Frage von max230, 186

Was glaubt ihr geschieht nach dem Tod?

Ich bin mit sicher dass da nix ist also nichts schlechtes und auch nichts gutes eben nichts

Was denkt ihr dass passiert ?

Was haltet ihr von meiner Meinung ?

Antwort
von Agalumgus, 86

Ich bin ebenfalls der Meinung, dass nach dem Tod Ende ist. Einfach nichts, kein schwarz sondern gar nichts.

Wenn man bedenkt, dass wir nur aus Atomen bestehen und unser Charakter (und wie andere denken "Seele") nur elektronische Reize sind, die in unserem Gehirn Fliesen und diese erlöschen, wenn wir sterben. Ist da wahrscheinlich nichts.

Aber jeder muss da seine eigene Meinung haben :)

Antwort
von nowka20, 19

da hilft nur erkenntnis
---nach dem tode deines physischen körpers siehst du zuerst dein ganzes leben mit allen guten und allen schlechten taten (nun weiß deine seele alles über dich und auch deine ganzen fehler).

---der tod ist sehr wichtig, da du sonst in deinem alten „schlendrian“ auf der erde bleiben würdest. nach dem tode kommst du in eine sphäre, wo du dir alle gewohnheiten und begierden, die du nur mit irdischen mittels befriedigen kannst (zigaretten, süssigkeiten, drogen usw.), abgewöhnen mußt.

---hier mußt du auch alles erleiden, was andere menschen durch deine erdentaten erleiden mußten. aus der kenntnis dieser ergebnisse für dich formst du dein kommendes schicksal. bist du von allem irdischen gereinigt, kommst du in deine geistige heimat, wo du alle kräfte, die du auf der erde kennengelernt hast, verarbeitest.

---nun bist du mehr geworden, als du früher warst.

---wenn es wieder etwas neues für dich auf der erde zu lernen gibt, wirst du erneut geboren, um das neue kennenzulernen.

--------------------------------------------------------------------------
---ich habe mich schon häufig mit diesem text wiederholt, aber die frager wechseln ständig. und auch die haben ein recht auf gute informationen.

Antwort
von comhb3mpqy, 29

Ich bin Christ und glaube an ein Leben nach dem Tod.

Sie können im Internet nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und ein Leben nach dem Tod zu glauben.

Wenn Sie weitere Gründe haben wollen, um an Gott zu glauben, dann können Sie mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

Kommentar von Fragofant ,

Folgendes Schema: Ich, ein normaler, durchschnittlicher und unbekannter, deutscher Bürger schreibe im Jahr 2016 am 27.8 auf ein Stück Papier, dass ich eine Alieninvasion erblickt habe, das formulier ich noch etwas aus und mache es glaubwürdig. Danach verbuddel ich das Papier in einem Behälter tief in die Erde. Mit etwas Glück wird es in 3000 Jahren wieder ausgegraben, vorrausgesetzt die Erde existiert noch. Jetzt rate mal, wie viel Wert so ein Schriftstück in 3000 jahren hat, und wie viele zigmillionen Menschen an eine Ufolandung am 27.08.2016 glauben. Ist es ein Beweis für die Existenz eines "Gottes", dass irgendwer, wir wissen nicht mal wer, ein Buch geschrieben hat, das vergraben hat und nun alle ein altes Schriftstück anbeten? Zudem gibt es viele so krass religiöse Menschen, die nach Aufmerksamkeit geiern und ihren Kindern sagen, sie sollen eine "Gottesbegegnung" glaubhaft rüberbringen, damit sie berühmt werden. Gott besteht einzig und allein aus dem glauben der Menschheit. Würde man alle Aufzeichnungen, Schriftstücke, Bilder und den glauben der Menschen an die Grunderväter Amerikas auslöschen, würden sie dann noch existieren? In unseren Gedanken und auf diversen Bildern? Nein. Stell dir vor, es hätte nie ein Menschn an die existenz eines Gottes geglaubt oder sich darüber geäußert, würdest du dann an so etwas glauben? Aus reiner Intuition? Würdest Du nicht. Also denk mal lieber nach, fast jeder Krieg der auf der Welt geführt wurde und geführt werden wird, handelt um Glauben.Würde ein Gott so viel Leid, Schmerz, Trauer und Verzweiflung zulassen? Wenn ja, dann seh ich keinen Grund an so etwas abartiges zu Glauben.Denk bitte nocheibmal darüber nach und schalte dein Gehirn ein, dass dir von deinen Eltern gegeben wurde, und nicht von einem Gott.

Antwort
von xlauraaxv, 100

Es ist nichts, du kannst eben nicht mehr denken, nicht mehr fühlen usw.

Kommentar von max230 ,

also wie meine Meinung ?

Kommentar von xlauraaxv ,

denke schon ja

Antwort
von Minztee21, 74

Ließ dir mal einpaar Sachen zu Nahtod Erfahrungen durch, ist teilweise ganz Interessant. Es wird berichtet, dass man dort seine Verwandten sieht und man die Grenze nicht überschreiten darf, sonst kommt man nicht zurück, etc.

Ganz ehrlich, ich glaube man 'schläft' einfach ein und träumt vielleicht noch einbisschen (so wie bei Ohnmacht).

Kommentar von Kunfilum ,

Naja zu träumen bräuchte man noch ein funktionierendes Gehirn. 

Antwort
von AnnnaNymous, 75

Deine Meinung ist vollkommen in Ordnung. Jeder legt sich da seinen eigenen Glauben zurecht. Die Einen glauben an ein Weiterleben, Du eben nicht. Alles ist gut. Ich denke mir, dass ich es früh genug erfahren werde, was nach dem Tod passiert und bis dahin abwarten kann.

Antwort
von Almalexian, 66

Meinem Glauben nach werden nach dem Tod diejenigen reinen Herzens von den Walküren für Folkwang und Walhalla ausgewählt um ewig zu zechen und den Göttern bei Ragnarök gegen die Schrecken der Welt im Kampf beizustehen. Andere holt Hel sich in ihr Totenreich.

Kommentar von tommy4gsus ,

Ach du Scheibe. Von welchem Planet kommen Sie denn??

Kommentar von Almalexian ,

Erde. Probleme?

Antwort
von ThePoetsWife, 55

Hallo max230,

die Erfahrung, wie es danach weitergeht, macht man ja erst nach seinem Tod.

Gedanklich wünscht man sich vielleicht wirklich etwas, was nur in der eigenen Vorstellungskraft liegt - es kann aber auch nur Leere sein.

Dass ist eben das große Geheimnis.

Ein Gläubiger sieht das auch ganz anders, als vermutlich ein Atheist.

Schlaf gut

Kommentar von tommy4gsus ,

Ein Gläubiger "sieht" das nicht nur anders, er "weiß" es auch anders. So wenig, wie unser naturwissenschaftlich unerklärliches Leben existiert, so sicher ist auch das ewige unerklärliche Leben. Sogar aus der Wissenschaft weiß man, dass keine Energie aufhören kann zu existieren. Warum sollte es beim Leben anders sein??

Kommentar von max230 ,

tja so einer wieder .... der die Meinungen anderer nicht akzeptiert ... sie als ignorant bezeichnet ... ein gläubiger kann es nicht wissen .... deswegen ist das ja der glaube ...... glaube heißt nicht wissen ich würde gern wissen wass du meinst mit unerklärlichen leben was ist mit der Evolutionstheorie ...... ist die auch Müll ??? es heißt zwar dass keine Energie verschwinden kann aber das bedeutet doch nicht automatisch dass dabei der Geist erhalten bleibt !?!?

Antwort
von glaubeesnicht, 49

Vor der Geburt ist wie nach dem Tod - nämlich nichts!

Kommentar von tommy4gsus ,

(hihi) ...und wo kommt das hochkomplexe Leben her??? Ihr "nichts" ist einfach nur lachhaft. Sorry. Kann ich nicht ernst nehmen.

Kommentar von glaubeesnicht ,

Du hast Recht, dich kann man nicht ernst nehmen! Du kannst nur  Beiträge kommentieren, ins Lächerliche ziehen etc. - du machst es dir damit sehr einfach! Einen eigenen Beitrag zum Thema hast du wohl nicht.

