Was für Unternehmen bzw welche Industrie wendet das Just-in-Time-Verfahren an?

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4 Antworten

just in time bedeutet, dass du dich gegen die Lagerung von teilen und materialien entschieden hast. um trotzdem produzieren zu können bestellst du regelmäßig die teile und lässt sie dir liefern. sie werden nicht(bzw nur sehr kurz) eingelagert und wandern dann direkt weiter in die Weiterverarbeitung.

 Vorteil: keine kosten für Lagerung 

Nachteil: Verspätungen bei Lieferung können fatale folgen auf die Produktion haben 

Beispiel: du bist Schreiner und stellst tische her, jeden tag die gleiche Menge. das holz wird dir jeden morgen geliefert und du verarbeitest es gleich, also musst du es nicht zwischenlagern und sparst dir so geld. kommt es nun mal zum stau/streik/unfall ... und das holz kommt nicht an, hast du ein problem, denn du kannst nicht arbeiten und deine Kunden warten auf das fertige Produkt ...    nur mal so als Beispiel.... 

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Just-in-Time vermeidet Lagerhaltungskosten, da die bestellten Produkte (in der Autoindustrie demnach Teile) sofort für die Produktion verwendet - und nicht gelagert werden.

Vorteil: Vermeidet unnötige Lagerhaltungskosten

Nachteil: Durch eine Lieferverzögerung kommt es zu einer Verzögerung der Produktion, was das Unternehmen noch mehr kostet. So braucht man zuverlässige Lieferer.

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Just-In-Time-Prozesse vermeiden Lagerkosten, dadurch kann man die Produkte preiswerter anbieten und sich besser auf dem Markt platzieren, so simpel ist das.

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Vorteil man spart Einlagung, Bevorratung und Kapital.

Nachteil, man braucht verlässliche Lieferanten, es können leicht Engpässe durch Unfälle, schlechtes Wetter, techn. Probleme beim Lieferanten oder durch Warnstreiks  entstehen.

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