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Was für Argumente habt ihr für oder gegen ein Kohlekraftwerk?

gefragt von whoknows am 18.05.2008 um 11:57 Uhr

Mit Blick auf Mecklenburg Vorpommern, wo gegen das Kohlekraftwerk demonstriert wurde. würde mich mal eure Meinung interessieren Dafür oder dagegen, warum?


Support
Kommentar zur Frage vom Support

Hallo whoknows,

gutefrage.net ist eine Ratgeber-Plattform auf der es um den Austausch von Erfahrungen und Tipps zu größeren und kleineren Problemen des Alltags geht. Wenn es Du Dich mit der Community über genanntes Thema austauschen möchtest, bist Du in unserem Forum unter http://gutefrage.net/forum richtig. Vielen Dank und viele Grüße, Ted vom gutefrage.net-Support


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WolfRichter
beantwortet von WolfRichter am 18. Mai 2008 12:06
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Es stinkt deutlich mehr, als ein Atomkraftwerk, aber, wenn es in die Luft fliegt, ist es weniger schlimm.

Letzendlich: Strom brauchen wir und die wenigsten, die sich für oder gegen eine bestimmte Art der Gewinnung einsetzen, wissen genug, um das in letzter Konsequenz beurteilen zu können.

(Ich kann das auch nicht, aber ich bin mir dieser Tatsache bewußt.)


anonym
beantwortet von litti am 18. Mai 2008 12:04
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auf den ersten blick gibt es nicht viele, jedoch im kontext, und verglichen mit atomkraftwerken sind sie natürlich wesentlich ungefährlicher. auch der umweltfaktor spielt ne rolle. natürlich stoßen sie viel zu viel CO 2 aus, jedoch was ist mit dem atommüll. kann der wirklich sicher und gut gelagert werden? Ich denke, da stößt du eine sehr komplexe diskussion an.

Kommentar von whoknows am 18. Mai 2008 12:11

Das ist es ja, man kann nicht genau sagen, ob es nun richitg ist ein neues KKW zu bauen oder ob es nicht alternativen gibt, wie umweltfreundlicher sind.

Kommentar von 20fe4160b2d32c8b7e98db609f2073acsmallisedinger am 18. Mai 2008 12:23

Brandenburg u. Mecklenburg werden doch schon zugepflastert mit Windenergie-Anlagen. Wozu da noch ein Kohlekraftwerk?


anonym
beantwortet von Micha01 am 18. Mai 2008 12:13
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Dafür, weil die heimische Braunkohle eine Alternative zu anderen Energieträgern, wie z.b. Kernenergie, Solarenergie usw. darstellt. Sie ist in Deutschland noch Jahrzehnte verfügbar uns sichert hier viele Arbeitsplätze. Natürlich muß sie umweltschonend abgebaut und umweltverträglich in Elektroenergie umgewandelt werden. Ich bin absolut dagegen, daß wegen neuer Tagebaue Ortschaften weichen müssen und Menschen gegen ihren Willen umgesiedelt werden sollen, wie z.b. in der Niederlausitz durch Vattenfall Europe & Mining geplant.


anonym
beantwortet von clanny am 15. Juni 2008 15:34
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Es ist eine Weiterführung der zentralisierten Stromversorgung, die uns (auch) den ganzen Mist einbrockt.

Und die Gelder, die in diese Anlagen fließen, fehlen dann für eine noch bessere Förderung der einzigen Lösung (ja, ich kenne die einzige Lösung! Hurra!): Nämlich die Dezentralisierung der Stromversorgung (also xyz in's eigene Haus / auf's eigene Dach / in den eigenen Garten). Ist hässlich - aber wer will schon E-ON und Co.




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