Kommentar von tommy4gsus ,

Ich habe sehr wohl Beiträge zu diesem Thema. Vielleicht nicht auf "gutefrage.net", aber ich diskutiere seit 40 Jahren über das Thema. Ins Lächerliche ziehe ich nur Beiträge, die völlig haltlos sind und wo man in einer Mikrosekunde bemerkt, dass derjenige, der es geschrieben hat, nur sehr wenig nachgedacht hat und dabei denkt, seine große Weisheit mit Schöpflöffeln gefressen zu haben. Eine Aussage wie "vor der Geburt ist wie nach dem Tod - nämlich nichts" ist nunmal eben lächerlich. Möglicherweise hat "glaubeesnicht" noch nie Erfahrungen damit gemacht, das mag wohl sein. Aber dass es diese Erfahrungen vielleicht doch geben könnte, daran denkt er nicht einmal. Ich nehme jeden ernst, der sich ernste Gedanken macht und offen ist.

Kommentar von comhb3mpqy ,

Ich bin Christ. Ich glaube an ein Leben nach dem Tod.
Wenn Du wissen möchtest, was mich überzeugt, dass es Gott und ein Leben nach dem Tod gibt, dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

Antwort
von JTKirk2000, 3

Was glaubt ihr geschieht nach dem Tod?

Ich glaube, dass, wenn ich im irdischen Dasein sterbe, in einem ewigen Dasein wie aus einem (kollektiven) Traum aufwache und dass ich irgendwann wieder an einem weiteren kollektiven Traum teilhabe.

Was denkt ihr dass passiert ?

Was ich denke ist, was ich glaube. Wissen kann ich es aber allenfalls, wenn es soweit ist, sofern es dann noch etwas zu erleben gibt.

Was haltet ihr von meiner Meinung ?

Wenn es Deine Meinung ist, warum interessierst Du Dich dann, was ich von Deiner Meinung halte? Ich glaube lieber an etwas, wovon ich nicht enttäuscht werden kann, als wenn ich mich schon selbst enttäusche und vielleicht nicht auf etwas vorbereitet bin, was vielleicht doch geschehen kann.

Antwort
von Andrastor, 89

Mit "eben nichts" hast du den Nagel auf den Kopf getroffen.

Rein wissenschaftlich betrachtet ist der Tod nichts weiter als ein endloser Zustand der Bewusstlosigkeit, also identisch dem Zustand vor der Geburt.

Wenn ich nicht völlig irre ist unser Weltall über 13.000 milliarden Jahre alt und all diese Zeit hast du nicht mitbekommen. Haargenau so wirst du die Zeit nach deinem Tod nicht mitbekommen.

Kommentar von Almalexian ,

Du machst es dir da etwas einfach. "Rein wissenschaftlich gesehen" erinnern wir uns maximal an das was ab dem wo wir physisch vorhanden sind passiert. Die Möglichkeit dass wir vorher in einer Art waren wird nicht dadurch ausgeschlossen dass wir darüber jetzt gerade keine Kenntnis haben.

Kommentar von Andrastor ,

Nicht dadurch, dass wir keine Kenntnis darüber haben, das stimmt allerdings.

Aber so wie du jetzt bist, bist du einzigartig. Es gab niemals ein Wesen wie dich und wird es auch nie wieder geben. Deine Gehirnmuster sind einzigartig und damit deine Denkweise und deine gesamte Persönlichkeit, dein ganzes Sein hat es so noch niemals zuvor gegeben und wird es auch nie wieder geben.

Deine Gedanken, deine Psyche, deine Persönlichkeit, alles was dich als Mensch ausmacht und was man so gerne als "Seele" misinterpretiert, sind das Produkt deiner Denkmuster, welche wiederum von deiner Genetik, wie deinen Erfahrungen abhängig sind.

Das ist wissenschaftlich erwiesen und schließt aus dass es dich jemals zuvor gegeben hat.

Kommentar von Almalexian ,

Das ist die schwierige Definition des Individuums. Würde das zutreffen was du schreibst wäre ich heute ein anderer als vor 5 Jahren, da ich mich von diesem sowohl körperlich als auch psychisch unterscheide. Trotzdem würdest du wohl nicht sagen, jede Sekunde sterbe ich und ein neuer wird geboren. Als Wesen verändere ich mich, von geburt an in kleinen aber stetigen Schritten. Warum kann man also sicher ausschließen dass vor meiner Geburt bereits etwas war was ich darstelle und was sich verändert hat, woran macht man es letztlich fest? Definitive Antworten kann man darauf nicht geben, daher räumt das dem Glauben ein Feld ein indem man spekulieren und nicht wissen kann.

