5 Antworten

Das sind Wähler die sich von ihren Stammparteien verprellt fühlen und andere wählen. Bsp von der CDU zur AFD. 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Besser wäre die Bezeichnung "Nicht-Wähler". Sie geben einer anderen Partei ihre Stimme, weil sie ihre bisherige Partei "nicht" wählen wollen (aus welchen Gründen auch immer!). Das Schlimme ist, dass sie dabei zum allergrößten Teil gar nicht wissen wollen (intellektuell auch dazu nicht in der Lage sind), was die Partei, die sie nun wählen, in ihrem Programm zu stehen hat!

Zum AfD-Erfolg in MeckPom dazu heute ein Kommentar in der Regionalzeitung hier: "Wenn die Probleme gelöst werden würden, würde  die AfD neue erfinden!"

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

viele der AfD-Wähler

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Das sind Wähler, denen das politische Programm und dergleichen bei der gewählten Partei egal ist, aber die mit ihrer Wahl ihren Protest gegen eine andere Partei, meist Regierungspartei, zum Ausdruck bringen wollen, die eigentlich auf ihre Stimmen gezählt hatte.


Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ein "großer Hut" der Politik, unter denen sie Wähler kehrt, deren Wahlentscheidung sie nicht verstehen und nicht verstehen wollen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung