Frage von Bodesurry, 237

Was glauben Agnostiker und andere, was nach dem Tod geschieht?

Als Christ glaube ich zu wissen, was nach dem Tod geschieht. Wie sehen es aber die Atheisten oder Agnostiker? Bitte wenn es geht eine ausführlichere Antwort als Staub zu Staub oder einfach nichts mehr. Die Mitchristen bitte ich, die Antworter ernst zu nehmen und nicht mit Bibelstellen zu antworten.

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von laralee01, 94

Mein Onkel ist Atheist und ich hatte ihn genau so eine Frage gestellt. Er hat damit erklärt, dass das Bewusstsein sprich Seele beim Todesfall praktisch in die Luft auflöst, weil das Bewusstsein aus Verknüpfungen und Synapsen der Nervenzellen im Gehirn besteht. Trifft der Hirntod ein, herrscht demzufolge keine Aktivität mehr und der Selbstbewusstsein wird zerstört. Demnach kann ein verstorbener Mensch auch nichts mehr "erfahren", es geht also ins Nichts. Das ist so ziemlich das Gleiche, wenn Du ein elektronisches Laufwerk formatierst. Da gehen auch die Daten in "Nichts" verloren.

Ich selbst bin eine halbe Agnostikerin. Ich bezweilfe sehr stark, dass es einen christlichen Gott gibt. Aber ich glaube an einem überirdischen Wesen, der sich oft als mein Schutzengel fungiert. Ich glaube daran, dass nach dem Tod ich alles sein kann, was ich möchte - da werden alle Wünsche erfüllt. Aber im Diesseits, da bin ich sehr wissenschaftlich ausgerichtet und akzeptiere keine religiöse Erklärungen für irgendwelche Phänomen. Insbesonders keine von degressiven Institutionen wie die katholische Kirche oder Islam.

Antwort
von Tragosso, 118

Ich als Agnostiker denke, dass es für mein jetziges Leben keine Rolle spielt was nun tatsächlich stimmt, besonders da das niemand auf dieser Welt wissen kann. Ich schließe Religion nicht grundsätzlich aus, stelle mir aber nichts bestimmtes vor, ich warte einfach ab, habe aber keine Angst vor dem Tod.

Kommentar von CrispyA ,

Na hoffentlich musst du auch keine Angst nach dem Tod haben.^^

Kommentar von Tragosso ,

Vor solchen leeren Drohungen jedenfalls nicht.

Antwort
von Meatwad, 43

Was passiert den mit Gorillas oder Schimpansen nach ihrem Tod? Der Mensch ist ein Primat unter vielen. Nichts weiter. Er ist nicht wichtiger oder höher entwickelt als andere Lebewesen auf Erden. Das sind die Fakten. Wieso sollte ihm nach seinem Ableben also etwas anderes widerfahren als all den anderen Lebewesen?

Es gibt nicht die geringsten Anzeichen dafür, daß es für uns nach dem Tod weitergeht. Jegliche gegenteilige Behauptung ist schlicht und ergreifend eine Lüge, und das gesamte Konzept eines Lebens nach dem Tod ist zweifelsfrei der menschlichen Phantasie entsprungen. Es gibt also keinerlei logischen Grund, daran zu glauben.

Antwort
von mastema666, 60

Hmm, ich wüsste nicht was man da groß ausführlicher erklären sollte, es passiert halt nun mal gar nichts, vielleicht noch ein Festmahl für Würmer und Insekten wenn man nicht grad verbrannt wird, aber das wars imho auch schon.

Was soll auch groß "passieren"? Das, was allgemein als "Seele" bezeichnet wird ist ja genau genommen einfach unser Bewusstsein, und das ist ein Zusammenspiel von Nervenimpulsen etc, welche mit dem Tod eben aufhören und schlicht nicht mehr existieren.

Antwort
von extrapilot350, 80

Als Christ kannst Du nicht wissen was nach Eintritt Deines Todes geschieht, Du kannst nur vermuten, verbunden mit einem Wunschdenken was völlig Realitätslos ist.

