Frage von nero160, 299

Was glaubt ihr wie die AfD in den weiteren Wahlen abschneidet und wie würde die Zukunft aussehen falls Sie eine Mehrheit bildet?

Hi Leute die aktuellen Wahlergebnisse bezüglich der AfD beunruhigen mich. Selbstverständlich bin ich mir im Klaren darüber, dass sie bisher nur in den "wirtschaftlich schwächeren Regionen" an Zuwachs gewinnt. Dennoch sollte man, meiner Meinung nach, diese Tatsachen nicht einfach ignorieren. Was denkt ihr? Vielen Dank im Voraus

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Unsinkable2, Community-Experte für Politik, 14

Was glaubt ihr wie die AfD in den weiteren Wahlen abschneidet 

Sie wird sich noch eine Weile wachsenden Zuspruchs erfreuen und dann ebenso schnell, wie sie hochgekommen ist, wieder fallen.

Ob das ebenso rasant wie bei den Piraten geht, hängt maßgeblich davon ab, wie schnell sie sich "koalitionsfähig" machen kann und wie hoch der Koalitionsdruck bei CDU, CSU und FDP ist. 

wie würde die Zukunft aussehen falls Sie eine Mehrheit bildet?

Allein wird sie keine 50+ Prozent schaffen. Sie wird vielmehr auf Koalitionen angewiesen sein. Und da kommen eigentlich nur CSU, CDU und FDP (in absteigender Reihenfolge) in Frage.

Da es mit der FDP allein nicht für ein Regierungs-Bündnis reicht, MUSS die CDU mit ins Boot. Und da die CSU und die AfD bereits sehr große Schnittmengen haben, ist es nur eine Frage der Zeit, bis auch die CDU beginnt, einen Weg zu suchen.

Wenn sie also mit einer solchen Koalition (CDU + CSU + AfD (+ FDP)) regiert, ist die Richtung ebenfalls offensichtlich: CSU und AfD treiben die CDU noch lauter und energischer vor sich her und benehmen sich wie die Flügel einer Einheitspartei. Dadurch gerät die CDU unter Druck und wird - notgedrungen oder freiwillig - realpolitisch weiter nach rechts rutschen. 

Ob das dann dazu führt, dass die CDU letztlich den gleichen Weg wie die SPD nimmt, hängt maßgeblich davon ab, wie schnell und wie weit sich die CDU treiben lässt. Eine deutliche Verschärfung des Tons und der damit zusammenhängenden Politik (s. "marktkonforme Demokratie"; also "Erst die Wirtschaft, dann die Demokratie") ist jedenfalls bereits seit geraumer Zeit wahrzunehmen und Grundtenor aller genannten Parteien. 

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Wahlergebnisse bezüglich der AfD beunruhigen mich. Selbstverständlich bin ich mir im Klaren darüber, dass sie bisher nur in den "wirtschaftlich schwächeren Regionen" an Zuwachs gewinnt.

Naja, ich halte Baden-Württemberg (AfD = 15,1%) jetzt nicht wirklich für eine "wirtschaftlich schwächere Region".

Viele Wähler verbinden mit der Partei mehr als "Fremdenhass". Sie sehen in ihr auch "die einzige bisherige APO", also außerparlamentarische Opposition gegen die Einheitspolitik der etablierten Parteien (CDU, CSU, SPD, FDP und in Teilen auch GRÜNE und LINKE).

Insofern werden diese Wähler zukünftig ausfallen, wenn sich die AfD "koalitionsfähig macht" und damit "etabliert" wird.

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Dennoch sollte man, meiner Meinung nach, diese Tatsachen nicht einfach ignorieren.

Nein, "ignorieren" wäre zutiefst falsch, da gebe ich dir Recht. Doch "gründlicher analysieren und nicht auf propagandistische Postulate hereinfallen", wäre produktiver. 

Warum hat die heutige AfD, also die "völkische Partei", so großen Zuspruch quer über alle Lager und - vor allem - im Nicht-Wähler-Lager? Kann das damit zusammenhängen, dass die etablierten Parteien die gesellschaftlichen Probleme nicht ernst nehmen, ignorieren und/oder nicht lösen können?

Wenn ja: Welche Lösungen gibt es denn überhaupt? Und ist die "parlamentarische Parteien-Demokratie" - auch und gerade im Angesicht der Tatsache, dass die Zahl der Nicht-Wähler bedrohliche Ausmaße angenommen hat - wirklich noch zeitgemäß?

Nehmen wir das Wahlsystem der USA als Beispiel: 

Die "Wahlmänner", also die "Wähler-Vertreter" waren vor 200 Jahren in dem Land eine logistische Notwendigkeit, um überhaupt eine "eigene Vertretung" zu bekommen. Niemand konnte es sich leisten, wochenlang von zu Hause weg zu sein, Tiere und Felder unbearbeitet zu lassen, um irgendwo im fernen Washington einen Zettel in eine Urne zu stecken. Da waren Vertreter der Wählenden eine logische und richtige Alternative.

