Was glaubt ihr was die echte Religion ist?

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37 Antworten

Jede "Religion" ist das "echte Produkt" des "Gottes dieser Welt" (Offb.12,9; 2.Kor.4,4), welche dieser der Menschheit "aufdrängt" (2.Kor.11,14).

Unser ewige Schöpfer hat "Sein Wort" (Joh.1,1) als "Jesu" (Vers 14) auf die Erde gesandt, um die Menschheit von den Folgen der "Blindheit" zu befreien (5.Mose 28,28; Röm.1,21; Joh.11,25).

Wer Ihm glaubt, wird gerettet (Lk.17,19; Röm.6,23).

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Kommentar von Bolonese
06.11.2016, 23:16

So ist es, es geht nur über Jesus, alles andere ist quatsch. Vergesst den Islam usw, nur durch Jesus kommt man zu Gott. Lest und versucht zu verstehen wieso das so ist.

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Ich als Christ glaube persönlich an die christlichen Lehren und an eine höhere Macht (Wenn auch nicht immer wortwörtlich, sondern mit einem differenzierten Blick auf die Bibel)

Aber: Das heißt nicht, dass ich Recht habe. Tatsache ist aber, dass wir es alle eines Tages herausfinden werden, ich kann mich aber nicht begnügen, dass eine Religion Recht hat, ich gehe davon aus, es ist etwas, was Menschen nicht erfassen oder erahnen können, wir sind zu sehr an unsere Welt uns an unsere "klassische" Warnehmung durch Augen, Ohren etc. gebunden, als das wir hierbei über den Tellerrand schauen können.

LG

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Hallo,- da jede "echte" Religion nun mal auf Glauben basiert wirst du die Antwort auf deine Frage nur außerhalb von "religiösen Selbstbestätigungsverfahren" finden können.  - Aber - wenn du das hinbekommst brauchst du auch schon keine Religion mehr weil du dann selber "verstehst". Ob du dich dann an deine eigenen Ansichten auch wirklich hältst ist dann eine andere Frage. Es gibt sehr viele Menschen, die keine Religion brauchen um "gute" Menschen zu sein und ein Verständnis von dem haben was "gut" ist weil sie einen Gerechtigkeitsbegriff verstanden haben, der nicht auf "der einen Erleuchtung" sondern auf der Gleichberechtigung des Verschiedenen basiert und die deshalb ein fundiertes Verständnis vom Begriff "richtig" haben und darüber hinaus Einsicht und Bescheidenheit (oder Bescheidenheit durch Einsicht?) als zwei Seiten derselben Medaille verstanden haben und leben.

Frag dich doch mal warum sowas wie der >Kategorische Imperativ< oder die Formulierung der >Menschenrechte< nicht durch Religionen formuliert wurden. Die hätten tausende Jahre dazu Zeit gehabt. Entstanden sind diese Ideen einer universellen "unkonditionierten Logik der Gerechtigkeit" jedoch außerhalb von Religion als Religion im Allgemeinen durch aufgeklärtes Denken an Einfluß verloren hatte.

Gruß

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Hallo ArcadeGo,

Es ist durchaus möglich herauszufinden, welches die wahre Religion ist, wenn man sich mit dem geoffenbarten Wort Gottes, der Bibel, eingehend beschäftigt. Dort erfährt man viel von dem allein wahren Gott, dem Schöpfer aller Dinge. Auch zeigt die Bibel sehr deutlich, was Gott von den Menschen erwartet, die ihn als ihren Gott bezeichnen, ihn also anbeten. Damit eine Religion den Anforderungen entspricht, die Gott an sie stellt, muss sie bestimmte, unverzichtbare Merkmale aufweisen. Einige dieser wichtigen Merkmale möchte ich im Folgenden anführen.

