Frage von 7blueberry7, 141

Was geschieht mit einem nach dem Tod?

Wiedergeburt? Himmel oder Hölle?

Antwort
von JTKirk2000, 128

Ich zitiere mal eine Antwort von mir zu einer sehr ähnlichen Frage, da ich diese andere Frage zu diesem gerade erst vor ein paar Minuten beantwortet habe:

Was nach dem Tod geschieht, weiß niemand. Dazu gibt es nur Glaubensansichten. Auch die Nahtoderfahrungen liefern dazu keine Aussagen, die eine gesicherte Vorstellung davon bieten können, was nach dem Tod geschieht, denn nahtot ist nicht gleich tot.

Ich persönlich glaube, und das schreibe ich anhand der Häufigkeit dieser Frage hier bei gutefrage.net (ein kleiner Hinweis auf die Suchfunktion auf dieser Plattform, bevor man eine Frage veröffentlicht) mindestens einmal pro Woche durchschnittlich, manchmal sogar alle paar Stunden, wo es einem dann doch leid wird, dass die Leute diese Suchfunktion nicht ein einziges Mal nutzen können, dass man nach dem Tod entweder noch einen kurzen Moment braucht, um mit seinem Leben abzuschließen, weil der Tod sehr überraschend kam, oder dass man nach dem Tod gleich in einem ewigen Dasein wie aus einem Traum heraus aufwacht, dass man im Laufe seiner ewigen Existenz viele dieser kollektiven Träume durchlebt, während der eigene himmlische Körper schläft und dass all diese Teilnahmen an diesen kollektiven Träumen sowohl den Charakter als auch das Empfinden beeinflussen, in Bezug darauf, wie man sich im "Leben" entschieden hat und was daraus die Konsequenzen wurden. Ich glaube nicht an die Hölle als einen Ort, sondern eher, dass man sich gewissermaßen seine eigene Hölle bereiten könnte, in dem Sinne, dass man unfähig wird, Frieden mit seinem eigenen Gewissen zu finden, wenn man dieses in der Ewigkeit nicht mehr verdrängen kann. Manche schaffen sich auch im irdischen Dasein schon ihre eigene "Hölle", in dem Sinne, dass sie - beabsichtigt oder nicht - Entscheidungen treffen, welche es ihnen schwer machen, im Leben glücklich zu werden.

Quelle: https://www.gutefrage.net/frage/wass-denkt-ihr-kommt-nach-dem-tod?foundIn=answer...

Antwort
von Maumau18, 141

Diese Frage hatte ich mal im Ethik Unterricht, das Fazit war jedoch das jeder seine eigenen vorstellungen hat, manche Menschen mit nahtot erfahrungen sprechen von Lichtern, Stimmen, Engeln etc. Aber ich denke das muss jeder für sich selbst festlegen. Ich glaube ja an die wiedergeburt.

Kommentar von 7blueberry7 ,

Und wie soll sowas funktionieren?

Kommentar von Maumau18 ,

Naja das du in einem neuen leben anfängst aber dich nicht mehr an das alte erinnern kannst, meine überzeugung ^^

Kommentar von Babo190 ,

Deja vu

Antwort
von Fantho, 87

Wenn man stirbt, dann stirbt 'nur' der menschliche Körper......

und dieser kommt in ein Grab, in eine Urne, oder wird in die Luft verstreut...

Die Seele, die bis zum irdischen Tod in dem menschlichen Körper weilte, tritt nach einer gewissen Zeit aus dem Körper aus. Jetzt kommt es darauf an, wie der Mensch während seines Lebens 'getickt' hat: Gottglaubend, Nichglaubend, Agnostisch etc. Es gibt Seelen, die zunächst mal 'verschreckt' sind, dass sie plötzlich aus dem menschlichen Körper raus mussten, weil 'ihr' Mensch z.B. einen plötzlichen, unerwarteten Tod hinter sich hatte. Sie werden erst mal verirrt als erdnahe, als erdgebundene Seelen bezeichnet, da sie sich in der Nähe der Erde aufhalten, weil sie versuchen, wieder in einen Menschen zu kommen (manchmal gelingt dies auch, siehe Schizophrenie), oder andere möchten ihren Hinterbliebenen unbedingt noch etwas mitteilen, weswegen sie noch erdgebunden bleiben...

Dann gibt es Seelen, die die meisten und wichtigsten Aufgaben, Lernprozesse gelernt haben und ihre Karmas aufgelöst haben. Sie werden, falls sie nicht freiwillig wieder inkarnieren möchten, nicht mehr wiedergeboren werden, und auf sie warten weitere Aufgaben in den jenseitigen Welten...

Dann gibt s Seelen, die noch einiges auf Erden zu erledigen haben; sie werden wieder inkarnieren (müssen), wenn sie wieder zu Gott, wieder nach Hause zurückkehren wollen...