... doch gilt das heute immer noch? Braucht es die Wahlmänner heute noch? Oder sollte man - auch, und gerade im Angesicht völlig veränderter Rahmenbedingungen - nicht auch über das politische System der "Demokratie-Wahl-Vertretung" selbst nachdenken?

Und wenn es stimmt, wenn auch "Demokratie dem Zeitgeist angepasst werden muss", warum sollte das nicht auch auf die "europäische Interpretation", namentlich die "Vertretung durch Parteien und Fraktionen" zutreffen?

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Das gilt umso mehr, als es nicht das erste Mal ist, dass eine "außerparlamentarische Partei" so große Wähler-Zustimmung erhält. 

(APO = außerparlamentarische Opposition; also eine Gruppierung, die nicht im Parlament vertreten ist, aber große Zustimmung im Volk erfährt)

  • Die GRÜNEN fingen damit an. Sie verlagerten ihre APO dank der Wähler schnell in das Parlament hinein. 
  • Dann kamen die Piraten. Wieder mit einem revolutionären Konzept. Wieder aus der APO dank der Wähler ins Parlament gestolpert, ja, geradezu gezwungen. 
  • Zwischenzeitlich gab es auch noch die NPD, auf die immer mal wieder "APO-Hoffnungen" gesetzt wurden, weil sie - nach wie vor - außerhalb des Parlaments auf ebenjene Bonzen schimpft, zu denen sie dann selbst wird, wenn sie im Parlament sitzt. 
  • Und jetzt die AfD, die nicht zuletzt auch deshalb so große Zustimmung aus dem Nicht-Wähler-Lager erhält, weil ihre zentralen Vertreter noch nicht "politisch verbraucht & verbrannt" sind und sich noch Hoffnungen in sie hineinprojizieren lassen...

Unterschiedliche Parteien (teilweise diametral), doch immer die gleichen Voraussetzungen der Wähler: Aus der "außerparlamentarischen Opposition (APO)" kommend, legen die Wähler die "Hoffnung einer wahren Vertretung" in sie hinein ... und werden ein ums andere Mal enttäuscht.

Das wird mit der AfD nicht anders werden. Denn sie ist - noch weniger als die anderen genannten Parteien (einschließlich der NPD) - dazu geeignet, die Hoffnungen zu erfüllen. ... doch die Hoffnung, auch die des Wählers, stirbt bekanntlich zuletzt...

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Anders gesagt:`"Sorgen machen" ist richtig und gut. Doch möglicherweise ist das Problem SEHR VIEL GRÖSSER, als "AfD"? Und das nicht nur deshalb, weil die Finanz-Krise, die im Jahr 2007 begann, im Jahr 2016, also runde 9 Jahre später, immer noch kein Ende fand, also zu einer "systemischen Dauer-Krise" wurde, die mittlerweile auch die Existenzen ganzer Bevölkerungsteile (s. etwa "Spar-Vermögen") in Frage zu stellen geeignet ist?!

Antwort
von rotesand, 80

Hallo!

Ich habe heute morgen von den Berliner Wahlen gehört & mir drängte sich unweigerlich auf, dass die meisten, die in Berlin die AfD wählten sicherlich auch Frustwähler waren.. von den arrivierten VOlksparteien fühlen sie sich vergällt und vergessen. 

Aber: Gäbe es eine andere "Protestpartei", würden sie diese wählen. Die AfD profitiert mMn nur von den Fehlern der Frau Merkel & davon, dass sie zufällig zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist. 

Bei der Piratenpartei war es vor 6-7 Jahren genau das Gleiche & bei den Republikanern zu Beginn der 90er auch --------> sie zogen in die Landtage ein, jedes Medium schürte Angst, passiert ist bis heute trotzdem absolut nichts & beide Parteien finden heute quasi nicht mehr statt. Bei der AfD wird es genauso sein, nur nicht heute und nicht morgen.

Kommentar von nero160 ,

Bei den ersten beiden Abschnitten gebe ich dir 100% recht. 

Aber die : "Ist es noch immer alles gut gegangen" -Einstellung kann auch hart backfiren wie man so schön sagt ^^ 

Kommentar von rotesand ,

Stimmt auch wieder, klar!

Ich bin jedoch der Meinung, dass die AfD auf Dauer keinen Bestand hat & lediglich zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist. Gäbe es eine andere "Protestpartei", würden die Frustwähler dieser ihre Stimme schenken.

Antwort
von thetee99, 34

Angela Merkel wird wohl nicht wieder zur Bundestagswahl kandidieren. Damit hätte die AfD dann auch ihr größtes Feindbild verloren und die "Frustwähler", haben keinen Grund mehr ihre Stimme wegzuschmeißen...

Im Grunde ist die AfD nur eine große Kampagne, Merkels Amtszeit zu beenden. Das muss auch nicht schlecht sein, egal wie man zu Merkel steht, aber wer will schon wieder den nächsten Kohl, der ein Vierteljahrhundert König von Deutschland ist ;) ein bisschen Abwechslung tut sicher nicht schlecht.