Kommentar von Andrastor ,

wäre ich heute ein anderer als vor 5 Jahren,

Natürlich bist du das und das erfordert keinen Tod. Falls dir der Unterschied in 5 Jahren nicht auffällt, mach 10 Jahre draus und sag mir ob du derselbe bist wie vor 10 Jahren. Oder 15, oder 20.

Jede Sekunde veränderst du dich. Jede Erfahrung, jeder Gedanke formt dich und entwickelt dich weiter.

von geburt an in kleinen aber stetigen Schritten

Aus dem Satz schließe ich dass du noch keine, oder noch nicht viele Entwicklungssprünge hattest, worüber du sehr froh sein kannst.

Warum kann man also sicher ausschließen dass vor meiner Geburt bereits etwas war was ich darstelle und was sich verändert hat

Weil das was du als Person bist, sich erst während der Schwangerschaft deiner Mutter und deines Lebens geformt hat. Natürlich könntest du deine Existenz auf Atomaren Lebel bis zur Entstehung des Universums zurückverfolgen, macht aber keinen Sinn, weil das Individuum "Du", "Almalexian" nicht existiert hat, bevor sich dein Bewusstsein geformt hat.

Das weiß man, das ist wissenschaftlich erwiesene Tatsache.

Man kann das als Tatsache akzeptieren, oder verleugnen um dann an etwas zu glauben was einem angenehmer erscheint.

Kommentar von Almalexian ,

Jetzt werd mal nicht frech, Kollege! Ich bin gut genug im philosophischen Bereich um deine Argumentation hier zu zerreißen. Du schreibst oben noch es stimmte dass ich jede Sekunde ein anderer wäre, um mich dann trotzdem als ganzheitliches Individuum zu sehen dass ab seiner physischen Formung einen durchgehenden Menschen darstellt. Beides funktioniert so nicht. Es ist in dem Bereich auch nichts wissenschaftlich erwiesen, allein schon deshalb weil die Frage nach dem Sein nicht endgültig geklärt ist, du machst es dir hier ja auch sehr einfach und wirfst dir die Optionen so durcheinander wie sie dir passen, ohne auf eine innere Logik zu achten.

Kommentar von Andrastor ,

Beides funktioniert so nicht

Natürlich tut es das. Nimm einen Baum als Beispiel. Dieser ist ab seiner physischen Formung derselbe Baum und trotzdem wächst er und entwickelt sich weiter, bekommt neue Blätter und Äste und ist an keiner Sekunde seines Daseins derselbe wie die Sekunde zuvor und trotzdem ist es immer noch dieser eine Baum.

Ein Fluss entwickelt sich ebenfalls. Er formt die Landschaft um ihn herum, schneidet Fels und Erdreich, träg Hindernisse ab oder umgeht sie und ist zu keiner Sekunde derselbe wie die Sekunde zuvor und dennoch ist es immer noch dieser eine Fluss.

Es ist in dem Bereich auch nichts wissenschaftlich erwiesen

ähm.. doch, ist es. Das Bewusstsein ist untrennbar mit dem Gehirn und seinen Aktivitäten verbunden.

wirfst dir die Optionen so durcheinander wie sie dir passen

Nein, das mache ich nicht. Nur weil du nicht verstehst, oder verstehen willst dass ein Individuum wächst und sich verändert und dass das was wir unter dem Individuum verstehen nicht mehr ist, als die Momentaufnahme seines bisherigen Wachstums, bedeutet dass nicht, dass es nicht so wäre.

ohne auf eine innere Logik zu achten

Es gibt keine "innere" Logik. Es gibt nur Logik und meine Ausführungen sind durchaus logisch.

Ich bin gut genug im philosophischen Bereich um deine Argumentation hier zu zerreißen. 

Um ganz frech zu sein, du hast weder das eine Bewiesen noch das andere gemacht.

Kommentar von Almalexian ,
Natürlich tut es das. Nimm einen Baum als Beispiel. Dieser ist ab

seiner physischen Formung derselbe Baum und trotzdem wächst er und
entwickelt sich weiter, bekommt neue Blätter und Äste und ist an keiner
Sekunde seines Daseins derselbe wie die Sekunde zuvor und trotzdem ist
es immer noch dieser eine Baum.


