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was für eine meinung habt ihr hierzu?

gefragt von SeimiSeimi am 10.06.2009 um 12:09 Uhr

Leute die eine reitbeteidigung für ihr pferd suchen weil man aus welchen gründen wie auch immer nicht mehr so viel zeit hat noch geld verlangt , dass man ihr pferd pflegt und bewegt. Sollte es nicht andersrum sein eigentlich ist es doch auch arbeit eigentlich müsste der/die jenige geld verlangen die das pferd pflegt oder umsonst reiten können oder sehe ich das falsch?? Würde gerne eure meinung dazu wissen^^ lg

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freizeit x 40.283 recht x 35.315 Pferde x 1.811 hobby x 1.508 Reitbeteidigung x 2

DracoRex
beantwortet von DracoRex am 10. Juni 2009 12:11
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Aber den Haupteinsatz hat doch der geleistet, der ein Pferd gekauft hat.

Kommentar von Simple_avatar3smallSeimi am 10. Juni 2009 12:14

klar hat man auch viele ausgaben z.b hufschmied. tierarzt wenn mals was ist usw. aber wenn jemand echt so dringend jemand für sein pferd sucht und dann noch viel geld verlangt dafür das es in guten händen ist also ich weiß ja nicht ich denke vielleicht manche sachen sprechen dafür manche dagegen


Kithara1
beantwortet von Kithara1 am 10. Juni 2009 12:11
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Warum sollte der "Mitreiter" den ganzen Spass kostenlos haben? Die Hauptkosten trägt doch schliesslich eh der Besitzer...(Stallmiete, Arztkosten usw...)

Kommentar von Simple_avatar3smallSeimi am 10. Juni 2009 12:22

ja klar manche machen es ja auch weil sie das gerne machen. Aber warum muss es dann so viel kosten ich mein es gibt auch ausnahme. Manche können es sich leisten und nutzen es aus

Kommentar von B576bda05184245160d4714404bdce90smallKithara1 am 10. Juni 2009 12:26

...aber warum sollten es die Leute was verschenken? Verschenkst du gratis deine Leistung? Wahrscheinlich eher nicht - Reiten ist kein billiges Hobby - weder als Pferdebesitzer, noch als Mitreiter - entweder du lebst mit den Kosten, oder du kaufst dir ein Schaukelpferd...

Kommentar von Simple_avatar3smallSeimi am 10. Juni 2009 12:36

ja schon klar das es kein billiges hobby ist , das weiß ich selber aus erfahrung wollte halt nur mal meinungen wissen und mich nicht streiten heißt ja nicht gleich das ich für mein hobby geld verlange

Kommentar von B576bda05184245160d4714404bdce90smallKithara1 am 10. Juni 2009 13:24

Das ist meine Meinung und es liegt mir absolut fern, wegen so einer Lapalie zu diskutieren (von "Streiten" red ich ja nicht mal im entferntesten...) - Vielleicht schaust du dich einfach wegen einer anderen, günstigeren Mitreitgelenheit um...


Aristella
beantwortet von Aristella am 10. Juni 2009 12:18
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Ich find das richtig, Geld zu verlangen. Der Beteiligte hat Nutzen daraus, indem er ein Pferd reiten darf auf dem nicht noch 20 andere Leute herumhopsen. Der Besitzer hat einen Nutzen, weil sein Pferd bewegt wird auch wenn er keine Zeit hat. Ich würde als Pferdebesitzer nicht einsehen, warum ich jemandem mein Pferd zu reiten gebe, der wohlgemerkt weder für Futter, noch Tierarzt noch Hufschmied oder Versicherungen aufkommen muss, und dafür auch noch was zahle. Klar kann ich es in Pflege geben - aber dann hab ich andere Erwartungen an diese Person. Eine Reitbeteiligung sollte in erster Linie dazu da sein, dem Pferd die Bewegung zu ermöglichen, die ich ihm nicht geben kann. Da ist es wohl auch Recht, dass diese Person was dazutut! Ich verlang von meiner RB ja nicht, dass sie mir meinen Verantwortung meinem Pferd gegenüber abnimmt. Ich will von ihr nur, dass sie auf ihn schaut wenn ich nicht da bin.

