die forscher können heutzutage jedes kleinste detail der welt erforschen,fast der gesamte weltraum ist erforscht.jedoch das jenseits der tod wird immer das mysterium bleiben das nicht greifbar sein wird,darum ist die frage auch so schwierig,und wir wohl nur jeder für sich selbst beantworten können.wie stellt ihr euch den tod vor?
kann man ihn sich überhaupt vorstellen?falls ihr hoffnung habt dass es weitergeht worauf fust diese hoffnung genau?kann man es sich vorstellen,dass auf einmal alles aus sein soll und man für immer weg ist?genauso schwer der gedanke irgendwie,findet ihr nicht?
Ich durfte ein Nahtoderlebnis erleben, man geht ohne schmerz, groll und Ängste ich hab keine Angst mehr da ist noch was

auch hier liegen sehr viele Forschungsergebnisse vor. Sterben ist wie Träumen. Du wechselst in eine andere Welt, ohne Schmerzen und ohne Zeit. Deine Seele ist nicht mehr an deinen Körper gebunden und kann sich frei entfalten und wer weiß, vielleicht kommst du ja noch einmal zurück auf die Erde...
GbThreepwood am 5. September 2009 00:14 ohne den letzten satz hättest du einen daumen bekommen XD
Kyra700 am 5. September 2009 00:19 ich brauche keinen Daumen, ich glaube, was ich weiß... Aber danke trotz dem.
valentin301 am 5. September 2009 08:38 "ich glaube, was ich weiß".... eine tolle Aussage, muss ich mir merken...... (aber was bedeutet das? Wäre eine eigene Frage wert, oder?)
JulianMark am 17. September 2009 21:44 Hab ich.

die forscher können heutzutage jedes kleinste detail der welt erforschen,fast der gesamte weltraum ist erforscht(...)
.
Wir haben weder unseren Planeten, noch den Weltraum auch nur annähernd ganz erforscht.
Denk mal allein an die Tiefsee, oder die Milliarden an Galaxien.
.
(...)jedoch das jenseits der tod wird immer das mysterium bleiben das nicht greifbar sein wird(...)
.
Das bleibt abzuwarten. Bis jetzt ist jedenfalls noch niemand zurückgekehrt.
.
(...)darum ist die frage auch so schwierig,und wir wohl nur jeder für sich selbst beantworten können.wie stellt ihr euch den tod vor?
.
Ungefähr so, wie bei Terry Pratchetts Gevatter Tod ;-)
Ein zwei Meter großes Skelett, Augenhöhlen mit leuchtenden Lichtpunkten, ein lippenloses Dauergrinsen, bekleidet mit einer Kutte aus Dunkelheit und bewaffnet mit einer Sense - das ist der Tod. Doch dieser sieht nur furchtbar aus, ist aber eigentlich ein netter beziehungsweise neutraler Zeitgenosse. Genau genommen hat er gar keine andere Wahl. Um böse, gemein, lieb oder nett sein zu können, fehlt es dem Sensenmann schlicht an der Fähigkeit, Gefühle zu haben.(...)
Auch wenn Tod keine Gefühle hat, "mag" er doch kleine Kätzchen und ist von den Menschen und ihrem Leben angetan(...)
.
kann man ihn sich überhaupt vorstellen?falls ihr hoffnung habt dass es weitergeht worauf fust diese hoffnung genau?kann man es sich vorstellen,dass auf einmal alles aus sein soll und man für immer weg ist?genauso schwer der gedanke irgendwie,findet ihr nicht?
.
Wenn man über ein gewisses Maß an Phantasie verfügt, kann man sich so ziemlich alles vorstellen.
Die naive Hoffnung auf ein wie auch immer geartetes Leben nach dem Tod ist etwas für Christen. Über die Motive kann ich nur mutmaßen und da sich Glauben bekanntlich nicht an Fakten orientiert, soll dies für mich auch keine Rolle spielen.
Für mich steht fest, dass es nur dieses eine Leben gibt. Die kurze aber dennoch gehaltvolle Zeitspannt zwischen Geburt und Tod. Wie wir dieses Leben gestalten ist uns überlassen. Welchen Sinn wir ihm geben, ebenfalls. Fakt ist, dass es endet. Sobald im Gehirn die letzten Neuronen ihre Ttätkeit aufgegeben haben, bekommen wir nichts mehr mit. Falls du schon einmal eine Vollnarkose hattest, genau so stelle ich mir das vor. Anschließend beginnt die Zersetzung des Körpers, bis wir vollständig von der Natur recycled wurden.
.
Für Viele mag dies bitter, zynisch, traurig oder sonstwie niederschlagend anmuten, dies ist es aber nicht. Ich finde es weitaus niederschlagender, wenn man das Leben nur zu einer schnöden Prüfung für ein Leben nach dem Tod degradiert, für das man keinerlei Hinweis, Beweis oder eine Garantie hat. Im schlimmsten Fall, verwirkt man sein Leben, da man sich irgendwelcher Dogmen unterwirft, statt sich frei zu entfalten.
annakonda am 5. September 2009 14:13 Sehr sehr gute Antwort!
ClockworkPink am 5. September 2009 18:54 Find ich auch!

