
Die christliche Religion ist die Wiege der abendländischen Kultur, auch wenn das irdische Bodenpersonal bis heute fehlbar und kritikwürdig ist. Dennoch ist vielleicht Folgendes interessant: Religiöse Menschen sind beruflich erfolgreicher. Sie sind die besseren Führungskräfte, haben ein konflikfreieres Privatleben, haben überdurchschnittlich viele gute Freunde und sind kreativer, netzwerkfähiger und beliebter als nicht religiöse Menschen. (Quelle: Untersuchungen dreier europäischer Wirtschfats-Institute im Auftrag der Financila Times Deutschland vom Juni 2007)
Religion(von lat. religio „Rücksicht“, nicht rückverbindung!!! Der Konstrukteur der uns erschuf hat uns eine spirituelle "Datei" mitgegeben. Manche beten ersatzweise Fußballstars -Sänger o.ä an. Manche ignorieren dieses Thema ganz. Dies wurde aber von dem Gott vorausgesagt, naja soviel reicht mal

Leider scheint die Bedeutung von Religion in letzter Zeit zu steigen. Es ist interessant und traurig, zu beobachten, wie auch in anderen Bereichen Errungenschaften von Aufklärung und Freiheit zurückgedrängt werden.
ANNA8 am 22. Dezember 2007 19:23 dem kann ich wirklich nur zustimmen, man versteht es manchmal nicht
knetartpunktde am 22. Dezember 2007 20:03 Sehe ich auch so. Es ist hier schwer zu begreifen, wie sich beispielsweise in den USA der Kreationismus munter verbreitet. Obwohl mich das in einem Land, in dem die faschistoide Scientology-Sekte als Religion anerkannt wird, nicht wirklich wundert.

Die gleiche wie schon immer. Man kann sie zum Guten und zum Schlechten verwenden, sie wird manipuliert, als Entschuldigung vorgeschoben, schafft inneren Frieden und ist vielen eine grosse Hilfe.

Die gleiche wie schon immer - vom Lateinischen abgeleitet: "Rückverbindung" (zu Gott / zum Göttlichen).
Verbindliche Grüße sendet Lars aus der
www.irrgartenwelt.de

einen entscheidenden grund für mord und totschlag, menschen umzubringen, rohstoffe zu erbeuten, geistig behinderten zu erzählen, dass sie nach mord und totschlag 72 jungfrauen serviert bekommen um sie zu begatten
Kommt darauf an für wen. Für mich als Atheisten hat sie gar keine Bedeutung, es sei den, sie ist Gegenstand einer Diskussion. Ansonsten ist sie mir (welche auch immer) so egal, dass ich sie im täglichen Leben überhaupt nicht wahrnehme.
gottesanbeterin am 29. Dezember 2007 21:02 Ist nicht der Atheismus dann auch eine Religion - du bekennst dich doch dazu?
Wir haben unsere großen Philosophen nicht in den "Götterstand" erhoben, wir schließen uns höchstens ihren Meinungen bzw. Lehren an. Von daher haben wir niemanden zu dem wir beten und wo nichts zum Anbeten ist, da ist auch keine Religion. Vor allem haben wir i.d.R. keine Institution, die den Glauben dogmatisiert und die auf ihren Pfründen hockt und Steuern erhebt.
Die Wiege der abendländischen Kultur ? Ich habe die christliche Religion bisher immer als die Hauptbremse der Wissenschaft wahrgenommen, natürlich vorwiegend im Mittelalter. Davon kann man sich vortrefflich ein Bild machen, wenn man heute den Stand der Gesellschaft in islamisch geprägten Staaten betrachtet.
Die abendländische Kultur entstand mit die Rezeption der griechischen Kultur durch die Römer.
Mit dem Christentum als römische Staatsreligion begann der Niedergang. Die christliche Religion ist also nicht die Wiege, sondern das Leichentuch der abendländischen Kultur.