was für eine bedeutung hat eure religion für euch?

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28 Antworten

was für eine bedeutung hat eure religion für euch?

Ich bin Zen-Buddhist und für mich sind buddhistische Lehre und Praxis einfach Möglichkeiten, ein ausgeglicheneres, verantwortungsbewussteres Leben mit mehr Verständnis für mich selbst und Andere zu führen.

Mit anderen Buddhisten verbindet mich natürlich der Glauben an eine gemeinsame Lehre, aber ich definiere mich nicht primär als Mitglied einer Religionsgemeinschaft, sondern einfach als Mensch (mit einer bestimmten Geisteshaltung).

Wenn andere Menschen durch andere religiöse Traditionen, oder vielleicht auch ohne Religion ein ausgeglichenes und verantwortungsbewusstes Leben mit Toleranz und Achtung führen, ist das absolut in Ordnung für mich.

Für mich ist der Buddhismus sowohl soziale Verantwortung, als auch persönliche Bewusstwerdung und Erleichterung.

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Wen meinst Du mit "uns"? Ich bin der Meinung, dass uns Menschen überhaupt keine Religion zusammen halten muss. Im Gegenteil: Sie trennt viel zu oft - siehe alleine Irrland.

Ich fände es besser, wenn wir alle ohne Religion leben könnten! Ich bin davon überzeugt, dass wir dann Demokratie viel besser leben könnten! Ich lasse jedem seinen Glauben - aber ich würde gern forcieren, dass auch jeder einen EIGENEN Glauben hat! Meiner Meinung nach werden viel zu viele Menschen durch Glauben unterdrückt! Und zwar in jedem Glauben! Ich lasse mich nicht von Religionen unterdrücken! Und ich fühle mich unheimlich frei.

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Kommentar von mucki0174
04.08.2016, 19:54

so kann man das auch sehen

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was für eine bedeutung hat eure religion für euch?

Nun, offiziell bin Ich noch römisch-katholisch, allerdings werde Ich aus der Kirche austreten, da Ich seit kurzem nicht mehr an Gott glaube.

also für mich ist die religion etwas das uns zusammen hält egal ob man crist oder jude oder etwas anderes ist. wie seht ihr das?

Religion finde Ich, ist schon etwas das uns vllt. im Mittelalter zusammengehalten hat, oder Regeln aufgestellt hat, oder gewisse andere Sachen noch.

Jedoch sind wir heute eine aufgeklärte Gesellschaft, wir brauchen keine Religionen mehr. Außerdem wissen wir nicht einmal, ob es Gott wirklich gibt, warum also glauben, wenn nicht Wissen?

LG Dhalwim

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Kommentar von mucki0174
04.08.2016, 20:26

ich glaube , dass man etwas nicht sehen muss um es zu glauben.

ich wusste zum beispiel nicht dass es meine jetzige beste freundin ginbt. aber ich habe immer geglaubt das jemanden wie sie gibt.

ich will dir nichts vorschreiben!!!

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Religion ist nichts weiter als die Suche schwacher Menschen nach einer Elternfigur, weil sie nicht ertragen können dass die Welt unfair ist. Oder wie Sigmund Freud es so treffend sagte:

Die
Religiosität führt sich biologisch auf die langanhaltende Hilflosigkeit und
Hilfsbedürftigkeit des kleinen Menschenkindes zurück, welches, wenn es später
seine wirkliche Verlassenheit und Schwäche gegen die großen Mächte des Lebens
erkannt hat, seine Lage ähnlich wie in der Kindheit empfindet und deren
Trostlosigkeit durch die regressive Erneuerung der infantilen Schutzmächte zu
verleugnen versucht.

Sie hat seit ihrer Existenz nichts Gutes vollbracht, dafür haufenweise Kriege, Morde und andere Verbrechen.

Die Welt wäre weitaus besser dran ohne Religionen.

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Kommentar von Almalexian
04.08.2016, 19:50

Sag lieber nichts zu Themen von denen du nichts verstehst.

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Kommentar von mucki0174
04.08.2016, 19:52

da bin ich definitiv nicht deiner meinung

ich meine nicht das kommentar

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Kommentar von Dhalwim
04.08.2016, 20:22

@Andrastor,

Ok werds berücksichtigen :)

LG Dhalwim

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was für eine Bedeutung hat eure Religion für euch?

Meine "Religion", ist der Buddhismus. Ob der Buddhismus jedoch wirklich eine Religion im klassischen Sinne ist, darüber lässt sich streiten. Es existiert nämlich kein klassischer Glaube. 

