Was haben Menschen gegen den Kommunismus?

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18 Antworten

Was haben Menschen gegen den Kommunismus? ... Warum wählen dann nicht mehr Menschen linke Parteien? Ich verstehe das nicht.

Wissen und Informationen über Sozialismus und Kommunismus werden heute genauso verbreitet, wie zu DDR-Zeiten das Wissen über den Kapitalismus: Jene, die kein Interesse daran haben, bemühen den "Schwarzen Kanal" (DDR-Bürger werden diesen Begriff noch kennen) und lauschen andächtig ihren Karl-Eduard von Schn¡tzlers...

Mit einfachen Worten: "Propaganda". 

Es liegt nicht im Interesse der Reichen und Mächtigen, ihren Reichtum und ihre Macht loszuwerden. Also nutzen sie alle Mittel, um das zu verhindern. ... Das würdest du auch machen, wenn du reich und mächtig wärst.

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Einer dieser Karl-Eduard von Schn¡tzlers behauptet beispielsweise folgendes:

Da sind viele lieber im Kapitalismus mittelarm als im Sozialismus volksarm. (berkersheim)

Nun ist das Barvermögen in Deutschland eine bekannte Größe. Im (deutschen) Kapitalismus besitzen 10% der Einwohner etwa 61% des gesamten Vermögens. Insgesamt besitzen die oberen 20% der Bevölkerung in Deutschland zusammen rund 80% des gesamten Vermögens, während sich die unteren 80% die verbleibenden 20% teilen; und die untersten 50% der Bevölkerung gar nichts besitzen.

Von "mittelarm" können sie also nur träumen.

In anderen kapitalistischen Ländern ist dieser "Besitz-Unterschied" noch deutlich ausgeprägter; und auch in Deutschland wächst er ja beständig weiter. 

Weltweit betrachtet besitzen rund 70 Superreiche mehr, als die Hälfte der Menschheit zusammen. Auch diese 50% der Menschheit können von "mittelarm" bestenfalls träumen...

Bei einer "Gleichverteilung", wie sie der Sozialismus anstrebt, würden also letztlich rund 64.000 Euro auf das Konto jedes Einwohners in Deutschland verteilt werden. Jedes. Einwohners. Also Kleinkinder, Rentner, Arbeitslose, Arbeitnehmer, Männer, Frauen, Kinder, ... jeder einzelne wäre einbezogen.

Mit anderen Worten: "64.000 Euro in bar für jeden" nennen diese Propagandisten "volksarm"; während sie "Nix bzw. Schulden" als "mittelarm" bezeichnen. 

Das ist - und damit sind wir wieder beim ersten Punkt - natürlicherweise nicht im Interesse der Leute, die mehr als 64.000 Euro Geldvermögen ihr eigen nennen. (Auch du würdest es sicherlich ablehnen, abgeben zu müssen.) Und deshalb verbreiten sie ihre Propaganda. Genauso, wie die Erz-Sozialisten, wie etwa Karl-Eduard von Schn¡tzler oder Erich Honecker, ihre Propaganda über den Kapitalismus verbreiteten.

Lies dir einfach berkersheims Einlassung durch und ersetze "Kommunismus" und "Sozialismus" durch "Kapitalismus" und "soziale Marktwirtschaft". Viel mehr musst du daran gar nicht ändern. Dann hast du das perfekte Script für eine Sendung des "Schwarzen Kanals" in der DDR. 

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Und auch einen zweiten großen Punkt kann man an seiner Einlassung so wunderbar nachvollziehen, dass ich sie plakativ hernehme: Solche Leute wie berkersheim begehen in ihrer Propaganda oft den (absichtlichen) Denkfehler, zu glauben, Deutschland sei die Welt. 

Es ist zweifellos so, dass Deutschland (und beispielsweise auch Frankreich) sich - noch - in einer Komfortzone befinden. Dank der Linken hat man eine "soziale Marktwirtschaft" durchgesetzt, die sich ziemlich weit vom eigentlichen Kapitalismus in Richtung Sozialismus absetzt.

Und dank dieses "sozialistischen Kapitalismus" konnten die zentraleuropäischen Marktwirtschaften die aktuelle Krise sehr viel erfolgreicher abfedern, als weniger sozialistisch orientierte Marktwirtschaften.

