Frage von LuzifersBae, 95

Was gibt es noch außer Angststörung?

Wenn man längere Zeit stark depressiv ist entwickelt man ohne das man es will Störungen. Ich selbst habe Angststörung, aber was sind noch so die typischen Störungen bei einem stark depressiven Menschen? Ich leide seit 6 Jahren unter Depressionen, falls das irgendwie wichtig ist.

Expertenantwort
von samm1917, Community-Experte für Depression, 23

Die Komorbidität (das gleichzeitige Auftreten) von Angststörungen und Depressionen ist mehr die Regel als die Ausnahme.

Folgestörungen von Depressionen gibt es nicht, nur Depressionen als Folgestörungen von anderen Krankheiten.

Dazu zählen: Betäubungsmittelmissbrauch, Essstörungen, Zwangsstörungen, ADHS, affektive Schizophrenie und Persönlichkeitsstörungen.

Antwort
von TheTrueSherlock, 32

Denke nicht, dass es typische Störungen gibt, die ein Depressiver entwickelt. Oftmals hat man nicht nur eine psychische Störung, aber man kriegt jetzt nicht zwangsweise i-welche bestimmten Störungen, nur weil man Depressiv ist.

Denke, das kann man nicht pauschalisieren.

Ich selbst habe die Diagnosen Depressionen und eine soziale Angststörung. Von dem Youtuber Andre Teilzeit weiß ich, dass er auch beides hat. Er macht interessante Videos über psychische Störungen etc. ;)

Bist du in Behandlung?

Kommentar von LuzifersBae ,

Nein aber habe in 2 Monaten einen Termin :) 

Kommentar von TheTrueSherlock ,

Das ist schön :)
Mit 6 Jahren selbst an Depressionen erkrankt zu sein - da weiß man eigentlich sehr viel, aber vielleicht kannst du einfach noch mehr über die Erkrankung googeln. Auch wenn man schon lang erkrankt ist, kann man dennoch immer wieder was Neues erfahren.
Youtube-Videos finde ich dazu echt spannend. Ich schaue mir gerne Videos an, bei denen andere Betroffene von ihren Depressionen erzählen und was sie für Symptome haben etc. Ich schaue eigentlich gerne Videos über alle möglichen psychischen Störungen an ^^

Antwort
von Miezimaus, 18

Werden deine Depressionen behandelt? Ich leide seit 26 Jahren an Depressionen und bin medikamentös so gut eingestellt, dass verstärkte Ängste nicht vorhanden sind. Angst an sich ist etwas ganz normales, dass der Mensch als Warnung für Gefahren braucht. Krankhafte Ängste sollten auch mittels einer Psychotherapie behandelt werden. Überlege dir, ob so etwas für dich infrage kommen könnte und sprich darüber mit einem Mensch deines Vertrauens.

Antwort
von Indivia, 13

Oft weiß man gar nciht was zeurst da war, folgende KOmibis gint es wohl häüfiger:

maisch-depressiv

angststörung -depression

-zwangsgedanken-depression

Antwort
von Beings140, 51

Man kann sogar Schizophren werden wenn man lange depressiv ist

Wie hälts du das nur 6 Jahre aus.. hab das ganze vieleicht 1 halbes jahr und komme mit meinem Leben nur noch schwer zurecht

Kommentar von LuzifersBae ,

Jeder hat halt seine Grenze :) manche werden allein durch nur einem Erlebnis 'verrückt', andere halten das sogar 10 Jahre aus. 

Und Schizophrenie ist angeboren, es wartet halt nur auf ein schlimmes Erlebnis, erst dann wird das meist 'freigeschaltet' :D oder man ist von Anfang an schon schizophren :)  

Kommentar von Beings140 ,

ok danke für die info

hatte halt vor einem halben jahr ganz schönes erlebnis und seit dem ist das alles

Du hast eine Angststörung wie ist das? was hast du im altag für gedanken? oder vor was hast du angst?

Kommentar von LuzifersBae ,

Vor Menschen. 

Mittlerweile ist das schon so schlimm das ich nicht mehr rausgehen kann. Die Angst an sich spürt man nicht wie richtige Angst aber im Unterbewusstsein schon. Dein Körper will zB rausgehen aber da ist immer eine Blockade, psychisch und körperlich. 

Antwort
von DukeSWT, 61

Neurosen, also Zwangsstörungen?

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