Was geht euch durch den Kopf, wenn Ihr an euer eigenes Altsein oder an andere alte Menschen denkt?

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2 Antworten

Da ich nicht mehr die Jüngste bin, sag`s ich mal so:

Gelassenheit hilft ungemein.

Wenn man Berührungen nicht mehr gewohnt ist,
dann stört es auch nicht, wenn man nicht an der Hand gefasst wird.

Es kommt ganz drauf an wie man vorher gelebt hat.Man kann sich mit der Zeit vieles abschminken, dann fühlt man sich auch im Alter nicht alleingelassen.

Auf Medikamente kann man gerne verzichten.Zipperlein gehören zum Altsein dazu.Viele Ärzte wollen Einen damit vollstopfen.Dagegen sollte man sich wehren, wenn man noch kann...

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Kommentar von amdros
30.10.2016, 18:57

Da kann ich mich doch vollkommen anschließen und mir meine Antwort sparen :-))

5

Da ich kürzlich das erste mal mit Opa angeredet wurde (mit Anfang 30), fühle ich mich auch schon irgendwie alt. 

Es gibt ein griechisches Zitat, wonach der Mensch jedes Alter als Neuling erreicht. Da ist irgendwie was dran. Ich weiß nicht, wie es ist, wenn man zum ersten mal in ein Altenheim umziehen muss. Sicherlich ist es nicht einfach - auch wenn man lebenserfahren ist.

Den alten und schutzbedürftigen Menschen zeigt sich das Gesicht der Menschen oft in einer sehr unverfälschten Weise. Da merkt man dann, dass soziale Kontakte und Aufmerksamkeiten oft etwas mit Leistungsfähigkeit zu tun haben.

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