Worauf berkersheim also als "Erfolg des Kapitalismus" abstellt, ist eigentlich ein Erfolg jener Leute, die er als "Wunschdenker" abstempeln möchte. Er verkauft also fremde Früchte als Eigenproduktion. Und er glaubt, dass das "ewig so weitergehen" wird; obwohl längst absehbar ist, dass demnächst Frankreich und bald darauf auch Deutschland in extreme Schieflagen geraten werden, aus denen sie nicht mehr - wie bisher - mal eben mit warmen Worten und viel Geld zu retten sind. 

Und hier reden wir noch lange nicht von den kommenden Finanz- oder Wirtschaftskrisen, sondern einfach nur vom Versagen der Politik, ein langfristiges Gesellschafts- und Wirtschaftssystem unter kapitalistischen Rahmenbedingungen zu etablieren. Und interessanterweise, auch das wird von den Propagandisten gern ignoriert, weil es nicht in ihre Propaganda passt, gilt auch: Je sozialistischer der Kapitalismus ist, desto weniger anfällig ist er für Krisen.

Im Rest der Welt sieht es dementsprechend auch ein bisschen anders aus: Weltweit gehen dank der Segnungen des Kapitalismus (es sind alles kapitalistische Länder) jeden Tag fast 1 Milliarde Menschen hungrig und durstig ins Bett, wenn sie denn eins besitzen. Insgesamt müssen mehr als 3 Milliarden Menschen von weniger als 5 Dollar am Tag leben. können sich also trotz aller Anstrengungen kaum mehr als das tägliche Überleben leisten. 

Nun kann man selbst dem Real-Sozialismus (und schon der grenzte sich auch begrifflich vom Sozialismus ab) vieles nachsagen, doch an diesem einen Punkt versagen sämtliche propagandistischen Behauptungen: Es gab in der gesamten sozialistischen Welt keinen Hunger. Null. Gar keinen.

Die Leute mussten, das ist zweifellos richtig, "saisonal" essen; es gab also im Winter keine Erdbeeren und im Herbst keinen Spargel. Stattdessen kam auf den Tisch, was die jeweilige Saison hergab. Und es gab auch kaum bzw. fast gar keine "Südfrüchte", wie Ananas, Bananen, etc. 

(Unter anderem übrigens deshalb, weil die kapitalistische Welt so große Angst vor dem Sozialismus hatte, dass sie ihn auf dem Weltmarkt "nicht mitspielen" ließ und boykottierte, zugleich aber nicht das geringste moralische Problem damit hatte, dass Gefangene in der DDR Produkte für die westliche Welt herstellen mussten, damit man sie möglichst billig weiterverkaufen konnte.

Doch satt wurden sie alle. Jeden Tag. Ohne das geringste Problem, denn selbst die allerärmsten Menschen hatten immer genug zu Essen und mussten keineswegs, wie etwa die Hartz-IV-Empfänger heute, knallhart kalkulieren, ob sie lieber satt werden wollen oder sich eine warme Jacke kaufen. (Pro Tag hat ein Hartz-IV-Empfänger knapp 4,80 Euro für Essen und Trinken zur Verfügung; und er darf insgesamt ca. 400 Euro im Jahr für Bekleidung aller Art ausgeben.)

Und es gab, wenn wir schon bei Vergleichen mit dem "Real-Sozialismus" sind, auch keine Zwei-Klassen-Medizin, in der, wie etwa in den USA oder neuerdings auch in Griechenland, Menschen - und das ist kein Scherz, sondern traurige Realität - in Geiselhaft genommen werden, bis die Familie die Krankenhauskosten bezahlt hat; oder in der man Menschen, die dringend eine OP brauchen, sich diese aber nicht leisten können, einfach auf den Flur zum Sterben schiebt...

Aber jeder hat, das darf man bei allem Streit über die Systeme nicht vergessen, seine eigenen Prioritäten: Der eine bevorzugt Bananen, der andere seine Gesundheit...

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Was haben Menschen gegen den Kommunismus? ... Warum wählen dann nicht mehr Menschen linke Parteien? Ich verstehe das nicht.