Ein Fluss entwickelt sich ebenfalls. Er formt die Landschaft um ihn
herum, schneidet Fels und Erdreich, träg Hindernisse ab oder umgeht sie
und ist zu keiner Sekunde derselbe wie die Sekunde zuvor und dennoch ist
es immer noch dieser eine Fluss.

Woraus resultiert dass ein sich wandelndes Individuum immer noch dasselbe bleibt. Damit öffnest du meiner Theorie, vor dem physischen könnte noch etwas gewesen sein, die Pforte und schlägst dich selbst.

ähm.. doch, ist es. Das Bewusstsein ist untrennbar mit dem Gehirn und seinen Aktivitäten verbunden.

Ich habe nie gesagt dass ich das Bewusstsein als Maßgabe des Individuums nehme. Dass das problematisch ist habe ich sogar extra nochmal hingeschrieben.

Es gibt keine "innere" Logik. Es gibt nur Logik und meine Ausführungen sind durchaus logisch.

Natürlich gibt es eine innere Logik, es ist die Logik bei der sich ein gegebenes Bezugssystem nicht hinsichtlich der gegebenen Faktoren widerspricht. Die Faktoren können dabei willkürlich sein. Beispiele dafür sind erfundene Geschichten, diese mögen nie so stattgefunden haben, können aber wenn sie gut sind eine innere Logik aufweisen bei sich das Erzählte an keiner Stelle widerspricht. Muss ich dir hier wirklich noch die grundbegriffe philosophischen Denkens erläutern?

Um ganz frech zu sein, du hast weder das eine Bewiesen noch das andere gemacht.

Wenn dir das nicht auffällt ist das dein Problem. Auf die Art wie du hier jedenfalls argumentierst, drehen sich bei Erkenntnistheoretikern die Fußnägel hoch.

Kommentar von Andrastor ,

dass ein sich wandelndes Individuum immer noch dasselbe bleibt.

Eben nicht. Es ist zu jeder Sekunde seiner Existenz ein anderes Individuum als zuvor, das einzige was als Konstante bleibt, ist die Summe seiner Veränderungen, die man rückblickend betrachten kann.

Damit öffnest du meiner Theorie, vor dem physischen könnte noch etwas gewesen sein

Nein, das tue ich nicht, du misinterpretierst meine Aussage lediglich so, dass sie in deine These passt.

Deine Ausführung bezüglich "innerer Logik" bestätigt mich nur. Es handelt sich um Logik, wie ich gesagt habe. Eine logisch aufgebaute Geschichte muss nicht der Wahrheit entsprechen um logisch aufgebaut zu sein.

Auf die Art wie du hier jedenfalls argumentierst,

Dafür dass du meine Argumente nicht verstehst oder verstehen willst, kann ich nichts. Ich habe versucht sie so verstädnlich wie möglich zu gestalten.

Dein Problem ist, dass du festgefahren bist in dem Glauben es müsse etwas nach dem Tod kommen, dass du alles so verdrehst, wie es dir gerade in den Kram passt.

Diese Eigenschaft teilst du mit allen Gläubigen, mit denen ich bisher zu tun hatte.

Kommentar von Almalexian ,

Eben nicht. Es ist zu jeder Sekunde seiner Existenz ein anderes
Individuum als zuvor, das einzige was als Konstante bleibt, ist die
Summe seiner Veränderungen, die man rückblickend betrachten kann.

Was genausogut nach dem Tod weitergehen kann. Du checkst es einfach nicht dass es Dinge geben kann die bisher noch nicht beobachtet werden konnten. Dies nicht pauschal zu verneinen ist das Wesen der Wissenschaft, denn die macht keine "todsicheren" Angaben über Dinge die sie nicht genau weiß. Mit deiner Einstellung wäre zb auch die Theorie über die Raumzeit nie entstanden.

Dein Problem ist, dass du festgefahren bist in dem Glauben es müsse
etwas nach dem Tod kommen, dass du alles so verdrehst, wie es dir gerade
in den Kram passt.

Das Gegenteil ist der Fall. Ich weiß nicht ob nach dem Tod etwas kommt, ich kann nur glauben, nicht wissen. Du meinst aber, weil es ein paar Untersuchungen dazu gab dass das Bewusstsein nach dem Tod eingestellt ist, wüsstest du über eines der größten Mysterien, zu denen führende Wissenschaftler aus allen Bereichen keine eindeutige und beweisbare Antwort formulieren können, Bescheid und könntest es mal salopp so beantworten. Wenn du daran glaubst dass es das war nehm ichs dir nicht krumm, das ist gut möglich. Aber deine Hybris es als Tatsache hinzustellen, und deine missbräuchliche Verwendung von wissenschaftlicher Evidenz disqualifizieren dich bei dieser Diskussion. Sieh es endlich ein.

