Frage von Uranus589, 191

Was genau ist eigentlich Satanismus?

Was genau versteht man unter Satanismus? Was ist das? Also um was geht es da? An was glauben Satanisten? Und sind Satanisten eine Gefahr? Und was ist der Unterschied zwischen Satanismus und Atheismus?

Antwort
von frischling15, 56

Atheisten lehnen jeglichen Glauben ab . Satanisten verehren den Teufel , und glauben an dessen Existenz.

Kommentar von Uranus589 ,

 Ist das nicht schlecht?

Kommentar von kiracro ,

Ja ich finde schon @uranus589 Satanisten glauben dann logischer Weise auch an die Existenz Gottes @frischling14

Antwort
von Shiftclick, 130

Am besten machst du dich mal selber schlau, denn das kann man nicht in einem Satz abhandeln. Satanismus sind religiöse Strömungen, der Atheismus versteht sich nicht als religiös sondern in seinen meisten Spielarten religionslos, da die Existenz von Gott/Göttern oder höheren Wesen geleugnet wird.

https://de.wikipedia.org/wiki/Satanismus

Kommentar von Uranus589 ,

 Ist Satanismus nicht gefährlich?

Kommentar von GanMar ,

In welcher Hinsicht?

Kommentar von Uranus589 ,

Naja man betet sozusagen das Böse an.

Kommentar von Shiftclick ,

Nicht unbedingt. Man betet etwas an, das von anderen als das Böse tutuliert ist, in Wirklichkeit aber das Licht und das Gute ist. Es gibt beide Spielarten.

Kommentar von Shiftclick ,

Siehe unten. Satanismus ist nicht ausschließlich der Glaube an den Teufel, sondern in manchen Spielarten gegen die Gläubigen davon aus, dass ihr Gott des Lichtes vom biblischen Gott (bzw. den biblischen Religionen) in ein falsches Licht gerückt wurde und Luzifer (oder wie der Gott dann heisst) in Wirklichkeit eine Gottheit ist, die sie Menschen sich nach ihrer Natur entfalten läßt. Natürlich gibt es auch andere Spielarten ...

Kommentar von Uranus589 ,

Ich glaube Satanismus verdirbt die Seele.

Kommentar von Shiftclick ,

Du hast Fragen gestellt und jetzt kommst du mit einer Voreinstellung (deinem Glauben). Das macht die Beantwortung deiner Frage unter neutralen oder wertfreien Gesichtspunkten sinnlos. Man kann keine Frage stellen, wenn man schon eine Position hat. Jedenfalls ergibt das keinen richtigen Sinn.

Kommentar von Uranus589 ,

 Ich habe eben strenge Moralvorstellungen.

Kommentar von Shiftclick ,

Dagegen ist nichts zu sagen, aber es widerspricht eigentlich der Lauterkeit eines moralischen Menschen seine Überzeugungen in dem trojanischen Pferd einer Frage transportieren zu wollen. Das geschieht hier häufig, und ich fühle mich verarscht, wenn ich eine neutrale, sachliche Antwort gebe, der Fragesteller aber die Frage nur vorgegeben hat.

Kommentar von Uranus589 ,

 Ja ich neige eben dazu meine Moralvorstellungen anderen um jeden Preis aufzudrängen.

Kommentar von Shiftclick ,

Mit geht das Thema am verlängerten Rücken vorbei. Ich weiß ungefähr, was man sich unter dem Satanismus vorstellen muss und ich weiß, wie das von den landläufigen Ansichten abweicht. Persönlich habe ich damit nichts am Hut. Vielleicht ist dir aus dem vergangenen Jahr noch die Verfolgung der Jesiden im Irak und in Syrien in Erinnerung. Die Jesiden werden von Muslimen als Teufelsanbeter bezeichnet, sie selber haben mit dem Teufel aber nichts zu tun. Wenn man sich informieren möchte, sollte man neutrale Informationen heranziehen. Wenn man nur Meinungsmache betreiben möchte, ist man hier eigentlich fehl am Platze.

Kommentar von Uranus589 ,

 Ich bin halt auch so eingestellt, alles verfolgen was nicht in mein Weltbild passt.

