Dana11 am 09.03.2009 um 13:31 Uhr

dieses gummiartigen von läufer die fusseln nicht so stark!!!
einen hellen, aber einer der nicht sooo teuer ist, da sie schneller verloren gehen, wie man diese dinger nachkaufen kann.
Der neue von herlitz 200D hat in den Tests der Stiftung Warentest ein "sehr gut" bekommen
Dana11 am 9. März 2009 13:35 danke ich guck mal
Die vom Bleistift an das Papier abgegebenen Graphitteilchen haften dort durch die Adhäsionskraft. Da der Kautschuk des Radiergummis eine höhere Adhäsionskraft als Papier hat, zieht es während des mechanischen Abriebs (lat. radere: kratzen, schaben) den Graphit vom Papier weg. Insofern empfehle ich ein weiches Radiergummi. Für optimale Radierergebnisse sollte ein Lineal parallel zur Radierbewegung auf das Papier gelegt werden. Dies sorgt dafür, dass das Papier unter dem Radiergummi keine Wellen schlägt und dabei einreißt.
Bei Tinten wird durch das Radieren lediglich das Papier fein abgerieben. Beim Radieren von Tuschezeichnungen spielen neben dem mechanischen Schleifen auch ein physikalisch-chemischer Prozess eine Rolle, bei dem der Tuschestrich angelöst und ausgebleicht wird. Hier empfehle ich ein rauhes Radiergummi mit spitzen Ecken.
Quelle: Wikipedia

es gibt im bastellladen sogenannte knetradiergummi die fuseln nicht die nehmen alles an.sind super gut

Wir hatten mal einen weissen (nicht durchsichtig), der war sehr gut. Leider weiß ich nicht, von welcher Marke. War mal ein Tombolagewinn. Ich glaube, er hatte über den ganzen Gummi verteilt so eine Logoprägung, wie ein C mit einem Querstrich in der Öffnung. Rund um den Radiergummi war eine Papiermanschette. Und er war ziemlich weich.
das mekr ich immer ! hab nen roten!