Die "wirtschaftlich schwächeren Regionen" suchen generell immer einen Grund, warum es ihnen schlechter geht und wem sie die Schuld dafür geben können.

Selbst AfD-Wähler sagen, dass sie die AfD nicht in der Regierung sitzen sehen wollen, da die "doch eh nix können". Wenn die demokratischen Parteien mal langsam die nächste Generation an Politikern nach vorne lassen, würde vieles anders aussehen.

Sollte die AfD eine Mehrheit in der Regierung bilden, müssten die erstmal liefern... bisher können sie ja nur Opposition und sich über alles beschweren. Aber selbst Lösungen anbieten und die Verantwortung für Entscheidungen treffen, können die nicht und werden die auch nie können. Das ist gar nicht deren Parteikonzept.

Ein kleiner Teil von mir würde sich fast wünschen das die AfD mit absoluter Mehrheit in den Bundestag gewählt wird... ich will sehen was dann passiert ;)

Antwort
von DerKleineRacker, 24

Ich denke nicht dass sie bis 2017 die 20% Marke knacken, der Fall dass sie die Mehrheit bilden wird durch Koalitionsbildung auch nicht eintreten.

Das einzige Szenario in dem ich sehe dass sie nochmal extrem an Prozentpunkten zulegen ist das, in dem in Deutschland ein terroristischer Anschlag durch Islamisten erfolgreich und mit zahlreichen Todesopfern durchgeführt wird, und dann nochmals ein Rechtsschwenk eintritt, so wie etwa in Frankreich nach den Anschlägen in Paris. Meiner Meinung nach wird das auch noch wahrscheinlich passieren, doch nicht unbedingt vor 2017.

Ignorieren sollte man diese Tatsachen als Politiker sicherlich nicht, die CDU sollte sich wieder dort ansiedeln wo sie hingehört, nämlich rechts der Mitte, ansonsten braucht man sich nicht wundern dass Gegner der Masseneinwanderung keine "Alternative" zur Alternative für Deutschland sehen.

Sobald die AfD in der Regierung sitzt, wird sie aufgrund der Koalition mit extrem konträren Ansichten nicht sehr viel unternehmen können, und folglich wahrscheinlich Prozente einbüßen. Sie laufen Gefahr zu Dampfplauderern zu werden wie ehemals die Linke, die bloß in der Opposition saßen und stets Contra hielten.

Antwort
von berkersheim, 45

Dass die AfD eine Mehrheit bekommt, glaube ich nicht. Zumindest nicht 2017. Wenn man sich anschaut, wo die AfD herkommt, erst gegen eine EURO-Rettung zu Lasten der kleinen Leute, dann in die rechte Ecke gerückt - was von den Berliner Parteien und deren Mainstreampresse offensiv betrieben wurde, ebenso wie Pegida, da waren sie der Meinung, dass sie die AfD im Griff haben. Als sie dann noch die Spaltung mitforciert haben, hielten sie die AfD endgültig für erledigt. Das Thema EURO-Rettung zu Lasten der kleinen Leute in Deutschland hielten sie unter dem Deckel als Schweigekartell. Von allen Vorgängen auf europäischer Ebene wurde den Leuten immer nur erklärt, dass Deutschland der Gewinner sei, Deutschland, nicht wer in Deutschland und wer in Deutschland die Kosten zu tragen hatte. Dann kam die sorglose Öffnung der Grenzen und das "Wir schaffen das". Auch da wurde nicht gesagt, wer die Abstauber sind und wer die Lastenträger. So ein schönes WIR verdeckt das alles und es gab nur Jubelberichte und wer kritische Anfragen betr. Sicherheit und Kosten machte, war rechts, wie die AfD, die sich nach der Spaltung nun dieses Themas annahm. Von der ALFA hört man ja nichts mehr, die wird ganz weggeschwiegen, weil von den EURO-Problemen, die von der ALFA immer noch thematisiert werden, will man nicht reden, obwohl sie größer werden statt zu verschwinden. Das brennt den Leuten - noch - nicht auf den Nägeln.

Die neue, in die rechte Ecke geschobene AfD, das totgeglaubte Kind, wurde mit einem Male lebendiger, als den Mit-Erfindern lieb war. Sie als Rechte zu dämonisieren erhöhte den Zulauf, statt ihn einzubremsen. Man sah den ratlosen Gesichtern der Berlin-Parteienvertreter an, wie irritiert sie waren. Alle haben sich dem Wahlvolk offenbart: Die Medien in ihrer Einseitigkeit. Die grandiosen Verlierer, die sich wieder mal zu Gewinnern erklärt haben. Die alles richtig gemacht haben. Die zeigen, dass sie in ihren Politiker-Ghettos nichts mehr mitbekommen, was das normale Volk so drückt. Die immer noch vom friedlichen Islam schwafeln obwohl das Land mit teuren Sicherheitsmaßnahmen überzogen ist - gegen wen wohl? Kein Volksfest mehr ohne Zäune und Körperkontrolle! Kostet alles nix. Alles harmlos. Aufblühende Parallelgesellschaften, zu denen sich die Polizei nur noch in Hundertschaften traut! Und Eltern, die die maroden Schulen ihrer Kinder selbst renovieren müssen. Alles persönliche Erfahrungen der Menschen, die man mit manipulativen Medien nicht wegreden oder totschweigen kann.