Kommentar von PolluxHH ,

Hallo erst einmal,

wenn man von Satanismus spricht, dann sollte man erst einmal anfangen, ein wenig zu sortieren, besonders die Frage zu klären, was denn "Gut" und "Böse" sei und in welchem Bezug es zueinander steht.

Der jüdische Glaube als auch anfänglich das Christentum hatten eine dialektische Vorstellung von Gut und Böse, was heißen soll, daß das Gute eine Synthese darstellt und damit auf eine höhere logische Ebene führt. Wir neigen aktuell dazu, Gut und Böse als von logisch gleicher Qualität anzusehen, also als Gegensätze, also als einen dichotomen Bezug. Wenn es aber dichotom gut ist, anderen von seinem Essen abzugeben, dann müßte es in dieser Logik am besten sein, alles wegzugeben und selber zu verhungern. Dem ist aber nicht so, auch heißt es "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst", also Ausgleich, also Dialektik und beide Extreme sind - "böse". Selbst Satan wurde im Christentum erst über die Römer und Adaption heidnischer Kulte aus dem vorderen Orient als Gegenspieler Gottes etabliert, vorher gehörte er zur göttlichen Ordnung, ähnlich wie bei Hiob z.B. als "Staatsanwalt Gottes". Es gab die Vorstellung, daß Satan der Engel gewesen sei, dem Gott am meisten vertraute und deshalb von ihm auch die schwerste Aufgabe erhalten habe, nämlich dem Menschen zu zeigen, was "Böse" ist, um ihm dadurch überhaupt die Möglichkeit zum Erkennen zu geben, was gut sei (der "Lichtbringer").

Moderner Satanismus betet nicht zum "Bösen" sondern sieht den Menschen als "frei", auch von Gesetzen, setzt die Selbstverwirklichung an erste Stelle. Klingt übrigens schlimmer, als es ist, denn die Grenze wird regelmäßig dort gesetzt, wo man die Selbstverwirklichung anderer beschneidet. Daß hier eine deutlich stärkere sexuelle Komponente als in der römisch-katholischen Kirche vorhanden ist, sollte dabei wenig verwundern (eher schon, daß die Kirche im 12. Jahrhundert jegliche Form von Sexualität als Sünde ansah, auch die eheliche, aber dennoch der größte Bordellbetreiber Europas war).

Damit aber ist, so komisch es klingen mag, der "satanistische" Weg nicht wesentlich anders als der, welcher sich über das Liebesgebot und die evangelische Freiheit für einen Christen ergäbe, er ist nur philosophisch anders fundiert und abseits einer Gottheit und damit auch abseits göttlicher Gesetze.

Aber schauen wir einmal zur christlichen Lehre. Konfessionsübergreifend ist die Sündenlehre eine subjektive (d.h. eine Sünde wird erst dann zu einer solchen, wenn man selber erkennt, daß das Handeln falsch war), aber es werden objektive Sündenkataloge gehalten. Dies hat wenig mit evangelischer Freiheit o.ä. zu tun und vielleicht, eine Überlegung wäre es wert, sind im praktischen Handeln (Lukas verwendet im Gleichnis für den barmherzigen Samariter den Begriff für "Bewohner Samarias", nicht für "Samaritaner", so daß, wenn auch eine Mindermeinung, durchaus diskutiert werden könnte, ob hier Lukas, der für griechische Heiden schrieb, schon eine auf "rechtes Handeln" ausgelegte Heilsbotschaft auch für Heiden integrieren wollte, also die Heilsbotschaft dann vom Lippenbekenntnis abgetrennt haben wollte; in einer Predigt hatte z.B. Luther den Samariter als "Heiden" bezeichnet) manche modernen satanistischen Lehren weit näher an der christlichen Lehre in ihrer Urform, als so manche christliche Konfession in ihrer heutigen Realität. Etwas rebellisches bleibt aber und der Nimbus wird auch gepflegt. Provokation ist doch was feines ... :D

Antwort
von THULSA, 18

Stelle dir die Gegenfrage : Was ist Theismus ? Ist es nicht der Glaube an den einen , vollkommenen Gott, vor dem der "Satan" keinen Stellenwert hat ?? Siehe ein : Deine Frage ist nichtig !!!

