez2005....

Wacken:

http://cdn2.spiegel.de/images/image-519805-galleryV9-urif-519805.jpg

Halloren in Halle an der Saale: 

http://www.hallore.de/fileadmin/user_upload/eyecatcher_halloren-startseite.jpg

Köln:

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/dd/Dreigestirn_72.jpg

Wenn Du mich fragst, dasz ist ja wohl schon mehr als Multikulti. Was meinst Du, wie unterschiedlich unsere Ortschaften sind.

Reetdachhäuser, Fachwerkhäuser, Backsteinhäuser, Schieferhäuser, Lehmhäuser, Holzhäuser, Ziegelhäuser, Betonhäuser, Stahl-Glashäuser usw. usw.. 

Ich kann gar nicht alles hier aufzeigen! Deutschland ist so was von Multikulti, dasz es einem schwindelig wird. Und das magst Du nicht?

Also, mit gefällt das.

Grusz Abahatchi

Kommentar von Korrelationsfkt ,

Du hast recht, sowas gefällt mir auch.

Hätte mich präziser ausdrücken sollen. Deine Beispiele sehe ich als einen Teil von uns.

Kommentar von wickedsick05 ,

mir gefällt Multikulti auch nicht. denn es gibt Multikulti und Multikulti. auch dort gibt es unterscheide und man muss differenzieren wozu viele aber nicht fähig sind.

Antwort
von Temas, 326

Weißt du, ich bin auch muslimisch aufgewachsen und später dann ausgetreten. Und was soll ich sagen, ich mag Muslime auch nicht. 

Überraschenderweise liegt das überhaupt nicht an den Medien sondern eher an den Muslimen selbst.

Ich habe so viele schlechte Erfahrungen mit Muslimen gemacht. Teils sind Muslime in Deutschland sehr asozial. Und das hat einen bestimmten Grund. 

Die meisten Muslime, die in Deutschland leben sind Immigranten, darunter sind sehr viele, die in ihrem eigenen Land nichts auf die Beine gekriegt haben, bzw. nicht die Chance dazu hatten und in Deutschland ihr Glück versucht haben. Es sind sehr#viele Arbeiter oder bildungsferne Familien dabei. 

Den Islam finde ich eigentlich nicht soo schlecht. Ich denke auch nicht, dass man den Islam überhaupt pauschalisieren könnte, denn er kann sowohl auf seine friedlichste als auch die radikalste Art ausgelegt werden. Es kommt immer auf die Menschen an, und das was sie draus machen. 

Was ich an Muslimen nicht mag ist, dass sie sehr viel Toleranz fordern, aber selber nicht fähig sind die banalsten Dinge zu tolerieren wie z.B. eine Homosexuelle. 

Ferner hat mich das total genervt, dass sie überall versuchen zu missionieren, aber in muslimischen Ländern hat man keine Chance für andere Religionen als den Islam zu werben. 

Das mit der Burka kann ich ebenfalls nicht nachvollziehen. Nur weil ein bestimmtes Phänomen nur "selten" auftritt, dann heißt das nicht, dass man nicht darüber diskutieren oder sich darüber "aufregen" könnte. 

Ich finde die Burka, wie auch andere Menschen (einschließlich der Muslime selbst) nicht gut, und ich denke unter diesem Tuch könnte sich jeder Mensch verbergen. Auch irgendein Psychopath, Mörder Vergewaltiger, Terrorist und und und, der sich eben nur darunter versteckt. 

Natürlich gehören da auch die normalen Dinge, wie z.B., dass man das Gesicht beim Reden nicht sehen kann etc. und, dass dies immer eine Distanz verursacht. Es fühlt sich so an, als ob Muslime "Distanz" gegenüber nicht-Muslimen fordern. 

Außerdem sehe ich Burkas sehr häufig. Ich bin öfter in Frankreich und da sind sie öfter zu sehen. Auch im Europa-Park waren einige mit Burkas unterwegs. Das ist sehr subjektiv, manche sehen sie jeden Tag, andere nie.

Und wenn ich ehrlich bin, dann mag ich übertrieben religiöse Christen, oder andere Menschen mit ähnlich beschränktem Weltbild, überhaupt nicht.  Aber das Gute an Christen ist, dass sie vergleichbar sehr friedlich sind. Im neuen Testament findet man sehr viele gute und friedliche Aussagen von Jesus, die jeglichen Hass oder Gewalt verbieten. Muslime verbreiten Hass. 

Ich finde Christentum steht sehr für Vergebung und Frieden, Islam eher für Verurteilung und Verbote.

Kommentar von thisgirl0 ,

Vielen Dank für deine Antwort, ich als Ex-Muslime(jetzt Atheistin) kann das alles wirklich nur bestätigen! In meiner Familie sehe ich das selbst sehr oft, heulen rum dass fast nur in den muslimischen Ländern krieg herrscht, deren muslimische Brüder sterben, aber tolerieren selbst homosexuelle Menschen nicht, oder Menschen die sich freizügig kleiden und all' das eben.

Einmal unterhielte ich mich auch mal mit einem Freund (der ebenfalls Muslim ist) und er meinte, dass man LAUT QURAN Homosexuelle eigentlich töten oder zumindest steinigen soll. Aber da dass in die heutige Zeit nicht passt macht man das halt nicht und das fand er ernsthaft schade. Ich komme auf sowas wirklich 0 klar und verstehe nicht wie ein Mensch an sowas noch BLIND glauben kann!

Ich muss aber ehrlich gesagt sagen dass fast jede Religion so absurd und lächerlich ist. Sei es der Christentum, Judentum und ja sogar Buddhismus. Islam fällt da aber am meisten auf von denen.

Kommentar von Temas ,

Ich kann dich absolut verstehen. Und das mit deinem muslimischen Freund ist überhaupt keine Ausnahme. Es sind zahlreiche Muslime, die traurig darüber sind, dass man heute keinen steinigen kann. 

Ich war selber einst in der Lage wie dein Freund, und habe diese extremistischen Ansichten alle vertreten. Aber im Laufe sich mein Wissen vermehrt und ich mich immer weiter gebildet habe, hat komplementär dazu mein Glaube immer mehr abgenommen. 

Es war zwar ein langer Weg, aber heute akzeptiere ich nicht nur, dass ich selber schwul bin, sondern auch, anderen Menschen, die anders sind. Menschen sind individuell sind.

Man muss sich provokante Fragen stellen und sie versuchen vernünftig zu beantworten, der Islam ist leider, meiner Ansicht nach, nicht der Weg für ein friedliches Zusammenleben. 

Und wenn ich heute einen extremistischen Muslim sehe, dann sehe ich mich selber wie ich mit 16 Jahren genauso gedacht habe. Und ich frage mich, wie man auch höheren Alter noch so naiv sein kann. 

Kommentar von thisgirl0 ,

Ich bin mir in der Hinsicht selbst dankbar dass ich diese Dinge so früh wie möglich gesehen habe (bin 16), hinterfragt habe und all' dem ein Ende gesetzt habe. 

Nochmals vielen Dank. :-) 

Kommentar von safur ,

Temas - ich kann mich da nur anschließen!

