Frage von mmitnielk, 91

Was frisst ein Rotschwänzchen?

Mein Garten ist voller Rotschwänzchen und ich füttere Sonnenblumenkerne,Haferflocken,Hirse,Erdnüsse und Fettfutter aber die Rotschwänzchen nehmen nichts davon an bis jetzt fressen fast nur Meisen mein Futter.

Antwort
von heide2012, 61

Quelle:https://de.wikipedia.org/wiki/Hausrotschwanz

Die

Nahrung

des Hausrotschwanzes besteht vor allem aus

wirbellosen Kleintieren

, aber auch

pflanzliche Nahrung

, insbesondere

Beeren

, spielt eine gewisse Rolle. Das Beutespektrum ist vielfältig, es umfasst mehr als 50 Insektenfamilien, verschiedene Spinnentiere – vor allem Webspinnen und Weberknechte – sowie verschiedene Arten weiterer vor allem bodenbewohnender Gliederfüßer und Schnecken.

Die Größe der Beutetiere liegt hauptsächlich zwischen zwei und acht
Millimetern. Daneben erbeutet der Hausrotschwanz gelegentlich auch
Schmetterlingsraupen und Regenwürmer, die bis zu sieben Zentimeter lang
sein können. Derartig große Beutetiere werden vor Verzehr oder
Verfütterung gequetscht oder zerstückelt.[...]

Der Verdauungstrakt des Hausrotschwanzes zeigt Anpassungen an tierische Nahrung. Ob die Beeren eine besondere physiologische Bedeutung haben oder ein entsprechendes Angebot nur opportunistisch ausgenutzt wird, ist umstritten.[...]

Der Hausrotschwanz ist hauptsächlich ein Wartenjäger. Typisch ist dabei das Lauern
auf am Boden befindliche Beutetiere von erhöhten Positionen,
beispielsweise auf Steinen, Felsen, Pfosten oder Dächern, seltener
Sträuchern oder Bäumen. Am häufigsten wird die Beute mit geradlinigen
Sturzflügen erreicht, Richtungswechsel des fixierten Objekts kann der
Hausrotschwanz kompensieren. Die Entfernung zur Beute liegt meist
zwischen zwei und drei Metern, kann aber auch über zehn Meter betragen.
Regelmäßig werden auch Fluginsekten erbeutet, der Luftraum ist aber von
sekundärer Bedeutung. Auch den Rüttelflug
setzt der Hausrotschwanz zum Nahrungserwerb ein und kann auch auf diese
Weise Beutetiere an Felsen oder Gehölzen ablesen oder Beeren von
Sträuchern pflücken.[22]

Alternativ zur Wartenjagd sucht der Hausrotschwanz auf vielfältige
Weise direkt am Boden nach Nahrung. Hierfür ist er mit seinen langen
Läufen und gleich langen Innen- und Außenzehen gut angepasst. Meist
bewegt er sich dabei hüpfend, seltener laufend fort.[...]
Zusammenfassend zeigt der Hausrotschwanz beim Nahrungserwerb eine hohe
Flexibilität und vielfach opportunistisches Verhalten bei kurzfristig
verfügbarer Nahrung – beispielsweise wird die gute Sichtbarkeit von
Insekten nach Neuschneefall im Gebirge ausgenutzt.[...]

Antwort
von catweasel66, 45

Nahrung und Nahrungserwerb

Die Nahrung des Hausrotschwanzes besteht vor allem aus wirbellosen Kleintieren, aber auch pflanzliche Nahrung, insbesondere Beeren, spielt eine gewisse Rolle. Das Beutespektrum ist vielfältig, es umfasst mehr als 50 Insektenfamilien, verschiedene Spinnentiere – vor allem Webspinnen und Weberknechte – sowie verschiedene Arten weiterer vor allem bodenbewohnender Gliederfüßer und Schnecken.
Die Größe der Beutetiere liegt hauptsächlich zwischen zwei und acht
Millimetern. Daneben erbeutet der Hausrotschwanz gelegentlich auch
Schmetterlingsraupen und Regenwürmer, die bis zu sieben Zentimeter lang
sein können. Derartig große Beutetiere werden vor Verzehr oder
Verfütterung gequetscht oder zerstückelt.[21]

