Frage von Barun, 35

Was gibt es für Fachliteratur zur Vorbereitung auf den Werkstoff- und Prüftechniker?

Ich habe mich auf einen Schulplatz für den Werkstoff- und Prüftechniker beworben, jedoch wurde die Bewerbung nur mit Skepsis angenommen, da ich eine nicht Labortechnische Ausbildung hinter mir habe. Vermutlich zurecht, da ich als Metaller von vielen Fächern, die im Stundenplan dieses Technikers stehen, noch nie etwas gehört habe.

Meine Frage ist nun ob jemand Fachliteratur kennt mit der man sich, zumindes notdürftig, vorbereiten kann? Im Idealfall wären es natürlich die selben Fachbücher die für den Techniker selbst verwendet werden.

Vielleicht findet sich sogar ein Werkstofftechniker der mir einen groben einblick in die Ausbildung geben könnte :)

Vielen dank fürs Lesen.

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von bloxman, 29

Dir ist klar das du etwas machen willst, jedoch Voraussetzungen erfüllt sein müssen, um die Ausbildung zu beginnen.

Und zwar, schau mal hier:

 https://berufenet.arbeitsagentur.de/berufenet/archiv/13843.pdf

Diese Datei erklärt dir, welchen Vorberuf du haben musst. Dann verstehe ich die Reaktion.

Jedoch habe ich mal gegoogelt und das gefunden:

http://www.dgzfp.de/Portals/24/PDFs/Stellenmarkt/DRUCK\_INCOS\_AZ.pdf

Um dir die passende Lektüre vorzuschlagen, brauchst du nur bei deinem Buchhändler des Vertrauens sagen, dass du ein Lehrbuch brauchst für den Beruf "Werkstoffprüfer". Damit wirst du auch die Grundlagen lernen.

Leider habe ich keine bessere Hilfe für dich !

Viel Glück.

Kommentar von Barun ,

Vielen dank für die Hilfe, ich werde morgen gleich einen Buchladen aufsuchen.

Die Bedingungen sind erfüllt, das habe ich schon vor der Bewerbung überprüft. Im nachhinein etwas seltsam, mein beruf erfüllt die auflagen und ist trotzdem keine geeignete voraussetzung ^^

Antwort
von BVBDortmund, 13

Du solltest nach einer Ausbildung anfangen zu arbeiten, nur wenn Du es für sinnvoll hälst machst Du eine Zusatzausbildung.

Ausbildungen sind der Einstieg in den Beruf. Das  ist keine Karrire. 

Karrire machen nur die,  die keine Eier haben.

Kommentar von Barun ,

Ich möchte mich weiterbilden weil ich mich nicht damit abfinde für den Rest meines Lebens an einer Maschine zu stehen und, so wie ich es nenne, Äffchenarbeit zu verrichten. Ich arbeite bereits 2 Jahre und habe mich dagegen entschieden. Eine weiterführende Ausbildung ist mir wichtig um den Horizont zu erweitern und auch einmal eine Arbeit ausführen zu können über die ich gerne sage das ich sie bis zu meiner Rentenzeit durchziehe.

Pardon aber das hat nichts mit "Eier haben" zu tun sondern mit der Individualität jedes Menschen. Am ende muss jeder für sich selbst entscheiden was ihn Glücklich macht. Die Tatsache das es einen Arbeitermangel gibt ist bedauerlich aber kein Grund für mich ein Leben in Unglück zu führen.

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