"Weil Propaganda wirkt.", ist die einfachste und kürzeste aller Antworten. Und weil Unwissenheit, Bildungslücken und eigene, subjektive Vorstellungen (sagen wir richtiger: Voreingenommenheit) dieser Propaganda IMMER - und zwar in alle Richtungen - in die Hände spielen. 

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Kommentar von voayager
05.06.2016, 21:18

toller Bericht, gefällt mir!

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Kommentar von berkersheim
05.06.2016, 21:19

@Unsinkable2

Auf Deinen Sermon möchte ich nicht eingehen, der ist ebenso an den Haaren herbeigezogen wie die Feststellung, ich habe behauptet:

"Da sind viele lieber im Kapitalismus mittelarm als im Sozialismus volksarm."

Das ist keine Behauptung. Das ist überall nachvollziehbare Realität oder kannst Du mir aktuell ein Land nennen, in dem sich die Arbeiter freiwillig für den Sozialismus entschieden hätten? Das ist es doch, was Kommunisten und Kryptokommunisten auf die Palme bringt. Sie können sich die Finger wund schreiben und nichs passiert. Und dann lies die meisten Kommentare hier: Kaum einer kennt den Unterschied zwischen Sozialismus und Kommunismus! Wo sind die Leute, die uns eine neue Perspektive als Vorstufe zu einer evtl. neuen Utopie des Kommunismus aufzeigen. Denn mit dem realen Sozialismus ist auch die Utopie des Kommunismus in der historischen Form gescheitert. Gejammere über die bösen Reichen ist keine Perspektive. Aber eine neue Perspektive bräuchte es und nicht eine zurechtgelogene und aufpolierte Alt-Ideologie.

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Lassen wir doch einfach mal Meister Brecht sprechen:

Lob des Kommunismus

Text: Bertolt Brecht; Musik: Hanns Eisler

Er ist vernünftig, jeder versteht ihn. Er ist leicht.

Du bist doch kein Ausbeuter, du kannst ihn begreifen.

Er ist gut für dich, erkundige dich nach ihm.

Die Dummköpfe nennen ihn dumm, und die Schmutzigen nennen ihn schmutzig.

Er ist gegen den Schmutz und gegen die Dummheit.

Die Ausbeuter nennen ihn ein Verbrechen.

Aber wir wissen:

Er ist das Ende der Verbrechen.

Er ist keine Tollheit, sondern

Das Ende der Tollheit.

Er ist nicht das Chaos

Sondern die Ordnung.

Er ist das Einfache

Das schwer zu machen ist.

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Kommentar von berkersheim
05.06.2016, 21:09

Na ja, und dann hat Bert Brecht den realen Sozialismus in der DDR erlebt - und war enttäuscht und ist langsam verstummt.

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Nun ja, die Umsetzung des Kommunismus hat in der Realität noch nie funktioniert(siehe mehrere Hungerkatastrophen in der UdSSR) das wäre schonmal ein großer Faktor. Weiterhin ist die Rechte Seite durch bessere Redner viel beliebter und sie versprechen genauso viel

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Weil im Kommunismus jegliche Individualität dir genommen wird man quasi gezwungen wird gleich zu sein. Während die Machthabenden sich selbst in diesem System wie Monarchen aufführen,dem kleinsten Ertrag eines Bauern als Beispiel enteignet wird für die angebliche Gleichheit.

Und die politische Linke bzw auch die Grünen kann man heutzutage nicht mehr wählen, weil sie Realitäts fremd agieren, der ganzen Welt helfen wollen,dabei die Wirtschaft mit ihrer Politik aber auch den hart arbeitenden Menschen vor den Kopf schlagen werden während Steuergelder überall verteilt werden bloß nicht dort wo sie hingehören...

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Was wäre denn unter linken Parteien jetzt mal richtig links, anders?

Verstaatlichte Betriebe. Und dann vergleiche mal Sachsenring Zwickau un d die Wartburg Werke mit VW und Opel. Und sehe Dir an, wo es den Arbeitern besser ging.  Wie die Produktentwicklung war.

Oder Leuna mit BASF. Und welches dieser Unternehmen im Umweltschutz besser war.