Meine RB übrigens zahlt nicht direkt Geld, sondern kauft das Kraftfutter (60 Euro im Monat) und mistet 3x die Woche 2 Boxen aus (sonst machts die Stallbesitzerin). Dafür darf sie mit einem Hafi und einer WB-Stute im Prinzip machen, was sie will. Warum ich das mache? Weil ich studiere und mir nicht leisten kann, meine beiden Pferde hier irgendwo einzustellen. Gleichzeitig seh ich aber auch nicht ein, warum ich sie weggeben sollte. Drum war das die beste Lösung. Und meine RB ist auch glücklich, weils ihr immer noch viel billiger kommt als wenn sie in eine Reitschule gehen würde.

Kommentar von Simple_avatar3smallSeimi am 10. Juni 2009 12:43

das sagt auch niemand das du dein pferd abgeben sollst: es gibt solche und solche besitzer manche nutzen es auch aus aber man kann ja auch mit den besitzern reden. Ich wollte ja nicht die pferdebesitzer hier angreifen und ihr habt ja auch recht und ich sehe das ja auch so aber ich habe halt auch schon anderes gehört und wollte sich ja mit der frage nicht angreifen


tuppergirl
beantwortet von tuppergirl am 10. Juni 2009 12:15
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Die Haltung von Reitpferden ist dem Großteil der Bevölkerung sicher zu teuer und platztechnisch unmöglich. Was die Bezahlung betrifft, bestimmt die Nachfrage das Angebot... Es gibt einfach zuviele, die reiten wollen, sich aber kein Pferd leisten können, deshalb können die Pferdehalter Geld für eine Reitbeteiligung verlangen. Ich finde es auch ok, denn ich sähe das als ein Hobby, wie schwimmen oder Tennisspielen, da bezahl ich auch regelmäßig Eintritt oder das Equipment.

Kommentar von Simple_avatar3smallSeimi am 10. Juni 2009 12:32

ja aber schwimmen oder tennisspielen hier bei der reitbeteidigung ist das ein lebewesen also der besitz von jemand bei anderen hobbys at man gegenstände und wenn da was kaputt geht macht es nichts wenn aber hier was passiert oder dem reiter naja gut dadrüber muss man sich ja nicht so viele gedanken machen^^ danke für deine meinung

Kommentar von B412a50c117f2a0fe1f5361e4d36ad99smalltuppergirl am 10. Juni 2009 13:27

ich sehe den Geldbetrag für die Reitbeteiligung wie das bezahlen für ein Hobby an, auf keinen Fall das Tier als Gegenstand. Ich gehe davon aus, dass Menschen, die sich auf Pferde setzen dies nicht tun um dem Tier zu schaden, sondern weil sie Freude an dem Sport mit Tieren haben!


Drachenbaum
beantwortet von Drachenbaum am 10. Juni 2009 12:13
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Reitbeteiligung = mehrere Menschen teilen sich ein Pferd, weil sie jeweils allein die Kosten nicht stemmen können. d.h. jeder, der reitet, zahlt auch. Die Alternative ist Pferd verkaufen, weil man sich keinen Pfleger und das Futter nicht leisten kann.

WEr einen Pferdepfleger sucht, wird das auch so ausschreiben.

Also ist das in Ordnung oder kann in Ordnung sein, wenn man sich die kosten für das Pferd teilt! Es gibt sicher auch Fälle in denen das nicht in Ordnung ist und es eigentlcih nicht reitbeteiligung heißen müßte sondern Pferdevermietung oder so ähnlich.

Kommentar von Simple_avatar3smallSeimi am 10. Juni 2009 12:28

also ich will ja hier niemanden angreifen habe ja ganz nett gefragt und jeder hat seine eigene meinung drüber. ja das stimmt auch wieder^^


akademikus
beantwortet von akademikus am 10. Juni 2009 12:12
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tja das ist aber nun wirklich die regel das mit den reitbeteiligungen... stell dir vor du hast eine pubertierende 13 jährige zu hause und die will ein pferd! du hast aber nicht das nötige kleingeld dafür, kauf, unterhalt etc. was liegt da näher als eine reitbeteiligung... gute sache.

Kommentar von Simple_avatar3smallSeimi am 10. Juni 2009 12:26

gibts da denn feste regeln? das stimmt auch und dann kommt es auch drauf an was der besitzer verlangt nicht alle können sich vielleicht auch eine reitbeteidigung leisten aber man kann ja immer noch mit dem besitzer reden...


Jademuschel
beantwortet von Jademuschel am 10. Juni 2009 12:11
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Wenn Du Dir irgendwo ein Pferd leihst um auszureiten bezahlst Du viel mehr.

