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Was haben POLITIKER in VORSTÄNDE von Firmen zu suchen?? ist es evtl. schon legalisierte Korruption?

gefragt von primavera45primavera45 am 21.05.2009 um 9:08 Uhr

. . . . ist die Demokratie noch zu retten ?, oder bereits Fäulness hoffnungslos unterwandert???? . . . . . . wozu sitzen Geld- und Machtgierige Manager und Politiker an einem Tisch??? . . . . .müssten diese nicht schleunigst GETRENNT WERDEN? . . . Wo ist die Partei, die künftig vielleicht einmal fordert, das keine Politiker mehr, gegen "BEZAHLUNG", in irgend welche Konzernvorstände sitzen dürfen???

Früher hatte man Politiker einen Briefumschlag ins Sacko gesteckt, damit sie Wege für bestimmte Interressengruppen frei machen. Heute holt man Politiker in den Vorstand von Konzernen und bezahlt sie ganz offiziell. . . . WOZU, bitte? . . . . . . Wir wundern uns noch, über die unaufhaltsame Spirale der Preistreiberei durch Monopol- und Großkonzerne und das dem niemand Einhalt gebietet? . . . . . . (z.B. Gas, Preise und Schröder?) . . . . . . sind wir schon so Ohnmächtig, das wir nur noch zuschauen?, wie immer weniger Menschen, immer mehr Geld verdienen und immer mehr Menschen, immer weniger zum Leben haben???? . Sind die Ungerechtigkeiten und Ungleichgewichte in unseren Industrienationen, durch die Finazkrise an ihrem Höhepunkt angelangt, oder kommt es noch Dicker für unsere demokratische Gesellschaften??? . . . . . .
. KÖNNEN POLITIKER (welche in Vorständen sitzen) ÜBERHAUPT NOCH UNBEFANGEN VERNÜNFTIGE POLITIK, IM SINNE DER MENSCHEN MACHEN???


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anonym
beantwortet von tingletanglebob am 21. Mai 2009 09:13
2x
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die letzte frage ist doch schon beantwortet: NEIN

das sieht man an den ergebnissen der momentan regierenden personen.

heute wird man nicht mehr politiker, weil man dem volk dienen will, sondern weil man nach kürzester zeit seine ansprüche gesichert hat.

dem bundeskanzler oder kanzlerin ist es völlig egal, ob sie/er wieder gewählt wird. einmal bundeskanzler und die diäten bzw pensionen bis zum lebensende sind gesichert.

und heutzutage reicht es aus, mit gummistiefeln durch ein hochwasser zu gehen, um gewählt zu werden.

Kommentar von 4027a555dc153c8dae540489bd3e6e99smallprimavera45 am 21. Mai 2009 09:19

. . . . . ist ja WIE IM ANTIKEN ROM!? . . . von wegen der Mensch hat sich entwickelt und ist ach so Fortschrittlich. Seine Erfindungen und Produkte vielleicht, aber die Fehler und negativen Eigenschaften im Menschen sind wohl geblieben und doch der Grund dafür, das sich die Geschichte immer wiederholt und gute Zeiten vom bösen im Menschen unterwandert wird, bis Unruhen, Zerstörung und Kriege wieder aufkommen.

.

Was kann man dagegen, OHNE GEWALT tun?


Joschy0907
beantwortet von Joschy0907 am 21. Mai 2009 09:12
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ein lukrativer Nebenverdienst, die verdienen ja so wenig die armen Politiker....

Kommentar von 41a0ad0b4f875ce09ebb95ca0d1bb0d1smallwernilein am 21. Mai 2009 09:13

die verdienen überhaupt nichts,die bekommens...

Kommentar von schnumau am 21. Mai 2009 09:19

die nehmen es!!


baer1
beantwortet von baer1 am 21. Mai 2009 09:22
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So früh schon Revolution?Stimmt schon,wir werden von den Konzernen regiert.Aber wer wählt denn die Politiker?Insofern sind wir ohnmächtig.

Kommentar von 4027a555dc153c8dae540489bd3e6e99smallprimavera45 am 21. Mai 2009 09:35

DANKE baer, ja du hast Recht! es gilt nicht die Welt zu verändern, sondern sie zu überwinden (zu leben) und in allem was wir tun, Geduld und Liebe zu bewahren! . . . .

