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HB BERLIN. Bis zu fünf Mal schärfer als herkömmliche Röhrengeräte sind die schlanken hochauflösenden LCD-Flachbildschirme. Auf der Ifa in Berlin lassen die Aussteller etwa Detailaufnahmen von Pfauengefieder laufen, um die Unterschiede zwischen herkömmlichem Fernsehen und HDTV (High Definition Television) zu demonstrieren. Auch dank der Fußball-Weltmeisterschaft sind TV-Geräte schließlich Umsatztreiber der Unterhaltungselektronik. Spätestens 2007 sollen mehr LCD- und Plasmafernseher verkauft werden als Röhrenapparate.
Zunächst nur über Satellit und schließlich auch über Kabelanschluss lassen sich dann die Bilder in kristallklarer Qualität empfangen. Hauptanwendungsbereich für HDTV werden große Breitbildfernseher und Videoprojektoren sein. Selbst wenn Bezahl-Sender Premiere noch in diesem Jahr mit einem eigenen HDTV Kanal an den Start geht: Mit einem regulären Sendestart rechnen Experten nicht vor 2008.







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