Was gibt es für gute Hunde?

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14 Antworten

Anschaffungskosten Hund :

•Anschaffung RasseHund 1000 Euro aufwärts

•Tierheimhund zwischen 200-400 Euro

•Erstausstattung 100-150 Euro --Leine, Geschirr, Halsband, Näpfe, Schleppleine, Spielzeug, Hundebett, Pflegeartikel {Zeckenzange, Bürsten , Kämme, Krallenschere) 
(Da sind natürlich keine Grenzen gesetzt, es gibt billiges und teueres Hundezubehör)

•Hundehaftplichtversicherung (ein muss) ca 4-6 Euro monatlich

•Hundeschule 30-50 Euro monatlich (dringend zu empfehlen, wenn man sehr unerfahren ist)

•Jährliche Tierarztkosten (impfen) um die 60-90 Euro

•Futter je nach Größe und was ob TF,NF oder Rohfütterung 30-50 Euro

•tierärztliche Untersuchung (z.b der Hund Triff in eine Glasscherbe, hat Milben, Flöhe)  kann mehrere hundert Euro kosten, nähen , Narkose, Medikamente, Nachbehandlungskosten usw.

•eine Op kann viele hundert Euro kosten sogar bis mehrere 1000 Euros (man sollte auch die Voruntersuchung mit einberechnen um eine Diagnose feststellen zu können) 
Hund muss in Narkose gelegt werden, Röntgen, MRT, Ultraschall , Durchführungskosten, Narkosemittel, dann OP Kosten, Nachsorgeuntersuchungen, evtl. Physiotherapie usw. 
Das kann richtig teuer werden, es gibt aber auch OP Versicherungen für Hunde ,Kosten im Monat um die 50 Euro. Pech ist nur wenn der Hund 5-6 Jahre gesund ist, und du eben 600 Euro jährlich zahlst.
Auch sollte man damit rechnen der Hund kann auch an Sachen Erkranken wie Epilepsie oder Arthose wo er täglich Medikamente benötigt, die auch sehr teuer sind. Muss nicht sein aber kann passieren. 
Also mein Australian Shepherd Rüde 23 kg kostet mich ca.156 Euro im Monat

•Hundehaftpflichtversicherung 6 €
•Futter 45-50 €
•Hundeschule 50 €
•OP Schutz versicherung + Tierkrankenschutz 50 €+
•Hundesteuer 100 € im Jahr. (Variieren aber die Steuersätze von Stadt und Gemeinde

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Kommentar von veritas55
24.11.2015, 14:59

Pech ist nur wenn der Hund 5-6 Jahre gesund ist, und du eben 600 Euro jährlich zahlst

Um solch einem "Pech" zu entgehen, überweise ich per Dauerauftrag monatlich 20€ an die Tierärztin meines Vertrauens, - so habe ich ein Polster wenn irgendwann (spätestens im Alter) mal höhere Kosten anfallen (nicht nur für eventuelle OPs sondern auch für Medikamente, inkl. Floh.- und Wurmmittel zwischendurch).

Wenn wir das Glück haben, dass das Tier sein Leben lang gesund bleibt, dann bekomme ich das zuviel bezahlte Geld natürlich zurück - was bei einer Versicherung nicht der Fall ist...

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Kommentar von Einafets2808
24.11.2015, 16:38

Das kann jeder machen wir er möchte.

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Bevor Du Dir Gedanken darüber machst welcher Hund für Dich in Frage kommt, solltest Du Dich erst einmal gut über Hundehaltung und Hundeerziehung informieren. Wenn Du dann richtig gut über die Bedürfnisse eines Hundes bescheid weißt kannst Du Dich über Hunderassen informieren. Um dies alles zu lernen wird Deine Frage hier nicht ausreichen. Deshalb solltest Du ein paar Bücher darüber lesen.

Sollte Dir das zu viel Mühe machen dann vergiss den Hund denn der macht noch mehr Mühe.