 

Kommentar von 666Phoenix ,

das Gute an Christen ist, dass sie vergleichbar sehr friedlich sind.

Das mag temporär und lokal beschränkt so sein. Aber wenn Du Dich mit der Geschichte des Christentums beschäftigst, dann kommst Du ganz schnell zu einer anderen Meinung.

Man sollte auch beachten, dass Christen sehr oft zwar nicht im Auftrag ihres Gottes zu Grausamkeiten in der Lage waren und sind, aber mit dessen Duldung, mit christlich-göttlicher Segnung ihrer Waffen und mit Auftrag seitens christlich orientierter Exponenten des sog. christlichen Abendlandes, die bei ihrer Amtseinführung mehrheitlich auch noch laut verkündeten: "So wahr mir Gott helfe!" 

Antwort
von Pescatori, 297

Ich meine, dass Du recht hast mit Deiner Behauptung: Christentum und Islam haben viele Gemeinsamkeiten:

  • BeideReligionen sind monotheistische, verlangen den Glauben an den einen Gott/Allah.
  • In beiden Religionen hat sich ein Herrschaftssystem der geistlichen Führung entwickelt.
  • In beiden Religionen kämpften/kämpfen religiöse Eliten um die Macht und die Anhänger unterlegener Glaubensrichtungen wurden/werden als Ketzer und Häretiker brutal verfolgt und ermordet. (z.B. Katharer, Albigenser, Amalrikanern  im Christentum; z.B. die Bahai, die Drusen, Aleviten, Ahmadiyya im Islam)

Nun gibt es bedauerlicherweise zwischen dem Christentum und dem Islam diesen schwerwiegenden Unterschied:

In christlichen Ländern wird die Religionsfreiheit als ein allgemeines
Menschenrecht weitgehend anerkannt.

In Teilen des Islams (besonders im sunnitisch-wahhabitischen Islam in Saudi-Arabien) werden abweichende religiöse Auffassungen gewaltsam unterdrückt. Auch können  die Verbrechen des „Islamischen Staates“ wenigstens
teilweise  mit den Glaubenslehren des wahhabitischen Islams in Saudi-Arabien gerechtfertigt werden. Besonders brutal ist auch die Unterdrückung der der Ahmadyya Muslime in Pakistan.

Ich nehme an, dass Du, thisgirl0, wünschst, dass sich die Einstellung gegenüber Muslimen positiv entwickelt. Dann solltest Du dich dafür einsetzen, dass z.B. auch in allen muslimischen Familien das Grundrecht auf Religionsfreiheit anerkannt wird, dass z.B. Jugendliche ab 14 Jahren ihre Religion und mit 18 auch den  Ehepartner frei wählen können.

Ich glaube, dass diese Freizügigkeit in den meisten muslimischen  Familien schon kein Problem mehr ist.

Aber eine streng orthodoxe (streng konservative)  Minderheit ist es,die z.B. der AfD und Pegida Argumente für muslimfeindliche Hezte liefert. Die radikalen Muslime unterstüzen so die radikalen Gegener der Muslime.

Du hast Erfahrungen mit der Religion Deiner Eltern. Du kannst sicher besonders gut mit dafür sorgen, dass nicht mehr so viele etwas gegen Muslime haben.

Antwort
von whabifan, 370

Was die Burka angeht, ich bin Atheist und finde die Diskussion vollkommen überflüssig. Ich habe auch noch nie jemanden mit einer Burka gesehen. Die meisten Argumente für den Verbot einer Burka sind lächerlich und weit hergeholt. Unabhängig davon ist einfach die Diskussion ünnötig. 

Ansonsten haben halt viele Leute irgendwelche Ängste. In unserer Gesellschaft gibt es viele  Versager die einfach nach irgendjemandem suchen um den verantwortlich zu machen. Die Muslime kommen da gerade recht, besonders jetzt mit der Flüchtlingssituation. Da ist es halt einfach und bequem den Islam und die Muslime für alles verantwortlich zu machen. Sowas hat meiner Meinung nach nicht wirklich was mit Doppelmoral zu tun, sondern ist einfach die Denkweise von Versagern und Verlierern.

Antwort
von wickedsick05, 254

Religion macht Kinder unsozial und intolerant

http://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/psychologie/religion-macht-kinder...

Wissenschaftliche Untersuchungen legen offen, dass religiös erzogene
Kinder oft Wirklichkeit und Fantasie nicht auseinander halten können.
Die religiöse Erziehung beeinflusst Kinder zum Glauben an mystische
Vorgänge und macht sie mit übernatürlichen Geschichten vertraut.

Die Auswirkungen sind dementsprechend verheerend: Das vernünftige auf Tatsachen beruhende Urteilsvermögen wird nicht richtig entwickelt, die Unterscheidung zwischen Fiktion und Realität gelingt nur noch begrenzt.

http://www.platinnetz.de/gruppe/bibelforum/thema/726523

kein Mehrwert für die Gesellschaft nur Ballast.

die Sache mit Burka

im Koran steht davon nichts. In der Schweiz wurde das Burka verbot
eingeführt. ALLE 6 träger die man bis jetzt erwischt hat mussten 100
Euro Strafe Zahlen und ablegen. Bis jetzt hat dies auch jede freiwillig
ohne Probleme getan. DAS Zeigt diese vermumung ist nur show und nicht
wirklich vom glaube getragen... auch der aufruf aus Saudi arabien als in
USA ein solcher Tourist für ein terrorist gehlaten wurde und
festgenommen wurde war: "ihr müsst euch an die Kleiderordnung des
jeweiligen Landes anpassen" zeigt dies eindeutig.

Es ein kulturelles mittelalterliches unterdrückungssymbol das mit dem
gaube nicht das geringste zu tun hat. Im Islam ist selbstbefriedigung
verboten damit der Mann keine gelüste bekommt wird die Frau einfach
abgedeckt da sie eh eigentum des Mannes ist. In einer säkularen
gesellschaft sind solche Mittelalterlichen Kulturellen entgleisungen nun
mal fehl am platz.

Antwort
von fufromfiji, 441

Die Kultur der Muslime unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht stark zu der, christlicher/atheistischer Europäer (bzw. zu der westlichen Welt). Alles was fremd ist, erscheint schnell unheimlich. Und selbstverständlich kommt es beim Zusammenleben von unterschiedlichen Kulturen schnell zu Reibepunkten. Vor allen Dingen uninformierte sehen Muslime schnell als Terroristen an und verstehen nicht, dass in jeder Bevölkerungsgruppe Extremisten existieren. Also wird schnell verallgemeinert. Das sorgt für Angstmacherei und schließendlich zu Hass/Diskriminierung gegenüber einer ganzen Bevölkerungsgruppe.

Antwort
von SturerEsel, 304

Meiner Meinung nach ist uns die muslimische Kultur einfach fremd, schwer verständlich, schwer nachvollziehbar und voll von Widersprüchen.

Gerade gestern las ich eine Frage hier bei GF, dass sich ein Junge erst den linken und dann den rechten Fuß vor dem Gebet gewaschen hat und nun fragt, ob der (?) Gushl nun ungültig ist. Die Frage mag aus muslimischer Sicht wichtig sein, ich empfinde sie lächerlich.

