Frage von thao0i, 135

Was gegen schlechten Lehrer tun?

Hallo, ich habe heute erfahren welche Lehrer ich in der Oberstufe habem werde. Leider habe in Geschichte und Sozialkunde einen EXTREM schlechten lehrer erwischt und ich denke dass wegen ihm meine noten in den jeweiligen fächern verschlechtern werden und das wird dann auch meinen abischnitt runterziehen. das problem ist er kann überhaupt nicht erklären und ist ausserdem auch total stur und regt sich sehr schnell auf. hat irgendjemand eine idee wie ich damit umgehen kann und wie ich dafür sorge dass meine noten sich nicht verschlechtern?

Antwort
von sebastian3030, 71

Warte es erstmal ab. Schau dir die ersten Unterrichtsstunden an.

Meistens ist es gar nicht so wie man denkt.

Streng dich an und du wirst defenitiv keine schlechte Note bekommen.

Kommentar von MarcoAH ,

Deiner letzten Aussage stimme ich nicht zu. Ich war auf der Oberstufe gewesen, mich sehr angestrengt und ich bekam kaum eine gute Note. Selbst Mathe, wo ich überall gut war, stand ich in der Oberstufe auf 3-5 Punkten (Note 4-5). Ein Studium ist bedeutend einfacher. Das hat nichts damit zu tun, dass man die "Problemfächer" nicht mehr hat, sondern die gesamte Oberstufe ist einfach zu schwer. In der Uni stand ich in Mathe auf Noten 1-2. Wie kommt denn das zustande?

In dem Jahr, wo ich in der Oberstude weg bin, fing ich an zu studieren. Zeitlich hat sich da nicht viel verändert.

In der Oberstufe habe ich richtig viel gelernt und mich bemüht. Am lernen an sich kann es nicht liegen.

Ich erkundigte mich beim Kultusministerium. Die bescheinigten mir, dass ich dieselben Stoffgebiete beim Studium hatte als in der Oberstufe.

Die einzig plausible Erklärung, die ich habe, die auch von anderen bestätigt wirde, ist, dass die Lehrer auf der Oberstufe VIEL zu schlecht sind und waren.

Kommentar von sebastian3030 ,

Das kann schon sein, ist natürlich nicht so schön für dich gelaufen aber..es sind meistens nur ausnahme fälle!

Man kann niemals im Voraus sagen das Lehrer schlecht sind, deswegen auch folgende Aussage:

Warte es erstmal ab. Schau dir die ersten Unterrichtsstunden an. 

Natürlich sollte man wenn sich die Vermutung bewahrheitet reagieren. Aber im Vorhinein lässt sich es natürlich niemals voraussagen.

Streng dich an und du wirst defenitiv keine schlechte Note bekommen.

Diese Aussage habe ich getätigt aus dem Einfachen Grunde das wenn man schon mit so negativen Gedanken sich in die Unterrichtsstunden wirft, gar nicht versucht sich anzustrengen.

Und wie oben schon begründet, gibt es natürlich ausnahme Fälle wo Lehrer dies nicht berücksichtigen, in diesem Falle sollte man dort reagieren, zum beispiel mit dem Tutor das Gespräch suchen oder mit dem Abteilungsleiter der Oberstufe sprechen.

Antwort
von ArcadiaMcDowell, 57

Hallo,

ein ähnliches Problem hatte ich selbst. Ich bin damals zu meiner Klassentutorin gegangen und habe ihr gesagt, dass ich den Kurs wechseln möchte, woraufhin sie ein Gespräch mit dem Direktor eingeleitet hat und zwei Wochen später konnte ich zu dem Lehrer meiner Wahl wechseln.

Vermutlich würde dies bei dir ähnlich ablaufen, daher rate ich dir, dich an deine Tutorin oder deinen Tutor zu wenden. Sollte die- oder derjenige besagter Lehrer sein, dann würde ich mich stattdessen an den Vertrauenslehrer wenden. Sicherlich wirst du auch Gründe für deinen Wunsch angeben müssen, da es natürlich mit organisatorischem Aufwand verbunden ist, den der Direktor, oder wer auch immer an deiner Schule dafür verantworlich ist, vermeiden wollen wird, wenn es ihm unnötig erscheint.

