Frage von AskiMenzil2525, 64

Was gehört alles in die Mappe?

Heyy,
Also ich habe mich bei der universitât der kuenste in berlin beworben fuers studiengang bildende kunst. Habe nun nurnoch gerade mal ne woche zeit um ne mappe mit ca 20-30 bildern abzugeben. Habe zwar schon etliche bilder fertig aber was genau erwartet man eig? Was wollen sie sehn? Habe abstraktes, studien (tierstudien und augenstudien) portraits (mit kohle), ornamente (sogar mit blattgold), linoldrucke, papp(?)drucke auf selbstgeschöpftes papier.
Aber mir kommt es dennoch so vor als wârs das irgendwie nicht. Kann mir jemand helfen?

Antwort
von Failea, 37

Ich würd empfehlen zusätzlich noch freiere/kreativere Dinge rein zu tun. Studien der Realität sind zwar schön und gut, aber das ist denke ich "nur" die Grundvorraussetzung. Dass du das kannst, davon gehen die sowieso aus. 

Ich glaub was auch gern gesehen ist, ist eine zusätzliche (!) Mappe mit schnellen Skizzen usw. 

Kommentar von AskiMenzil2525 ,

Habe zb die princessin yasmine (frau von aladdin) mit bloßen farbspritzern dargestellt. Manche bilder wirken aber so fehl am platz😣😣

Kommentar von Failea ,

Ich fürchte ein Patentrezept gibt es da nicht. Ich denke die wollen sehen, dass du die Grundlagen beherrscht, und künstlerisches Talent beweist - im Idealfall musst du dabei aus der Masse herausstechen und zufällig den Geschmack des Mappendurchsehers treffen...

Kommentar von AskiMenzil2525 ,

Da hast du wohl recht..  😔
Dankeschoen

Antwort
von Saragoza, 19

Du soltest dort all das zeigen, was wirklich Aussage kräftig ist, dich aber wirklich auf die besten Arbeiten  beschränken und dies auch gut und  stimmig insgesamt päsentieren,
Also  etwa auf Karton aufziehen, wenn es geht, auf gleiche Formate (zur Präsentation) und auch die Mappe an sich sauber / kreativ gestalten, (es aber nicht übertreiben und keine "modischen" Deko-Gags einfügen, (Ornamente?)

Ausser wenn das stimmig zu deinem künstlerischen Stil passt und keine "imitate" von  anderen Arbeiten/ Künstlern oder "Epigonales" anfügen,  denn es geht darum, zu sehen, wo du stehst und nicht was du alles abmalen kannst, etc.


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