Kommentar von Andrastor ,

Was genausogut nach dem Tod weitergehen kann.

dass es Dinge geben kann

Du sprichst hier ausschließlich in Konjunktiven. Ein "Kann" ist kein "ist". Du redest hier über Hypothesen, Möglichkeiten, Fantasievorstellungen, Träume, etc.etc.

Unbewiesene, unbegründete, haltlose Aussagen noch und nöcher, ohne jegliche wissenschaftliche Basis.

denn die macht keine "todsicheren" Angaben über Dinge die sie nicht genau weiß

Wissenschaft macht generell keine "todsicheren" Angaben. Alles was nach wissenschaftlicher Sicht als Fakt gilt, wird immer unter dem Vorbehalt als solcher bezeichnet, dass dieser Fakt jederzeit durch neue Erkenntisse und Beweise widerlegt werden kann.

Sprich, Wissen passt sich der Beweislage an.

Nur steht in unserem Fall hier die Beweislage klar gegen dich und deine Fantasievorstellungen und ohne Beweise werde ich mein Wissen nicht anpassen, das wäre nämlich äußerst unwissenschaftlich und nicht intelligent.

Ich weiß nicht ob nach dem Tod etwas kommt, ich kann nur glauben, nicht wissen

Wieder falsch.

Du missachtest gekonnt die dritte Option, zu vermuten. Anstatt zuzugeben, dass deine Thesen subjektive Vermutungen darstellen, die noch jeglicher Beweislage entbehren, deklarierst du mit dem Wort "glauben" eine Überzeugung es würde deine Vorstellungen tatsächlich geben und verschließt dich so der aktuellen Beweislage.

Deswegen reden wir hier auch schon die ganze Zeit im Kreis herum, weil du eben festgefahren bist in einer unwissenschaftlichen Glaubensvorstellung.

dass das Bewusstsein nach dem Tod eingestellt ist, wüsstest du über
eines der größten Mysterien, zu denen führende Wissenschaftler aus allen
Bereichen keine eindeutige und beweisbare Antwort formulieren können

Du tust so als wäre meine Aussage rein auf meinem Mist gewachsen. Ich habe keinerlei eigenständige Forschung auf dem Gebiet betrieben, ich zitiere hier lediglich die Forschungsergebnisse von Wissenschaftlern, welche durchaus eine wissenschaftliche Antwort zu dem Thema geben können.

Diese wird nur leider in einer Welt die von Glaubensgemeinschaften beherrscht wird, gerne überhört.

Mich disqualifiziert hier gar nichts, ich argumentiere auf dem neuesten, mir bekannten, Stand der Wissenschaft, mit logisch nachvollziehbaren Argumenten und wissenschaftlich erwiesenen Tatsachen.

Wer hier im Konjunktiv argumentiert und nicht einsehen will dass seine Diskussionsweise unwissenschaftlich ist, bist du.

Kommentar von tommy4gsus ,

Hä? 13.000 Mrd Jahre? Allein schon diese Zahl entlarvt Dich als jemand, der keine Ahnung hat. Und es ist genauso "wissenschaftlich" anzunehmen, dass es nach dem Tod sehr wohl etwas gibt, was eben nur nicht messbar ist. Ich kenne Wissenschaftler persönlich, die sind ebenso dieser Meinung.

Kommentar von Andrastor ,

Laut Wikipedia ist das Universum 13,798 ± 0,037 mrd Jahre alt. Ich muss zugeben, Zahlen sind meine Schwachstelle und ich nahm an mit dem Komma, sei die Trennung der Tausenderstelle gemeint, kann mich jedoch auch irren.

Und es ist genauso "wissenschaftlich" anzunehmen, dass es nach dem Tod sehr wohl etwas gibt,

Ist es leider nicht. Wissenschaft arbeitet nach einfachen Prinzipien: Beweisbarkeit und Einfachheit. Sprich eine Antwort die mehr Fragen aufwirft als sie beantwortet ist weitaus unwahrscheinlicher als eine Antwort welche die Fragen beantwortet und nicht neue generiert.