Formuliere am besten vorher ein paar Stichpunkte aus, damit du nicht wie ein trotziges Kind klingst, das den Kurs wechseln möchte, weil es sich ungerecht behandelt fühlt. Die Argumentation mit der akademischen Laufbahn ist eigentlich nie verkehrt. Dennoch wirst du wohl zumindest ein paar Wochen mit diesem Lehrer durchstehen müssen, bevor du deine Bitte des Wechsels vortragen kannst.

Antwort
von Mignon4, 60

Schlechte Noten liegen selten am Lehrer, sondern sind meistens Eigenverschulden. Nur wollen die Schüler das meistens nicht wahrhaben.

Ob der Lehrer schlecht ist, kannst du gar nicht beurteilen. Es bringt auch nichts, mit Vorurteilen an den Unterricht heranzugehen.

Wenn du dich anstrengst und fleißig bist, wirst du keine schlechteren Noten als jetzt haben.

Kommentar von MarcoAH ,

Ich habe das ganz anders erlebt.

Antwort
von Lukas1643, 60

Also in Geschichte und Sozialkunde kommt es echt nicht auf den Lehrer an was man für Noten hat.

In Mathe wäre es was anderes.

Kommentar von thao0i ,

weisst du vielleicht wie man sich am besten auf diese fächer vorbereiten kann?

Kommentar von Lukas1643 ,

In dem man den Dreck lernt, der im Heft bzw. Buch steht. :D

Ich meine vor allem in Geschite gibts ja nix zu verstehen, da muss man halt einfach sachen wissen.

Antwort
von Dotter1981, 67

Zunächst solltest du mal von deinem hohen Ross runterkommen, denn nicht immer sind die Lehrer Schuld. Wenn Ihr mit seinem Stil nicht zurecht kommt, dann könnt ihr das ansprechen. Geh mal nicht so negativ daran!

Kommentar von Meereskoenig ,

Also so negativ hat er es auch wieder nicht gesagt und doch, ein Lehrer der schlecht erklärt kann deinen Schnitt runterziehen auch wenn du viel lernst. Das ist nur so ein Lehrer Ausrede, die manchmal Wahr ist ,aber auch ziemlich oft nicht.

Kommentar von Dotter1981 ,

Richtig. Es gibt Lehrer, die nicht gut erklären können. Dann muss man so lange nachfragen, bis man es verstanden hat. Und wenn der Stil grundsätzlich nicht ankommt, also unverständlich ist, dann muss man das dem Lehrer sagen. Nur dann bringt es nichts, dass vorwurfsvoll zu machen, sondern dann sollte der Klassen- oder Kurssprecher (je nach Stufe) das machen.

Kommentar von MarcoAH ,

Ich stimme dir nicht zu. Eine Freundin von mir ist Lehrerin und sie sagte zu mir, dass der Erfolg des Schülers mit dem Lehrer fällt und dass die Lehrer sich im Lehrerzimmer über die jeweiligen Schüler auch unterhalten.

Kommentar von Dotter1981 ,

Selbstverständlich wird im Lehrerzimmer über Schüler gesprochen! Das ist Teil der Arbeit von Lehrern! Die Pause in der Schule ist keine Pause für Lehrer, sondern man tauscht sich dann aus (wenn man nicht gerade noch etwas vorbereiten muss). Der Austausch mit Kollegen ist auch nötig, um überhaupt im Schulalltag zurecht zu kommen. Ich wäre beinahe Lehrer geworden, habe das Referendariat abgebrochen. Deshalb kenne ich den Alltag eines Lehrers. Und natürlich hängt die Beziehung zwischen Schülern und Lehrer auch vom Lehrer ab. Und wenn es nun tatsächlich zu Verständnisproblemen kommt, dann muss mann eben solange nachfragen, bis man es verstanden hat. Und man sollte mit dem Lehrer sprechen. Das hatte ich aber beides schon geschrieben. Oft genug meinen viele Schüler übrigens, dass sie sich immer alles rausnehmen können. Wenn ein Lehrer aber mal nicht perfekt ist oder perfekt funktioniert, dann wird gleich großes Trara gemacht.

Antwort
von Haftiabi36, 49

Solche Lehrer hat jeder mal man kann sie sich leider nicht aussuchen. Du musst damit klar kommen, sich ihm anpassen.

Antwort
von watsonemma, 54

Viel lernen, in Geschichte/Sozi ist man ja nicht so stark auf Erklärungen des Lehrers angewiesen wie z.B. in Mathe, nicht mit ihm anlegen, immer nett sein, gute Noten schreiben und dann wird das schon :)

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