Nicht die AfD sollte Dir Angst machen. Die ist nur ein Ventil, das aber gestärkt aus der Situation hervorgehen könnte. Angst machen kann einem die Realitätsblindheit unserer Politiker. Oder ist die Karre schon so verfahren, dass sie tatsächlich keinen Ausweg mehr wissen? Dampfparolen wie der Auftritt des Luxemburger Außenministers sind doch geradezu lächerlich. Mit großem Tamtam hat Luxemburg wenige Flüchtlingsfamilien aufgenommen. Reich sind sie, weil sie ganz antieuropäisch den Konzernen mit Gesetzen erlauben, aus anderen europäischen Nachbarländern Steuern zu hinterziehen, wie es jetzt auch Irland im großen Stil gemacht hat. Wo bleiben da die Proteste? Wo die Forderung, das zu ändern oder raus aus der EU? Luxemburg, das keine Außengrenzen hat, wirft den Ostländern vor, dass sie die Außengrenzen sichern und zwar unter Federführung des sozialdemokratisch regierten Österreich. Angst haben die Blockparteien davor, wie in NRW, dem bevölkerungsreichsten Bundesland gewählt wird. Für die Bundestagswahl wird dann entscheidend sein, ob sich die CSU entscheidet, bundesweit eigenständig gegen die CDU anzutreten. Die Medien stellen sie ja schon mal vorsorglich mehr in die rechte Ecke. Doch siehe AfD, das wird ihnen nichts helfen und ohne Medienkopfsteuer werden die Mainstreamblätter ökonomisch nicht mehr lange zu halten sein. Das wird noch richtig spannend.

Kommentar von nero160 ,

Herr Berkersheim,

wenn Sie mir gestatten Ihnen diese persönliche Frage zu stellen.

Wie stehen Sie zu der AfD? 

  1. neutral 
  2. ein politischer Gegner 
  3. oder sind sie ein Anhänger/ Befürworter?
Kommentar von DerKleineRacker ,

Ist diese Information für dich notwendig um seinen Kommentar zu evaluieren? Falls ja, würde ich mir Gedanken machen.

Kommentar von nero160 ,

Nein ist es nicht :) jeder soll seine Meinung hier vertreten. Im Vergleich zu den anderen Beiträgen ist seiner nur sehr "besonders".

Ich hoffe dieser Begriff trifft es 

Kommentar von berkersheim ,

@nero160 ; @DerKleineRacker

Ich finde es in Ordnung, nach meiner Einstellung zu fragen. Wie ich schon hier auf GuteFrage ausgeführt habe, war ich Sympathisant der Alten AfD unter Lucke. Meine Einstellung ist liberal im positiven Sinne, nicht in der Politkeulenversion. Als Epikureer bin ich prinzipiell der Meinung, dass alles im Fluss ist und ich bei Veränderungen offen bin und eher neugierig. Allerdings halte ich es für eine Frage des Tempos und bin nicht der Meinung, dass jeder neue Besen gut fegt, nur weil er neu ist. Traditionen halte ich für Wertstücke, die man nicht ungeprüft wegwirft. Mit der neuen AfD bin ich positiv abwartend, d.h. ich bin bereit, ihnen eine Chance zu geben. Dass sie sich einige nationalistisch gesinnte Ewiggestrige haben unterjubeln lassen, wird noch einen Prozess der Klärung brauchen. Wenn ich mir am Wahlabend die überheblichen Kommentare der arrivierten Parteien anschaue, Gott, sind die festgefahren, teils verbraucht und begriffsstutzig. 