Alles was Du fühlst, empfindest, hörst, riechst, schmeckst, siehst nimmst Du über unseren Körper wahr. Über Nerven werden diese Informationen an unser Gehirn weiter geleitet und dort ausgewertet mit der Kosequenz dass wir entsprechend der eingehenden Informationen unsere Reaktionen steuern.

Nach Eintritt des Todes sind alle unsere Rezeptoren abschaltet und auch unser Gehirn.

Mit was also und wo willst Du alles wahrnehmen was den Sinn unseres Lebens ausmacht wenn Du nichts mehr hast was Du feststellen und auswerten kannst weil es nichts mehr gibt das zu tun. Selbst die schönsten Gefühle können nicht mehr empfunden werden.

Das ewige Leben wurde allen versprochen die angeblich ehrlich sind, noch besser man konnte sich von den sog. Sünden frei kaufen um im Himmel ausgenommen zu werden. Damit haben die Religionen Geld gesammelt und z.B. den Petersdom in Rom gebaut.

Zudem sind die Angaben die in der Bibel und den Evangelien gemacht worden sind widerlegt worden und sind tatsächlich widersprüchlich. Beschäftige Dich mal mit den neuesten Erkenntnissen der Quantentheorie.

Kommentar von Bodesurry ,

Danke für die Antwort.

Antwort
von matmatmat, 87

Atheisten (Naturalisten) und die meisten Agnostiker würden dazu wohl sagen: Das gleiche wie vor deiner Geburt. Oder: Es geht so weiter wie bisher, nur eben ohne dich. Nichts.

Das erscheint nun mal die sinnvollste, wahrscheinlichste Antwort, für alles andere fehlen die Beweise.

Antwort
von Zicke52, 34

Gar nichts.

In 100 Jahren werde ich sein,  was ich vor 100 Jahren war: inexistent. 

Alles, was einen Anfang hat, kann auch ein Ende haben.

Leider. Ich liebe das Leben und hätte nichts gegen ein ewiges gehabt. Aber ich verwechsle nicht meine Wünsche mit der Realität.

Antwort
von Icecrystal666, 91

Jeder Mensch kann seinen eigenen Glauben haben was dann passiert. Auch als Christ muss man nicht an Himmel und Hölle glauben so wie es beschrieben wird.

Wenn es einen Himmel gibt, glaube ich nicht, dass er sich nach Religionen trennt oder andere Religionen abweist.

Für mich, ehemaliger Christ, bin ich sicher, dass man eine Seele hat und diese Seele wird meinen Körper verlassen. Da ich die menschliche Hülle nur als einen Kokon sehe in dem die Seele reift bzw sich entwickelt.

Ob sie aber in einen anderes Lebewesen eintritt, durch das Universum wandert, ein Teil des Universums und damit aller Seelen wird oder es einen Himmel gibt ist mir nicht wichtig, weil ich sicher bin dass meine Seele weiß was ihre Aufgabe ist.

Antwort
von hauseltr, 78

Sobald im Gehirn die letzten elektrischen Impulse erloschen sind und das Herz nicht mehr arbeitet, ist das Leben vorbei! Ohne wenn und aber!

Selbst die KK sagt: Aus Sicht der römisch-katholischen Kirche
gilt die Hirntod-Definition, nach der das Ausbleiben messbarer
Hirnströme über einen Zeitraum von mindestens sechs Stunden den Tod des
Menschen anzeigt.

Zitat:

https://de.wikipedia.org/wiki/Hirntod

Kommentar von Jiggy187 ,

ja dann bist du weltlich betrachtet tot laut unserer definition und du nimmst nicht mehr aktiv an unserem leben teil. das sagt aber nichts darüber aus, was dann kommen möge 

Kommentar von extrapilot350 ,

doch, es sagt genau das aus. Nichts kommt mehr.

Kommentar von Jiggy187 ,

ja hier auf dieser welt kommt nichts mehr, das mag sein 

Antwort
von Giustolisi, 11

Wenn man stirbt kommt mit nahezu vollständiger Sicherheit nichts mehr und ich habe auch nie einen guten Grund geliefert bekommen, warum es anders sein sollte.