"...kann man es sich vorstellen,dass auf einmal alles aus sein soll und man für immer weg ist?...."
und was warst Du "vor" Deiner Geburt? Ein
genau so wie "nach" Deinem Tod :-P
Kyra700 am 5. September 2009 00:14 sehr gute Frage!!! Da warst du bei all den anderen Seelen und hast dich auf die Rückkehr auf die Erde vorbereitet, denn du alleine hast entschieden, wie dein Leben aussehen wird, was dich erwartet und wie du dich entscheiden wirst. Manche Seelen erfüllen ihre Missionen auf der Erde, andere nicht. Ist aber nicht schlimm, denn du darfst noch einmal kommen.
kochstuebchen am 5. September 2009 00:15 es kommt niemand wieder
beate55 am 5. September 2009 00:18 Ih möchte aber gar nicht wiederkommen, wenn ich mein Leben gelebt habe reicht es mir
Xerdasus am 10. September 2009 21:03 jo ich möchte auch ned wiederkommen :D
kaesbrot am 5. September 2009 00:24 Oh man, solche Fantasien im 21.Jahrhundert....grusel

Zunächst mal ein Widerspruch, denn die Menschen sind weit davon entfernt, den ganzen Weltraum erforscht zu haben. Und selbst das menschliche Gehirn, das komplexeste Organ, das wir in der Welt kennen, ist in seiner Wirkungsweise längst nicht entschlüsselt.
Jedoch wissen wir, dass es unsere Persönlichkeit, unsere Seele, Geist, Verstand, Empfindungen und Erinnerungen enthält, und damit unser Selbst. Und mit dem Tod des Gehirns und seiner Neuronen und der unzähligen Synapsen erlöschen seine Funktion und damit unser Selbst.
Tod ist wie ein Einschlafen ohne Träume und ohne Erwachen, davon gehe ich aus. Dass wir uns das nicht vorstellen können, liegt an der uns angeborenen Denkstruktur, der sich eine Welt ohne Raum, Zeit und seinem Ich nicht vorstellen kann. Das hindert uns natürlich auch, die wahre Realität des Seins zu erkennen. D.H., hinter allem stht trotzdem ein großes Fragezeichen….
holodeck am 5. September 2009 10:37 Angeborene Denk- und Wahrnehmungsstrukturen?
.
Sieht ein Neugeborenes räumlich?
Kennt ein Neugeborenes Zeit als Qualität?
"Denkt" ein Neugeborenes "ICH"?
.
Vermutlich* (*weil ich jetzt zu faul bin, bei Piaget et.al. nachzuschlagen), lautet die Antwort auf all diese Fragen "Nein".
.
Ist ein Neugeborenes "beseelt"?
Egal wie die Antwort lautet, es ist eine vom Beobachter zugefügte Qualität.
.
Es lebt, es verarbeitet Information (Unterschiede, die einen Unterschied machen) und es LERNT!
Soviel ist sicher ;-))
.
Die Beschreibungen von Samadhi Zuständen sind ein ernszunehmender Hinweis darauf, dass der menschliche Geist trotz seiner nachgeburtlichen Konditionierungen sich über Zeit, Raum und "Selbst" hinweg erheben kann.
.
Dieser Geist ist nicht der Verstand.
Dieser Geist ist nicht das Ego
und er ist nicht das "Selbst".
Er scheint "unkonditionierte" und deshalb allumfassende Wahrnehmung zu sein.
Reines, waches Bewusstsein.
Ohne Zeit und ohne Raum.
.
Was also ist dieses Bewusstsein ... ?
Woher kommt es, wohin geht es?
Oder ist es immer da? Zeitlos und ewig?
Ist es immanent oder transzendent?
.
Matthäus 18.3: "Und wenn Ihr nicht werdet, wie die Kinder ..." ;-))
.
Wie Du also völlig richtig sagst, da steht noch ein großes Fragezeichen, was die wahre Realität des Seins anbelangt.
valentin301 am 5. September 2009 11:27 Angeboren heißt hier vererbt, es entwickelt sich erst durch Reifung aufgrund genetischer Determinierung, aber natürlich auch durch Lernen, so entwickeln sich Geist und (Selbst-)Bewusstsein des neuen Menschen.
Xerdasus am 10. September 2009 21:04 wowo bist du autor, oder was? du schreibst ziemlich "komplex" :D nicht böse gemeint