Und so können wir jede Branche durchgehen.

Wie hießt es zu meiner Schulzeit so schön?

Was ist der Kapitalismus? Die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen.

Und im Kommunismus? Da ist es natürlich das Gegenteil.

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Kommentar von voayager
05.06.2016, 21:14

Kommunismus - den hat es noch nie auf dieser Welt gegeben. Wer das behauptet, ist nicht ganz auf der Roll`.

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Weil die gedachte "Gleichmacherei" nicht durchführbar ist, es sind nicht alle Menschen gleich, die Mächtigen auch im Kommunismus sind immer "noch gleicher". Die DDR-Führung hat sich gegenüber dem "normalen Volk" auch abgeschottet, die haben sich auch mit West-Erzeugnisse eingedeckt, bei den "normalen" wäre das Verrat gewesen.

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Wenn du dir anschaust was aus sozialistischen bzw. kommunistischen Staaten mittel- und langfristig geworden ist? Ist die Frage dann nicht schnell beantwortet?

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Kommentar von silberquark
05.06.2016, 08:05

Die waren ja eh schon arm. Die reichen Staaten haben das ja nie ausprobiert.

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Weil es sich leider gezeigt hat, dass in sozialistischen Staaten die selben Regeln herrschen. Dort beuten die Reichen und Mächtigen die Armen genauso aus, teilweise noch schlimmer. Auch im sowjetischen Kommunismus, gab es viele Unterschiede.
Da gab es auch Menschen der oberen Schicht, meist aus dem politischen Raum, die sich jeden Wunsch erfüllen konnten. Währenddessen einfache Leute mal Glücklich waren, wenn es Bananen gab.

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Das große Image-Problem ist, dass viele Leute nicht sehen, dass sozialistische bzw. kommunistische Staaten von Diktatoren geführt worden sind, und somit KEINEN richtigen Kommunismus bzw. Sozialismus führten.

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Es kommt nicht darauf an ob Kommunismus gut oder schlecht ist. Wir leben in einer amerikanisierten Gesellschaft, die USA hasst Kommunisten und unsere Medien übernehmen die Einstellung alles was sich nicht in der politischen "Mitte" befindet zu verunglimpfen. Deshalb meiden auch viele Menschen die AfD obwohl sie nicht einmal begründen können warum (nicht das es dafür keine Gründe gäbe ;). Wenn es dich aber wirklich interessiert, das Problem das der Verwirklichung des Kommunismus im Weg steht ist die Menschlichkeit. Der Traum eines Kommunisten ist das alle Menschen für ihr Volk arbeiten, einander gerecht behandeln, jeder gleich viel besitzt und sich nur soviel nimmt wie er wirklich braucht. Nun bringe mal einen geizigen Milliardär dazu sein Vermögen solange zu teilen, bis er mit Obdachlosen und Bürger mittleren Einkommens auf einer sozialen Stufe steht. Außerdem gibt es immer genug gierige Menschen, die den Eigennutz über das Gemeinwohl stellen.

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Kommentar von Marc8chick
06.06.2016, 16:48

Gene ich dir recht. Wie sieht's aus mit Sozialismus ?

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Die allerallerallermeisten Menschen wissen gar nicht, was Kommunismus ist. Viele, wahrscheinlich Du auch, verwechseln Kommunismus mit Sozialismus, denn Kommunismus ist nur eine Utopie, die mal auf den Sozialismus folgen sollte. Nun hat schon der Sozialismus nicht überlebt, sodass der Kommunismus ein gern gepflegtes Wunschdenken ist und manche vergessen allzugerne, dass schon der Sozialismus weltweit die Menschen in Armut gestürzt hat. Da sind viele lieber im Kapitalismus mittelarm als im Sozialismus volksarm.

