
Bei Aktien, müsste es der Kaufpreis sein, wärend der Verkaufspreis sich ändern kann, ist ja klar ist ja auch eine Aktie mit stetig änderenden Werten.

"Der Nennwert oder Nominalwert gibt an, welchen gesetzlichen Wert ein Zahlungsmittel hat. Er wird durch die herausgebende Institution, meistens die Nationalbank, festgelegt. Üblicherweise ist er auf dem Zahlungsmittel aufgedruckt bzw. aufgeprägt. Allerdings gab es in der Vergangenheit auch Münzen, auf denen kein Nominalwert aufgeprägt war, z.B. antike Münzen oder auch bei vielen neuzeitlichen Dukaten, die aber gewohnheitsgemäß trotzdem einen Nennwert hatten." (Wikipedia)
"Bei Nennwertaktien entspricht der Nennwert der Aktie dem Anteil am Grundkapital einer Gesellschaft."
Siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Aktie
warum erhöt dann nicht der gesamte aktienwert zur erstausgabe mein grundkapital. warum ist das nur ein bruchteil und der rest geht in rücklagen. oder könnte doch auch alles in rücklagen gehen :-)
...also, die Summe aller Aktien - besser: ihrer Nennwerte - sind das Grundkapital der Gesellschaft.
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Eine Aktie ein verbriefter Anteil am Grundkapital der Gesellschaft. Also teilst du das Grundkapital durch die Anzahl der ausgegebenen Aktien und hast den Nennwert der Aktie.
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ja ich weiß schon wie man ihn berechnet und so weiter. ich verstehe nur den sinn nicht!! warum geht nur ein gewisser teil des ausgabepreises ins grundkapital und der rest in die rücklagen. warum nicht alles ins grundkapital oder alles in die rücklagen. bleibt der nennwert eigentlich immer der gleiche?? also wenn ich jetzt neue aktien rausgebe haben die dann immer den gleichen nennewert wie zu allerst nach dem going public??
...also, weil sich der Ausgabepreis nach dem Markt richtet. Warum sollten sie eine 50-Euro-Aktie für 50 Euro hergeben, wenn die Leute bereit sind, 80 zu geben?
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(Buchungssatz bei der AG: 80 Bank an 50 GK und 30 Kap-RL)
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Wenn du neue Aktien rausgibst, ändert sich das Prinzip nicht, egal ob nun mit oder ohne Kapitalerhöhung: Die Aktien in ihrer Gesamtheit verkörpern das Kapital der Gesellschaft.
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Und warum nicht die Kap-RL ins GK? Weil sie disponibel sind und ebenso wie die GewinnRL verwendet werden können. Naja, fast. Eigenkapital ist es ja ohnehin.
Sobald die Aktie einmal im Markt ist - also an der Börse gehandelt wird - gar nichts mehr. Es gibt heutzutage meist nur noch nennwertlose Aktien. Der aktuelle Kurs jedenfalls, ist nicht mit dem Nennwert zu verwechseln.