Antwort
von jerkfun, 113

Sei ganz beruhigt und vergleiche einmal Parteiprogramme.Du wirst sehen,das die Programme sooo unterschiedlich gar nicht sind und das über die AfD viel dumm Gebabbel im Umlauf ist.Es hat schon immer Methode gehabt,Neue Kräfte niederzuhalten.In anderen Staaten kommen plötzlich Parteien hoch und diese können in viel kürzerer Zeit als in Deutschland es bis zur Regierungsverantwortung bringen.Die letzte Partei die es aus dem Nichts schaftte sich zu etablieren waren die Grünen.Die gab es aber fast in allen Staaten.Und das ist 35 Jahre her.Du siehst,die Altparteien sichern Ihre Pfründe und jedes Mittel ist Ihren dazu recht.Ich denke nicht,das eine strukturschwache Region,oder eine prosperierende großen Einfluß auf die Wahlergebnisse hat.Eher die große Sorge,das Deutschland einfach an die Wand gefahren wird,und sein Volk ausgetauscht wird.Deutsche wandern aus,resignieren.Innovation und Leistung schwindet,Einwanderung in Sozialsysteme findet statt.Die schon vorhandenen extremen Verwerfungen wie Verschuldung,Investitionsstau,Sicherheitslage und Bedrohungen,soziokulturelle Spannungen und Parallelgesellschaften,der Kraft wichtige Dinge neu zu bewerten und zu entscheiden,das sind viel eher Kriterien für Wahlergebnisse.Bitte gerne und nicht vereinnahmen lassen.Bild Dir Deine Meinung.Aber nicht über die Bild,sondern die NZZ,Wiener Kurier bis Al Jazeera.Liebe Grüße

Antwort
von indiskret, 9

Die AfD wird in den nächsten Landtagswahlen und auch in der Bundestagswahl im Herbst 2017 jeweils zweistellig abschneiden, wenn die Kanzlerin Frau Merkel nicht endlich einsieht, dass sie mit ihrer Politik gegen den Willen des deutschen Volkes handelt. 

Sie sollte ihr „wir schaffen das“ und „Deutschland wird Deutschland bleiben“ zurücknehmen und der Wahrheit ins Auge schauen. Aber sie ist so verbissen, dass sie nicht einen Millimeter von ihrer Meinung abrückt. Ihre verdammte Dickköpfigkeit wird ihr noch das Genick brechen!

Antwort
von DODOsBACK, 110

Die AfD ist eine Protestpartei - sie ist nicht so sehr FÜR irgendwas Bestimmtest, sondern einfach GEGEN alles, was die etablierten Parteien machen/ tun/ fordern.

Solche Parteien wird es immer geben, und dank der inhaltlichen Annäherung der großen Parteien werden sie wohl auch dauerhaft nennenswerte Stimmanteile bekommen.

Das Schlimmste, was der AfD passieren könnte, wäre aber ein "echter" Wahlsieg. Nein sagen ist immer einfacher als besser machen.

Was passieren sollte, wenn sie zu stark wird, hat man z.B. an den Piraten gesehen- sobald solche Parteien etwas "erreichen", zerbrechen sie an ihrer Unfähigkeit, ihre "Versprechen" zu halten!

Kommentar von nero160 ,

Ja , genau meine Rede .

Kommentar von jerkfun ,

Versprechen zu halten und zu brechen ist doch genau das was die Etablierten tun.Und wenn die Töpfe leer,die Probleme riesig sind,hilft nur theoretisch eine Große Koalition.Es will doch keiner eine AfD einbeziehen.Das wäre Demokratie einen (relativen) Wahlsieg respektieren,die Fraktion zur Koalition annehmen.In Deutschland läuft sowas anders.Da hat eine Neue Kraft gar keine Alternative als fundamental Opposition zu sein,oder?Und Fähigkeit erwirbst man sich im politischen Diskurs und Streit und auch im Regieren.Und sollte es so laufen....das es so weitergeht ...wird irgendwann die absolute Mehrheit erreicht und dann kann es nicht so lustig laufen.

Kommentar von DODOsBACK ,

Dein Problem ist, dass du AfD-Halbwahrheiten als Grundlage deiner Argumentation nimmst. Die Töpfe sind NICHT leer, die Probleme sind NICHT riesig, und die meisten Wähler sind eigentlich ganz zufrieden mit ihrem Leben.

Deutschland geht es gut - was man nicht zuletzt daran erkennt, dass so viele von uns Zeit und Geld genug haben, ihr Leben mit Nörgeln und Jammern zu verbringen...

Die AfD ist eine Partei der "armen Opfer" - erfolgreich, solange es genügend Leute gibt, die sich kollektiv selbst leid tun wollen.


Natürlich wäre es überhaupt nicht "lustig", wenn so eine Partei die absolute Mehrheit erringen sollte - aber hätte ein Volk, das überwiegend AfD wählt, wirklich etwas anderes verdient?

Der Vorteil der AfD-Gegner wäre in dem Fall, dass ihnen auch die AzD offensteht, "Alternative zu Deutschland", also Auswanderung.

Kommentar von AuroraBorealis2 ,

Also die Ausweitung des Niedriglohnsektors, der Leiharbeit und der Lohnaufstockung mit H4 ,die hohe Kinder-und Altersarmut sind Zeichen für dich, dass es uns Deutschen immer besser geht ?

Kommentar von DODOsBACK ,

Kennst du den Unterschied zwischen "gut" und "immer besser"??? Ich schon - deswegen habe ich "gut" geschrieben...