Weil die Proletarier insgesamt nicht viel vom Sozialismus halten, hat sich die LINKE und die Linksaußen den Proleten zugewandt, den abgekrachten Loosern, die im Kapitalismus - anders als im Sozialismus - immer noch auf einem Lebensstandard durchgefüttert werden, den es sonst in der Welt nicht gibt. Das ist die Form, mit der sich der Wohlfahrtskapitalismus seinen eigenen Untergang heranzüchtet als Magnet für Handaufhalter. Da werden die Mittellosen der ganzen Welt eingesammelt und uns ein Jahr später als "Arme" präsentiert, obwohl sie bei uns mit Staatsknete reicher sind als der Mittelstand in ihren Herkunftsländern. Und unsere Jugend aus der Plüschbärenaufzucht schwärmt von der großen Gerechtigkeit, weil sie nicht ahnen, wie weh Schwielen tun können, wenn man mal einen Tag eine Schaufel in der Hand hatte.

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Kommentar von Marc8chick
06.06.2016, 16:51

Ok, aber die ist schon klar, dass viele Arme nichts dafür können dass sie Arm sind und viele reiche nichts dafür können dass sie reich sind ?

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Das liegt wohl an der Ideologie. Im Kapitalismus denkt halt jeder an sein Geld ;)

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Kommentar von silberquark
05.06.2016, 04:27

Ja, aber sie hätten doch mehr Geld, wenn es anders verteilt wäre.

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Im Kommunismus geht es darum Menschen gegen ihren Willen zu zwingen und sie anzupassen und Gewalt anzuwenden, der freie Wille eines Menschen zählt dort garnichts, da nur die Gemeinschaft zählt.

Im Anarchismus hingegen kann jeder seinen freien Willen bis zu dem Punkt ausleben, bis zu dem er keine Gewalt gegen andere damit anfängt, niemand würde also zu irgendwas gezwungen und die die unbedingt Kommunistisch leben wollen, die dürfen das gerne tun, während die die Frei sein wollen, das sicherlich im Kommunismus nicht dürften.

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Kommentar von silberquark
05.06.2016, 06:14

AHAHHA Im Anarchismus darf jeder seinen freien Willen bis zu dem Punkt ausleben, bis zu dem er keine Gewalt gegen andere damit anfängt ich lach mich tot.

Im Anarchismus macht jeder, was er will.

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Weil er nicht funktioniert 

Er scheitert am Egoismus und der gier des Menschen,  das hatten Marx,  Engels und Uljanov bedenken müssen 

Bzw es wurde ja dann bedacht und versucht die Menschen mit Gewalt in das System zu drängen siehe die UdSSR 

Wobei die UdSSR nie Kommunistisch war,  genausowenig wie alle anderen Staaten der Welt 

Nach Uljanov s Tod war auch der Kommunismus nach dem konservativen sozialistischen System nicht mehr das Ziel von Stalin und den ultranationalisten 

Einfach weil man dort seine Ziele nicht hätte durchsetzen können 

Es wurde zwar propagiert man wolle den Kommunismus nach Uljanov erreichen aber das war dann auch alles in der Richtung 

Endgültig unter ging es dann unter hohlkopf Gorbachev,  dessen Perestroika auf genau so einen Sozialismus hinarbeiten sollte,  der vom Kommunismus abgelöst werden sollte 

Was passierte?  Die UdSSR Und die ultranationalisten vielen auseinander 

Moderner Sozialismus kann funktionieren,  Kommunismus tut es nicht 

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Alle Versuche, sozalistische Alternativen zum Kapitalismus aufzubauen, sind kläglich gescheitert und haben den Menschen schlechter statt bessere Lebensverhältnisse beschert.

Linke parteie werden dabei zumindest dann noch gewählt, wenn sie nicht vo einer sozialistischen Alternative herumphantasieren.

Vielleicht ergoogelst du dir auch einfach mal das "Schwarzbuch Kommunismus"...

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Kommentar von voayager
05.06.2016, 21:20

sind nicht alle gescheitert, siehe Kuba, siehe China, das in Kürze die größte Wirtschaftsmacht der Erde sein sird, sieh Vietnam usw.

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Kommunismus ist bis jetzt in jedem Land gescheitert.
Außerdem in Deutschland nicht umsetzbar und auch nicht gerecht.

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Ich auch nicht.

Der Kommunismus würde vermutlich nicht funktionieren aber ich persönlich weiß auch nicht warum Sozialismus so verpöhnt ist.

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Geld? Das sind bloß Zahlen. Schnapp dir lieber 70 Euronen und komm mit nach Düsseldorf! AC/DC mit Axl Rose hihihi!

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