Wenn Du Dir allerdings immer noch ganz sicher bist das Du die Verantwortung für einen Vierbeiner übernehmen willst dann würde ich Dir empfehlen Dich auch mal im Tierheim oder in den zahlreichen Internetseiten von Tierschutzorganisationen umzusehen wie z.B. Zergportal dort werden Hunde vorgestellt in jedem Alter, Größe, Farbe und Fellart die alles dringend ein gutes Zuhause suchen. Diese Tiere sind auch wesentlich günstiger im Anschaffungspreis als beim Züchter und sind nicht weniger liebenswert.

Aber bitte überstürze nichts beim Hundekauf Du könntest es sonst bereuen und das wäre weder für Dich noch für den Hund schön.

LG

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Gut sind alle Hunderassen. Ist halt die Frage, welche gut zu dir passt - dann können wir hier schlecht beurteilen. Anfängern ist generell eher zu einem Hund aus dem Tierheim zu raten, dann ist die Rasse egal, dann kannst du einfach nach einem Hund schauen, der vom Wesen her zu dir passt, das kann man bei einem Erwachsenen Hund schon eher sehen und sagen. Bei einem Welpen weiß man nicht, wie er sich mal entwickelt, auch wenn man das natürlich in eine gewisse Richtung lenken kann. Ein Hund vom Tierheim kostet um die 200-350€ Schutzgebühr und ist schon rundum untersucht und durchgecheckt wenn du ihn kriegst. Dann musst du eine Hundehalterhaftpflichtversicherung abschließen, die kostet um die 80€ im Jahr, Hundesteuer von Region zu Region unterschiedlich, von 50-180€ jährlich, und natürlich das Futter, denn wenn du beim Futter sparst, legst du hinterher beim Tierarzt wieder alles auf den Tisch, daher lieber von vornherein wirklich hochwertiges Futter kaufen, wenn es denn Fertigfutter sein muss, frische Ernährung (BARF) ist jedoch in der Regel billiger und auf jeden Fall besser.

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Einen günstigen Hund? Schwierig. Evtl mal in verschiedene Tierheime fahren und anschauen sowie beraten lassen, was für dich am besten geeignet wäre. Kosten im Monat: bei mir ca. 80/90.-€ Futter (Barf vom Metzger), ansonsten kommen monatlich 150.--€ auf "sein" Konto für eventuell anfallende Op´s. Hundesteuer jährlich 35.--€ jährlich, Hundehaftpflicht ca. 40.--€ jährlich.

Mal abgesehen von den Kosten, hast du auch jemanden, der sich um dein Tier kümmert im Falle von Krankheit? Ist der Hund länger als 4h täglich alleine?

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Kommentar von wotan0000
23.11.2015, 18:22

Mama und Papa können zahlen und sich kümmern. FS ist 12 J.

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Hi es gibt viele Hunde dort draußen und jeder ist anders manche brauchen viel Auslauf manche eher weniger manchen brauchen Aufgaben um sich wohlfühlen es gibt so viel wenn du Viel Auslauf für den Hund hast du dir auch die Zeit nehmen kannst würde ich dir einen terrier empfehlen sie sind mittelmäßig zuerziehen brauchen wiel Bewegung sie sind jagthunde .Du solltest dich auf jeden Fall ein bisschen über hunde informieren. wenn du eher weniger zeit hast und vieleicht in der Stadt wohnst oder in einer Wohnung dann würde ich dir kleine Hunde empfehlen  ( keine jagthunde denn wie gesagt die brauchen Bewegung ) ich hoffe ich konnte dir ein bisschen helfen 

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Kommentar von Lulumara00
23.11.2015, 17:53

wegen dem preis ! guck mal im tierheim nach da gibt es viele süße Hunde die ein Zuhause suchen ich wünsche dir viel Glück das du den richtigen Bund für dich findest . am besten du sucht einen Hund der deinen Merkmalen / Vorlieben entspricht zbs. ein schnellen hund wenn du gerne Fahrrad fährst 

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https://www.gutefrage.net/frage/hund-holen-welche-rasse-passt-zu-mir?foundIn=list-answers-by-user#answer-183487250

- hier habe ich schon ausführlich auf eine ähnliche Frage geantwortet.

