Frage von HardWorking, 22

Was haben Salafisten und Islam gemein?

Antwort
von kleineshummele, 13

Was haben Salafisten und der Islam gemein?

Die Religion - oder?

Sie leben und berufen sich doch auf denselben Koran, wie alle anderen Islamisten, oder täusche ich mich da?

Antwort
von DerBuddha, 10

Was haben Salafisten und Islam gemein?

einfach und knapp:

die auslegungsmöglichkeiten der schriften .................!!!!

diese verschiedene auslegungsweise der angeblich so perfekten und so verständlichen schriften ist der grund dafür, dass einfachste dummköpfe selbst muslime mit diesen schriften ködern und für jeden mist missbrauchen können............ was muslime jedoch immer leugnen, weil sie die märchen glauben, die man ihnen über die märchenschriften immer vorgaukelt..........

wenn der islam sich selbst UND seine schriften neu ordnen und überarbeiten würde, wäre ein missbrauch, so wie ihn islamisten nun mal nutzen, nicht möglich.......... aber macht ja niemand, weil man ja alles glauben muss und nicht den eigenen kopf anstrengen darf, ist ja auch blöd, wenn man sich den kopf beim denken zerbricht und dann mit einem sprung in der birne rumläuft.................*zwinker*

Antwort
von TUrabbIT, 10

Salafisten sind eine Strömung des Islam

Antwort
von einzigartigacc, 10

Sie leben den Islam genau nach dem 7.JH so weit ich es weiss, lehnen vieles ab usw...

Antwort
von tryanswer, 13

Salafisten sind Anhänger des Islam, aber nicht jeder Anhänger des Islam ist Salafist.

Antwort
von earnest, 13

Salafisten berufen sich auf den Koran, das heilige Buch des Islams. Sie legen insbesondere die Textstellen wörtlich aus, die das Töten von "Ungläubigen" verlangen.

Salafisten wollen, ihrer extremen Auslegung des Islams folgend, die Scharia auf Erden errichten. 

Gruß, earnest

Kommentar von BTyker99 ,

Und die Mehrheit der Muslime unterstützt die Taten der Salafisten/Islamisten und würde auch die Sharia einführen, möchte sich aber nicht selbst die Hände mit dem Blut der Ungläubigen schmutzig machen.

Kommentar von earnest ,

Deine Zahlen würde ich so nicht unterschreiben, die blutrünstige Diktion auch nicht.

Ich gehe nicht davon aus, dass du deine Behauptungen belegen kannst - oder irre ich mich?

Antwort
von 62Zaza24, 18

Salafisten sehen all diejenigen, die dem Islam nicht ganz oder garnicht folgen als Ungläubige. Sie sehen die Ermordungen der "Ungläubigen" als Auftrag Gottes an und denken, sie tun dies eigentlich nur zum Wohle aller. Dabei ist das alles aber totaler bvllsh.. .

Kommentar von 62Zaza24 ,

Der Salafismus ist eine extremistische Ideologie innerhalb des Islamismus. Sie legen Koran und Sunna komplett wörtlich aus.

Kommentar von Konstamoc ,

Ist es nicht eigentlich der grund Gedanke etwas was jemand schreibt wörtlich zu nehmen ?

Ich meine warum sollte jemand ein Buch verfassen was man eben nicht wörtlich nehmen sollte und jeden Teil des Buch selbst interpretieren muss ?

Wenn man dann noch hört , dass es von einem Gott gekommen sein soll schießt das find ich dann noch den Vogel komplett ab.

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Ich kann den drang einer Religion zu folgen und sich derer Traditionen und Riten zu unterwerfen eh nicht nachvollziehen aber macht es das ganze Konstrukt des Islams nicht komplett unglaubwürdig wenn man alles so biegen kann wie man will ?

Für das Christentum gilt das gleich , obwohl dort ja zu sehen ist , dass nur an wirklich sehr lächerlichen dinge festgehalten wird die das zusammenleben zwischen Menschen zwar nicht unmöglich macht aber immer noch für unruhe sorgt.

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Allerdings kann ich bei extremistische Islamisten eher verstehen warum sie ihrer Religion folgen als bei diesen wischi waschi Christen und Muslimen die sich alles so zurecht reden wie sie es gerade brauchen.

Ersters verabschuhe ich zwar aufs äußerste und zweiters zwar auch noch aber nicht mehr ganz so schlimm , aber für mich ist es verständlicher eine Religion wörtlich zu nehmen als alles was sie ausmacht umher zu drehen bis es passt, für mich geht da der komplette Sinn einer Religion (falls es überhaupt einen gibt was ich bezweifel) komplett und total verloren.

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Für mich sind Menschen umso weniger sie religiös sind in erster Linie umso sympatischer weil ich ihnen eher zutraue vernümpftige entscheidungen zu Treffen.

Das Menschen die nicht religiös sind trotzdem ordentlich mist machen können ist zwar auch sehr richtig , aber religiöse Menschen die ihren Glauben nicht ernst und auch nicht wörtlich nehmen verlieren finde ich jede Glaubwürdigkeit weil sie sich selbst und andere belügen um eine bescheuerte Idee am laufen zu halten.

Antwort
von muhamedba, 13

Islam-ist, Salaf-ist, Wahhabit, usw. usf. sind Wörter, welche wir uns ausgedacht haben. Wahhabiten zum Beispiel soll eine islamische Strömung sein, welche sich aber nicht so nennt. Wir grenzen eine Gruppe ein. Beispiel: Ich sage jetzt nichts schlechtes gegen Salafisten und schon bin ich selbst einer. Dabei weiß ich noch nicht einmal, wer das genau sein soll und wie so etwas definiert wird, da jeder Moslem die selben Gesetze befolgt.

Salafist hat zu Beginn Salaf bedeutet, laut ARD, RTL, usw. So hab ich das zumindest verstanden. Ein Salaf soll ein Moslem sein, der sich an den Islam hält, an den eigentlichen Islam. Somit sind Muslime, die sich nicht an den Islam halten Muslime und der Rest ist Salafismus.

Ich als Moslem kann das nicht einmal verstehen. Vermute es ist das selbe Spiel wie mit den Terroristen - erst ist es die Taliban, dann die Al-Qaida, Wahhabiten und heute IS?!?! Im Grunde alles Terroristen.

Die Salafisten, die man heute als Salafisten (in Deutschland) sieht, sind die Leute, die den Koran auf der Straße verteilen, eine Hotline bieten und eigentlich nur für den Islam leben.

Eigentlich wollte ich das nicht schreiben aber wenn ich mir die Kommentare so anschaue, dann könnte dir das doch ein wenig helfen.

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