Es gibt aber auch viele Seelen, die nicht an Gott glauben; sie werden im Jenseits auch keinen Blick auf Gott werfen können, da sie Gott nicht erkennen werden. Sie würden Gott als Fake betrachten. Diese Seelen wenden sich der negativen Seite, dem Satan zu und verweilen dann in dessen Reich, sprich Dimension, da sie Satan als wahren Gott anerkennen.

Wenn eine Seele nicht als ergebundene Seele in der dritten Dimension verweilt, gelangt sie in einen Tunnel und gelangt dann entsprechend ihres Bewusstseinsstandes in die dafür vorgesehene Dimension. Dort erwartet sie eine Menge an Räumlichkeiten (Warteraum, Ruheraum, Richterraum, etc. pp.), die sie, je nachdem, durchschreitet.

Seelen, die nicht mehr wiedergeboren werden, gelangen zuerst auf eine Parallelwelt, auf der sie den Rest der noch verbliebenen Lernprozesse durchleben und auf der sie noch z.B. ihre Wünsche und Vorlieben ausleben werden...

Seelen, die wiedergeboren werden (müssen/sollen), suchen sich, abgestimmt auf die noch zu erledigenden Aufgaben und Karmabeziehungen, ihr Umfeld aus: Die Kultur, das soziale Umfeld, die Lebenssituation, (bei freiwillig reinkarnierenden Seelen) die Eltern, ihr Geschlecht etc. pp.

Das war jetzt von mir in Kürze...

Gruß Fantho

Antwort
von nowka20, 71

da hilft nur erkenntnis

---nach dem tode deines physischen körpers siehst du zuerst dein ganzes leben mit allen guten und allen schlechten taten (nun weiß deine seele alles über dich und auch deine ganzen fehler).

---der tod ist sehr wichtig, da du sonst in deinem alten „schlendrian“ auf der erde bleiben würdest. nach dem tode kommst du in eine sphäre, wo du dir alle gewohnheiten und begierden, die du nur mit irdischen mittels befriedigen kannst (zigaretten, süssigkeiten, drogen usw.), abgewöhnen mußt.

---hier mußt du auch alles erleiden, was andere menschen durch deine erdentaten erleiden mußten. aus der kenntnis dieser ergebnisse für dich formst du dein kommendes schicksal. bist du von allem irdischen gereinigt, kommst du in deine geistige heimat, wo du alle kräfte, die du auf der erde kennengelernt hast, verarbeitest.---nun bist du mehr geworden, als du früher warst. 

---wenn es wieder etwas neues für dich auf der erde zu lernen gibt, wirst du erneut geboren, um das neue kennenzulernen.


---ich habe mich schon häufig mit diesem text wiederholt, aber die frager wechseln ständig. und auch die haben ein recht auf gute informationen.

Antwort
von 420James, 98

Was wirklich passiert weiß keiner. Ich kann dir nur sagen an was ich glaube. Man kommt danach in ein Paradis. Es wird einem alles vergeben. Oder aber wenn man noch eine bestimmte Aufgabe oder einen Zweck zu erfüllen haben, kommt man nochmal auf die Erde. An die Hölle glaube ich nicht. Oder an das höchste Gericht.

Kommentar von pn551 ,

Aber wenn man doch wieder zurück muß, weil man noch eine Aufgabe zu erfüllen hat, dann hat das doch jemand entschieden, oder? Wenn es kein höchstes Gericht gibt, wer entscheidet dann, ob man wieder zurück muß?

Antwort
von GottLiebtSie, 1

LiebeR 7blueberry7,

Deine Frage zeigt, dass Dir das Leben wichtig ist.

Nun, was ist wirklich wahr? Welche Grundlage haben unsere Antworten? Welche  Antwort ist wirklich vertrauenswürdig? Ist diese Frage einfach so, "mal nebenbei" zu beantworten?

Nun, auch ich habe mich selbst mit verschieden Lehren auseinandergesetzt. Als Jugendlicher verfolgte ich die Richtung, die mein Vater einschlug, und zwar der Glaube an "meinen" "Schutzengel". Doch worauf basierte diese Lehre? Sie basierte auf Worten einer "Erleuchteten". Und was bedeutet es, "erleuchtet" zu sein? Das konnte mir niemand erklären. Und diese Lehre gab mir keinen Frieden.

Auch Buddhismus fand ich ganz nett, doch auch dieser gab mir keine konkrete Vorstellungen von Themen wie z.B. Sinn des Lebens. Nirwana? Was sollte das sein? Wie sollte ich mir das "große Nichts" als Ziel meines Lebens vorstellen? Was sollte am "großen Nichts" verlockend sein? Also wandte ich mich auch davon ab.

