Was für eine Kamera um Gemälde zu fotografieren?

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5 Antworten

sicher, dafür brauchst du keine megateure kamera, sondern eine relativ einfache, die man aber manuell einstellen kann, tut es auch.

ein stativ und mind. 2 identische leuchten sind nötig, die beide im winkel von 45° zum bild aufgestellt werden sollten. stelle dann den weißabgleich auf das verwendete licht ein und mach ein paar probeaufnahmen, teste auch, ob der automatische weißabgleich bessere resultate bringt. stelle auch den fokus manuell scharf.

benutze einen fernauslöser oder den selbstauslöser, um verwacklungsfreie bilder zu bekommen. stelle eine kleine blende (etwa 11 oder 16) ein, damit wird die belichtungszeit länger, aber das spielt hier keine rolle (bis auf das auslösen, siehe den tipp am anfang)

eine gute sog. "bridgekamera" wäre hier das richtige, schau mal in diesen test rein:

https://www.vergleich.org/bridgekamera/?tr\_source=google&tr\_medium=cpc&tr\_term=bridgekameras%20test&tr\_content=a-20240227445&tr\_campaign=c-303372365-g&gclid=CKmj5YCs6c0CFTUz0wodK5UPAA


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Hallo

wie Gross und in welchen Material sollen denn die Ausdrucke werden ?

Ansonsten anderstrum; eine gebrauchte Nikon D3200 und ein gebrauchtes Nikkor 40/2.8 Makro suchen.

Die D3200 gibt es mit 18-55 VR als Kit für um 300€ Neu zu kaufen. Aber die Optik ist an 24MP Sensoren nicht sonderlich Reprotauglich. Das 40er Makro kostet Neu ab 220€ und ist gebraucht nicht wesentlich billiger zumindest nicht bei einer Funktionsgarantie.
 

Andere Kombination zb Sony mit 35er Makro sind weniger" Preiswert"

Bei knappem Budget an der Kamera sparen, eine 60D oder 3000D findet man ab/unter 100€. Mit 10-12MP Sensoren ist auch Reprofotografie mit dem 18-55 ED (Nicht VR Version) noch machbar/brauchbar.
Ein anderer Punkt ist "wie" man deine Bilder fotografiert, also Gehängt, auf einem Pult/Staffette oder Flach und mit Tageslicht oder Kunstlicht.

Stativ braucht man in einem Tageslichtatelier nicht unbedingt aber der Drucker will eine Farbwertskala am Bild (Target) das kostet schon mal ab 50€. Da kann man sich auch ein FOGRA Target beim Drucker für denn Auftrag ausdrucken lassen.

Mit einem Stativ kann man ein Bild in Einzelabschnitte unterteilen und das Bild in mehreren Farbauszügen fotografieren und damit die optischen Grenzen der Optik "dehnen" 

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Es kommt, in diesem Fall, nicht so sehr auf die cam an, sondern mehr auf die Aufnahmetechnik. Smartphon und vergleichbares kannst du wirklich vergessen.

Eine Bridgecam wäre eine Option. Sie sollte sich auf jeden Fall auf manuell umschalten lassen.

Ein Statv wäre klasse. Kamera auf Leinwand ausrichten, Bildausscnitt einstellen (zoomen). Cam und Leinwand sollten genau parallel zueiander stehen. Selbstauslöser auf 10sec. einstellen, Belichtung kann auf Automatik eingestellt bleiben. Ist der Autofocus eingeschaltet. Hat dein Bild wenig bis kaum Kontrast, könnte es Problemd mit dem Autofocus geben. Die cam sollte auf manuellen Fokus umzuschalten sein. Keinen Blitz verwenden, das Bild mit einer Warmlichtlampe von der Seite her beleuchten nicht von vorn.

versuchs mal damit.

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Naja um professionelle Fotos zu machen braucht man nunmal professionelles Equipment. Das bekommt man nun mal nicht eben für 200 oder 300 Euro.

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selbst das handy wird dafür reichen.

du brauchst einfach nur ein passendes stativ, sofern du dann mit zeitauslöser fotografierst und nicht mehr wackelst, sollten die fotos gut genug werden. günstige tischstative für handys gibt es bereits um 5-10€.

du musst nur für entsrprechendes licht sorgen.

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