.

Kommentar von 616480713d8ee7914553480e051d3679smallLorry am 21. Mai 2009 10:31

Die Welt (und sich selbst) nicht verändern zu wollen bedeutet Stillstand, und Stillstand bedeutet tot sein. Wie gruselig wohl die Welt heute aussehen würde, wenn die Menschen deine Einstellung hätten? „Geduld und Liebe“ hätten in ihr kaum eine Chance sich entfalten zu können.

Kommentar von 4027a555dc153c8dae540489bd3e6e99smallprimavera45 am 21. Mai 2009 15:29

@sorry,lorry. . . . ich sehe, durch dein Kommetar, das man den Satz auch falsch verstehen kann. . . . Er bedeutet aber lediglich, das man nicht "Vorrangig" alles daran setzen sollte, oder gar mit Gewalt, die Welt zu verbessern (verändern) zu wollen, sondern sie im natürlichen Wandel der Zeit mit all seinen Problemen und Ungerechtigkeiten in Geduld und Liebe zu leben (überwinden). . Von Stillstand soll überhaupt keine Rede sein


anonym
beantwortet von Stefek am 22. Mai 2009 08:05
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Die Frage dabei ist, wie willst Du das verhindern? Tatsache ist, dass Politik und Wirtschaft immer schon miteinander agiert haben. Es ist eine menschliche Neigung Einfluß und Macht auszuüben und seine Interessen durchzusetzen. Um das zu ändern müßte man den Menschen ändern, aber das ist eine Illusion.


stefvol
beantwortet von stefvol am 21. Mai 2009 09:32
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naja - man sollte es nicht verallgemeinern, es gibt ja durchaus noch Parlamentarier, die ihre politische Arbeit sehr Ernst nehmen. Und die Wähler haben es in der hand so nach und nach die Nichtnutze und Nutznieser der Lobby auszuwechseln. Selbst diejenigen Parlamentarier die sehr weit vorne auf dem listenplatz hocken, werden irgendwann den Rückhalt in der Partei verlieren, wenn diese nur noch aufgrund des Listenplatzes ins Parlament entsendet werden. Und um diesen Machenschafen ein Ende zu bereiten Bedarf es 2 grundlegender Änderungen: Wählt nur noch solche Leute, die aus der Arbeiterkaste kommen, also nix Pfaffe, nix Lehrer, nix beamter, nix Akademiker, nix Unternehmer - wenn das Ziel erreicht ist das wieder 75% solcher Parlamentarier drinn hocken können wir wieder mit Fug und recht behaupten: Wir sind das Volk und die Macht im Staat geht vom Volk aus. Wenn hingegen die Leute aus reiner Gewohnheit immer wieder Beamte, Pfaffen, Leher, Unternehmer und auch Bauern wählen, wird sich nichts daran ändern, dass die Masse des Volken genau diesem Gesocke nur als Sklave für deren eigenen Wohlstand dient und die sich schamlos an euren erbrachten leistungen bedienen. Wußtet ihr beispielsweise, das der Pensionsfonds seit Jahren mit 2,5 MRD EUro direkt aus der Arbeitslosenversicherungen immer praller gefüllt wird, um den ständig steigenden Lebensstandard der Bauern und beamtenkaste zu sichern? Euch hingegen speist man mit hartz4 ab, obwohl viele Jahrzehnte treudoof ihre Beiträge gelsitet haben, euch lässt man als Bauernopfer ins soziale Abseits abgleiten und brüstet sich noch damit wie bescheuert das Volk ist. und 2: Nicht zur Wahl zu gehen aus lauter Faulheit und Bequemlichkeit unterstützt diese korrupten machenschaften, denn ihre STammwähler werden die immer mobilisieren - und sei es mit einem kleinen bakschisch. Es liegt nur an euch selber wie sich die Demokratie entwickelt - und nur die Masse des Volkes kann sich geben Filz und Korruption zur Wehr setzen und so Änderungen erwriken. Stützt die Kandidaten aus eurer eigenen Reihe- stürzt die Beamten- und bauernkaste.