Jesus Christus verglich die Religionen einmal mit "Bäumen" und und ihre Handlungsweise mit "Früchten", indem er erkläre: "An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Liest man vielleicht jemals Trauben von Dornsträuchern oder Feigen von Disteln?   Ebenso bringt jeder gute Baum vortreffliche Frucht hervor, aber jeder faule Baum bringt wertlose Frucht hervor;   ein guter Baum kann nicht wertlose Frucht tragen, noch kann ein fauler Baum vortreffliche Frucht hervorbringen.   Jeder Baum, der nicht vortreffliche Frucht hervorbringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen.   Ihr werdet also diese [Menschen] wirklich an ihren Früchten erkennen" (Matthäus 7:16-19). Nach Jesu Worten gibt es also "gute Bäume" und "faule Bäume".

Wie müsste denn so ein "guter Baum", also eine gute Religion aussehen? Jesus verwies ja darauf, dass man eine Religion "an ihren Früchten", das heißt an ihrer Handlungsweise messen müsste. Wie müsste diese denn aussehen? Nun, die Bibel gibt die Richtlinien vor und zeigt, wie eine Religion beschaffen sein muss, damit sie Gottes Anerkennung finden kann.

Zum Beispiel beteiligen sich echte Christen weder an Kriegen noch an sonstigen gewaltsamen Auseinandersetzungen. Sie verweigern jegliche Form des Krieges und Wehrdienstes. Gottes Wort sagt darüber: "Und er wird gewiß Recht sprechen unter den Nationen und die Dinge richtigstellen hinsichtlich vieler Völker. Und sie werden ihre Schwerter zu Pflugscharen schmieden müssen und ihre Speere zu Winzermessern. Nation wird nicht gegen Nation [das] Schwert erheben, auch werden sie den Krieg nicht mehr lernen." (Jesaja 2:4). Ein Christ meidet jedoch nicht nur Krieg und gewaltsame Konflikte, sondern fördert aktiv den Frieden, indem er sich in jedem Bereich seines Lebens als ein Friedensstifter erweist.

Wahres Christentum ist so organisiert, wie die Christen im ersten Jahrhundert, die nach Jesu ursprünglichen Lehren lebten. Bei ihnen gab es keine hierarchischen Strukturen, also keine Geistlichenklasse. Jesus sagte einmal zu seinen Jüngern: "Ihr aber, laßt euch nicht Rabbi nennen, denn e  i  n  e  r ist euer Lehrer, während ihr alle Brüder seid. Des weiteren nennt niemand auf der Erde euren Vater, denn e  i  n  e  r ist euer Vater, der himmlische.   Auch laßt euch nicht ‚Führer‘ nennen, denn e  i  n  e  r ist euer Führer, der Christus.   Der Größte aber unter euch soll euer Diener sein" ( Matthäus 23:8-11). Es gibt also bei echten Christen keine Unterscheidung in "Geistliche" und "Laien". Diejenigen unter ihnen, die als Hirten und Lehrer fungieren, haben keine Machtstellung inne, auch wenn sie nach biblischem Muster die geistige Führung übernehmen. Sie sind Mitarbeiter ihrer Glaubensbrüder und bemühen sich darum, ein gutes Vorbild zu sein.

Dann sollten sich echte Christen in allen Lebensbereichen durch absolute Ehrlichkeit auszeichnen. Das geht aus folgender biblischer Aussage deutlich hervor: "Betet weiterhin für uns, denn wir hegen das Vertrauen, ein ehrliches Gewissen zu haben, da wir uns in allen Dingen ehrlich zu benehmen wünschen." ( Hebräer 13:18). Für einen Christen gibt daher es weder Notlügen noch Halbwahrheiten. Sein Reden und sein Handeln zeichnet sich durch absolute Ehrlichkeit, auch in den vielen kleinen Dingen, des Lebens aus.

