bin wohl nicht (mehr) auf dem Laufendem..

Emo oder auch Emo-Rock steht für Bands die zwar harten Rock spielen, aber auch viel melodisches mit reinbringen, Emo - Emotional Beispiele: Dashboard Confessional, Bullet for my valentine, My chemical romance mittlerweile ist dieser Bereich sehr weit gefächert, meistens sind die Texte auch sehr persönlich und handeln von Schmerz und eigenen Erfahrungen.

emo steht wohl für emotion, wie ich letztens gelernt habe :o))

Guckst du hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Emo

Emo steht inzwischen auch für eine Art "Lebensgefühl", in diesem Fall wohl eher eine Anti-Haltung. Anders aussehen (meist schwarz angezogen), andere Musik hören und sich nicht von der Meinung anderer beeinflussen lassen. Allerdings muss man hierzu sagen, dass Emo inzwischen gar nicht mehr so "aussergewöhnlich" ist, wie manche es gerne hätten oder wie es vor 2 bis 3 Jahren noch war... Es ist auf Grund von Bands wie Tokio Hotel etc. schon zum Maßenphenomän geworden.
Und "Emo" kommt tatsächllich von dem Wort "Emotion". Ist zurück zu führen auf die Musik, die sehr emotionsgeladen sein soll... Für mich ist es nur dummes Rumgeheule...
Emo sucks... Wenn ich heulen will, schneide ich Zwiebeln...
vampire am 12. Februar 2008 10:56 YEAH!
djalminho am 13. Februar 2008 07:25 Grundsätzlich legt wohl jede Sub- oder Jugendkultur eine Art Anti-Haltung an den Tag, das muss ja auch so sein, um sich abgrenzen zu können, dass es zurzeit ein Massenphänomen ist, wird sich in ein, zwei Jahren auch wieder gelegt haben, musikalisch ist das, was heute unter dem Begriff Emo läuft ohnehin nur eine Art amerikanischer Pop-Punk. Mit Tokio Hotel hat das allerdings alles wenig zu tun (auch wüsste ich jetzt nicht, wo bei Tokio Hotel groß rumgeheult wird.).
Ursprünglich entwickelte sich Emo aus dem amerikanischen Hardcore(-Punk) Mitte der 80er Jahre, das war sehr harte und schnelle Musik mit meist politischen Texten, hier traten nun Bands wie Rites Of Spring und Embrace auf den Plan, die zwar noch ähnliche Musik machten, aber eben mehr über persönliche Dinge sangen.
Nu ja und dann hat sich das ganze weiterentwickelt und ist im Laufe der Jahre (auch) etwas weichgespült worden.
Kajalstifte und "schräge" Frisuren und möglichst androgynes Aussehen kommen da zusammen, vor und auf der Bühne ;-))

Na ja, das ganze ist ein wenig differenzierter zu betrachten
ein guter und halbwegs humorvoller Abriss findet sich hier: http://www.fourfa.com/index.html (ist aber auf englisch)
emo steht korrekt nicht für emotion sondern für "emotional hardcore"