Immer wieder wird betont, der Islam sei eine "Religion des Friedens", dann lese ich jeden Tag von extremistischen Islamisten, die mal eben wieder Männer, Frauen und Kinder in einem ganzen Dorf abgeschlachtet haben. Auch wenn die Mehrheit der Muslime diese Gewaltakte verurteilt und ablehnt, haben sie den gleichen Gott, den sie anbeten.

Wir lesen von barbarischen Praktiken in der Scharia, wo Homosexuelle geköpft und Dieben Gliedmaßen abgehackt werden. Ehebrecherinnen werden gesteinigt oder Frauen werden gezwungen, ihren Vergewaltiger zu heiraten.

Wenn eine Frau in Europa in einer Burka herumläuft, sagt sie damit ganz klar aus: ich gehöre nicht zu eurer Kultur und ich denke nicht daran, mich anzupassen. Ja, ich habe solche Frauen schon gesehen und der Anblick war mir ... unheimlich.

Außer der Eigenschaft einer monotheistischen Religion sehe ich kaum Parallelen zwischen Christentum und Islam. Idealerweise sagen beide Religionen, dass man nett miteinander umgehen soll, dann lesen wir wieder einmal von einer Großrazzia in Deutschland, um Hassprediger zu verhaften.

Wehe, eine westliche Zeitschrift veröffentlicht eine Karikatur von Mohammed! Die Redakteure müssen um ihr Leben fürchten.

Du fragst dich, was die Menschen gegen Muslime haben? Es ist Intoleranz, Angst, Unwissenheit und Isolationismus. Auf beiden Seiten.

Antwort
von Jogi57L, 216

....also nach meinen Erfahrungen misst der "normale Deutsche" Mitmenschen an ihrem Verhalten, und nicht an ihrer Religion....

...zudem ist ja überhaupt nicht ersichtlich, wer welche Religion hat... seit 1945 sind "wir" ja frei davon, uns irgendwie religiös kennzeichnen zu müssen... etwa durch Kleidung, Stern... oder sonstwas....

ALLERDINGS gibt es auch Menschen, die ihre Religion in den Vordergrund drängen... 

...und entsprechendes Verhalten und Akzeptanz von den Mitmenschen einfordern... statt sich einfach anzupassen....oder sich wenigstens unauffällig zu verhalten.....

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Es gibt sogar muslimische Frauen, die einen Hijab tragen, um damit u.a. zu zeigen, dass sie "ehrbar" sind... 

...damit diskriminieren sie Nicht-Hijab-Trägerinnen als "nicht ehrbar"...

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Recep Tayyip Erdogan, türkischer Premier, 2008: 

„Es gibt keinen Islam und Islamismus. Es gibt nur einen Islam. Wer etwas anderes sagt, beleidigt den Islam.“

Gut, vielleicht täuscht sich Erdogan.

ebenso wie:

Zafer Senocak, Berliner Autor: „Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam“ (2007):

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Da mag man dann durchaus nachvollziehen können, dass manche Menschen distanziert sind... wenn andere Menschen deutlich zeigen, dass sie "Muslime" sind....

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Nun weiß ich konkret auch nicht, ob "Muslime" etwas mit dem Islam zu tun haben....

habe da schon zweierlei Dinge gehört...

1.) WENN Muslime etwas "falsch" (wie z.B der IS)....machen, dann heisst, es es hätte nichts mit dem Islam zu tun, es wären nur die (muslimischen) Menschen... 

....oder wenn (meist muslimische Männer.. bei den muslimischen Frauen ist es seltener...) Alkohol trinken, Spielhallen aufsuchen, oder rumsexen....

DANN sind es zwar nach wie vor "Muslime"... aber es hat nichts mit dem Islam zu tun.....

2.) WENN hingegen jemand etwas gegen den Islam  sagt, fühlen sich Muslime meist pauschal beleidigt....besonders diejenigen... die sich nicht gar nach dem Islam verhalten....

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schreiben andererseits z.B.: aber "Kreuzzüge" den Christen zu, obwohl diese gar nichts mit dem Christentum zu haben....

.. da Jesus explizit äußerte.. bzw.. in der Bibel steht: Du sollst nicht töten.. sondern deinen Mitmenschen lieben, denn er ist deinesgleichen....

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Zusammengefasst, so meine ich:

In einem  demokratische Rechtsstaat... steht eben das Grundgesetz über ALLEM... 

...drüber steht: kein Allah, kein Prophet, kein Gott und kein Jesus...erst recht kein Papst...

und für freiheitlich demokratische Menschen mag es störend wirken... 

...wenn es welche gibt, die die rechststaatliche Grundordnung in Frage stellen... 

mit so Argumenten wie: "von Menschen erdacht..."

Das ist eigentlich eine Beleidigung der Menschen, die es "erdacht" haben... sowie der Menschen, die danach leben....

Antwort
von DreiGegengifts, 60

Das ganze ist ein Kulturkampf. Geboren aus der Angst das Chaos im Nahen Osten nicht mehr unter Kontrolle zu bekommen, das man angerichtet hat. Angefeuert von der Neuen Rechten europaweit.

Schau dich hier einfach um, dann weißt du was los ist. Das ist wie ein Zeitzeugnis. Ein ganzer Kulturkreis wird als schlecht erachtet. Mit der nötigen Pauschalisierung findet man für dieses Verhalten sogar noch Erklärungen.

Die Situation, wie wir sie heute in Deutschland vorfinden,  endet in weniger stabilen Verhältnissen meist in einem Genozid.

Antwort
von Phantom15, 131

Ok, ich bin Atheistin und ich finde das Religionen schon immer für Chaos gesorgt haben. Ich hab mich mit Judentum, Buddhismus beschäftigt und fand es interessant. Den Islam habe ich mir nicht angetan und seid so viele Europa geflutet haben und man nun ganz in der Nähe diese Klientel erlebt wird sie mir eigentlich nur noch unsymp. . Was mir an dieser Religion nicht gefällt ist ihre Arroganz gegenüber anderen Religionen. Alle anderen sind unwertes Leben und muss getötet werden. Das ist doch krank. Dann kommt noch ihre Unverschämtheit dazu, mit der sie jetzt die Länder, in denen sie sich breitgemacht haben, umkrempeln wollen. In den Medien geht es auch nur um diese eine Religion, das nervt. Ich sage es hart, ich möchte mit ihnen Null zu tun haben.     

Kommentar von Phantom15 ,

Nachtrag: Sie hassen Christen und leben inmitten von den ihnen verhassten. Das ist ansich schon pervers. Wie schon erwähnt, sie sind mir unheimlich.

Antwort
von Diodeicieli, 142

Was haben so viele gegen Muslime?

Mal die ganze Flüchtlingsthematik und Terror außenvor gelassen:

Wenn man sich mal anguckt, wie sich ein Großteil der Muslime, teils aus zweiter und dritter Generation, in Deutschland präsentiert, dann verwundert es mich nicht, dass so viele gegen sie sind.

Antwort
von Ketzer84, 356

Ich denke es ist wie überall eine kleine Minderheit die die mehrheit in Verruf bringen. Die meisten Muslime die ich kenne gehen auch nur zu Feiertagen in die Mosche und leben sonst auch westlich.