Ein weiteres Merkmal der wahren Religion ist auch, dass sich sämtliche Lehren und Handlungsweisen auf die Bibel stützen. Für Jesus Christus war das ganz selbstverständlich, denn er sagte über Gottes Wort: "Heilige sie durch die Wahrheit; dein Wort ist Wahrheit" ( Johannes 17:17).Echter christlicher Glaube hält sich in jedem Bereich des Lebens eng an die Bibel. Für ihn haben die moralischen Standards der Bibel absolute Gültigkeit, auch wenn der Trend der Zeit oft in eine ganz andere Richtung weist.

Wahrer Glaube zeigt auch große Achtung vor Ehe und Familie. Auch wenn heutzutage Ehebruch und Ehescheidung an der Tagesordnung sind, sollte ein Christ den moralischen Standard der Bibel auch in diesem Bereich hochhalten. Sie billigt nämlich weder Ehebruch noch Ehescheidung. Das hob Jesus hervor, als er bzgl. Ehe folgendes sagte: "‚Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und wird fest zu seiner Frau halten, und die zwei werden e  i  n Fleisch sein‘, so daß sie nicht mehr zwei, sondern e  i  n Fleisch sind? Was also Gott zusammengejocht hat, bringe kein Mensch auseinander.“ (Matthäus 19:5,6). Daher sehen wahre Christen in der Ehe eine lebenslange Bindung, die nur durch den Tod oder die eheliche Untreue des Partners zerstört werden kann.

Wer von Gott anerkannt werden möchte, der nimmt die Nachfolge Jesu Christi sehr ernst und lässt sein ganzes Leben davon bestimmen. Es ist so, wie der Apostel Petrus einmal schrieb: "In der Tat, zu diesem [Lauf] wurdet ihr berufen, weil auch Christus für euch gelitten hat, euch ein Beispiel hinterlassend, damit ihr seinen Fußstapfen genau nachfolgt" (1. Petrus 2:21). Jemand, der diesen Rat befolgt, zeigt dies u.a. dadurch, dass für ihn materielle Werte nur eine untergeordnete Bedeutung haben und Dienst für Gott und für andere im Vordergrund steht. Er versucht in jedem Bereich seines Lebens das Beispiel und das Wesen Jesu Christi nachzuahmen und ihm widerstrebt jegliche Form von Heuchelei.

Ein echter Jünger Jesu Christi wird auch daran erkannt, dass er Gottes Wort anderen verkündigt . Außerdem bieten er anderen seine Hilfe an, ebenfalls Christi Nachfolger zu werden. Jesus gab diesbezüglich folgenden Missionsauftrag an seine Jünger weiter: " Geht daher hin, und macht Jünger aus Menschen aller Nationen, tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu halten, was ich euch geboten habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zum Abschluß des Systems der Dinge" ( Matthäus 28:19,20). Im Mittelpunkt des Lebens Jesu stand sein Predigen und Lehren. Überall, wo er auf Menschen traf, erzählte er ihnen etwas von Gott und seinem künftigen Königreich. Der gleiche Eifer sollte auch einen Nachfolger Jesu kennzeichnen.

Als letzten Punkt möchte ich erwähnen, dass sich die wahre Religion auch dadurch auszeichnet, dass sie den Namen Gottes gebraucht und ihn bekannt macht. Auch Jesus verwendet den göttlichen Namen, denn er sagte einmal in einem Gebet zu Gott: "Und ich habe ihnen deinen Namen bekanntgegeben und werde ihn bekanntgeben, damit die Liebe, mit der du mich geliebt hast, in ihnen sei und ich in Gemeinschaft mit ihnen" ( Johannes 17:26). Ein echter Christ macht aus dem Namen Gottes (im deutschen Sprachraum gebräuchlich in der Form "Jehova") also keinen Hehl und gebraucht ihn ebenso freimütig, wie das Jesu und seine ersten Jünger taten.

Das sind nur einige wenige Merkmale, die für den echten christlichen Glauben kennzeichnend und bestimmend sind. Nur diejenigen, die ihren Glauben an diesen Merkmalen ausrichten, können von sich behaupten, die wahre Religion zu praktizieren.

