Was denkt man sich beim Mobben?

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14 Antworten

Nun, ein wahres Beispiel; ich habe friedlich Enten gefüttert, manche kamen und assen mir aus der Hand, andere Enten kamen und bissen diese mutigen Enten um sie zu verscheuchen und ihr Essen zu nehmen, dann unternahm ich den Versuch diesen Fiesen Essen zu geben, doch sie hatten Angst vor mir.. :O

Ich persönlich wurde auch mein halbes Leben lang gemobbt, und das weil ich gut zeichnen kann, gleichzeitig der Jüngste und der Klügste war, die Hausaufgaben verweigerte, bei den Mädchen ankam und auch im Sport ok war, mein Allgemeinwissen war auch ausserordentlich. Ich liebte /liebe dazu es die Tiere zu beobachten, und weigerte / weigere mich sie zu essen.

Wahrscheinlich bemerkten sie einst die Angst vor einem harten Ball oder so, und dachten sich, das checken wir mal aus, da ich mich nicht prügle, niemandem Leid wünsche, machten sie weitere Erfahrungen, probierten weiter und weiter. Sie merkten, darin sind sie richtig gut, und es liess sie gut fühlen plötzlich einmal besser zu sein als ich.

Das mit der coolen Truppe ist eine Art Weg, ein Nebenfach der Schule, denn Erfolg bedeutet Anerkennung, Akzeptanz, oder so wird es schliesslich angelernt durch die Thematik des Anstands.

Zum Glück gab es Leute die mich ein wenig verteidigten und auch "Freunde" fand ich in der Schule, doch konnte ich mich nicht mehr auf sie verlassen, denn ich fühlte mich bereits allein in dieser Welt.

Tja in sozialer Phobie habe ich mich auch verwickelt, mittlerweile bin ich beinahe entwickelt und sehr offen, mein Herz erreicht auch die anderen, aber selten erreicht ein anderes Ego mein Herz, höchstens meine Vorstellung von der Person, aber bereit jemand anderes in mein Herz zu lassen bin ich erst nach laaanngger und genauer Erfahrung des Wesens gegenüber.

Ich hoffe ich konnte dir einen anderen Einblick ermöglichen.

Gute Reise ! (:

Lg Sati

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Kommentar von zuckerfreier
20.11.2016, 08:14

Kleine Anmerkung über die Enten: man soll sie bitte nicht mit Brot füttern, das ist meistens nicht gut für die Enten und für die Gewässer. Je mehr sie essen, desto mehr kommt hinten raus, das Wasser wird so stärker verschmutzt.

Zudem sammeln sich zu viele Enten in einem kleineren Raum ein, in der Paarungszeit kommt es zu vermehrt "erzwungenen" Paarungen, weil zu viele Männchen da sind.

Die Enten können aber trotzdem nicht nein zum Brot sagen ^^

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Eine Antwort hast du selbst bereits gegeben, sie wollen cooler dastehen, sich selbst profilieren auf Kosten Anderer, weil sie es sonst nicht anders hinbekommen.

Außerdem wollen sie auch von sich selbst dadurch ablenken, von ihrem eigenen kümmerlichen Charakter und Dasein. Intrigen zu schmieden scheint für Viele auch eine Art Hobby zu sein.

So wie es bei Vielen so ist, dass sie die Verhältnisse ihrer Nachbarn besser kennen, als ihre eigenen. So etwas ist schlimm und ich bin da komplett deiner Meinung, aber ausrotten wirst du das nicht können.

Ein `Lichtblick´ an der Sache ist, dass ich nun 100 % sicher von einer Person weiß, die so etwas nicht macht.

Ist auch dem üblichen Konkurrenzdenken geschuldet. Ich hasse wo etwas ebenfalls abgrundtief. Halte durch und allein dass und wie du es geschrieben hast, zeigt, dass sie es bei dir doch noch nicht geschafft haben.

Das was helfen kann, ist Wissen. Wenn man seine Arbeit gut macht, das entsprechende Wissen dafür hat, können sie einem so gut wie nichts. Dennoch ist ein solches Umfeld natürlich untragbar, aber vor allem im Büro, kenne ich das eigentlich gar nicht anders.