Antwort
von ArbeitsFreude, 197

Lass mich, liebe Thissgirl,

eine ganz primitive Antwort geben:

ALLE Religionen sind gegen SEX, weil Sex die Leute vom Beten ablenkt.

Deshalb bedrohen sie Sex - das ist beim Christentum, selbst bei dem religiösen Buddhismus nicht anders

Das ist DUMM aber sehr effektiv.

Alle wollen Dich knechten

Das tun sie, indem sie dir sagen, dass Du SCHLECHT bist, weil Du SEX magst.

Sie versprechen Dir, dass Du ins Paradies kommst, wenn Du keinen Sex hast.

Blödsinn

Dieser Blödsinn ist rein zufällig beim Islam am aller-offensichtlichsten!

Deswegen hassen viele Leute den Islam

Ich selber hasse den Islam nicht, ich finde nur, dass der Islam den Weltfrieden behindert und Hass schürt

aber das ist meine unmaßgebliche Meinung...

Kommentar von rlstevenson ,

ALLE Religionen sind gegen SEX, weil Sex die Leute vom Beten ablenkt.

Also das Judentum ist sehr sexfreundlich.

Kommentar von ArbeitsFreude ,

NA DANN LASS MICH KONVERTIEREN - WELCHES FORMULAR MUSS ICH AUFÜLLEN ODER GIBT`S DA NOCH EIN PAAR ANDERE HUERDEN???

Kommentar von HansH41 ,

GIBT`S DA NOCH EIN PAAR ANDERE HUERDEN???

Gibt es, ich glaube, du und ich, wir werden das nicht schaffen.

Kommentar von eleteroj3 ,

"sehr sexfreundlich"  also so allgemein nun auch wieder nicht. Der Sex muß schon in der Ehe stattfinden und zwar in einer Heteroe-Ehe. Vor, neben und nach der Ehe, widernatürliche Unzucht wie anal oder Onanie oder schwul oder lesbisch oder mit Ziege und Esel, all das wird schärfstens mißbilligt und hat in der guten alten Zeit sogar zur Steinigung führen können, wie wir in der Bibel lesen können.

Kommentar von ArbeitsFreude ,

Echt jetzt, liebe Eleteroj? - na: Sowas hatte ich doch schon irgendwie befürchtet!

Danke für die Warnung, lieber Hans!

Nadann: Lass gut sein, lieb(e) rlstevenson: Ich bleibe Buddhist;)

Kommentar von Abahatchi ,

Also das Judentum ist sehr sexfreundlich.

Innerhalb des sogenannten Judentum gibt es auch unterschiedliche Ausprägungen der Religion. Frage mal was ein streng orthodoxer Jude zu seiner 17 jährigen Tochter sagt, wenn sie mit ihrem 17 jährigen Freund im Zimmer verschwindet!

Da wird sich die Freundlichkeit aber in Grenzen halten.

Grusz Abahatchi

Antwort
von annokrat, 279

du musst dir eines klar machen:

dass frauen nicht in burka rum laufen, liegt nicht am islam, sondern an dem druck auf den islam durch aufklärung und säkularisierung. dieser druck dürfte im wesentlichen durch die politik atatürks ausgelöst worden sein. religionen sind nicht reformierbar, weil sonst ihr gesamtes machtgefüge zusammenbrechen würde.

das gilt eben auch für andere religionen, z.b. der katholischen kirche. ginge es nach denen, würden frauen heute noch mit kopftuch rum laufen und mädchen bekämen keine schulausbildung.

so wie du heute hier lebst, lebst du nur, weil aufklärung und säkularisierung den religiösen einfluss zurück gedrängt haben.

schau dir an was passiert wenn sich der islam mächtig genug fühlt: sharia und sittenwächter werden eingeführt (z.b. saudi arabien, taliban in afghanistan). auch die türkei entwickelt sich unter dem einfluss von erdogan zu so einem islamischen staat.

für mich ist islam eine faschistische weltanschauung, die weltweit geächtet, verboten und bekämpft gehört.

annokrat

Kommentar von thisgirl0 ,

Ich lebe in der Türkei und in der Hinsicht kann ich dir eigentlich nur recht geben (aber es gibt zum Glück viele die sich dagegen wehren und sich so etwas nicht gefallen lassen) ......

Aber das ist der Islam und nur weil ein paar Menschen es im schlechten Sinne ausnutzen sind doch nicht gleich alle Muslime an allem schuld und bedrohlich.

Kommentar von annokrat ,

sie machen sich mitschuldig, so wie sich alle deutschen im dritten reich mitschuldig gemacht haben.

natürlich sind nicht alle muslime gleich bedrohlich, aber jeder gläubige muslim stützt dieses faschistische system und ist somit ein teil dieser faschistischen weltanschauung.

annokrat

Antwort
von ischdem, 142

weil viele unsere Grundwerte nicht akzeptieren - ganz einfach und kurz gefaßt.

Grundgesetz - Leitbild

die "Romane"   hier sind schon 1000 x geschrieben worden .

alle anderen Religionen benehmen sich unsere Kultur entsprechend in Germany - das ist das ganze Problem.

Kommentar von Abahatchi ,

alle anderen Religionen benehmen sich unsere Kultur entsprechend in Germany - das ist das ganze Problem.

zu 95 % machen es auch die Muslime und es gibt sicher auch nur 95 % Deutsche, die sich entsprechend unserer Kultur hier verhalten. Die anderen 5 %, siehe selbst: http://www.ab-allesbesenrein.de/_pics/18/_800x600_0_5276079540063913_0_3x212_fff...

oder: https://www.youtube.com/watch?v=rntI_MNZsvE

Das eigentliche Problem ist, dasz über viele Jahrzehnte die erste Generation der Gastarbeiter als solche bezeichnet wurden, obwohl sie keine waren aber wegen der Bezeichnung Gastarbeiter auch nicht allgemein integriert wurden. Wäre natürlich nur ein Punkt, den man nicht vergessen darf. Gerade in Hinblick auf die vor dem IS fliehenden Syrier. Syrier sind mehrheitlich sehr zivilisiert und fliehen ja nicht vor Christen, sondern suchen Schutz vor den Muslimen des IS in Deutschland. Was ja erst einmal für unser Land spricht. Nur können wir uns jetzt eben nicht blind darauf verlassen, dasz in einem halben Jahr die IS Muslime besiegt sind und die Syrier wieder in die friedliche Heimat können. Also, gerade weil wir nicht wissen, wie lange wir ihnen Schutz vor dem IS gewähren, sofort in Deutschkurse und deutsche "Heimatkunde". Jeder ungenutzt verstrichene Tag ist einer zu viel, allein  für den Fall, dasz sie vielleicht doch länger bleiben müszten, denn dann wäre es wichtig, dasz sie in der Lage sind, ihren Lebensunterhalt selbst zu finanzieren oder ein Unternehmen zu gründen und selbst Arbeitsplätze zu schaffen.

Grusz Abahatchi

Kommentar von ischdem ,

ja Danke der Hinnweis ist bekannt, alle Jahre wieder hören wir die "Botschaft" mit Allem was dafür und dagegen spricht....ich will mich nicht anstrengen sie zu kommentieren.....