LG Philipp

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Die Echtheit einer Religion erkennt man daran, ob der betreffende Gott in der Lage ist Aussagen über die Zukunft zu machen, die auch überprüfbar eintreffen oder schon eingetroffen sind.

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Es gibt keine allein richtige.

Letztlich muss jeder durch Befragung seines eigenen Gewissens zu der gelangen, die ihn am ehesten überzeugt. 

Es muss auch nicht nur eine sein. Man kann z.B. durchaus Christ und Buddhist zugleich sein. Das liegt daran, dass die Grenzen zwischen Religionen und Weltanschauungen durchaus fließend sind.

Dass Menschen bei der Wahl ihrer "Religion" immer wieder zu grundverschiedenen Ergebnissen kommen, liegt vor allem daran, dass

  • die einen mehr, die anderen weniger und noch andere überhaupt nicht nur blind dem folgen, was andere sagen
  • und dass nicht alle gelernt haben, beliebig abstrakt zu denken.
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Das mit dem "weißen Raben" ist ein gutes Bild :-)

MMn ist die beste Religion keine Religion, denn: Religion ist immer der Versuch des Menschen, sich Gott zu nahen, IHM irgendwie wohlgefällig zu erscheinen und zu begegnen.

In Christus aber ist Gott uns begegnet, und zwas auf Augenhöhe (als Mensch).

Jesus kennen(lernen) ist keine Religion, sondern das Leben.

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Lies mal "Nathan der Weise" von Lessing und achte insbesondere auf die Ringparabel, dann kommst Du selbst drauf.

Für mich persönlich habe ich schon eine Entscheidung gefällt. Meine "Religion" ist es, Abstand zu jeder Form von Heilsbotschaft zu halten.


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Religion ist die Rückverfolgung zur Entstehung. Die Methoden sind dabei egal, solange man niemanden dabei verletzt. Doch einfach zu glauben, was die Kultur einem vorgibt, ist unsinnig, und dann den Glauben noch zu verbreiten ist Sünde, besonders wenn man's an Kinder weitergibt.

Ich glaube an Gott. Und damit mein ich keinen aus dem Buch abgelesenen. Sondern einfach Gott, der überall schlummert, und sich den aufmerksamen preis gibt.

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Gar keine. Religion wird dadurch eine, daß sie höchst eigenwillig ihre eigenen Definitionen Gottes und des Daseins hervorbringt.

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Das Schlüsselwort hierbei heißt "glaubt".

Glaube ist eine Meinung, kein Wissen. Nur weil man glauben würde, der Mond sei aus Käse, wäre der das dennoch nicht.

Also ist es völlig überflüssig, etwas zu glauben. Entweder weiß man es oder man weiß es nicht.

Also müsste Deine Frage lauten, welche faktisch die echte Religion sei. Diese Frage ist mangels faktisch / empirischer Belege leider nicht zu beantworten.

Sorry, out oft Data, System Error. Deine Frage ist quasi so, als würde man eine ganze Zahl durch 0 teilen wollen, das geht halt nicht.

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Kommentar von Fabricio87
05.11.2016, 23:49

Das Schlüsselwort "glaube" ist nur in der Deutschen Sprache. Wenn du dir den Begriff in anderen Sprachen anschaust heisst es nicht glaube. Singemäs: Überzeugung, Sicherheit...

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Jedem das seine. also wenn man sich stark mit Religionen befasst wird man schon rechtgeleitet zu der wahren Religion die in meinem Augen der Islam ist, aber da jeder seine Meinung hat und jeder anderer Meinung ist solltest du dich über alle informieren und für doch selbst entscheiden was für dich die echte Religion ist.

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Ich denke, dass gar keine Religionsinhalte wahr sind.

Außer die zwischenmenschlichen, ethischen Werte wie Respekt, Gleichbehandlung, Ehrlichkeit, Fürsorge, Nicht-Verletzung, Nicht-Tötung.

Aber was Religionen über Götter und den richtigen Weg zur Erlösung sagen, das glaube ich nicht.