Es gibt den Spruch: `Lass die Leute reden und die Hunde bellen´. Alles Gute dir und LG, PicaPica.

Ach ja, herzlich willkommen hier.

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So ich will mal sagem das die Leute die mobben nicct sehr viel im kopf haben. Kenne ich aus eigener Erfahrung, da wir jemanden in der Klasse haben die eine super Schülerin und super Person ist, aber trotzdem wird sie aufgrund dessen gemobbt. Ich persönliccchasse diese Personen und würde sie gerne dafür bestrafen. Ist leider traurig sowas, aber wenn sie meinen das zu tun sollen sie machen interessiert eh keinem mit einem normal geistigem Niveau. ;)

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Kommentar von DarthJustin
19.11.2016, 21:49

Und so nebenbei will ich es nicht wissen was in ihren köpfen vor sich geht. Ist fast schon bemitleidenswert.

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Kommentar von ZomyNozomy
19.11.2016, 22:03

Die sind alle einfach nur Eifersüchtig aus sie!

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Hi Bird :-) Der Punkt ist, dass Opfer schweigen und der Täter damit die Selbstrechtfertigungsmöglichkeit erhält sich einzubilden: ''Wenn der andere sich nie über mein Verhalten beschwert hat muss ich doch nicht wissen, dass ich irgendwas Böses gemacht habe.''

Man darf nicht denken, dass diese asozial u. völlig skrupellos erscheinenden Typen garkein Gewissen hätten (das wäre Mangel an Grundvertrauen -> Spaltung i. Gut u. Böse). Man muss denen aktiv ins Gewissen reden, indem man sagt: ''Ich finde dein Verhalten unerträglich. Du fügst mir Leid zu''. Über Gefühle kann man nicht streiten; er bekommt durch deine Empfindungsäußerung ein schlechtes Gewissen (über Nacht), weil er die Selbstrechtfertig.mögl. verliert.

Dass du dich fragst, warum der Mobber das macht ist auch typisch für Opferverhalten. Du sollst dich nur fragen, was du willst u. was du dir nicht gefallen lassen willst; dabei bist du nicht in der Begründungspflicht, sondern derjenige, der die Grenzverletzungen begeht.

Opfer sind nur in der Pflicht ihre Kränkung mitzuteilen, da Empfindlichkeitsgrenzen je nach Person o. Situation unterschiedlich sind.

Man darf sensibel sein, muss sich dafür nicht rechtfertigen. (''Für mich ist es eben nicht bloß Spaß, sondern unerträglich, Punkt- Wirst jetzt damit aufhören ?  Ja oder Nein ? Begründe das ! Hat das irgendweinen Zweck ?!....'')

Auch Beobachter warten auf eine Klarstellung/Signal/Hilfeanforderung, sonst stehen sie nur unsicher rum und helfen nicht.

Opfer haben dann zuviel Angst bei Selbstbehauptungsversuchen verhöhnt u. verspottet zu werden; ihnen fehlt die Erfahrung, da sie ja zuvor nur Vermeidungsverhalten gelernt haben. Sie wissen auch nicht, dass ihre Körpersprache Angst, Unsicherheit, Scham, Unterlegenheit dem Täter offenbart. Durch das Erkennen dieser Schwäche erlangt der Mobber Gefühle der Macht, Dominanz u. Stärke - Das allein ist seine Motivation. Es sind immer Typen mit geringem Selbstbewusstsein, die sich innerlich schwach u. wertlos fühlen, das aber (asozial) mit Imponiergehabe u. Runtermachen Anderer kompensieren.

Mitläufer gibt es, weil die Angst haben selbst in die Opferrolle zu geraten.