Dennoch bestimmt er eigentlich so gut wie alle Bereiche meines Lebens. 

Er beeinflusst meinen Alltag, mein Verhalten, meine Denkweise, meine Ernährung, meine Haltung, ja sogar meinen Musikgeschmack.

Denn der Buddhismus (eigentlich genau gesagt Zen) ist für mich viel mehr als nur eine Religion bzw. eine Lebenseinstellung.

Es ist ein Weg. Ein Geschenk. Eine Möglichkeit die Siddhartha Gautama jedem von uns seit mehr als 2400 Jahren bietet. 

Er lebte lange bevor Jesus geboren wurde, war ein ganz normaler Mensch, kein Gott, nicht Übernatürlich, nichts besonderes, machte und aber schon lange vor der Entstehung des Christentums klar das man nicht einfach blind irgendwelchen Manuskripten glauben soll. Sein Lebenslauf ist bewundernswert, genauso wie die unproblematische Verbindung zwischen Wissenschaft und Buddhismus. 

Der Buddhismus gilt laut Volksmund als die "friedlichste" Religion und wird sehr gerne als Paradebeispiel dafür verwendet, wie eine Religion doch sein könnte. Er wird als Wunschbeispiel, als Vorbild für andere gezeigt. 

Und das ist auch durchaus richtig so. Denn auch wenn es im Buddhismus schwarze Schafe gibt und auch hier nicht alles immer zu 100% richtig abläuft, ist er die Lehre kaum vergleichbar mit denen der anderen monotheistischen Religionen.

Es gibt im (Zen) Buddhismus kein blindes Vertrauen. Es gibt kein benötigtes Einhalten von besonderen Dogmen ausgenommen der allgemein bekannten Ethik und auch kein erfüchtiges Niederknien von vermutlich existierenden Göttern, für die man keine Beweise hat. 

Es existiert kein "Tu das und das", keine Angstmachenden Erzählungen oder fragwürdigen Lehren. Keine Rechtfertigung für Gewalttaten und auch ein heiliges Buch das man eventuell falsch interpretieren könnte fehlt. 

Genau deshalb, eben weil der Buddhismus sich eben gegen dieses naive Glauben, "nicht prüfen" und bewahren einer falschen Hoffnung stellt, genau deshalb ist er für mich mehr als nur eine Lebenseinstellung. 

Buddhismus ist mehr als Atheismus, mehr als Agnostizismus aber dennoch noch weit entfernt von einer Religion. Es ist der Weg dazwischen, der oft außer Acht gelassen wird eben weil er so unscheinbar ist. 

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....wenn Religion das wäre, was sie sein sollte, wärs ja ok, aber leider is das nich so....ich nenne nur die Beispiele : Rassismus und Homophobie; allein diese zwei Negativen der meisten Kirchen, vielen Gläubigen, ja deren Religionen müßte allein schon zum kritischen Denken für deren Gläubige anregen; es gibt aber noch reichlich mehr Negatives bei vielen derer......in Sachen Homosexueller Liebe...warum hat das die EKD bei uns in Deutschland größtenteils verstanden ?

...warum hinken die anderen Kirchen : Freikirchen, kath. Kirche so hinterher; die Basis z.B. bei Baptisten und auch zum Teil bei den Katholiken haben es verstanden, daß es Homosexuell Liebende gibt und insbesondere, daß diese zu akzeptieren, respektieren sind; wenn Glaubensgemeinschaften, Religionen offener, humaner, respektvoller werden, würden sie m.E. auch wieder Zulauf erhalten, aber so ist das Gegenteil der Fall...das sind meine Worte zum Freitag...liebe Grüße

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Ich persönlich halte nicht viel von Religionen. Das spaltet die Welt. Und ich fühle mich jetzt nicht gerade zu anderen Christen hingezogen..

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Kommentar von mucki0174
04.08.2016, 19:46

eben es ist etwas das uns zusammen hält, aber es kann auch spalten

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Für mich hat die Religion keine Bedeutung. Ich bin ohne sie sehr glücklich und zufrieden mit meinem Leben.

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Ich denke über meine Religion nicht nach. Ich bin zwar getauft, aber ich gehe nicht in die Kirche und glaube nicht an die Existenz Gottes.

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Für mich kommt der Islam an erster Stelle.

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Die Religion ist mir sehr wichtig ein Leben ohne Islam kann ich mir nicht vorstellen

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Es gibt keine Menschen, die nicht in irgendeiner Weise religiös sind. Denn auch die Vielen, die sich dazu bekennen, nicht religiös zu sein, haben in Wirklichkeit eine eigene Religion, in deren Mittelpunkt sie selbst stehen. Sie beurteilen, was gut und recht ist, aber sie wissen es ebenso wenig, wie diejenigen, die an die Bibel und das Wort Gottes glauben.