Es bleibt bei meiner Stellungnahme: Alle die Deutschland leben müssen unser

Grundgesetz / Grundwerte - Leitbild akzeptieren bzw leben, und das ohne wenn und aber....

Antwort
von DerBuddha, 249

meine gründe gegen den islam:

1. das ständige und fanatische missionieren und die behauptung, diese religion ist die wahre, perfekte und die behauptung, dass im märchenbuch koran ALLES steht, was man in den letzten jahrhunderten angeblich erst entdeckt hat..........

so ein quark...... zudem wird auch immer behauptet, dass der koran perfekt und gut ist, und deshalb noch nie jemand dieses märchenbuch verbessern konnte..............was für ein blödsinn, denn JEDER, der dieses märchenbuch verbessern würde, wäre getötet worden, denn damit würde er beweisen, dass dieses buch weder perfekt, noch der märchenonkel allmächtig wäre......... deshalb ist es auch verboten, die religion zu hinterfragen, zu kritisieren oder infrage zu stellen.............

für die hardcore-fanatiker:

JEDER kann euer märchenbuch besser schreiben, ich fange mal gleich damit an, so würde ich ein ECHTES religiöses buch anfangen:

Lebt und handelt in eurem Leben so, dass ihr niemanden Schaden zufügt und trotzdem eure Träume, Wünsche und Sehnsüchte erfüllt und beachtet dabei dass es nur einen wahren Schöpfer gibt und egal wie spätere Generationen und Kulturen mich nennen, ICH bin IMMER der EINE.

das würde nämlich einen besseren gott beschreiben, als es der monotheistische wäre, der laut dem alten testament als teufel beschrieben wird............und das würde auch einen besseren "allwissenden" gott beschreiben, als dem im märchenbuch, der nichts wusste und sich erst immer selbst von jedem quark überzeugen musste, der ihm zu ohren gekommen ist.........!!!!!

2. das stänige leugnen und die behauptung, dass ALLE muslimischen terroristen KEINE muslime seien....... so eine lächerliche lüge ist schon nicht mehr auszuhalten, denn fakt ist, dass ALLE terroristen, die das märchenbuch nutzen, MUSLIME SIND, denn sie haben ihren fanatischen glauben auf dem inhalt dieses buches aufgebaut !!!!! und die geschichte des islam beweist, dass nach dem tod des menschen namens mohamed ein großer glaubenskrieg UNTER muslimen entbrannte, der bis heute anhält, sunniten gegen schiiten und dazu noch die vielen kleinen gruppen alle gegeneinander !!!!!....zudem sollten mal alle muslime erklären, warum die meisten terroristen dieser welt muslime sind und diese religion ausleben, NACH den geboten des märchenbuches.........dass überhaupt nicht perfekt ist, sonst würden solche dummköpfe das nicht nutzen können........!!!!

3. die religion selbst, mit ihren unmenschlichen gesetzen und schari-geboten, die eine vom staat und gott befohlene körperverletzung und sogar mord legitmieren !!!!!....man muss sich mal nur die auslegungen dieser menschenverachtenden gesetze ansehen, wenn z.b. eine urlauberin in einem muslimischen land vergewaltigt wird, dafür dann auch noch bestraft wird, wegen sex ausserhalb der ehe........mir braucht niemand zu kommen und zu sagen, dass es die menschen sind, die diese gesetze dann falsch auslegen.......denn mit solchen aussagen widersprechen sich dann die muslime selbst, wenn sie behaupten, ihr märchenbuch und ihre religion sind perfekt und total verständlich.........!!!!

UND, ich werde NIE verstehen, wie man einen pädophil veranlagten menschen als prophet gottes, als gottgesandter ansehen und verehren kann.......ein alter mann, der behauptet, dass sein gott ihm die ehe mit einem 6-jährigen kind befohlen hat, dieses kind dann auch noch missbraucht, ist in meinen augen KEIN gottgesandter, sondern ein armer, kranker mann, der seine pädophilen neigungen mit der lüge eines gebotes von gott erklärt..........wenn angeblich ein gott wirklich einem kind helfen will, dann würde er diesem kind so ein schicksal ersparen und hätte diesem mohamed befohlen, das kind als eigene tochter anzunehmen und für sie zu sorgen.............!!!!

diese aussage ist der grund dafür, dass im islam bis heute kinderehen und missbrauch legitimiert sind:

"In Sahih al-Bukhari und Muslim [zwei als sehr verbindlich betrachtete, authentische Überlieferungssammlungen, vor allem für sunnitische Muslime] heißt es: Allahs Prophet - Allahs Segen und Heil seien auf ihm -sagte zu Aischa: 'Du wurdest mir dreimal im Traum gezeigt. Jedes Mal sagte mir [der Erzengel] Jibril: ‚Dies ist deine Frau in diesseitigen und jenseitigen Leben.’ Die authentische Überlieferung [arab. Hadith Sahih] berichtet, dass jedes Mal, wenn Jibril zu Allahs Propheten kam, er ihm ein zusammengewickeltes Seidentuch vorlegte. Immer, wenn er [Muhammad] das Seidentuch aufwickelte, sah er darin das Bild Aischas. Jibril sagte ihm: ‚Dies ist deine Frau im diesseitigen und jenseitigen Leben.’ Dabei reagierte er [Muhammad] immer, indem er sagte: ‚Falls dies[die Heirat mit Aischa] gut für mich ist, möge Allah dies mir ermöglichen."

so lange der islam unmenschlich, menschenverachtend und voller kriegstreiberei ist, so lange man die wahrheit leugnet, so lange bin ich gegen diese religion, die NICHT zu deutschland gehört, und die in deutschland nur bedingt durch die religionsfreiheit ausgelebt werden darf......denn viele gesetze und gebote sind NICHT mit unserem grundgesetz vereinbar......!!!!!!

Kommentar von Aktzeptieren ,

Wenn du diese Religion nicht leiden kannst, wieso antwortest du immer auf die Fragen die mit dieser Religion Zutun haben? Das wäre das gleich wie wenn ein Muslime auf Fragen antwortet die mit Schweine Zutun haben. Und Niemand zwingt dich zu dieser Religion und nicht nur im Islam heißt es das anders Gläubige in die Hölle kommen.

Kommentar von SturerEsel ,

Weil wir hier in Europa innerhalb in einer Demokratie und mit dem Recht auf freie Meinungsäußerung leben. Man darf (und soll) das hier schreiben, auch wenn es den Muslimen nicht passt.

Ich finde es z.B. bemerkenswert, dass ich als Mann in vielen öffentlichen Schwimmbädern an einem Tag in der Woche nicht hereingelassen werde, weil sich zu diesem Zeitpunkt nur muslimische Frauen mit ihren Kindern aufhalten.

Kommentar von Abahatchi ,

Wenn du diese Religion nicht leiden kannst, wieso antwortest du

Weil der Fragesteller wohl fragte, warum es so ist, das mit dem nicht leiden können. Dann ist es wohl besonders hilfreich, wenn jene Antworten, die wissen, warum wegen des Islam viele gegen Muslime sind.