Antwort
von Horstnator, 42

Ich habe das in einem anderen Thread schon gepostet, denke die Antwort passt hier aber auch:

"Ich glaube auch nicht daran, dass es nach dem Tod irgendwie kausal zum alten Leben weitergeht. Da kommt erstmal nichts. Da aber, soweit ich weiß, "nichts" kein stabiler Zustand ist im Universum und wenn man davon ausgeht, dass unendlich oft immer wieder neue Universen entstehen (Viele Welten Theorie), dann ist es nur eine Frage der Zeit bis wieder eine Atomkonfiguration zustande kommt die "dich" ergibt. Und wenn du sogar unendlich viel Zeit dafür hast, dann ist es eine statistische Notwendigkeit, dass es dich irgendwann/irgendwo wieder gibt. Das wird aber alles keinen Zusammenhang zu diesem, jetzigen Leben haben."

Antwort
von Eselspur, 25

Atheisten meinen, man kann keine sinnvolle Aussage treffen, also sie glauben nichts und glauben auch nicht, dass nichts ist.

Atheisten glauben, dass das was wir "ich" nennen  mit dem Tod aufhört zu existieren.  

Antwort
von myzyny03, 51

Wie sollte man denn deiner Meinung nach "nichts mehr" ausführlicher beschreiben??

Tot ist tot. da passiert NICHTS MEHR.

Kommentar von Bodesurry ,

Das ist genau der Punkt, der mich interessiert. Und deine Antwort ist eine der Möglichkeiten. Danke für deine Antwort.

Antwort
von Andrastor, 40

Ich bin Atheist und glaube nicht an die Märchen und Mythen 2.000 Jahre alter Bücher.

Ich weiß was während dem Sterben und nach dem Tod passiert und es ist in keinster Weise ein unangenehmer Zustand. Daher hat der Tod auch keinerlei Schrecken für mich.

Kommentar von Bodesurry ,

Was meinst Du mit "Ich weiß, was während dem Sterben...."?

Kommentar von Andrastor ,

Das meine ich so wie ich es sage. Wissenschaftliche Untersuchungen haben das Phänomen Tod und Sterben inzwischen sehr gründlich untersucht und viele der früheren Fragen wurden geklärt.

Dieses Wissen kann man sich aneignen.

Antwort
von slutangel22, 62

Ich muss jetzt nochmal dazu sagen: Dass man jetzt neuerdings immer "Agnostiker" statt "Atheist" sagt, geht mir voll auf den Sack.

Niemand würde von sich behaupten, ein Weihnachtsmann-Agnostiker zu sein, weil es ja eventuell sein könnte, dass es ihn doch gibt. Ich meine: Es könnte ja sein. Es wurde nicht bewiesen, dass es keinen Weihnachtsmann gibt. Vielleicht versteckt er sich halt sehr gut.

Trotzdem sagen die meisten: Den Weihnachsmann gibt es nicht. Nichts mit "es könnte ja sein, ich weiß es nicht hundertprozentig". Genauso ehrlich sollte man gegenüber sich selbst sein, wenn man nicht religiös ist.

Kommentar von Meatwad ,

Ganz meine Meinung. Von manchen Agnostikern hört man auch gerne mal, daß die Chance für die Existenz eines Gottes (sogar eines konkreten Gottes!) ja bei 50/50 liege. Was natürlich vollkommener Unsinn ist.

Kommentar von Trashtom ,

Lies dir wenigstens die Definition durch bevor du irgendwas schwafelst. Für Agnostiker ist die Frage nach einem Gott, nicht relevant. Auf Deutsch: Es ist für deren Leben nicht wichtig, ob ein Gott existiert oder nicht.

Keine Angst, das Paradies bleibt nur dir und deinen Glaubensgenossen.

Kommentar von slutangel22 ,

Trashtom hat's einfach drauf. :* <3

Antwort
von Lenkuning, 63

Ich verstehe die Begriffe immer so:

Agnostiker ist, wer nichts genau weiß - und alles für möglich hält. Trotzdem kann der Agnostiker eine gewisse Hoffnung auf etwas haben.
(Da du geschrieben hast, du "glaubst zu wissen", was nach dem Tod ist, würde ich auch sagen, dass du in Wahrheit kein Theist, sondern ein Agnostiker bist. Wie die meisten wahrscheinlich.)