Tatsache ist, dass man Gott erleben kann. Aber nicht in einer von vorn herein negativen Haltung. "Wer da will Gottes Willen tun, der wird inne werden, ob diese Lehre von Gott sei, oder ob ich von mir selber rede", hat Jesus gesagt, als er auf Erden war. Dies Angebot kann also nicht wahrgenommen werden, wenn man Gott grundsätzlich ablehnt und glaubt, Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben und das Maß aller Dinge zu sein.

Es ist auf jeden Fall einen Versuch wert, Gott kennenlernen zu wollen. Wie das möglich ist? Durch das Studium der Bibel und durch das Gebet. Auch die Konversation mit anderen Menschen kann in diese Richtung führen, aber das ist in der Regel problematisch, weil sie auch irgendwie eingefärbt sind. Aber es gibt auch Menschen, denen man bis zu einem gewissen Grade vertrauen kann.

Viele lehnen den vorgeschlagenen Weg zur Klärung dieser lebenswichtigen Frage ab. Damit entscheiden Sie sich aber gegen eine Chance, die man evtl. nie wieder bekommt.

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 Für mich persönlich ist meine Religion christin mein Lebens sinn

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Für mich ist die Religion, der ich angehöre, in ihren Werten ein Maßstab für das, was ich beibehalten möchte. Allerdings möchte ich darüber hinaus auch geistig weiter wachsen, nicht um mich über die anderen hinweg zu heben, sondern um das in meinem Leben zu verwirklichen, was mir im Sinne der Nächstenliebe und Hilfsbereitschaft wichtig ist, also allein um anderen zu helfen. Diese Eigenschaften werden auch in der Konfession, der ich angehöre, ebenso wie die Entscheidungsfreiheit als wichtige Eigenschaften angesehen, nur würde ich es lieber sehen, wenn man in der entsprechenden Förderung, besonders in Bezug auf die Realisierung der als existent angesehenen geistigen Gaben (wie sie in der Bibel bezeichnet werden), konsequenter wäre. 

Andererseits ist mir dieser Maßstab auch wichtig genug, dass für mich auch keine Frau als Freundin oder gar Ehefrau interessant wäre, welche diese Werte nicht als ebenfalls wichtig ansehen würde, mich dazu bringen wollte, weniger aktiv in dieser Kirche zu sein, der ich angehöre, oder mich von meinem Ziel abbringen wollte, diese mir mitgegebenen geistigen Gaben verwirklichen zu wollen.

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Religion und Glaube haben für mich keine Bedeutung

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Gar keine.

Ich bin (zumindest offiziell) römisch-katholisch, habe da aber keinerlei Verbindung zu und bezeichne mich auch als Agnostiker.

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Die Religion hat mich in eine tiefe Depression gestürzt. Ich denke ich bin ohne sie jetzt besser dran.

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Kommentar von mucki0174
04.08.2016, 19:48

jeder geht seinen eigenen weg

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Kommentar von Kars036
04.08.2016, 23:20

Es kommt nicht drauf an wie du besser dran bist.

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(Römer 14:7-9)
7 Keiner von uns lebt ja nur im Hinblick auf sich selbst, und keiner stirbt nur im Hinblick auf sich selbst; 
8 denn wenn wir leben, leben wir für Jehova, und auch wenn wir sterben, sterben wir für Jehova. Darum, wenn wir leben und auch wenn wir sterben, gehören wir Jehova. 
9 Denn dazu ist Christus gestorben und wieder zum Leben gekommen, damit er Herr sei sowohl über die Toten als auch die Lebenden.

(2. Korinther 5:14, 15)
14 Denn die Liebe, die der Christus hat, drängt uns, denn so haben wir geurteilt, daß e i n Mensch für alle gestorben ist; also waren alle gestorben; 
15 und er ist für alle gestorben, damit die Lebenden nicht mehr für sich selbst leben, sondern für den, der für sie starb und auferweckt worden ist.

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Religion spielt für mich keine Rolle, ohne ist die Welt sicher besser dran. Ich gehöre auch keiner Glaubesgemeinschaft an. Und ich denke nicht daran das jemals zu ändern.

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Unnötig wie ein "Kropf". Kostet ein Leben lang eine Menge an Kirchensteuer und finanziert alle Pfaffen. Die meisten Kriege gab und gibt es zwischen den Religionen!

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