Antwort
von xaxa1202, 121

Als Satanismus werden verschiedene Bewegungen bezeichnet, die sich positiv auf den Teufel bzw. auf das gesellschaftlich alsBöse Angesehene beziehen. Sie stehen nicht unbedingt miteinander in Verbindung. Als literarische Strömung ist Satanismus seit dem 17., als religiöse Bewegung seit dem frühen 18. Jahrhundert belegt. Man unterscheidet in der Regel zwei Richtungen des Satanismus. Der „traditionelle“ (theistische) Satanismus beinhaltet das Verehren von Gottheiten. Darin gilt das Kriterium, dass die Figur Satans mehr oder weniger im Mittelpunkt steht. Beim „modernen“ Satanismus hingegen wird einatheistischer und rationalistischer Standpunkt vertreten. Kleinster gemeinsamer Nenner zahlreicher Richtungen des modernen Satanismus ist hierbei derAnthropozentrismus, im Besonderen die Betonung der Freiheit des Menschen. Damit steht der Satanismus vor allem im Gegensatz zu religiösen Strömungen, die dieVorherbestimmung und Unvollkommenheit des Menschen betonen. Eine Vermischung des traditionellen Satanismus und modernen Satanismus ist trotz alldem möglich. In der Öffentlichkeit wird Satanismus vor allem als Gegenstand von Schauergeschichten,Sensationsjournalismus undVerschwörungstheorien wahrgenommen.

einfach mal 1 sekunde googlen...

Kommentar von Uranus589 ,

 Ist Satanismus nicht gefährlich?

Kommentar von Shiftclick ,

Was genau ist gefährlich? Wenn man das falsche glaubt? Natürlich würden Menschen, die Ungläubige nach dem Jüngsten Gericht in der Hölle schmoren sehen, den Unglauben bzw. den Glauben an das Falsche als gefährlich ansehen. Die Frage nach der Gefährlichkeit kann man dann aber nur unter Rückgriff auf eine vermeintliche Sicherheit, was richtig ist und was falsch, treffen. Gefährlich könnte es auch sein, wenn man sich in Kulten verliert. Auch Christen können durch den Glauben an Dämonen Schaden nehmen (tatsächlich sterben an solchen Überzeugungen und den entsprechenden Riten auch heute noch Menschen). Pauschal kann man nicht sagen, dass eine religiöse Überzeugung gefährlich ist. Aber natürlich nehmen viele Menschen erheblichen Schaden durch ihre religiösen Überzeugungen.

Kommentar von Uranus589 ,


Naja es gab und gibt  brutale satanische Srömungen. Die Vorstellung davon was richtig und was falsch ist geht verloren.

Kommentar von Shiftclick ,

Sagen die Gegner des Satanismus. Du musst zwischen dem unterscheiden, was die Anhänger der biblischen Religionen über den Satanismus sagen und das, was die Satanisten selber sagen.

Kommentar von Uranus589 ,

 Naja es sind jedenfalls meist sehr seltsame Menschen.

Antwort
von SoVain123, 79

Satanismus ist die Bezeichnung für jegliche Verherrlichung und Verehrung Satans als das wiedergöttliche Prinzip. Der moderne Satanismus geht auf Aleister Crowley und den ORDO TEMPLI ORIENTIES (O.T.O) zurück. Hier finden sich auch die Grundregeln des ritualisierten Satanismus und der schwarzen Messen.

Als Atheist glaubt man an gar keinen Gott.

Kommentar von Uranus589 ,

Ist das nicht irgendwie gefährlich?

Kommentar von SoVain123 ,

Wieso? Ist doch auch nur irgendeine Ansicht.

Kommentar von Uranus589 ,

 Naja Satan ist ja bekanntlich bösartig.

Kommentar von SoVain123 ,

Der Christliche Gott auch auch mit einer Flutwelle jegliches Leben ausgelöscht ... Alles Ansichtssache!

Kommentar von Uranus589 ,

 Ja aber wie verdorben muss man sein um Satanist zu sein?