Während also die Agnostiker anerkennen, dass es keine genaue Antwort gibt, sind die Theisten von der Existenz eines Gottes etwa überzeugt - die Atheisten davon, dass da gar nichts Höheres ist.

Kommentar von matmatmat ,

Nach meiner Erfahrung sind die meisten Agnostiker 99% Atheist und wollen sich die Möglichkeit offen halten, sich doch geirrt zu haben.

Kommentar von Lenkuning ,

So kann sich das zum Beispiel äußern, ja.
Bei mir ist es wiederum anders; ich bin eher "agnostischer Theist".

Kommentar von Trashtom ,

Blödsinn.

Kommentar von Bodesurry ,

Danke für deine Antwort. Nein, ein Agnostiker bin ich nicht. "Glaube zu wissen" soll heißen, dass ich mir zwar selber sicher bin, was nach dem Tod geschieht, aber ich war ja noch nie in diesem Zustand. Somit lasse ich auch die Ansichten der Menschen gelten, die nicht das gleiche glauben - wissen ;-) - wie ich. Sie könnten genau so recht haben, wie ich. 

Auf jeden Fall fand ich alle Antworten bisher sehr interessant. Ich bin dankbar, dass so offen geantwortet wurde.

Antwort
von Jiggy187, 73

ich glaube, dass es danach weitergeht, wie auch immer.

ich bin nicht der überzeugung, dass man die augen schließt für immer, deckel drauf und dann nichts mehr kommt.

die seele ist etwas anderes, das den tod überdauert und fortbesteht.

erinnerungen werden gelöscht, der körper auch, aber etwas in dir geht weiter. 

Kommentar von matmatmat ,

Und bist du Atheist oder Agnostiker?

Kommentar von Jiggy187 ,

keine ahnung, wenn ich ehrlich bin

Antwort
von slutangel22, 97

Niemand weiß, was nach dem Tod "passiert", aber wahrscheinlich nichts, außer dass unser Körper verrottet. Ist ja auch voll okay so.

Kommentar von CrispyA ,

Und was ist mit deiner Seele? 

Kommentar von slutangel22 ,

Die Seele ist ja auch so ein religöses Konzept.

Kommentar von extrapilot350 ,

Unsere Seele ist unsere Psyche, beheimatet in unserem Gehirn, was auch bei Eintritt des Todes abgeschaltet wird. Der Tod tritt immer ein durch eine Unterversorgung des Gehirns mit Sauerstoff über unser Blut.

Kommentar von Karl37 ,

Richard Dawkins, der Oberatheist, redet von den Meme und meint die seelische Komponente. Da sie für die Evolution wichtig sind, können Meme nicht mit dem Tod verschwinden.

Kommentar von slutangel22 ,

>  der Oberatheist

Lulz.

> redet von den Meme und meint die seelische Komponente

Hm, da verstehen wir Dawkins wohl verschieden. Niemals würde Dawkins sagen, dass ein Meme irgendwas mit der christlichen "Seele" zu tun hätte. In der Tat hat Dawkins die Ansicht favorisiert, dass Memes "physikalisch im Gehirn vorhanden sind" ("physically residing in the brain"). Das sind Memes genauso wie jeder andere Gedanke. Im Unterschied zu herkömmlichen Spülmitteln gibt es dasselbe Meme aber auch in den Gehirnen von anderen Menschen. Dort können sie mutieren und sich im Austausch mit anderen Menschen "fortpflanzen".

Kommentar von wellies ,

Die Memtheorie ist ein Erklärungsversuch für die Vorgänge in der soziokulturellen Evolution anhand Mustern aus der biologischen Evolution. Bitte nicht beides durcheinanderwürfeln!

Ein Meme bezeichnet dabei einen Bewusstseinsinhalt, der von einem Individuum an ein weiteres übergeben werden kann.