Und bitte erspar mir das "Armutsgejammer". Wenn der Staat die Miete zahlt, kann man von 400€ im Monat ziemlich gut leben. Wer mehr braucht, "darf" 100€ abgabenfrei dazuverdienen, wer noch mehr braucht, kann von einem 450€-Job 170€ behalten, und wem das auch noch nicht reicht, der kann zusätzlich noch Flaschen sammeln, sich um einen 1-€-Job bemühen oder als Ehrenamtler eine Übungsleiterpauschale von bis zu 200€ kassieren. Und natürlich Sozialkaufhäuser und Tafeln nutzen.

Oder (wenn sonst gar nichts mehr hilft), sich sogar einen "richtigen" Job suchen.

Kinder aus HartzIV-Familien müssen meist deshalb auf so vieles verzichten, weil die Eltern all das nicht tun und/ oder einfach nicht mit Geld umgehen können.

Viele ältere Menschen sind leider zu stolz, um Hilfe zu bitten. Oft wissen sie überhaupt nicht, welche Möglichkeiten sie hätten, oder sind nicht bereit, z.B. in eine kleinere Wohnung zu ziehen oder sich "öffentlich" bei den Tafeln zu zeigen.

Natürlich ist dieser Staat nicht perfekt - aber von deiner "Welt der armen, unschuldigen Opfer" sind wir Lichtjahre entfernt!

Expertenantwort
von atzef, Community-Experte für Politik, 47

Die AfD sammelt den rechtsextremistischen, Ausländer hassenden, von Sozialneid zerfressenen Teil der Bevölkerung wahlpolitisch ein.

Sie punktet dabei bei ihren Wählern ausschließlich mit einer Modifikation von "Ausländer raus!", nämlich "Flüchtlinge raus"!.

Ein-Thema-Borniertheit mag bei den schlichteren Gemütern für jenes Maß an Übersichtlichkeit sorgen, das die benötigen, um sich auch mal aus dem TV-Sessel zu erheben und eine Wahlkabine aufzusuchen.

Aber es spricht nichts dafür, dass diese Klientel über das 14 % Ghetto bundesweit hinauswächst.

Es gibt auch schon seit Monaten keinerlei Zuwachs für die AfD mehr bei der Sonntagsfrage. Die stagniert vielmehr bei ebe diesen ca. 14 %.

Insofern machst du dir ganz unnötig in die Hose. :-)

Antwort
von kaufi, 61

Wie es werden würde, weiß man nicht ! Es muss aber Jedem klar sein, das es schlechter nimmer werden kann und es daher sinnlos ist die großen Parteien weiter zu wählen........zumindest wenn man mal an sich denken will.

Antwort
von Dxmklvw, 17

Vor allem wird die AfD recht schnell das begreifen, was jeder Landwirt von Natur aus weiß:

Wer sich mit aller Kraft in einen Misthaufen hineindrängt, wird gleich darauf ebenso stinken.

Die AfD ist in vielen Punkten ein Pfründe-Verderber der alteingesessenen Parteien. Das wird nich ohne Reaktion bleiben, so daß systematische Unterwanderung und Korrumpierung die wahrscheinlichsten unmittelbaren Folgen sind.

Meine mittelfristige Erwarung ist deshalb, daß es sich  bei der AfD um ein Strohfeuer handelt, welches lediglich bewirkt, daß nach einiger Zeit der politische Einheitsbrei um eine Bezeichnung erweitert ist.

Kommt es aber anders, indem sich die AfD weder korrumpieren noch unterwandern läßt, dann hätte es unter Berücksichtigung gegebener und schon jetzt in Anfängen beobachteter Umstände von ultralinks ausgehende und von der politischen Mitte geförderte bürgerkriegsähnliche Zustände zur Folge.

Antwort
von Schnoofy, 89

Ich glaube, dass der Einzug der AfD in mehrere Landesparlamente mittelfristig zu einem Wählerverlust für diese Partei führen wird.

In der parlamentarischen Arbeit wird sich zeigen, dass die meisten Forderungen der AfD einem demokratischen System zuwider laufen und daher überhaupt nicht umsetzbar sind.

Die AfD wird daher selbst den Nachweis ihrer Entbehrlichkeit liefern und ihre Wähler nur noch bei ewig Gestrigen oder einfach strukturierten Persönlichkeiten finden.

Kommentar von ThommyGunn ,

Da die Altparteien die AfD ausgrenzen, wird sie sobald nicht in Verlegenheit geraten mitzuregieren und damit Wähler zu verprellen, die Reden der AfD-Abgeordneten im Landtag von Ba-Wü fand ich bisher ganz gut (regionaler Landtagskanal).

Kommentar von nero160 ,

ah vertue dich da mal nicht .

Wie bereits gesagt hat kurz nach der Wahl in MV jeder behauptet das das Wahlergebnis der AfD eine Art "One-Hit-Wonder" war und nun geben die in Berlin ein ähnliches Ergebnis ab. :) 

Kommentar von Schnoofy ,

Nun hatte die AfD aber noch gar keine Gelegenheit ihre wahren "Fähigkeiten" im Landtag von M-V zu demonstrieren.