Selbst die Wissenschaftler haben noch nicht alles erkundet!!! Der Tod kommt so oder so. Wie es dann ist weiß keiner.
aber fast,ich wollte darauf hinaus alles was meßbar,greifbar ist wird der mensch fürher oder später erkunden.der tod ist aber nicht greifbar und wird darum uns menschen immer ein rätsel bleiben.
David4711 am 5. September 2009 00:27 gerade mal 2% der Meere wurden erst erforscht. Also nix mit fast.: www.focus.de/wissen/campus/meeresforschung-unbekannte-unterwass erweltaid387022.html
Mit dem rest ganz zuschweigen.
Sei doch froh nichts vom Tod zuwissen!!!
ja und,selbst wenn?trotzdem kann man alles früher oder später erforschen und wenns in 1000 jahre ist,den tod aber nie und nur darauf wolklt ich hianus
LunaS57 am 5. September 2009 00:33 Der Tod ist schneller da als man denkt. Selbst die ein Nahtod Erlebnis hatten können dir nicht sagen wie es ist ganz tot zusein. Also mach dich nicht fertig und nehm das Leben an, so wie es ist.

Ich glaube schon, das es weitergeht, auf welche Art auch ímmer. Ich kann mir sowohl ein Jenseits als auch eine Wiedergeburt vorstellen. Evtl. auch auf einem anderen Planeten oder in eíner anderen Galaxis.

Ich lass mich überraschen ...
.
Weder rechne ich damit, dass NICHTS ist, noch teile ich monotheistische Wiederauferstehungsphantasien im Paradies oder die Vorstellungen von Reinkarnationsseelenaufträgen und -aufgaben.
.
Wie heißt es so schön?
Denn erstens kommt es immer anders
und zweitens als man denkt
.
;-))
holodeck am 6. September 2009 11:14 Nachtrag, weil es erstens so schön ist und zweitens gut hierher passt. Ich las heute diese Worte:
.
„Ein Abschiedsgeschenk an meinen Körper:
wenn er es wünscht, werde ich meinen letzten Atemzug tun.“
.
– Ensei
.
.
So gehen zu können mit der völligen Hingabe an eben diesen Augenblick ... der Tod ist immer JETZT! Wie das Leben auch.

