Frage von SneezingPanda, 25

Was ermöglichte Widerstand im Nationalsozialismus?

Hallo liebe User, ich muss im Rahmen meiner Seminararbeit klären, bzw. aufführen was die sozialen und moral. Gründe für Widerstand während des NS-Regimes waren, hierbei möchte ich auf die Weiße Rose, Stauffenberg und Dietrich Bonnhoeffer eingehen, da meiner Meinung nach deren Motivation grundlegend verschieden war ( Religion, eigene Machtergreifung, sowie Meinungsverschiedenheit zum Reichsführung und andere soziale Aspekte).

Allerdings suche ich noch vergeblichst Bücher über dieses Thema und weiß nicht recht wo ich anfangen soll. Kennt von euch zufälligerweise jemand Bücher über diese Themen oder kann mir sonstige Tipps geben?

Antwort
von Odorwyn, 6

-Detlef Bald:

Die Weiße Rose.

Aufbau, Berlin 2003, ISBN 3-351-02546-7. (Taschenbuchausgabe: Aufbau, Berlin 2004, ISBN 3-7466-8116-2)

-Lilo Fürst-Ramdohr:

Freundschaften in der Weißen Rose.

Geschichtswerkstatt Neuhausen, München 1995, ISBN 3-931231-00-3

-Michael Kißener, Bernhard Schäfers (Hrsg.):

„Weitertragen“. Studien zur „Weißen Rose“. Festschrift für Anneliese Knoop-Graf zum 80. Geburtstag.

UVK, Konstanz 2000, ISBN 3-87940-727-4

-Inge Scholl:

Die Weiße Rose.

Frankfurt am Main 1955. (Erweiterte Neuausgabe: Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 1993, ISBN 3-596-11802-6)

-Barbara Schüler:

„Im Geiste der Gemordeten…“ Die „Weiße Rose“ und ihre Wirkung in der Nachkriegszeit.

Schöningh, Paderborn u. a. 2000, ISBN 3-506-76828-X (Zugleich Dissertation an der Universität Tübingen 1998. Digitalisat)

-Harald Steffahn:

Die Weiße Rose.

Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1992, ISBN 3-499-50498-7

-Sönke Zankel:

Mit Flugblättern gegen Hitler. Der Widerstandskreis um Hans Scholl und Alexander Schmorell.

Böhlau, Köln u. a. 2008, ISBN 978-3-412-20038-1

-Igor Chramow:

Die russische Seele der „Weißen Rose“.

Helios, Aachen 2013, ISBN 978-3-86933-099-0

-Gregor Fernbach (Hrsg.):

„Vergesst Gott nicht!“ – Leben und Werk des heiligen Märtyrer von München, (Alexander) Schmorell.

Edition Hagia Sophia, Wachtendonk, 2013, ISBN 978-3-937129-85-3

-Jutta Schubert:

Zu blau der Himmel im Februar.

Kulturmaschinen, Berlin, 2013, ISBN 978-3-943977-01-1

-Ulrich Cartarius: Opposition gegen Hitler: Bilder Texte, Dokumente. Neuausgabe. Siedler, Berlin 1994, ISBN 3-88680-523-9 (Gesamtdarstellung des Widerstands).

-Marion Gräfin Dönhoff: Um der Ehre Willen. Erinnerungen an die Freunde vom 20. Juli. Siedler, Berlin 1994, ISBN 3-88680-532-8.

-Allen Welsh Dulles: Verschwörung in Deutschland. Schleben, Kassel 1949. (englisch) Originalausgabe: Germany's Underground. Macmillan, New York 1947.

-Joachim Fest: Staatsstreich. Der lange Weg zum 20. Juli. Siedler, Berlin 1994, ISBN 3-88680-539-5 (Gesamtdarstellung v.a. des militärischen Widerstands).

-Hans Bernd Gisevius: Bis zum bittern Ende: Vom 30. Juni 1934 zum 20. Juli 1944. Ullstein, Frankfurt am Main, Berlin 1964.

-Peter Hoffmann: Claus Schenk Graf von Stauffenberg und seine Brüder. DVA, Stuttgart 1992, ISBN 3-421-06533-0.

-Peter Hoffmann: Stauffenberg und der 20. Juli 1944. 2. Auflage. Beck, München 2007, ISBN 978-3-406-43302-3.

-Joachim Kramarz: Claus Graf von Stauffenberg. 15. November 1907 – 20. Juli 1944. Das Leben eines Offiziers. Bernard & Graefe, Frankfurt am Main 1965.

-Christian Graf von Krockow: Eine Frage der Ehre. Stauffenberg und das Hitler-Attentat vom 20. Juli 1944. Rowohlt, Berlin 2002, ISBN 3-87134-441-9; als Taschenbuch Rowohlt, Hamburg 2004, ISBN 3-499-61494-4.

-Christian Müller: Oberst i.G. Stauffenberg. Eine Biographie. Droste, Düsseldorf 1970, ISBN 3-7700-0228-8.

-Arnim Ramm: Kritische Analyse der Kaltenbrunner-Berichte über die
Attentäter vom 20. Juli 1944. Ein Beitrag zur Geschichte des
militärischen Widerstandes.
Tectum, Marburg, 2003, ISBN 3-8288-8575-6.

-Manfred Riedel: Geheimes Deutschland. Stefan George und die Brüder Stauffenberg. Böhlau, Köln 2006, ISBN 3-412-07706-2.(Rezension von Gunilla Eschenbach, in: H-Soz-u-Kult, 31. Januar 2007.)

-Bodo Scheurig: Claus Graf von Stauffenberg. Colloquium, Berlin, 1964.
Ulrich Schlie: „Es lebe das heilige Deutschland“. Ein Tag im Leben des Claus Schenk Graf von Stauffenberg. Ein biographisches Porträt. Herder, Freiburg im Breisgau 2009, ISBN 978-3-451-29875-2.

-Berthold Schenk Graf von Stauffenberg: Ein Kind als Volksfeind. In: Thomas Vogel (Hrsg.): Aufstand des Gewissens – Militärischer Widerstand gegen Hitler und das NS-Regime 1933–1945, Mittler, Hamburg / Berlin / Bonn 2001, S. 287–295, ISBN 3-813-20708-0.

-Harald Steffahn: Stauffenberg. 3. Auflage. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2002, ISBN 3-499-50520-7.
Peter Steinbach: Claus von Stauffenberg -Zeuge im Feuer, DRW-Verlag, Leinfelden-Echterdingen 2007, ISBN 978-3-87181-709-0.

-Gerd R. Ueberschär: Stauffenberg. Der 20. Juli 1944, Fischer, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3-10-086003-9.

-Wolfgang Venohr: Stauffenberg. Symbol des Widerstands. 3. Auflage. Herbig, München 2000, ISBN 3-7766-2156-7.

-Jakobus Kaffanke OSB, Thomas Krause, Edwin Ernst Weber (Hrsg.): Es lebe das „Geheime Deutschland“! Claus Schenk Graf von Stauffenberg. Person – Motivation – Rezeption.

-Beiträge des Sigmaringer Claus von Stauffenberg-Symposiums von 11. Juli
2009 (= Anpassung – Selbstbehauptung – Widerstand; Bd. 30), 2011, ISBN 978-3-643-10144-0.

-Eberhard Zeller: Oberst Claus Graf Stauffenberg. Ein Lebensbild, Schöningh, Paderborn [u. a.] 1994, ISBN 3-506-79770-0.
Eberhard Zeller: Geist der Freiheit. Der zwanzigste Juli. 1952. Neuauflage: Edition JF, Berlin 2004, ISBN 3-929886-20-0.

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