Zu den Tierarztkosten findest du in meinem Kommentar unter der Antwort von Einafets2808 einen Tipp, der mir schon ein paar mal sehr geholfen hat, mich nicht hoffnungslos überschulden zu müssen ;).

Die Kosten für "Zubehör" würde ich nicht so hoch bewerten.

Zum Bett: Mein Hund hatte einen großen Korb mit frischem Heu - das hat er geliebt (Heu kostet nicht viel und lässt sich regelmäßig auswechseln), aber am allerwohlsten fühlt sich ein Hund sowieso auf dem Sofa und/oder im Menschenbett - da reichen zwei bis drei Decken (zum Wechseln wenn eine von den Schmutzpfoten dreckig ist) als Auflage.

Zum Spielzeug: Stöckchen finden sich in der Natur reichlich - da wird sich dein Hund sein Lieblingsspielzeug selber aussuchen. Tennisbälle würde ich nur gebraucht kaufen, z.B. auf dem Flohmarkt (wegen der Farbe, die bestimmt nicht ganz ungiftig ist, - vor Gebrauch auf jeden Fall gründlich waschen und auch nur zum Werfen einsetzen, ansonsten weglegen damit der Hund nicht zu lange darauf rumkaut), die sind zum gemeinsamen Spielen super weil sie weit fliegen, springen und passgerecht in die Schnauze passen ;). Kauknochen aus Büffelhaut kosten auch kein Vermögen - die brauchen vor allem junge Hunde zum Kauen !

Sonstiges: ein Brustgeschirr (kein Halsband!) und eine Leine sind einmalige Anschaffungen - wenn du aufpasst, dass er keine Gelegenheit hat, beides kaputtzukauen ;). Als Futter.- und Wassernapf eignen sich auch ausgediente Töpfe und Schüsseln in passender Größe (kein Plastik!).

Für Futterkosten kannst du - je nach Größe - mit rd. 50€ rechnen, zuzügl. Leckerchen als Belohnung, die bei der Erziehung sehr hilfreich sind ;).

Hundesteuern sind, je nach Kommune, sehr unterschiedlich. Auf dem Land gibt es in manchen Orten Sonderregelungen: wenn der Nachbar entspr. weit entfernt wohnt, ist der 1.Hund in manchen Gegenden steuerfrei.

Eine Hundeversicherung muss man nur dann separat abschließen wenn die eigene Haftpflicht die nicht schon enthält, bzw. sich darum erweitern lässt, was nur ein paar Euro mehr kostet.



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Eine wichtige Frage was kannst du dem Hund bieten

Wäre er lange allein?
Wieviel Auslauf würdest du ih geben?

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Alle Hunde sind gute Hunde. Nur viele Halter sind keine guten Halter.

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Du bist 12 und kannst Dir keinen Hund holen.

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Jeder Hund ist gut wenn man ihn richtig hält.

Finanziell ist die Anschaffung das geringste übel. Monatlich locker 100_200€ ohne Tierarztkosten.

Wer bei der Anschaffung geizt kann später das 100fache drauf zahleb und unterstützt den Welpenhandel.

Ich werde keine Rasse empfehlen dazu sind die angaben zu dürftig 

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fuer 12 jaehrige gibt es eine reichhaltige auswahl von hunderassen bei toys4us...

 du kannst dir leider noch keinen hund "zulegen"

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Bei Deinen Vorgaben kommt nur der Kackel Dackel in Frage...^^


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Geh in ein Tierheim und sieh dich da um. 

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Du suchst dir keine Rasse aus, du suchst eine Rasse die zu dir passt!

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Kommentar von Lulumara00
23.11.2015, 17:54

Gut gesagt ;)

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