Was findet ihr, ist besser für Krimis geeignet: Ich-Erzähler oder Allwissender Erzähler?

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3 Antworten

Das ist, wie Du selbst schon schreibst, ein wenig Geschmacksache. Ich habe schon beides geschrieben. Ich-Perspektive ist manchmal ein wenig problematisch. Vor allem die Leser können sich damit oft schlecht identifizieren. Dritte Person finde ich am besten. Könnte aber auch eine Momentaufnahme sein.

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Kommentar von Gorbalock
23.11.2016, 18:12

Das ist jetzt vielleicht etwas dumm, aber wie genau meinst du das mit der Momentaufnahme?

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Ich würde einen Erzähler der dritten Person verwenden, der jedoch nicht alles weiß, damit noch genug Spannung vorhanden bleibt. Ansonsten ist ein Ich - Erzähler meiner Meinung so weit sinnvoll, wenn er wechselt, damit nicht zu viel im Dunkeln bleibt, sodass der Leser noch richtig mitkommt

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Das kann man so m.E. nicht sagen. Man kann auf alle drei Arten schlecht oder aber spannend und gut schreiben.

Aus der Sicht eines Dritten wäre der klassische Watson. :-)

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