Kommentar von 4027a555dc153c8dae540489bd3e6e99smallprimavera45 am 21. Mai 2009 09:46

sorry ich bin kein Kommunist und kann diese Ansichten in KEINER WEISE folgen und teilen.

.

Ich glaube, dass das Übel nicht an irgend einer Menschengruppe, oder Berufsgruppe festzumachen ist.

.

Die Politik ist immer nur das Spiegelbild einer Gesellschaft von Menschen. Du kannst keine Politiker haben, die besser sind als Du selbst im Land.

.

Wo bitte verläuft deiner Auffassung nach, die Grenze von GUT und BÖSE? . . . . . durch Ländergrenzen?, Parteiengrenzen?, soziale Schichten, ? Berufsgruppen? Rassen?. . . . . Ich denk NEIN, sie verläuft mitten durch ein jedes Herz!

.

Wir müssen alle in den Spiegel schauen und unsere Fehler evtl. durch konstruktive Kritiken einzusehen, annehmen und vielleicht gar zu lernen, wie wir es besser machen können, ohne das unsere Demokratie versinkt und das CHAOS ausbricht!

.

Mit Nächstenliebe, das EGO in uns bekämpfen, wäre ein erster Lösungsansatz!


RBMannheim
beantwortet von RBMannheim am 21. Mai 2009 09:55
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Da sie als Politiker ja kaum etwas zu tun haben, brauchen sie eben einen gewissen Ausgleich, der sie auch etwas fordert! Und das suchen sie halt in irgendwelchen Gremien in der Wirtschaft. Außerdem schaffen sie es so, mit ihren erbärmlichen Politikerbezügen nicht ganz im existenziellen Niemandsland zu verschwinden!


anonym
beantwortet von renewalter am 22. Mai 2009 10:06
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Das ist eine sehr interessante Frage. Nun den Terminus Korruption würde ich nicht verwenden. Das Lobbying der Konzerne treibt seltsame Blüten. Da kann es schon mal vorkommen, daß einflußreiche Politiker in den Vorstand berufen werden. Ich kenne selbst davon einige persönlich. (smile) Sind übrigens sehr tüchtige CEO´s, in weltweit agierenden Großkonzernen. Die haben den Durchblick da eine politische Funktion an der Spitze oft schwerer zu managen ist, als ein Großkonzern. In landes- und bundeseigene Gesellschaften werden traditionell parteinahe Manager bestellt, da kann von Korruption keine Rede sein. Das nennt man schlicht und einfach Nepotismus (Vettern- oder Günstlingswirtschaft) Korruption ist Schnee von gestern und überfordert den Intellekt der excellenten Politiker. Dafür gibt es heute modernere Wort- schöpfungen. (smile)

Fazit: Es ist eindeutig klar, daß grundsätzlich die Politik nicht für private Vorteile mißbraucht werden soll auch wenn die Personen dafür sehr qualifiziert sind. Dies ist oft der Auslöser des beginnenden Unterganges einer Regierungsform, welche in der Krise sich beschleunigt. Jedoch wird dieser weltweit agierende Virus des Postenschachers durch keine Regierungsform auszurotten sein, sondern durch die nächste fortgesetzt. Weder Diktaturen noch die Regierungen demokratischer Parteien haben diesen Filz beseitigt. Jeder braucht Verbündete und Freunde um seine Karriere zu festigen. Wir befinden uns jenseits von Eden!


markster
beantwortet von markster am 29. Mai 2009 11:22
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John Perkins. Ich kann jedem der darüber etwas lernen will diesen Man empfehlen. John Perkins. Insbesondere sein Buch: Bekenntnisse eines Economic Hitman.

Kommentar von 4027a555dc153c8dae540489bd3e6e99smallprimavera45 am 29. Mai 2009 18:51

kannst evtl. mit ein paar stichworte erklären wieso? . . .wäre nett danke

Kommentar von helmutl am 13. Juni 2009 04:14

Ich muß kein Buch Lesen um Korruption zu erkennen.Ich habe nur einmal für eine Partei Kandidiert,und habe durch meine Ablehnung zur Korruption jede menge Ärger mit den Partei-Freunden bekommen.Ich gehe nie wieder in eine große Partei!!!!!!!.


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