In der Situation ist Schweigen das allerschlechteste. Man muss Stressimmpfung machen, sich also eine kämpferische Haltung (bewusste Aufgabe der Hoffnung, dass man ohne Kampf aus dem Leid rauskommt) u. damit Wappnung vor weiteren seelischen Verletzungen aneignen. Die Täter müssen lernen, dass jede Grenzverletzung mit unangenehmer Gewissensansprache, Begründungspflicht (für sie) u. auf Dauer frustrierenden Diskussionen beantwortet wird. Dann suchen sie sich ein leichteres Opfer- gibt ja leider genug.


Selbstbehauptung kann man aber kaum durch Lesen lernen. Verhalten wird aus Erfahrung gelernt. Wirklich helfen kann nur Mediation, um das Mobbing zeitnah zu entschärfen und langfristig Verhaltenstherapie, wo man diese stressigen Situationen in Rollenspielen übt.

Alles Gute ;-)

 


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Kommentar von ThePsychoBird
19.11.2016, 23:10

Erstmal danke für die Antwort :) Bin gerade bisschen erstaunt, was hier so zusammenkommt. 

Kann deine genannten Punkte sehr gut nachvollziehen, hab das ja selber volle drei Jahre mitspielen müssen. 

Klar, man steigert sich immer mehr rein, habe auch die ganze Zeit darüber geschwiegen. Habe mich eigentlich nur durch Online Communities oben gehalten, da ich dort so akzeptiert wurde, wie ich war/bin. Sonst hätte ich da echt keinen anderen Ausweg gefunden. Kann es jetzt im Nachhinein auch nicht nachvollziehen, warum es mir so schwer fiel darüber zu reden. Wahrscheinlich einfach die Angst davor, von Leuten denen man noch vertraut, als schwach und gebrechlich angesehen zu werden und eventuell auch abgelehnt zu werden, obwohl, dass bei meinen Eltern wohl kaum zugetroffen wäre. 

Hatte dann Ende der 8. Klasse Glück, dass die Klassen neu gemischt wurden, da es sehr viele Spannungen gab und auch zu viele nicht versetzt wurden. Meine Eltern haben mich dann aufgrund einer angeblichen Spiele Sucht zum Psychologen geschleppt, welche wohl aber eher ein Verlangen nach Akzeptanz und Geborgenheit war. Da konnte ich dann mal ohne Ängste reden. Wüsste nicht, wo ich sonst heute stehen würde, eventuell unter der Erde.. 

Also das Mobbing ist an sich vorbei, nur habe ich jetzt mit meiner sozialen Phobie zu kämpfen, die mich zur Zeit echt fertig macht, vor allem jetzt, wo ich weiß, dass ich eine habe. Kann ziemlich schlecht Einbildung und Realität unterscheiden. Aber ansonsten läuft es sozial eigentlich ganz gut.  

LG Bird

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Menschen die mobben, wurden meistens selbst mal gemobbt und lassen ihren Frust an andere Menschen raus oder die, die versuchen bei anderen Menschen Eindruck zu schinden. 

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Kommentar von ThePsychoBird
19.11.2016, 22:19

Davon habe ich auch schon gehört, aber wieso möchte man dann so etwas anderen antun, wenn man genau erlebt hat wie schrecklich sowas ist? Wenn man so etwas dann will, frage ich mich echt was bei denen falsch läuft.. 

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Mir gings auch mal so. Ich denke die wollen einfach cool sein und haben Spaß daran. Die lachen sich kaputt, wenn dir schlecht geht, warum auch immer. Und ich denke sie selbst wissen gar nicht wies ist. Wenn man mal was dagegen sagt, heißt es immer sowas wie: Was für mobben, das ist doch nur spaß, so ein "spa st" und somit sind wir wieder bei der nächsten Beleidigung. Die merken nicht, was für einen Schaden sie anrichten. Das ist wie mit einer Depression oder Selbstmordgedanken, alle die kein Plan haben, reden es schön, aber man weiß nur wies ist, wenn mans selbst hat oder es einem selbst mal so schlecht geht.

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Kommentar von DarthJustin
19.11.2016, 21:50

leider wirklich so wie das abläuft und sie wollens nicht kappieren.

