Frage von Dosenoeffner2,

Was gibt man einem Marienkäfer im Winter im Haus?

Bitte keine dummen Antworten ;D

Antwort von micky2009,
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Schenk ihm die Freiheit

Kommentar von Dosenoeffner2,

hey der ist frei xD bloß ich hab angst, dass er wie seine Freunde einestages tod auf dem rücken auf meinem fensterbrett liegt

Kommentar von micky2009,

Das wird der in der Wohnung ganz bestimmt, lass ihn frei!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Antwort von KawaiiKawaii,
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ich glaub die fressen selbst kleinste Tierchen. Setzt ihn auf eine Pflanze und schau, ob er es schafft. Vielleicht habt ihr eine Pflanze, die mit Blattläusen ist.

Antwort von icca71,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

nichts...so gemein wie es sich anhört...setze ihn raus, vielleicht findet er noch ein plätzchen zum überwintern bzw für die winterruhe...

Kommentar von user735,

Man kann ihn in einen morschen Baum unter die Rinde setzen, das gibt etwas Schutz. Aber es steht nicht gut um ihn.

Antwort von JMuehle,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Die Freiheit

Kommentar von suki11,

Klar, bei Eis und Schnee ... ^^

Antwort von kora19,

Hallo,

ich habe bereits erfolgreich einigen verirrten, aufgewachten Marienkäfern im Haus über die kalte Jahreszeit geholfen, weil ich mir nicht sicher bin, ob sie mitten im Winter wieder in die Winterstarre verfallen, wenn ich sie einfach nur an einen kalten Ort setze.

Ist eigentlich ganz einfach. Sie sind dankbar für ein Tröpfchen Wasser jeden Tag und freuen sich über ein ganz kleines Stückchen Apfel oder Weintraube. Das Stückchen sollte so klein sein, dass sie das Fruchtfleisch direkt erreichen können. Dann bevorzugen sie einen hellen, warmen Ort, am liebsten im Fensterrahmen.

Dort warten sie dann jeden Tag auf Dich und den Frühling.

Antwort von Rockyanja,

Die Marienkäfer fressen im Winter nicht sehr viel (schön das du ihn aber aufnimmst finde ich super)

  1. du kannst ihm etwas Honig in nem kleinem Schälchen geben 2.Erhitzen Sie 100 g Holunderblüten in einem Liter Wasser und lassen Sie die Mischung über Nacht stehen. Sieben Sie die Blüten ab. Verdünnen Sie die Lösung mit 2 Teilen Wasser und füllen sie es in ein kleines Schälchen. Sie können diesen Auszug auch mit 1,5 kg Zucker zu einem Sirup einkochen und später 1 zu 5 mit Wasser verdünnen, um damit zu füttern. Als Sirup ist der Auszug über das Jahr haltbar. Mit diesem Mittel können Sie Marienkäfer sehr gut füttern.
  2. Die Hauptnahrung vieler Marienkäferarten und ihrer Larven sind Blatt- und/oder Schildläuse. Bei genügend großem Angebot fressen sie bis zu 50 Stück pro Tag und mehrere tausend während ihres gesamten Lebens. Die Käfer werden daher zu den Nützlingen gezählt und für die biologische Schädlingsbekämpfung gezüchtet. Es gibt jedoch auch Arten, die sich pflanzlich (Unterfamilie Epilachnini) oder von Mehltau- oder Schimmelpilzen (Tribus Halyziini und Psylloborini, darunter der Sechzehnfleckige Marienkäfer und der Zweiundzwanzigpunkt) ernähren. Zur Nahrung der Marienkäfer zählen aber auch Spinnmilben, Wanzen, Fransenflügler, Käfer- Blattwespen- und gelegentlich sogar Schmetterlingslarven. Wenn Nahrung knapp ist, greifen an sich räuberische Arten manchmal auch auf pflanzliche Nahrung zurück. Das sind oft Früchte, aber auch Pollen. Die Larven der Bulaea lichatschovi ernähren sich ausschließlich von Pollen.

Im letzten Larvenstadium vertilgen die Larven die meiste Nahrung. Dieses Stadium wird durch eine hohe Umgebungstemperatur beschleunigt. Dadurch werden sie, insbesondere die der Gattung Coccinella, gefräßiger, vertilgen aber insgesamt weniger Läuse, obwohl diese sich dann wegen der für sie besseren Bedingungen ohnehin stärker vermehren. Andererseits können bei schlechten „Blattlausbedingungen“ die Coccinella zum völligen Verschwinden der Läuse beitragen. Die Anzahl der Jäger und der Beute reguliert sich aber von selbst. Da die Marienkäferlarven bei Nahrungsmangel sehr empfindlich reagieren, treten nach einem Jahr mit vielen Läusen und den daraus resultierenden vielen Käfern im folgenden Jahr wenige Käfer auf, da zu wenig Beute vorhanden ist, um die Entwicklung aller neuen Larven zu gewährleisten.

Marienkäfer und vor allem ihre Larven sind auch Kannibalen. Besonders bei Massenauftreten fressen sich die Tiere gegenseitig. Die zuerst schlüpfenden Larven fressen auch regelmäßig ihre noch nicht geschlüpften Artgenossen, wodurch oft über die Hälfte der Eier verloren gehen.

Antwort von Melissa1011,

Er gehört in die Freiheit,davür ist er doch geboren.

Antwort von senina,

http://www.hoppsala.de/index.php?menueID=261&contentID=1954

Käfer im Winter

Marienkäfer halten Winterruhe. Im Herbst suchen sie an einem kühlen Ort, z.B. unter Moos oder in Baumritzen, Unterschlupf und überdauern mit heruntergefahrenen Körperfunktionen dort den Winter. Vor dem Winter haben sie in ihrem Körper Nährstoffe gespeichert, von denen sie in den kalten Monaten zehren.

Dank einer Art Frostschutzmittel im Blut können Temperaturen bis minus 15 Grad (Celsius) den Tieren nichts anhaben.

Wenn dir im Winter ein Marienkäfer über den Weg läuft, solltest du ihn schnellstens an einen kälteren Ort verfrachten, in der Wohnung wird er früher oder später verhungern.

Und sobald die Temperaturen ansteigen, kommen die Marienkäfer mit einem Heißhunger auf Blattläuse hungrig aus ihren Löchern gekrochen…

Antwort von mikael,

Aufmerksamkeit?.... Du würdest keine dummen Antworten bekommen wenn Du keine dumme Frage stellst.

Antwort von Lotte4,

Der braucht kein Futter in Winter. Vielleicht ist er auch schon lange tot.

Antwort von Vaber,

Drück ihn zusammen bis er platzt.

Kommentar von elreM,

hdf

Antwort von Terminator1,

stell ne vase mit blumen hin

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