Das wäre das gleich wie wenn ein Muslime auf Fragen antwortet die mit Schweine Zutun haben.

Wo Du mal wieder vor religiöser Verblendung überall Widersprüche oder Probleme siehst. Ich kenne viel türkische Bauern, die auf Schweinejagd gehen. Bei Schweinejagd geht es um Schweine und warum sollte dann ein Türke nicht auf Fragen mit Schweinen antworten? Jeder Muslim hat hier das Recht, sich auf Fragen bezügliche Schweine zu äuszern. 

Grusz Abahatchi

Kommentar von DerBuddha ,

@Aktzeptieren

weil die frage genau menschen wie MICH betraf.....!!!!!

im übrigen wäre es für mich nicht wichtig, ob ein muslime auf die frage mit schweineinhalt antworten würde, es wäre für mich nur interessant, WAS er/sie dann dazu geschrieben hätte..................ein kleiner, aber feiner unterschied.......*g*

Kommentar von Aktzeptieren ,

Welche Gesetze in Deutschland sind den nicht mit dem Islam kombinierbar?

Kommentar von ischdem ,

a l l e

Kommentar von Abahatchi ,

@ ischdem, nach dem Du Dein Kommentar einbestellt hast, hattest Du es noch einmal korrigiert und in die Endform "a l l e" geändert. Zuerst stand dort aber noch:

das ist ein Meinungsforum bzw. gutefrage.net, keine  "Belehrung" oder Anschuldigungen oder Beleidigungen gegen Personen.

Warum hast dies noch kurzfristig geändert?

Grusz Abahatchi

Kommentar von ischdem ,

hello my dear...dont worry.....ich wehre mich gegen irgendwelche "Anschuldigungen" deshalb habe  ich auch die Stellungnahme über Pädophiele löschen lassen. einseitige Anschuldigungen....

ich bleibe bei meiner Stellungnahme.......ich werde müde immer das Gleiche zu wiederholen.

unser  Grundgesetz und unser Leitbild muss von Allen in Germany lebenden akzeptiert und gelebt werden.

basta und das ist nun Punkt ohne wenn und aber ..

take care

bye bye

Antwort
von mefsio, 305

Das Problem ist vor allem die Auslegungdes Islams. Insbesondere von einem Volksstamm der aus unerfindlichen Gründen zu übertriebener Brutalität neigt.
Wenn es "früher" in der Disko Zoff gab ist mal ein Zahn geflogen oder eine Nase hat geblutet.


Inzwischen werden Augen mit Flaschen ausgestochen, das Gesicht zerschnitten usw.

Hinzu kommt ein sehr elitäres "Ich" - Bewusstsein, dass quasi jeden fadenscheinigen Grund weit genug aufblasen kann um jede Art der Reaktion zu rechtfertigen.

"Der Vater hat ein Mädchen unsittlich berührt also darf das ganze Dorf über seine Tochter rutschen und danach wird sie verbrannt. Zur Wiederherstellung der Ehre"

Sowas ist nach wie vor gang und gäbe in einigen Teilen der Welt.

Die Kiddis rennen dann mit Klappmesser durch die Gegend und rufen ihre 50 Kumpels an wenn sie merken, dass sie den Typen eben besser nicht vor seiner Haustüre als "Scheiß Deutscher" belöffelt hätten.

Ehre? Sowas ist untermenschlichstes Arschlochtun und entzieht sich selbst jeder Daseiensberechtigung.

Existenzen die sich so verhalten sind in ihrer geistigen Entwicklung immer noch im Mittelalter.

Antwort
von najadann, 266

Religionen polarisieren immer, speziell wenn es dann optisch noch sehr stark Augenfällig ist. Burka, Niqab, Orthodoxe Juden, u.s.w. 

Zudem gibt es über den Islam haufenweise Negativschlagzeilen (Koran-Verteilungen & Gewalt), wie keine andere Religion. 

Das bekannte Brett (Quran) vor dem Kopf (bez.w. der Koran verdeckt die objektive Sicht der Dinge,) festhalten an mittelalterlichen Lebensweisheiten, Salafisten, Fehlinterpretationen, und IS Spinnereien, nähren negative Vorurteile.

Ein moderner Muslime jedoch, fällt nicht weiter auf und kann sich gut integrieren.

Kommentar von Abahatchi ,

Ein moderner Muslime jedoch, fällt nicht weiter auf und kann sich gut integrieren.

Dies trifft aber genau genommen auf alle Religionen zu. So lange die Leute ihre Religion nicht so ernst nehmen, wie es ihre eigenen Schriften fordern, so lange geht alles gut. Schauen diese Theisten aber zu, ihren Schriften auch wirklich zu entsprechen, dann kann man nur noch den Kopf einziehen, dann ist es egal ob es Juden, Christen oder Muslime sind, es wird ruppig.

Kommentar von najadann ,

Nicht ganz, es gibt heute weder einen christlichen Staat, noch  Bibelverteilungen, Köpfungen, Ganzkörperverschleierungen oder Verfolgungen im Namen andere Religionen, ...außer des Islams. 

Kommentar von Panazee ,

Es gibt den Vatikan und Bibeln werden auch noch verteilt.

Kommentar von najadann ,

Ich hoffe jetzt mal du kennst den Unterschied zwischen Islamischem Staat (Dschihad),         und dem Vatikan  :-)

Kommentar von Abahatchi ,

Es geht nicht darum, ob er den Unterschied zwischen IS und Vatikan kennt, 

er hatte nur Deine Behauptung, es gäbe keinen christlichen Staat, kurz und knapp widerlegt ohne eine Wertung des Vatikan vor zu nehmen. Auch werden heute noch Bibeln verteilt. Selbst diese Information wurde frei von Wertungen kund getan. 

Mir scheint, Du wolltest mit Deinem nachfolgenden Kommentar nur von der Unrichtigkeit Deines eigenen Kommentares ablenken und hast mit dem nachfolgenden Kommentar Panazee in die Ecke von Unfähigkeit versucht zu stellen, denn wer jemanden eine ablenkende und provokativ unterstellende Frage stellt wie. "aber Du kannst schon noch", dann ist das mies und widerwärtig und bestätigt mal wieder, wie manche Theisten immer noch ticken.

Auf Umwegen andere, nicht gleichgeschaltete Menschen denunzieren. 

Grusz Abahatchi 

Kommentar von najadann ,



@Abahatchi

*Ich hoffe jetzt mal du kennst den Unterschied zwischen Islamischem Staat (Dschihad), und dem Vatikan in Bezug zur Frage: Was haben so viele gegen Muslime?* 



Oder für etwas begriffsstutzige User einfacher erklärt. Was macht der Islamische Staat um ein negatives Bild der Muslime zu repräsentieren?
Und was macht der Vatikan um ein negatives Bild der Christen zu repräsentieren?


Zudem bin ich auf der Strasse noch keiner kostenloser Bibelverteilung begegnet. Falls ich da falsch liege, tut es in einem christlichen Land auch nix zur Sache.

Kommentar von Panazee ,

@najadann

Du hast geschrieben, dass es keinen christlichen Staat gibt und das ist schlicht und ergreifend falsch.