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Die "echte" Religion ist die, bei der man (endlich) das Ziel erreichen kann, das alle bedeutenden Religionen anstreben. Dieses Ziel hat Jesus "2. Geburt", "Geburt durch den Geist" genannt; Johannes der Täufer hat davon gesprochen, das Jemand kommen wird und "mit dem Geist taufen".

Die Religion, die das kann/bringt ist die Wahre Religion, obwohl sie mit dem Erlangen dieses wichtigen Zieles alle Religionen unnötig werden lässt. Es ist damit wie mit dem Erwachsen-Werden. Ist man erwachsen, braucht man die Unterstützung der Eltern nicht mehr. Ist man über den Fluss gekommen, braucht man die Brücke nicht mehr; Ist das Ziel erreicht, braucht man keine Religion mehr. Ist der Pfeil einmal abgeschossen, kann man sich mit anderen Dingen beschäftigen, denn der Pfeil fliegt jetzt eben, auch wenn man sich nicht mehr darum kümmert.

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Eine gute Religion ist für mich wie ein weißer Rabe. Aber es gibt für mich eine beste Weltanschauung: Nämlich eine Kombination aus Naturwissenschaft, Philosophie und Nächstenliebe. 

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Kommentar von ilknau
08.11.2016, 16:04

Grins: hin und wieder gibt es weisse Raben.

Im Leipziger Zoo war mal einer zu besichtigen.

Nachzulesen im Buch Tiere und Ich, Autor vergessen...

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Was heißt "echt"? Religion ist eine subjektive Glaubenssache, nicht nachprüfbar, ohne Reinheitsgebot. Deine Religion ist für dich echt, die Religion von Herrn X für ihn. 

Was man von Religionen erwarten kann, ist, dass sie genau dies anerkennen und bereit sind, jede andere Religion  gleichberechtigt neben sich zu tolerieren. Leider gibt es Religionen, die andere Gläubige als Ungläubige abwerten. 

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Ich glaube an Gott, ich bin Christ.

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine
wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann
ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte
wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet
nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein Leben nach dem Tod zu glauben.

In der Bibel stehen erfüllte Prophezeiungen, z. B. zum Gebiet, was
aus unserer Sicht der Nahe Osten ist. Es steht auch in der Bibel, dass
falsche Propheten aufstehen werden. Es gibt aber noch viel mehr erfüllte
Prophezeiungen. Funde zeigen, dass die Bibel gut überliefert wurde.

Ich habe auch Sachen erlebt, die meinen Glauben gestärkt haben. Ich kann Dir auch gleich noch einen Link in die Kommentare stellen.

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Kommentar von Radyschen
05.11.2016, 00:33

tut mir leid, ich kenne mich ein bisschen mit Nahtodeserfahrungen und träumen aus, ist leider so gut wie dasselbe

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Kommentar von mideal
05.11.2016, 14:29

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird.

Auch gibt es Verbechen, die von Polizisten untersucht werden. Wenn kein Schuldiger gefunden wird, dann ist ein Schritt getan, das Gott als Täter bestätigt wird.

Das wäre dann so etwa ein Umkehrschluss.

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Ich glaube dass es keine echte Religion gibt. Jeder hat seinen Glauben, ob Religion oder nicht, da gibt es kein richtig oder falsch. 

Ich selber glaube an die europäische Menschenrechtserklärung. Das ist quasi meine Bibel oder mein Koran. 

Lg 

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Mangels objektiver Kriterien lässt sich "die" echte Religion nicht identifizieren. Generell gibt es nicht "die" einzige Wahrheit für alle, in keiner Beziehung. 

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Die Offenbarung des einzigen Gottes steht über den von Menschen gemachten Religionen. Und diese Offenbarung hat ihren Höhepunkt gefunden in Jesus Christus. Da Gott die Wahrheit ist, ist auch seine Offenbarung Wahrheit, wie wir sie in der Lehre des Christentums finden.

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