Bis dieser Effekt in den Landtagen der einzelnen Bundesländern seine Wirkung in vollem Umfang entfaltet braucht es schon noch etwas Zeit.

Bis dahin heißt es das zu bewahren, was auch der Bundestrainer der Handballer immer einfordert - Geduld.

Kommentar von ThommyGunn ,

Ich dachte du wärst gegen die AfD, für eine Stadt wie Berlin ist das Ergebnis schon ok, auch wenn ich persönlich enttäuscht war, aber das Endergebnis ist ja nun nen Ticken besser als die erste Prognose. Die weitere Entwicklung wird maßgeblich von der Flüchtlingskrise abhängen, in einem Jahr kann viel passieren (Anschläge, Übergriffe ala Köln, etc.), dazu ist es unerheblich, dass momentan weniger Flüchtlinge kommen, die von letztem Jahr reichen ja für genug Ärger.

Antwort
von nero160, 84

Hui, da ist ja schon einiges Zusammengekommen :) an der Stelle schon mal Danke für eure Mitarbeit. 

Die Meinungen sind sehr unterschiedlich und viele interessante Punkte wurden angesprochen.

Interessant zu Beobachten waren die Meinungen nach der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern.

Da hieß es bisher nur : Ach , was wollen die schon erreichen. Lass Ihnen doch ihren "kleinen" Triumph sobald die Wahlen Richtung Süden und Westen gehen wählt die eh keiner mehr dann war ihr Triumph in MV sinnlos.

Doch anscheinend hat sich das Blatt gewendet ^^ 

Ich kann nur hoffen wenn Sie eine Mehrheit belegen, dass Sie keinen Schaden anrichten denn von diesen Protest-Parteien bin ich überhaupt kein Fan.

Dennoch kann ich die Sorgen vieler Leute verstehen / teilen bezüglich der "Flüchtlingskrise".

Ist es also besser beim "Alten" zu bleiben und eine Partei zu wählen die augenscheinlich "nichts" tut oder setzt man auf eine neue Wendung die erfolgreich aber auch fehlschlagen und eventuell Schaden anrichten könnte?

Ihr entscheidet ! 

Danke

Kommentar von AuroraBorealis2 ,

Wenns mit der AFD nicht hinhaut, dann kann man ja wieder etwas anderes wählen. Aber ich finde, jede Partei hat es verdient mal sich zu präsentieren und nicht gleich vornerein sie zu diskreditieren und so unnötig Angst zu schürren. .

Antwort
von AuroraBorealis2, 105

Der Trend wird weitergehen, weil immer mehr Menschen mitbekommen, dass die großen Parteien seit Jahren nicht mehr die Bürger vertreten. 

Wenn die AFD die Mehrheit bekommt, werden endlich mal Sachen durchgesetzt werden können, welche schon lange anstanden, aber nie wegen den Koalitionen möglich war. Die behindern sich nämlich immer bei wichtigen Sachen ...

Kommentar von AuroraBorealis2 ,

Die CDU war früher mal etwas weiter rechts und nun sind sie wie die SPD mitte / links. Die AFD ist einfach nur wie die CDU früher einmal war.

PS: und etwas rechts ist nicht negativ sondern das gehört einfach zu jedem Volk dazu bzw gehört es zu einer funktionierenden Demokratie mitdazu, was aus links, mitte und rechts sich zusammensetzt !

Kommentar von valvaris ,

Welche Sachen strebt denn die AfD FÜR Bürger an, die nicht der Wirtschaft (aka deren Geldgebern) nützen

Kommentar von nero160 ,

Um es mal so zu sagen : Ich bin schon immer CDU-Wähler gewesen ^^ und ich verstehe dich. Bezüglich der Aufnahme von Flüchtlingen kann ich nur sagen " das ich das in einem gewissen "Rahmen" vernünftig finde". Jedoch muss auch dafür gesorgt werden dass diese integriert werden ! (Viele nutzen das System selbstverständlich aus )

In der Politik gibt es meiner Meinung nach auch kein richtig oder falsch sondern nur entweder oder , aber die AfD kommt mir persönlich zu radikal vor.

Sie spricht genau dass aus was viele Leute hören wollen momentan und das ist immer der schnelle einfache Weg : Abschieben , alles zumachen und unter "uns" bleiben. 

Und dieser Wandel passiert ja momentan auf der ganzen Welt: siehe Trump (Hitler 2.0)! 

Kommentar von AuroraBorealis2 ,

Die großen Parteien haben über Jahre schlechte arbeit gemacht und dass ist die Quittung dafür. Das sollten sie sich mal als Mahnung nehmen und endlich wieder Politik für die Bürger machen !

Meine ideale Partei wäre ...aber die gibt es nicht :)

-aussenpolitische wie die Linke

- innenpolitische wie die AFD 

Kommentar von nero160 ,

Da gebe ich dir Recht AuroraBorealis2. Das kann man nicht abstreiten :( . Doch ob diese Protest-Partei die Lösung ist sollten sich alle nochmal gründlich überlegen.