Den Tod sehe ich als ein dauerhaftes Nichts. Ende der 90er Jahre ließ ich mich einer Nasenoperation zur Begradigung meiner Nasenscheidewände unterziehen, da ich Zeit meines Lebens von regelmäßigen Grippeinfekten geplagt wurde und kaum durch die Nase atmen konnte. Für diesen Eingriff bekam ich eine Vollnarkose (Anästhesie). Da es für mich das erste Mal war, hatte ich keine Vorstellung davon, wie so etwas empfunden wird. Irgendwie stellte ich es mir vor, wie tief schlafen. Ich weiß zwar nicht genau, wie lange die Operation gedauert hatte, aber es kam mir vor, als wäre ich nur wenige Sekunden ‚weg’ gewesen. Bei einer Vollnarkose werden durch Lähmung des zentralen Nervensystems das Bewusstsein, das Schmerzempfinden, die Reflexe und die Muskelspannungen kontrolliert abgeschaltet. Die Zeit, in der ich mich in dieser Art Bewusstlosigkeit befand, war für mich nicht wirklich existent. Es war vielmehr ein Abschnitt, welcher wie eine verpatzte Szene beim Film, aus meinem Leben herausgeschnitten wurde. Alles lief währenddessen unverändert weiter; das Leben, das Universum, die Zeit usw., nur ich nahm für einige Stunden nicht daran teil. So ungefähr stelle ich mir den Zustand „Tod“ vor. Lediglich mit der Einschränkung, dass der Tod dauerhaft ist und man am Ende nicht irgendwo im Krankenhaus (oder im Himmel) wieder aufwacht. Für mich ist dieses Nichts eher ein sicherer, friedlicher und beruhigender Zustand, welcher in mir eine kleine Sehnsucht entfacht. Was wir im Leben alles erfahren müssen, sind nicht nur schöne, befriedigende und emotionale Dinge. Das Leben ist ebenso ein Leidensweg, gepflastert mit Enttäuschung, Entbehrung und Schmerz, woraufhin dieses Nichts eine Art Genugtuung oder Belohnung darstellt. Ein endloses Weiterleben in einem „Jenseits“ oder „Himmel“, so schön es vielleicht auch sein möge, wäre mir eher ein Gräuel. Das Einzige, was ein Mensch nach dem Leben braucht, ist Frieden. Da der Tod für einen Atheisten das Ende bedeutet, steht das Leben, dessen Erfüllung und das Streben nach einem Sinn, im Mittelpunkt.

Ehrlich gesagt mach ich mir darüber gar keine Gedanken, ich lebe und das ist auch gut so, wenn der tod kommt dann kommt er.

ich denk mal, wir werden alle noch sehen, was kommt...
tantenancy am 11. September 2009 20:49 früher oder später wohl schon lach :-)
Ich glaube an das ewige Leben und somit an ein Weiterleben nach dem Tod.

Ich wäre vor wenigen Jahren bei einer OP fast gestorben. Danach denkt man anders. Man versucht das Leben intensiver zu genießen. Ich möchte erst sterben, wenn ich innere Zufriedenheit empfinde. Denn wer das empfindet, der hat sein Leben so gelebt, wie er es sich immer gewünscht hat...erfüllt. Alle Liebe und Geborgenheit bekommen und gegeben. Alle Ziele erreicht, die man sich gesetzt hat. Die Kinder groß gekriegt und in die richtige Lebensbahn gelenkt. Viele Länder gesehen, alles genossen, mit Freunden gefeiert....das alles ist Leben!!! Man sollte nicht drauf warten, bis man irgendwann Zeit hat. Es kann schneller passieren, als wir alle denken!!! Wenn ich mal für tot erklärt werde, dann hoffe ich, daß es stimmt und ich nicht im Sarg wieder aufwache oder sowas. Man wird nach dem Tod nichts mehr empfinden, denken, wahrnehmen. Alles ist endgültig. Alles wird wie am Anfang, als es uns noch nicht gab. Schrecklich aber wahr.

Es ist ja noch keiner zurückgekommen, um zu berichten.
Kyra700 am 5. September 2009 00:13 es sind schon so viele zurück gekommen und haben berichtet...

Ist ganz einfach, Licht aus, Klappe zu, Affe tot, Alles vorbei.
Fast der gesamte Weltraum ist erforscht? Ehh, noes! Ich schätze mal der Tod ist einfach die nächste Phase unseres Seins, ich denke nicht, dass es NICHTS gibt, im Sinne von alles schwarz :D.

hmm also ich hab da 3 Möglichkeiten: -Leben nach dem Tod(Paradies,Hölle etc) -Nix:ich stell mir vor es ist als würd ich schlafen und nix mitkriegen auch nich träumen -tja was is dann wohl die 3... Kryonik:ähnlich wie bei Fall 2,nur, dass ich vorher hoffen darf wiederbelebt zu werden.Oder mein Geld verschwendet zu haben.