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Kommentar von ThePsychoBird
19.11.2016, 22:17

Ja kenne das leider zu gut.. einer hat mal tatsächlich gesagt "Wenn er sich nicht wehrt, macht es ihm ja angeblich Spaß".. Er war aber nicht der Klügste

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Meistens mobben Personen andere weil sie mit sich selber unzufrieden sind und neidisch auf andere sind.Oder einfach weil sie sehr beliebt sind und sich dann denken:Ich kanns,also warum nicht?mach dir nichts draus du bist bestimmt ein wunderbarer und sehr netter mensch😊

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Der Anführer der Mobbinggruppe braucht schon mal eine gewisse Fähigkeit, um die Mitläufer auf seine Seite zu ziehen.
Der kann schon mal nicht an mangelndem Selbstbewusstsein leiden.
Ich würde sogar sagen, dass diese fast schon narzistisch sind.

Die Mitläufer sind eher ohne Rückgrat - sonst hätten die es gar nicht nötig, bei der fiesen Sache mit zu machen.

Warum sollten sich Täter dazu äußern?
Für die hat(te) es doch seine Richtigkeit.

Vor allem der Narzist unter ihnen wird keine Schuld bei sich sehen können.

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Ich bin kein Täter, und weiß selbst nicht genau, warum sie das tun, aber ich bin selbst ein Opfer.

Ein Junge aus meiner Klasse mobbt mich, immer noch, alle hassen ihn. Wir waren beste Freunde, aber dann hat er die Freundschaft abgebrochen, und hasst mich jetzt, ich weiß auch nicht, warum. Er liebte mich, und ich denke, dass er kein Nein akzeptieren konnte.

Ich versuche es selbst auch noch heraus zu finden, aber alles was ich weiß, ich gesammelt, und zusammen gemixt habe, ist noch unklar. 

Es gibt viele Theorien.:

Die Menschen die mobben sind schwach, und die Opfer mutig, und stark. Manche Menschen haben den Drang dies zu tun, wollen jemanden verletzen, aber manche werden auch dazu gezwungen, oder wollen dafür etwas tun, um bei irgendetwas dazu zu gehören. Das gleiche könnte man sich auch fragen, wenn man Menschen tötet, warum machen sie das? Manche aus Lust, manche aus Rache, wollen die Wut raus lassen, oder ihnen zeigen, wie doll die Schmerzen waren. Manche Vergnügen sich dabei, ja, aber warum? Das kann man nicht so genau sagen, niemand kann das, sogar die Täter selbst. Jeder Mensch hat zwei Seiten, gut, und böse. Leute die mobben, zeigen gerade die böse Seite von ihnen, man sagt auch das wahre Ich. Menschen, die oft so was raus lassen sind schwach. 

Ich kann es nicht genauer definieren, aber ich hoffe das du daraus etwas anfangen kannst.

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Kommentar von ZomyNozomy
19.11.2016, 22:02

Ich glaube, ich habe noch eine Theorie. 

Mir Menschen leben, und wollen vielleicht, so etwas im Leben haben. ?

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ich glaube, dass es eher nur ein einzelner ist, der mobbt, die anderen machen mit, um selbst nicht Opfer zu werden.

Und derjenige, der mobbt, hat irgendein Problem, sei es Neid, sei es, dass er so Schwäche verdecken will, im Grunde ein armes Würstchen, das denkt, es steht besser da, wenn es andere runtermacht.

Ich habe schon mal so jemanden angesprochen und gefragt warum er das tut. Er wurde ganz klein und wusste natürlich keine Antwort.

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Kommentar von ThePsychoBird
19.11.2016, 22:15

Danke :) Ja habe mir auch vorgenommen jemanden zu fragen, der daran beteiligt war, erwarte ähnliches wie du geschildert hast.

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Hallo ThePsychoBird,

also Mobbing hat vorab mal viele Facetten.

Ich war eine die Gemobbt hat und das teils sehr heftig.
Bevor ich jedoch gemobbt habe, wurde ich selbst gemobbt.
Es ist so ähnlich, wie mit der Erziehung der Eltern; was du vorgelebt bekommst, lebst du selbst aus.