Kommentar von AuroraBorealis2 ,

zumindest rüttelt sie Leute / Parteien auf und darin sehe ich das positive

Antwort
von Sagittarius1989, 17

Wahlergebnisse bezüglich der AfD beunruhigen mich. 
 warum?? was ist euer Problem mit der AFD wenn sie was zu sagen hat ist das dann so na und gibt schlimmeres. z.b die Kommunisten 

Kommentar von nero160 ,

Lies dir die gesammelten Kommentare bisher durch. 

Kommentar von Sagittarius1989 ,

und zeigt nur wie viele hier Medien glauben.

Kommentar von elagtric ,

Kannst Du mir auch bitte mal ganz unaufgeregt sagen, was an den Kommunisten so problematisch ist ?

Kommentar von Sagittarius1989 ,

Äm UDSSR,Völkermord, Kriege, Menschen verachtend, unrealistisches Welt bild,sind auf Kaval aus,im Grunde Ungeziefer wie die Nazis.

Kommentar von Sagittarius1989 ,

Der Kommunismus; möchte alle Menschen gleich machen, das hört sich gut an, ist aber nicht umzusetzen. Der Kommunismus ist wider der Natur der Menschen, die Menschen sind Pioniere und wollen immer besser und immer mehr, das ist der Antriebsmotor der Menschen, mein Haus, mein Boot, mein Auto usw., wenn sich die Arbeit für den Menschen nicht persönlch rechnet, dann wird er Faul, der Kommunismus macht alle gleich Faul, außer die führenden Genossen, die leben dann in Saus und Braus. Alle Länder in dem der Kommunismus regierte sind gescheitert, erst als der Kommunismus abgeschafft wurde gings es wieder aufwärts. Aber es gibt immer wieder Träumer die meinen es besser machen zu köönen.

Die Hälfte der Menschheit mußte den Kommunismus erleiden 100.000.000 wurden dabei ermordet und immer wieder gibt es Träumer, die es noch mal wollen. Wenn der Schöpfer alle Menschen gleich wollte, denn hätte er sie alle gleich gemacht.

Ich habe meine Schulabschlüsse nachgeholt,zwei Ausbildung gemacht und habe mein Traum Job,und jetzt soll ein anderer der das nicht machte so viel wert sein wie ich und auch so viel verdienen äm nein. und ein Leben wie ein Bauer nein danke ich will das was ich erarbeite ausleben.

Antwort
von Haakona, 103

Dann wird eventuell mal Politik fürs' Volk gemacht. Keine Angst die Welt wird nicht untergehen

Kommentar von nero160 ,

Zitat Wahlprogramm : Alle dauerhaft in Berlin wohnenden Ausländer sollen an den Wahlen zu Bezirksverordnetenversammlungen teilnehmen dürfen.

Antwort AfD : stimme nicht zu

Wo ist das Politik für das "Volk" , das ist Ausgrenzung !

Kommentar von Krapfenkoenig ,

wir finden das sehr gut

Kommentar von Lionrider66 ,

Falsch,  die Idee, dass Ausländer (nicht die integrierten Migranten mit deutschem Pass) das aktive Wahlrecht bekommen sollten, ist grundfalsch. Das ist keine Ausgrenzung sondern seit Gründung der BRD die Regel. 

Kommentar von valvaris ,

"wir" ist in dem Fall die Seniorengruppe "Stalingrad rulz xdddd" ?

Kommentar von Krapfenkoenig ,

wir sind die afd wähler

warum sollten ausländer wählen dürfen, was genau habe ICH davon?

warum soll ich für andere wählen, ICH wähle, was ich will und ich will kein wahlrecht für ausländer, bringt mir gar nix

Antwort
von valvaris, 54

etwa so:

Antwort
von pritsche05, 53

BW nennst du Wirtschaftlich schwach ?

Kommentar von nero160 ,

Ja sry das muss ich korrigieren :) es ging sich eher um MV und sollte einen Anstoß zu "strukturschwachen Kreisen und radikalem Denken" geben

Kommentar von pritsche05 ,

OK

Antwort
von ThommyGunn, 36

Ba-Wü und Hessen sind nicht wirtschaftlich schwach.

Kommentar von nero160 ,

siehe oben ! xD

Antwort
von Myrmiron, 75

Da die AfD Waffen legalisieren möchte, will ich mir das gar nicht vorstellen.

Kommentar von SamboZockt ,

wie in amerika jede woche n amoklauf

Kommentar von Myrmiron ,

Halt echt super Zukunftsaussichten!

Kommentar von AuroraBorealis2 ,

Die Grünen, als sie zusammen an der Macht waren, haben auch beim völkerrechtswidrigen Irak und Afganisthankrieg mitgemacht ( ihr ok gegeben ) !

Kommentar von Myrmiron ,

Aha, wieso erzählst du mir das?

Die Grünen sind für mich ungefähr so irrelevant wie die AfD.

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