Was für ein Geschichtsverständnis hat Bernd Höcke vermittelt?

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6 Antworten

Ich hoffe zumindest, dass er nie mehr auf Schüler losgelassen wird. Ich drücke mich nicht oft so drastisch aus, aber dieser Mensch ist einfach ein Brechmittel.

Ob er sich in seinem Unterricht mit politischen Äußerungen zurückhalten konnte, können wahrscheinlich nur seine ehemaligen Schüler beantworten.  

https://de.wikipedia.org/wiki/Bj%C3%B6rn\_H%C3%B6cke

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"Linke" waren mal gegen Berufsverbote, als diese Mitglieder von Organisationen wie DKP, KABD, KBW, KB, KPD und KPD-ML betrafen.
Sie bedienten sich dabei prinzipieller demokratischer (grundrechtlicher/ rechtsstaatlicher) Argumente.

Wenn diese Argumente für (außerdienstliche) Verteidiger oder gar Propagandisten diktatorischer und mörderischer Regime gelten konnten, warum sollten sie plötzlich für jemanden wie Höcke, der - bis zum Beweis des Gegenteils - weniger auf dem Kerbholz hat, nicht gelten?

Er war ja schon im Schuldienst. Falls er dort mit einigen seiner Ansichten angeeckt sein sollte, war das vermutlich ein Lehrstück in Demokratie für alle Beteiligten. Falls nicht, wieso sollte eine Behörde etwa im Auftrag von einem polatli394 Eltern und Schüler im Umgang mit Unterrichtsinhalten bevormunden?

Wie wär's mit ein bisschen mehr Gelassenheit im Umgang mit anderen,
fremden Ansichten?

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Als ob von linker Seite nicht genauso viel Indoktrination in der Schule stattfindet. Genau genommen ja viel mehr. Ich finde beides sch**ße, aber bei denen sagt niemand etwas, da werden einem "echte Werte" beigebracht höhöhö.

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Kommentar von ArnoldBentheim
20.08.2016, 18:15

In den Schulen gibt es Lehrpläne. Diese schreiben vor, den Schülern u. a. demokratische Kenntnisse und Werte zu vermitteln, welche weder "links" noch "rechts" sind, sondern eine freiheitliche Weltanschauung ermöglichen. Wenn Lehrer sich nicht an die Lehrpläne halten, steht es Schülern wie Eltern frei, sich darüber zu beschweren. Aber Vorsicht: Nicht selten verwechseln Schüler wie Eltern bei diesem Thema die Begriffe "rechts" und "links", weil sie frei von demokratischen Kenntnissen, Wertvorstellungen und einer freiheitlichen Weltanschauung sind!

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Ist bestimmt ein Anhänger von Noltes Relativierungsthesen. Würde mich nicht wundern, wenn er dessen Apologie propagiert hat.

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Kommentar von ArnoldBentheim
20.08.2016, 18:08

Man darf über Noltes Thesen diskutieren und sie verwerfen, aber "relativiert" hat er nichts. Mit einem solchen Vorwurf tut man ihm Unrecht!

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Björn -----  das Brot  

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Ich glaube er war ein guter Lehrer und ich hätte mich gefreut, wenn er mich unterrichtet hätte.

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Kommentar von polatli394
20.08.2016, 16:46

bist du ein nazi

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