Also ich finde so eine Reitbeteiligung optimal für Leute die sich kein "ganzes" Pferd leisten können und auch nicht die Zeit für ein solches haben.

Kommentar von Simple_avatar3smallSeimi am 10. Juni 2009 12:24

reitbeteidigungen sind aber auch nicht ganz billig und vielleicht hat man auch nich tdas geld für die reitbesteidigung aber es stimmt schon kommt dann auch auf den bezitzer an

Kommentar von Ee142f3fdf51432c2edd6ac414d9e958smallJademuschel am 10. Juni 2009 16:04

Nunja. Ein Pferd ist ja auch nicht ganz billig.


grada13
beantwortet von grada13 am 10. Juni 2009 12:48
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ich kann nur mich an meine vorgänger/in beiträge anschliessen. abgesehen davon, das grösste unkosten trägt ja der besitzer wenn eine tierazrt rechung kommt. ausserdem die vielen nebenkosten die man für eine gut behandelten tierartgerechte gehaltenes pferd zahlen muss. man könnte auch fifty/fifty machen aber denn könnten sich die reitbeteiligung es sich nicht mehr leisten. also ist es gerecht das sie einen minimum an kosten leisten. dafür ist das pferd keine schulpferd.


anonym
beantwortet von Wuschelwestie am 1. Juli 2009 15:31
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Sehr witzig. Meistenteils wird aus Kostengründen eine Reitbeteiligung in Erwägung gezogen.


gizmoo
beantwortet von gizmoo am 12. Juni 2009 22:13
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der, der das pferd pflegt bekomm geld, außer wenn der das pferd haben moechte und eine anfrage stellt, dann mus der besitzer das geld bekommen...


anonym
beantwortet von Sabbi92 am 11. Juni 2009 14:25
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Meiner meinung nach sollte der/die Besitzer/in sich damit zufrieden geben wenn das Pferd/Pony in guten händen bei der Reitbeteiligung ist die sich liebevoll ums tier kümmert,schliesslich kümmert die Rb sich um das Pferd weil die besitzer nicht viel zeit für ihr pferd haben, wenn dann könnte die Rb, die sich ums pferd kümmert auch mal Leckerlies kaufen so mal geld mit bei geben für den hufschmied oder den reittuntericht den sie auf dem pferd nehmen möchte selber bezahlt,usw. Aber man kann eig.nicht von einer RB verlangen das die 50-70 euro dafür bezahlt damit sie sich um das pferd kümmern kann weil der besitzer keine zeit für hat! Es sei denn ,der besitzer sucht eine RB für das pferd auch aus finanziellen gründen. Ich kümmer mich auch um 2 Pferde und übernehme dafür die stallarbeit (dauert ca 2 stunden) und kaufe mir selber die sachen die ich meiner meinung nach fürs pferd brauche oder so öfters leckerlis. Naja das war meine Meinung zu dem thema!

LG Sabbi


Snake9
beantwortet von Snake9 am 11. Juni 2009 08:16
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Da Du nach Meinungen gefragt hast hier mal meine :o) ich vergebe keine Reitbeteiligungen mehr - viele sind der Meinung das sie noch Geld für ihre Arbeit bekommen müssten und reiten nicht mal gut genug um die Tiere ordentlich zu bewegen - ich hab übrigens nie Geld dafür genommen sondern immer nur ein wenig Mithilfe verlangt - desweiteren waren 80% extrem unzuverlässig. Ich hab immer auch noch angeboten das sie Reitstunden mit Ausbildung gratis (nur Übernahme der anfallenden Hallenkosten) bekommen können, aber dann musste ich mir anhören das meine Rösser ja gar nicht gut genug für sie sind - nur so viel zu meinen Pferden: mehrfach deutsche und Europameisterschaft plaziert - mehrfach Hessentrophy gewonnen - alles nachweisbar. Die hatten bloss keine Lust sich mal anzustrengen und an sich selbst ein wenig zu arbeiten um mit einem guten Pferd klarzukommen. Sollen sich doch mit den Reitschulpferden "vergnügen" oder sich eigene kaufen. Wenn ich jemals noch so etwas tun würde dann nach vorheriger Prüfung und gegen ordentliche Kostenbeteiligung!


Katrin270182
beantwortet von Katrin270182 am 10. Juni 2009 17:09
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Eine Reitbeteiligung zählt als Hobby. Du beteiligst Dich an einem Pferd- dass heisst Du musst Dich auch an den Kosten beteiligen.


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