Wenn du geschrieben hättest, dass der existierende christliche Staat Vatikan im Gegensatz zum IS nicht gewalttätig vorgeht, dann hätte ich dir recht gegeben. Zu sagen es gäbe keinen christlichen Staat und weil es im Gegensatz dazu den IS gibt, mögen viele Menschen die Muslime nicht, ist aber einfach falsch, egal wie du es hin drehst. Das ist auch in Bezug auf die Frage einfach falsch.

Erst letztes Jahr wurde dem Gideon-Bund verboten seine Bibeln in öffentlichen Behörden zu verteilen, weil Behörden eine Religionsneutralität zu wahren haben.

So und nun zum letzten Punkt. Wir sind kein christliches Land. Wir haben eine christlich-abendländische Kultur, aber wir sind kein christliches Land. Wir sind, als Staat, religionsneutral.

Kommentar von Abahatchi ,

@ najadanm

macht der Islamische Staat um ein negatives Bild der Muslime zu repräsentieren?
Und was macht der Vatikan um ein negatives Bild der Christen zu repräsentieren?

Hatte ich mich so undeutlich ausgedrückt? 

Du hattest behauptet, das es keinen christlichen Staat gäbe. Das ist falsch und die Benennung des Vatikan als christlichen Staat macht dies deutlich. 

Was Du nun nachfolgend versuchst, hat damit nichts zu tun. Es ist unerheblich ob der Vatikan jedem jeden Tag 1000 € schenken würde und sonst was machen würde. Du bringst in Deinen nachfolgenden Kommentare nur Ablenkungen ins Spiel. Für den Sachverhalt, dasz Deine Aussage, es gäbe keinen christlichen Staat, falsch ist, ist es unerheblich, wie ein vorhandener christlicher Staat wäre. Es zählt nur, dasz er ein christlicher Staat ist und es somit einen christlichen Staat gibt. 

Es gibt den Vatikanstaat und der ist ein christlicher Staat. Somit ist Dein Aussage, es gäbe keinen christliche Staat, falsch. Da gibt es auch nichts zu relativieren Punkt

Grusz Abahatchi

Antwort
von josef050153, 50

Sie haben gar nichts gegen sie, sie schauen halt nur kritisch auf sie und das mögen die Muslime nicht. Eine Diktatur tut sich halt mit der Wahrheit immer schwer und reagiert immer mit Gewalt darauf.

Antwort
von Mignon6, 318

Es gibt Rattenfänger, die Menschen mit Lügen gegen Muslime aufhetzen, um Macht zu gewinnen. Und leider gibt es Menschen, die unkritisch und blind alles glauben, was diese Rattenfänger ihnen vorplappern und es dann nachplappern.

Informierte Menschen lassen sich nicht so leicht beeinflussen und haben nichts gegen Muslime.

Kommentar von mefsio ,

Könnte man 1 zu 1 als Gegenargument verwenden.

Kommentar von thisgirl0 ,

@mefsio ich glaube er meint einfach den Mensch an sich. Die Religion also den Islam musst du nicht mögen, du kannst es sogar hassen, aber viele übersehen da halt etwas. Muslime ebenfalls zu hassen ist in meinem Augen ein Fehler, schließlich kennt man die Menschen einzeln nicht.

Man zieht quasi das gleiche ab, was religiöse gegen unreligiöse abziehen; "aus unreligiösen kann kein Freund werden, die sind unser feind" ...... das ist die Logik die leider viele Menschen besitzen und irgendwie davon so sehr überzeugt sind, dass sie den Fehler und Doppelmoral nicht sehen.

Kommentar von HansH41 ,

Im Moment sieht es vielmehr so aus, dass Muslime durch aggressives Auftreten und Fordern Macht im Staate Deutschland gewinnen wollen.

Kommentar von wickedsick05 ,

Im Moment sieht es vielmehr so aus, dass Muslime durch aggressives Auftreten und Fordern Macht im Staate Deutschland gewinnen wollen.

naja im Islam darf gelogen werden wenn es dem Islam nutzt. Es gibt halt leichtgläubige gut und bessermenschen die unkritisch und blind alles glauben, was diese Rattenfänger ihnen vorplappern und es dann nachplappern.

Antwort
von Rroollff, 29
Antwort
von Bolonese, 117

Ich hab nichts gegen Muslime, sie sind Menschen wie wir, wir sind alle Geschwister, was ich aber nicht mag ist der Islam, das ist nicht gut und sollte/darf/muss kritisiert werden, man darf (als Christ) nicht etwas gutheissen was nicht gut ist, man sollte ermahnen und belehren.

Kommentar von ischdem ,

"Menschen wie wir "

eben nicht....sei wollen alle anderen umbringen die "Ungläubigen"

Antwort
von TitusPullo, 72

Keine Ahnung warum die so viele hassen obwohl wir Christen für das meiste Leid auf der Welt verantwortlich sind. Die USA gehen in diese Länder, destablisieren diese, verbreiten Angst und Leid und wir hassen Muslime dafür. Verrückte Welt :D

Antwort
von KobayashiMahu, 364

Der Grund ist einfach der dass Muslime andersdenkenden und freizügigen Menschen ihren "Glauben und Ideologie" aufzwingen wollen.

Meinetwegen kann jeder glauben was er will, solange er mich damit in Ruhe lässt.L.G.

Kommentar von Monstrus87 ,

Das tun die Zeugen Jehovas aber auch. Über die schimpft aber kaum jemand.

Kommentar von KobayashiMahu ,

Gut, aber die Zeugen Jehovas sind ja nun eine kleine Minderheit. Ich sehe aber an vielen Gastronomiebetrieben das Halal-Zeichen. Gibt mir schon zu denken...

Kommentar von mefsio ,

Die sind auch eine verschwindende Minderheit. Außerdem wird man sie effektiv los, wenn man die Tür mal in Schwarz gehüllt mit Pentagram auf der Stirn öffnet.

Kommentar von SibTiger ,

Die Zeugen können zwar manchmal lästig werden, aber sie bedrohen niemanden mit der Hölle. Das unterscheidet sie für mich schon von fundamentalistischen Muslimen.

Kommentar von ArbeitsFreude ,

Nein, lieber Monstrus87: JEDER schimpft über die Zeugen! _ Ich selbt bin Zeuge -  ich meine: Zeuge der Beschimpfung der Zeugen.... wenn Du verstehst, was ich meine...

Kommentar von ArbeitsFreude ,

stimmt nicht, lieber Monstrus: Nicht nur ich, sonder auch viele meiner Freunde sagen immer wieder, dass wir den Zeugen sehr kritisch gegenüberstehen.

Kommentar von wickedsick05 ,

Die Zeugen jehovas sind eine Sekte und durch fehler in der Politik als KdöR anerkannt zumindest in teilen DE. Das ändert nichts daran dass sie eine Sekte ist und VIELE die sich mit ihr beschäftigen gegen sie arbeiten. Es gibt Hilfsorganisationen die beim ausstieg helfen, es gibt selbst in der Sekte Gruppen die sich gegen die obrigkeit auflehnen weil Menschenverachtend die AJWRB. Ex Mitglieder geben Vorträge um zu warnen...usw.

sich hinzustellen, nur weil man als Mediengesteuerter sie nicht wahr nimmt und zu behaupten kaum einer schimpft über die ZJ ist völlig an der realität vorbei. Für DIESE minderheit gibt es MEHR ausstiegs und Hilfsangebote als für Muslime in DE... frag dich mal lieber warum das so ist.