Folgendes Beispiel zur Veranschaulichung:

Auf einer japanischen Insel lebte in den 50ern ein Makake, der eines Tages begann, Süsskartoffeln ins Meer zu tunchen, um sie zu salzen. Heute hat die gesamte Insel-Population dieses Meme (=Süsskartoffelnsalzen) übernommen; sei dies durch Abschauen oder durch Unterricht des "Erfinder"-Affen - und auch wenn dieser schon seit einigen Jahren tot ist, hat sich dieses Meme erhalten.

Ein Meme hat also rein gar nichts mit Seele zu tun!

PS: Die Memtheorie geniesst unter Geisteswissenschaftlern kein sehr hohes Ansehen, da einige essentielle Prämissen äusserst umstritten oder fragwürdig sind.

Antwort
von YuyuKnows, 93

Ganz einfach: dann ist es vorbei.

Und wenn irgendwas nach dem Tod passiert, dann passiert es halt. Aber ich spreche nicht für alle Agnostiker und Atheisten, sondern spreche für mich.

Ich glaube nicht an Wiedergeburt, aber die Idee ist schön. Ich glaube nicht an den Himmel, aber die Hölle hätte ich gerne gesehen. Ich glaube nicht an die Seele, aber dieser Gedanke ist eine schöne Antwort dafür, warum wir Menschen Gefühle haben. 

Jeder hat seine eigene Vorstellung über Dinge, welche nicht erklärt werden könne. Während einige nicht daran glauben, dass die Erde rund ist oder dass der Klimawandel eine Lüge ist (ich schaue auf euch, ihr AFD Wähler), so glauben andere nicht an das Leben nach dem Tod.

Aber es wäre ein schönes Ereignis, weiter existieren zu können.

Kommentar von Icecrystal666 ,

Was auch immer Glaube mit bestimmten Wählergruppen zu tun hat...

Kommentar von YuyuKnows ,

Warum nicht - das ist auch ein bestimmter Glauben. Muss sich ja nicht alles auf Religion beschränken. Es geht hier um "was glauben die Menschen" nicht "welcher Religion gehören sie zu".

Kommentar von Jiggy187 ,

oder weshalb der klimawandel eine lüge sein sollte? 

Kommentar von YuyuKnows ,

Frag die Leute, wieso sie glauben, dass der Klimawandel eine Lüge ist... mir ist es ebenso schleierhaft.

Kommentar von Karl37 ,

Das Klima änderte sich seit dem die Erde existiert und es besteht kein Anlass anzunehmen, das Klima würde plötzlich aufhören sich zu ändern. Nur in Fragen der Gründe streiten sich die Geister, einige gebären sich als Klimahysteriker und sehen den Menschen als Bösewicht und andere sagen zurecht, das Klima kümmert sich nicht um Menschen und ändert sich auch ohne sie.

Kommentar von YuyuKnows ,

Ehm, nein Karl. Nein. Nein. *schiebt dich weg* Nein, geh Karl. Nein. Nein. Pssst, die AFD kriegt dich schon nicht, wenn du diesen Aluminiumhut anziehst. Zieh ihn an. Nein, du darfst dich nicht wehren. Hör auf solch einen Quatsch zu glauben.

Kommentar von Zicke52 ,

Was soll dieses wirre Gebrabbel mit Afd und Aluminiumhut?  Wenn du damit sagen willst, dass deiner Meinung nach Klimawandel erst seit Existenz der Menschheit existiert,  warum drückst du es nicht klar aus?

Kommentar von Zicke52 ,

Ist zwar OT, aber weil du es ansprichst: kein Mensch leugnet Klimawandel, könnte er auch gar nicht, schliesslich wurde er in der Vergangenheit bewiesen (Eiszeiten/Erwärmungsperioden).

Aber aus demselben Grund zweifeln manche an, dass er menschengemacht ist: weil er schon immer stattgefunden hat.

Antwort
von piccoloking, 45

Das alles aus ist, dass es so seien wird wie bevor sie lebten

Antwort
von psalterium, 69

Nach dem Tod passiert nichts mehr, ganz einfach.

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