Erst wenn der Verstand eintritt, kann man sich dann dafür oder dagegen entscheiden. D.h. Jugendliche werden dies immer wieder tun, dar sie eben noch jugendlich sind, genau wie Kinder.
Es gibt in dem Alter nur GANZ wenige, die sich dem widersetzen können.

Ich persönlich sage immer, die Menschen denen es gut geht und die eine normale Kindheit hatten werden eher zu welche die mobben als umgekehrt.
Menschen denen es schlecht ging, haben ein großes Gewissen. Also das Klischee sie lenken von sich selbst ab, trifft kaum zu.
Hier spielt eher der Horizont eine große Rolle, welcher wiederum von der Lebenserfahrung geprägt wurde und eben, dass gemobbte auch meistens mobben.

Die Hintergründe sind einfach:
Die meisten wissen selbst nicht einmal weshalb sie mobben, ihr kleinliches Denken lenkt sie.

Du hast ein Thema angesprochen, was sehr komplex ist. In Ländern wo der Kapitalismus und unsere gesellschaftlichen Werte nicht so ausgeprägt sind, findet Mobbing weder auf Grundlage der Konkurrenz, noch auf Grundlage des Aussehens, der gesellschaftlichen Stellung, noch auf Grundlage der Kleidung und so weiter statt. Hier wird man eher ausgegrenzt, weil man vielleicht Christ statt Muslim ist.

Abgrenzung und Mobbing findet also auf unterschiedlicher Ebene statt. Die Frage lautet also nicht WARUM (weil es immer so bleiben wird, weil es immer schlechte Menschen geben wird und weil wir nicht vollkommen sind und auch nicht in so einer Welt leben), sondern will ich ein Opfer sein oder mein Schicksal annehmen, mich zur Wehr setzen, der Sache entfliehen (weil es vielleicht sonst keinen Sinn macht) und ob ich mein Leben davon beeinflussen lassen möchte?

Einer wird immer ein Opfer sein, so ist das in unserer Welt: sie ist ungerecht.

Die Priorität liegt also darin, das beste daraus zu machen und dazu beizutragen, dass es überall im Rahmen bleibt auch wenn man weiß, dass es solche und solche gibt und immer wieder geben wird.
Natürlich sollte man seine Seele auch "heilen".

Liebe Grüße und alles Gute.

Sibellchen

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Kommentar von Fredderred
19.11.2016, 23:29

Seelen kann man leider nur behandeln aber nicht heilen.

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Kommentar von SeelenOnkel
19.11.2016, 23:32

Einer wird immer ein Opfer sein, so ist das in unserer Welt: sie ist ungerecht.

Was macht dich da so sicher ?

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Kommentar von Sibellchen
19.11.2016, 23:42

Fredderred: schon gut. :)

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Kommentar von Sibellchen
19.11.2016, 23:45

SeelenOnkel: kann man die Frage eventuell etwas erweitern? Oberflächlich: schau dir die Realität an und nenne mir einen Menschen der Vollkommen ist und dessen Handlungen (ob positiv oder negativ) keine Auswirkungen hat, die der "Vollkommenheit" der Erde nicht schadet.

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Konkurrenzkampf am Arbeitsplatz

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Zusammenfassen tut es der Songtext von "Motto Mobbing" (Antilopen Gang) recht gut. Kannst du mal googeln.

Ich hab eine gespaltene Meinung zu Mobbing, da ich schon einige Personen erlebt habe, die sich mehr und mehr selbst hineingeritten haben.

Ich hab Spaß daran andere hochzuziehen, allerdings suche ich dann eher nach einer Herausforderung, bzw. nach wem der es gut wegsteckt.

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Kommentar von ThePsychoBird
19.11.2016, 22:22

Verstehe ich das richtig, dass du meinst, dass die Opfer sich selbst da reinreiten? Man kann meistens gar nicht anders, da man einfach nur mit der Situation überfordert ist und sich keine Hilfe sucht, da man sich dafür schämt. Man kann es eigentlich nur richtig verstehen, wenn man selbst mal in der Lage des Opfers war. 

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