Kommentar von dandy100 ,

na, das ist ja keine Kunst - oder glaubst Du, es gibt soviel gute Menschen?

Kommentar von dandy100 ,

Nö, es ist überhaupt nicht gefährlich - die damit verbundenen Taten auch nicht....

Schau Dir das mal bei Gelegenheit an

https://www.youtube.com/watch?v=RQ5ZmJmRX1U

Kommentar von Uranus589 ,

Naja diese "Satanisten" haben meist eine ziemlich bösartige, psychopathische Ausstrahlung.

Antwort
von kiracro, 15

Also Satanisten auch bekannt unter den Namen Antichristen beten den Teufel an, beschwören Geistern und all das Zeug. Ich persönlich als Christin sehe sie als Gefahr.

Wie gesagt Satanisten glauben an den Teufel (Satan, Luzifer... kannst dir einen Namen aussuchen), Atheisten glauben an keine Religion, keinen Gott etc.

Antwort
von nameisunwichtig, 43

Satanismus ist eine Religion wie jede andere auch nur das diese Art von Religion an den Teufel,Satan ,Lucifer,Bathomet oder welchen Namen er auch immer trägt glaubt. Sie arbeiten in seinem Namen , Sie beten ihm an . Natürlich unterscheidet sie sich von anderen Religionen aber auch beim Satanismus verschreibt man sich voll und ganz Satan . Du solltest sie dir aber nicht als Gothics vorstellen eher als sehr gestandene wohlhabende Leute die gut organisiert sind .Du solltest wenn es dich interessiert darüber genauer forschen und dir dein eigenes Bild machen aber pass da ein wenig auf und bedenke das du Türen öffnen könntest die sich nicht schließen lassen . und auch wenn dir manche Menschen klar machen wollen das es nicht stimmt  aber satanisten töten nicht nur Tiere wie Hühner ..es gibt genug Opfer des Satanismus die geschädigt sind für ihr leben und die da ausgepackt haben ..

Kommentar von Uranus589 ,

Satanismus ist krank.

Kommentar von nameisunwichtig ,

seh ich auch so vorallem ist er weiter verbreitet als man denkt .

Antwort
von Jogi57L, 31

Wenn man das so genau wüsste.....

vergleichsweise könnte man auch fragen, welches denn "die richtige Religion" ist....

ich verlinke mal, was ich da als meine Ansicht mal schrieb:

( bitte meine Rechtschreibfehler selbst sinnvoll gedanklich ausmerzen...)

https://www.gutefrage.net/frage/kann-es-sein-dass-der-teufel-gut-ist-und-gott-sc...

Antwort
von fricktorel, 27

Genau das, was es heißt:

"Man" gehorcht dem "Gott dieser Welt" (2.Kor.4,4; Offb.12,9) aufs Wort und liebt dessen (und den eigenen) baldigen Tod (Offb. 20,10.15).

"Atheisten" fielen der anderen Masche Satans (Eph.2,2) zum Opfer: Ps.53,2.

Jesu, unser Heiland (Phil.3,20), wird in Bälde kommen (Offb.14), um uns von diesem "Tod" (Offb.21,8) zu erlösen.

Antwort
von nowka20, 29

anbetung der gegenkräfte der menschheitsevolution

Antwort
von dandy100, 94

Soll das ein Witz sein? Du wirst doch wissen, wer Satan ist - wenn nicht dann google das mal selber!

Kommentar von Uranus589 ,

Ja schon aber um was geht es in dieser "Religion" und warum so zickig?

Kommentar von dandy100 ,

Zickig?

Sorry, aber die Frage ist schon sehr merkwürdig!

Wenn Dir klar ist, wer Satan ist, woran glaubt dann wohl ein Satanist?

Wahrscheinlich an alles Böse bzw. dass es völlig ok ist, Böses zu tun, um die eigenen Ziele zu erreichen.

Ein Atheist glaubt an gar nichts bzw an keine Götter.

Das kann man aber alles zigfach selber nachlesen...

https://de.wikipedia.org/wiki/Satanismus

Kommentar von Uranus589 ,

 Eben und das kann ja nicht sein, wie verdorben muss man sein?

Kommentar von dandy100 ,

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