Mit Christus hatte ich mich bis dahin nicht wirklich auseinandergesetzt. Wir "feierten" zwar so etwas wie "Weihnachten" - doch welche Bedeutung sollte das für mich haben? Das größte Geschenk, das ich mir gewünscht hätte, wurde mir nicht erfüllt: eine wahrhaft heile Familie. Statt dessen erlebte ich hauptsächlich Zerrissenheit in meiner Familie. Nach der Scheidung meiner Eltern zog ich mit meinem Vater in die Stadt und schnupperte auch einmal in eine evangelische Gemeinde hinein, doch mein Vater hielt mich von weiteren Besuchen ab durch die Worte "Dafür bist du nioch zu jung, das kannst du später mal entscheiden". Als hätte ich mich nach nur zwei Besuchen bereits für die Taufe entscheiden wollen! Und mein Vater hatte sich zeit meines Lebens kaumstens für mein Leben und Wohlergehen interessiert.

Nun, zu Jesus kam ich dann später doch. Und diesmal zu einer Gemeinschaft, die das Wort Gottes wirklich ernst nimmt. Hier las ich zum ersten Mal, wie es wirklich war. Und ich lernte - und lerne heute noch - welche Tiefe der Glaube Jesu hat. Denn es geht nicht darum, "an" Jesus zu glauben, sondern den Glauben Jesu zu erleben und so wie Jesus in Seinem Erdenleben Gott vertraute, diesem Gott zu vertrauen.

Glauben?

Was bedeutet "glauben"?

Das Wort "glauben" entstammt dem althochdeutschen "geloben". Und dies hat mit "Gelöbnis" zu tun. Welches Gelöbnis fällt Dir hierzu ein?

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Richtig. Auch wenn es inzwischen "unbequem geworden ist: - das Ehegelöbnis.

Dieses Gelöbnis sollten wir Menschen - das beachten leider auch immer weniger  Menschen - erst dann eingehen, wenn wir unseren Ehepartner gut kennengelernt haben. Und hierzu bedarf es, selbst bereit zu sein, und zwar charakterlich, und sich Zeit zu nehmen für das Kennenlernen.

Und wie lernen wir diesen Gott kennen? Ist Gott unmittelbar sichtbar? Ist Gott vertrauenswürdig? Ist Gottes Wort vertrauenswürdig?

Wenn Du möchtest, schreibe ich Dir gern mehr dazu - möchtest Du?

Herzliche Grüße, Moritz

Antwort
von pn551, 63

Diese Frage wird man auf Erden nie beantworten können. Wenn es eine Allmacht geben sollte, dann können wir uns mit ihr in keiner Weise vergleichen, wir sind viel zu klein und unbedeutend, um  die Absicht, die hinter all dem steckt, zu begreifen.

Kommentar von GottLiebtSie ,

Doch was passiert, wenn wir in der Bibel lesen, was Gott dazu zu sagen hat?

Antwort
von Emma60, 84

Den Tod braucht man nicht zu fürchten. Er ist nur ein Name für das, was geschieht, wenn die Seele den Körper verläßt. Hat die Seele den physischen Körper abgelegt, erhebt sie sich in die Astral-, Kausal- und die höheren Regionen. Der Tod ist der Rückzug der Seele von den grobstofflichen Sinnen und ihr Eintritt in subtilere
Regionen. Er ist nur das Ablegen der gegenwärtigen Hülle - des Körpers. Er bedeutet keineswegs Auslöschen. Das Leben geht nach dem Tode weiter, auch wenn wir es nicht wahrnehmen können. ~Sant Kirpal Singh

Antwort
von derfurben, 45

Das weiß nur allah ob du in die hölle kommst oder nicht

Antwort
von Marcel4050, 13

wenn man stirbt kommt nichts. ohne gehirn kannst du nicht leben und wenn man nicht lebt dann kann man nichts sehen. es kommt einfach nichts du merkst auch nichts mehr. himmel, hölle, seele, gott usw gibt es nicht

Kommentar von Marcel4050 ,

Nach dem Tod ist es wie vor der Geburt. Da ist nichts, nichts vor dem wir uns fürchten müssten

Antwort
von Regenbogentabi, 102

Wo warst du den vor der Geburt? ich denke es ist dan genauso wie vor der Geburt.

Kommentar von 7blueberry7 ,

Im Bauch meiner Mama aber da will ich nicht wieder rein D:

Kommentar von Regenbogentabi ,

und bevor du im Bauch deiner mutter warst? :D

Kommentar von Justaskingmanw ,

Im Hoden des Vaters. 👍

Kommentar von Regenbogentabi ,

XD

Kommentar von Regenbogentabi ,

Vielleicht bist du nach dem Tod auch einfach weg puff einfach nicht mehr da :P wer weiss das schon Hauptsache du Lebst und genießt es

Kommentar von 7blueberry7 ,

Ich habe grad gelesen ,, Vielleicht bist du nach dem tod auch einfach im puff " Oh um gottes willen :D

Antwort
von Gronkor, 68

"Reincarnation - Torture never ends ..."


Antwort
von XxCasperxX, 73

dir passiert das an was du glaubst

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