ich denke,daß danach nicht alles vorbei sein wird, dazu erlebt man im leben zuviel was darauf hinweist, daß wir doch nicht so alleine sind wie wir denken.

ich glaub erst sieht man seine verstorbenen angehörigen wärend man stirbt. (nein keine hallozinationen) das leben zieht noch mal an einem vorbei man lässt es nochmal nachwirken, sieht seine angehörigen (und der rest ist dann von mensch zu mensch verschieden) wird evtl. noch mehrfach wiedergebohren bis zum erreichen des nirvanas (=himmel) recht lieb ist mir auch die vorstellung dass man in mehreren zwischen himmelreichen aufenthalte pflegt, die einem zur verarbeitung des vergangenen lebens dienen und defiziete ausgleichen. bis man schließlich die auswahl seiner neuen eltern trifft (mit begründung(verständniss für) der vorteile für DIESEN weg) es geht meinermeinung nach um ein lernen eine lehre für höhere(göttliche) zwecke.
johmarie am 6. September 2009 00:31 ich meine mit nirvana schon auch so was wie das nichts das alles als wäre man ein puzzleteil von etwas ganzem. wie ein zustand der anhaltenen freude.
Nix wie bei Tieren stell dir das wie schlafen vor... du bemerkst einfach nichts und das wars es gibt keinen Himmel etc.
liest mal den koran...dann wisst ihr mehr darüber
Tatzenrufer am 5. September 2009 00:12 Och je.
;-)
Kyra700 am 5. September 2009 00:16 es gibt unzählige gute Bücher über das Thema. Der Koran ist eine Glaubensrichtung, aber was nach dem Tod passiert, ist nicht glaubensabhängig, es ist wie es ist. Egal welche Religion du vorher hattest, selbst wenn du keine hast.
Ich denke,die Natur hat für alles gesorgt...bei starken Verbrennungen oder Schockzuständen merkt man ja auch nichts! Der Tod selber ist für mich die Vorstellung einer Vollnarkose...Augen zu..weg!
Leider ist der Leidensweg dahin oft mühsam und qualvoll.
verdammt schwere frage! aber die passt absolut hier her!!!
ich hab da auch ein paar dinge die ich mir nach dem leben vorstellen könnte!
erste theorie: wie unter einer vollnarkose, weder zeit noch raum sind bewusst und einfach alles ist weg und das leben was man durchgemacht hat ähnelt dem leben einer ameise die in einer riesigen menge einfach dahin schwindet, der ameisenstamm bleibt bestehen, das einzelne leben ist weg...und nach einer weile kräht kein hahn mehr nach der verstorbenen person.
zweite theorie: ...etwas komplizierter... man lebt ein leben und stellt fest wie viel sch... man doch so erlebt hat und was einem nie mehr wieder passieren könnte, sogesehen das lehrgeld das man zahlen musste in seinem leben. dann könnte die wiedergeburt nicht weit entfernt sein weil sich irgendwer da oben oder da unten denkt:hmmm, die oder der könnten es besser machen, sogesehen nachsitzen und besser machen. vielleicht leben wir ihrendwann dann das leben wie es sein soll, wenn dies geschafft ist und man ein glückliches leben geführt hat dann:
kommt theorie 3: himmel und hölle, ganz grob gesagt. irgendwann ist es entschieden und es wird nach ein paar leben festgestellt:bestanden oder nicht bestanden, demnach himmel oder hölle. wobei meiner meinung nach im himmel nicht trällernde engelschen fliegen und in der hölle auch kein kleines teufelchen dir in den hintern piekst sondern der himmel dann das leben ist von dem du geträumt hast, das schönste, wärmste und beste, immer so weiter, ein ort an dem du nicht weg magst, wo du in ewigkeit bleiben kannst. die hölle hingegen sind genau die dinge die du nei geschafft hast, qualen, armut, hass und so weiter. aber das auf jeden von uns individuell zugeschnitten.
sollte es nicht so sein so tritt meine erste theorie ein.
es ist eine sehr schwierige frage und wir sollten alle froh sein es nicht zu hundert prozent zu wissen. dann wären wir geister ;-)
jedenfalls denke ich dass jeder mensch sich grösste mühe geben sollte sein leben möglichst perfekt zu gestalten und um seine lieben zu kämpfen.
ich lebe nach dem motto: bereue nie was du getan hast wenn du im augenblick des geschehens glücklich gewesen bist!
in diesem sinne. katja
ok,die meinungen gehen natürlich weit auseinander,ist aber auch nicht weiter verwunderlich bei so nem unedlich komplexen thema.
fakt ist,beweisen wird es sich nie lassen,es werden immer nur mutmaßungen bleiben.
es ist nicht leicht vorstellbar,auch seelen sind nicht bewiesen in ihrer existenz.
trotzdem hab ich ne gewisse hoffnung dass das nicht alles gewesen sein kann was wir hier erleben dafür halt ich das dieseits und jenseits,das leben und tod für zu komplex.trotzdem wissen wirds nie einer...