Ich kenne Wissenschaftler persönlich, die sind ebenso dieser Meinung.

Das ist schön dass du Wissenschaftlier kennst. Viele Wissenschaftler sind dieser Meinung, aber eine Meinung zu haben und eine wissenschaftliche nachweisbare Theorie zu haben sind gänzlich unterschiedliche Dinge.

Kommentar von tommy4gsus ,

Hallo Andrastor,

schön, ich gebe sehr offen und unumwunden zu, dass es nicht "wissenschaftlich" im engsten Sinn ist.
Was ich tatsächlich meinte ist, dass man sehr wohl gleichzeitig Wissenschaftler sein kann und es trotzdem glauben.

Übrigens glauben Sie ja auch! Sie glauben, dass es NICHTS gibt nach dem Tod. Und das ist ebenso wenig "wissenschaftlich", weil Sie eben dies auch nicht beweisen können! Persönliche Erfahrungen, wie beispielsweise Liebe, sind ja auch nicht "wissenschaftlich beweisbar" - und doch gibt es sie! Genauso ähnlich verhält es sich mit dem Glauben an ein Leben nach dem Tod.

Kommentar von Andrastor ,

Was ich tatsächlich meinte ist, dass man sehr wohl gleichzeitig Wissenschaftler sein kann und es trotzdem glauben.

Was an der religiösen Indoktrination liegt.

Übrigens glauben Sie ja auch!

Falsch, als Mann der Wissenschaft glaube ich grundsätzlich nicht. Ich weiß oder ich vermute, beides jedoch unter dem Vorbehalt jederzeit durch Fakten und Beweise widerlegt werden zu können.

DAS ist wissenschaftliche Denkweise und unterscheidet sich grundlegend von Glauben, welcher eine Überzeugung darstellt die auf Gefühlen und nicht auf Beweisen basiert.

Sie glauben, dass es NICHTS gibt nach dem Tod.

Falsch, ich weiß dass es nach dem Tod nichts mehr gibt. Denn mit dem Tod endet das Bewusstsein, was wissenschaftlich erwiesen ist.

Ich ziehe mir meine Aussagen nicht aus der Nase, sondern stütze mich auf wissenschaftliche Beweise.

Persönliche Erfahrungen, wie beispielsweise Liebe, sind ja auch nicht "wissenschaftlich beweisbar

Selbstverständlich sind sie das. Man kann sowohl die Hormonausschüttung die für Liebe verantwortlich ist messen, wie die Gehirnaktivität, welche diese Hormonsignale verarbeitet.

Damit ist Liebe ein messbarer und beweisbarer Wert.

Genauso ähnlich verhält es sich mit dem Glauben an ein Leben nach dem Tod

Das ist falsch, weil sich dieser Glaube ausschließlich auf widersprüchige Aussagen diverser Glaubensgrundlagen und der kindischen Hoffnung es könnte nachher noch etwas geben, bezieht, nicht jedoch auf wissenschaftlich nachweisbare Fakten.

Kommentar von Almalexian ,

Falsch, als Mann der Wissenschaft glaube ich grundsätzlich nicht.

Sry, aber an dem Punkt musste ich lachen. Du beherrschst ja nichtmal die ursprünglichste aller Wissenschaften, was in dem Punkt aber wichtig wäre. Wo bist du bitte ein Mann der Wissenschaft?

Falsch, ich weiß dass es nach dem Tod nichts mehr gibt. Denn mit dem Tod
endet das Bewusstsein, was wissenschaftlich erwiesen ist

Und du machst immer wieder den Fehler das bewusstsein als das Maß aller Dinge darzustellen. Das Bewusstsein ist aber noch nichtmal bei allen Lebewesen vorhanden. Sterben tun sie trotzdem.

Kommentar von Andrastor ,

Du beherrschst ja nichtmal die ursprünglichste aller Wissenschaften

Also greifst du jetzt schon auf polemische ad hominem Argumente zurück, weil du sonst nichts mehr beizutragen hast?

Sehr traurig.

das bewusstsein als das Maß aller Dinge darzustellen.

Nicht das Maß aller Dinge, sondern das Maß des Individuums, dass du das Prinzip nicht verstehst, hast du in unserer anderen Diskussion bereits unter Beweis gestellt.