Der Verdauungstrakt des Hausrotschwanzes zeigt Anpassungen an tierische Nahrung. Ob die Beeren eine besondere physiologische Bedeutung haben oder ein entsprechendes Angebot nur opportunistisch ausgenutzt wird, ist umstritten.[21]

Der Hausrotschwanz ist hauptsächlich ein Wartenjäger. Typisch ist dabei das Lauern
auf am Boden befindliche Beutetiere von erhöhten Positionen,
beispielsweise auf Steinen, Felsen, Pfosten oder Dächern, seltener
Sträuchern oder Bäumen. Am häufigsten wird die Beute mit geradlinigen
Sturzflügen erreicht, Richtungswechsel des fixierten Objekts kann der
Hausrotschwanz kompensieren. Die Entfernung zur Beute liegt meist
zwischen zwei und drei Metern, kann aber auch über zehn Meter betragen.
Regelmäßig werden auch Fluginsekten erbeutet, der Luftraum ist aber von
sekundärer Bedeutung. Auch den Rüttelflug
setzt der Hausrotschwanz zum Nahrungserwerb ein und kann auch auf diese
Weise Beutetiere an Felsen oder Gehölzen ablesen oder Beeren von
Sträuchern pflücken.[22]

Alternativ zur Wartenjagd sucht der Hausrotschwanz auf vielfältige
Weise direkt am Boden nach Nahrung. Hierfür ist er mit seinen langen
Läufen und gleich langen Innen- und Außenzehen gut angepasst. Meist
bewegt er sich dabei hüpfend, seltener laufend fort.[22]
Zusammenfassend zeigt der Hausrotschwanz beim Nahrungserwerb eine hohe
Flexibilität und vielfach opportunistisches Verhalten bei kurzfristig
verfügbarer Nahrung – beispielsweise wird die gute Sichtbarkeit von
Insekten nach Neuschneefall im Gebirge ausgenutzt.[21]

das alles sagt wiki dazu. auf körner steht das vögelchen nicht

Antwort
von Bitterkraut, 41

Das sind eigentlich Insektenfressser und solange es noch welche gibt, werden sie die bevorzugen. Und es gibt noch genug. Die Meisen sind auch Insektenresser, sind aber auch Opportunisten. Spätestens nach der letzten Brut, fressen die alles. Bei mir holen sie z.Zt. die Kerne aus den Sonnenblumen. Und ganz nebenbei picken sie auch die letzten Blattläuse weg.

Freu dich einfach, daß sie da sind und daß sie munter sind. Sie werden über den Winter bleiben und wenn ihr Lieblingsfutter knapper wird, auch an die Futterstellen kommen. Jetzt ist der Tisch in naturnahen Gärten und Umgebung noch reichlich gedeckt, für alle Vogelarten. Man muß da  noch nicht füttern. Ich fang damit an, wenn das Wasser im Vogelbad ganztägig gefroren bleibt.

Antwort
von SonjaLP1, 38

 Die Nahrung des Hausrotschwanz besteht aus Insekten, Spinnen, Würmern und Beeren.

Mehr Infos , siehe Link

Was fressen Hausrotschwänze? http://www.brodowski-fotografie.de/beobachtungen/hausrotschwanz.html

Antwort
von herja, 42

der Hausrotschwanz ernährt sich hauptsächlich von am Boden lebenden Insekten, die der kleine Vogel im Rüttelflug oder Sturzflug fängt. Das Rotschwänzchen ernährt sich aber auch von Beeren.

http://www.vogelundnatur.de/rotschwaenzchen-hausrotschwanz-vogelarten/

Antwort
von Chumacera, 45

Du brauchst ihnen gar nichts zu füttern, die holen sich ihr Futter schon in der Natur. Zufüttern braucht man eigentlich nur dann, wenn es im Winter richtig kalt ist, der Boden gefroren und voller Schnee ist.

Kommentar von herja ,

Beste Antwort.

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