Kommentar von thisgirl0 ,

Zeugen Jehovas zB klopfen sogar an deiner Tür und tun alles damit sie dich überzeugen  - die Muslime haben nur draußen höchstens einen Stand wo man sich das Buch freiwillig(!) nehmen kann und mit diesen Menschen sogar diskutieren kann.

Bitte kommt mit F a k t e n an und stellt nicht solche Behauptungen auf, die nur von Hass geprägt sind.

Kommentar von KobayashiMahu ,

Schneller kommentieren als ich schreiben kann..."Big Brother" lässt grüssen...

Kommentar von thisgirl0 ,

@KobayashiMahu, Ich bin Vegan (nein will dir nichts aufzwingen keine Angst) und achte auch auf das"Vegan" Zeichen. Bin ich jetzt schlecht?

Ist das wirklich so schlimm, auch für Menschen Essen zuzubereiten, die dies nur so essen können wie ihre Religion es vorschreibt?

Wenn man nach deiner Logik gehen würde, müssten Muslime eine getrennte Restaurant haben. Aber sag mir mal bitte, WIE soll sich dann ein Mensch integrieren, wenn DU und solche Menschen wie du es nicht zulassen? Doppelmoral lässt hier im höchsten Niveau Größen! Unglaublich sowas.

Kommentar von KobayashiMahu ,

Hallo, wir leben hier immer noch in Europa. Wenn sich hier jemand integrieren muss dann sind es die Muslime denn die sind hier Gäste.

Ich darf in Saudi-Arabien auch nicht in Bermudas, Oberkörper frei und mit nem Glas Bier auf die Strasse gehen. Doppelmoral? Immer zuerst an die eigene Nase fassen..

Kommentar von Mignon6 ,

@ KobayashiMahu

Wenn sich hier jemand integrieren muss dann sind es die Muslime denn die sind hier Gäste.

Richtig! Aber Integration ist keine Einbahnstraße, sondern besteht aus einem gegenseitiges Geben und Nehmen. Wenn wir den Moslems nicht die Hand reichen und ihnen damit die Integration ermöglichen, können sie sich gar nicht integrieren - ob sie es wollen oder nicht!

Also: Wenn wir sie mit offenen Türen empfangen, dann funktioniert die Integration ziemlich schnell. Das wäre zum Vorteil ALLER! Verschließen wir aber alle Fenster und Türen und lassen sie draußen im Dunklen stehen, wird es keine Integration geben (können). Das wäre zum Nachteil ALLER und sehr schade!

Kommentar von wickedsick05 ,

wann ist denn ein Mensch fertig "integriert"?

Das wäre zum Vorteil ALLER!

was sind denn die Vorteile für alle?

Wenn wir sie mit offenen Türen empfangen, dann funktioniert die Integration ziemlich schnell.

was heisst "offene Türen"? was ist nötig für eine "integration"?

Kommentar von thisgirl0 ,

Ich habe nirgends behauptet dass ich dies nicht kritisiere. Keine Angst, bin nicht eine die alles auf den Westen schiebt und den Osten als unschuldig af darstellt ;-)

Außerdem bin ich kein Muslim, sondern Atheistin, lol.

Kommentar von thisgirl0 ,

@SibTiger natürlich tun sie das nicht, ja klaar :D oh man immer diese 0815 Argumente.

Egal ob man dir das sagt dass du in die Hölle kommen wirst oder nicht, das steht in ALLEN Büchern. Jeder wird für fast alle Religionen an die sie nicht glaubt in die Hölle kommen. Und es ist danach auch völlig irrelevant ob man dir das ins Gesicht sagt oder du dies in deren heiligen Büchern liest. FAKT ist dass nicht nur der Quran sowas behauptet.

Ach ja, die Zeugen Jehovas sind schlimmer als die Muslime. Wenn du aus der Religion aussteigst bist du wie ein nichts, bekommst Drohungen, dir wird alles weggenommen im Leben(da du ja nichts anderes hattest ausser die Zeugen Jehovas) nicht mal Familienmitglieder dürfen mit dir Kontakt haben weil man es dir nicht erlaubt. Sie fühlen sich wie auserwählte, haben keinen Kontakt mit der Außenwelt(weil alles aus der Außenwelt deren Feind ist, auch Menschen) und für sie wird auch jeder, der nicht Zeuge Jehovas ist, in die Hölle kommen.

Vielleicht solltest du erst über alle Religionen recherchieren und urteilen - nicht nur über den Islam.

Kommentar von SturerEsel ,

Was passiert mit Muslimen in muslimischen Ländern, die konvertieren wollen?

Kommentar von SibTiger ,

Der Unterschied für mich ist der, das ich über die Drohungen der Zeugen eher lachen kann....

Ich fühle mich durch sie weniger belästigt.

Kommentar von ArbeitsFreude ,

vielleicht, liebes girl, wirst Du bald reifer und erwachsener und dann kannst Du Sibtiger besser verstehen.

Natürlich sind viele Zeugen Jehovas schlimmer als viele Islamisten.

Aber das ist doch nicht das Problem....

Das Problem ist die Relevanz: Islamisten sind wichtig und mächtig und deshalb muss man sie bekämpfen

Die Zeugen nimmt keiner ernst...

Antwort
von Monstrus87, 249

Das sind die Medien. Die suggerieren, dass nur Muslime

intolerant gegenüber Homosexuellen und andersgläubigen wären. Dabei trifft das auch auf Gläubige aus anderen Religionen zu. Gebt die Religion auf! Sie ist schlecht für die Menschen.

Kommentar von thisgirl0 ,

Es gibt sogar unreligiöse Menschen die gegen Homosexualität sind. Da frage ich mich ob das wirklich NUR mit der Religion etwas zutun hat und wieso das bei Muslimen auf ihre Religion geschoben wird - bei anderen aber auf Rassismus oder einfach "Meinungsfreiheit" ....

Kommentar von Monstrus87 ,

Es liegt wahrscheinlich hauptsächlich an ihrer Kultur. Religion beeinflusst übrigens auch die Ansichten derjenigen, die nicht dran glauben, aber in dem Kulturkreis aufgewachsen sind. Und bei Christen sehe ich teilweise auch eine große Intoleranz. Wie gesagt, Religion tut den Menschen nicht gut. Sie gringt uns mehr gegeneinander auf als das sie uns verbindet. Natürlich ist sie aber auch nicht die Keimzelle allen Übels.

Kommentar von Temas ,

Ja, es gibt auch nicht-Muslime, die gegen Homosexuelle sind.

Aber nicht-Muslime kommen nicht auf die Idee Homosexuelle zu steinigen, zwangszuverheiraten oder zu bedrohen etc. 

Man kann nicht leugnen, dass Muslime hierbei die radikalste Art haben intolerant gegenüber Homosexuellen zu sein. 

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