Das Bewusstsein ist aber noch nichtmal bei allen Lebewesen vorhanden

War auch nicht Inhalt der Frage.

Sterben tun sie trotzdem.

Was mit dem Bewusstsein oder seiner Abwesenheit bei bestimmten Lebensformen nichts zu tun hat.

Kommentar von Almalexian ,

Ich gebs auf, du checkst es einfach nicht.

Kommentar von Andrastor ,

du gibst dir auch keine Mühe es verständlich zu erklären und hängst an einer wissenschaftlich nicht funiderten Glaubensvorstellung fest, weshalb dir auch die Argumente ausgehen.

Man kann Fiktion nicht mit Argumenten gegen die Realität verteidigen.

Antwort
von AaronMose3, 28

Die Antwort liegt auf der Hand: Das selbe wie vor deiner Geburt.

Jeder der einer anderer Meinung ist, hat entweder die Fähigkeit logisch zu denken verloren oder malt sich sein eigenes Weltbild und entgeht damit der Realität.

Kommentar von tommy4gsus ,

Selbst in der Wissenschaft ist es längst bekannt, dass es weit mehr Parameter gibt, als wir mit unseren Messinstrumenten und mit unserem jämmerlichen Verstand zu erfassen vermögen. Es gibt weit mehr Dimensionen, als wir Menschen ermessen können. Je mehr man sich damit beschäftigt, desto größer wird das Weltbild. Wieso können Sie behaupten, das hätte nichts mit logischem Denken zu tun?

Antwort
von Fragofant, 80

Rein biologisch und von der Logik des Lebens aus gesehen sind wir nach dem Tod einfach weg. Das kann man sich nicht vorstellen, etwa wie ein Schlaf, aber so unvorstellbar tief, dass du eben nie wieder aufwachst. Jedem seine Meinung, aber am logischsten ist das "nichts" danach

Kommentar von tommy4gsus ,

Was bitte ist daran logisch?!

Kommentar von Fragofant ,

Wie meinst du soll es dann vonstatten gehen? Nenn mir EINEN Beweis für eine Existenz eines höheren etwas, einen Gott und ich werde Prophet. Das einzig logische und sichere am Leben ist der Tod. Wir kommen aus dem nichts und gehen ins nichts. Aber jedem das seine 

Antwort
von Schlauerfuchs, 101

Das weiss niemand, kann sein ,dass alles vorbei ist?

Kann sein ,dass die Energie des Lebewesens tatsächlich auf einer anderen Ebene weiterlebt ?

Glauben ist nicht wissen....

Kommentar von tommy4gsus ,

"Glauben" ist ein Überzeugt sein von etwas, das man nicht sieht. Es hat aber in meinem Herzen starke Auswirkungen. Strom z.B. oder Wind sieht man auch nicht. Aber auch das hat Auswirkungen. Ich weiß, das Beispiel hinkt ein wenig. Aber es deutet in diese Richtung.

Antwort
von eversoul, 34

http://www.reinkarnations-therapie.org/reinkarnation/inkarnationsvertrag/index.h...

Eine Theorie

Ich glaube aber auch das es Geister gibt und wenn es geister gibt, wer sind die dann? 

Das da gar nichts kommt kann auch sein und unser geist geht wieder zum grossen ganzen.

Ich bin für alles offen aber habs auch nicht eilig.

Antwort
von beglo1705, 41

Ich denke, dass es genau so ist, wie vor der Geburt. Also nix.

Kommentar von comhb3mpqy ,

Ich bin Christ. Ich glaube an ein Leben nach dem Tod.
Wenn Du wissen möchtest, was mich überzeugt, dass es Gott und ein Leben nach dem Tod gibt, dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

Antwort
von Kunfilum, 76

Ich bin der selben Meinung, ich könnte mir nicht logisch erklären was da sonst kommen sollte.

Kommentar von Almalexian ,

Das Problem mit der Logik hierbei ist dass wir nicht alle Faktoren sicher kennen und daher nicht zweifelsfrei Aussagen treffen können.

Kommentar von tommy4gsus ,

Stimmt Almalexian. Sehr gut!

Kommentar von Almalexian ,

Ich dachte ich bin ein Marsmensch für dich? Schleimst du dich jetzt an weil du doch siehst dass ich was aufm Kasten habe oder ist das als kriecherische Entschuldigung zu verstehen?

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