kurz gesagt, ich erwarte Schmerz und Sorgenfreiheit, ewigwährende Ruhe und Frieden und ich erwarte vor allem daß man mich dann in Ruhe schlafen lässt.

ganz klar: "Nichts" deine existenz löst sich auf. so hart es auf klingen mag, aber nach und vor dem tod bist du "nichts", du hast keine existenz, du bist einfach "nichts".

Diese Frage ist leider nicht zu beantworten aber ich denke es wäre möglich...das irgendwas weiter da ist. Alle Völker der Welt haben unabhängig voneinander an ein Existieren wo und wie auch immer geglaubt,seit tausenden von Jahren..haben sich wirklich alle geirrt? Ich habe zumindest eines bemerkt. Es gibt zwischen Menschen ein inneren zusammenhang mal stärker oder schwächer.Eine geistige verbundenheit die sich gelegentlich im Alltag offenbart.ist es das wenn der natürliche Weg zuende ist was bleibt,dann gibt es eine existens nach dem Tode auf welche art auch immer.

also ich denke das jeder mensch immer wieder gebohren wird.. nicht als tier oder so sonndern als neuer mensch .. also ich sehe das so das die seele niemals stirbt nur der körper, wenn ein mensch stirbt geht die seele in ein andere menschliche hülle zwar kann mann sich nicht immer daran errinern.. aber manchmal hat mann ja solche sitoatzionen wo mann ein deschavoe hat.. und dann denke ich hat mann vieleicht schon mal gelebt.

Ich denke das er wenn man z.b. im feuer stirbt ist er grausam . doch wenn mann im schlaf stirbt merkt man bestimmt nichts davon!!!

Ich erwarte das der Tod schnell kommt,mich packt,und schleunigst ins Jenseits wirft...

Ja das ist schon eine gute Frage. Ich denke da einfach so wie es vor der Geburt war. Man ist einfach weg und merkt nichts mehr.

Ich stelle mir das so vor: es ist ein hinübergleiten ähnlich einem Tunnel, die Seele verlässt den Körper und läßt die Hülle zurück, wir sind an einem für uns unbekannten Ort und fragen uns wer und was sind wir überhaupt, dort lassen wir Revue passieren und bereiten uns auf ein Wiederkommen vor, wir wählen selbst wo, welches Land und mit wem, Eltern wir unser Thema lernen wollen. Daher auch das Phänomen, dass man das Gefühl hat manche Menschen schon zu kennen (eine Vertrautheit). Wichtig ist das loslassen können!
GALLARIAOY am 27. September 2009 10:25 DEINE Antwort geht an der wahren Realität vorbei. DU sagst: >DU glaubst (=etwas führ wahr annehmen, ohen es zu wissen), was bezwugt, dass DU von irgendeiner Religion hinters Licht geführt worden bist. DEIN körperlicher Tod ist das Auslöschen DEINER Person für alle Zeiten. Dass, was wahrlich überlebt, ist nur dass, was den menschlich, irdischen Tod nicht kennt, ein unpersönliches SEIN, besser SEINchen, was sich wieder mit dem Gesamtsein zu EINS verbindet. GALLARIAOY
Tolle Antwort. Behalte diesen kostbaren Schatz tief in deinem Herzen. Dir ist etwas sehr kostbares widerfahren und du hast die Angst verloren. Diese Erlebnisse machen immer mehr Menschen und irgendwann gibt es gar keine Ängste mehr vor dem Tod.