Frage von LIF3MAU5, 132

Was denkt ihr zu diesem Gedanke, was würdet ihr tun oder habt ihr bessere Ideen?

Der Mensch ist dazu da, um seinen Willen zu entfalten, jedoch sind wir keine Roboter und dürfen selbst über unser Handeln entscheiden. Wenn jedoch jemand in Unrecht handelt, muss man ihn darauf hinweisen. Jedoch nicht in dem man diesen Menschen hart bestraft, whatever, sondern ihn aufklärt. Wer jedoch nicht hört, muss dementsprechend so lange (fest)gehalten werden, bis er es kann/macht. That's it. So sollte es auch in der Politik an uns Bürger gelten, jedoch werden wir durch jedigliche Gesetze der Freiheit beraubt, weil so etwas wie Materialismus(steuerung) einen Platz in unseren eigentlich sozialen Wirtschaftssystem platz fand. Darin liegt das Urproblem aller Probleme. Geld und Handel hat uns zu diesen Problem geführt, in dem wir heute richtig tief drin stecken... Bis hin zu den Flüchtlingen, die zu uns kommen weil es an Geldern fehlt, die eigentlich da wären! (Wohlgemerkt von beiden Seiten der Regierungen dessen). Diese System muss elemeniert werden und zwar um jeden Preis! (von Metro 2033 geklaut, sorry^^)

So jetzt seit ihr dran, wie denkt ihr darüber, was könnte man tun oder was ist eure Variante warum es in der Menschheit immer zu Missverständnissen kommt?

Die letzte Frage an euch, warum hat überhaupt jemand so etwas wie Geld oder Handel erfunden? Könntet ihr euch es vorstellen, komplett ohne Geld oder Handel zu leben (wenn es nicht heute diese Zeit wäre)?

Danke für eure Unterstützung und bitte gebt diese Frage gern weiter, postet sie, würde mich riesig freuen was eure Gedanken zum Thema "Handel und Geld" sind :)

Antwort
von Modem1, 71

Das hat schon der alte Marx versucht im Kapital zu erklären.Denn so neu ist das Alles nicht.Bei jeglicher Veränderung der Grundpfeiler diese Systems hört bei den denen der Spaß auf,die sperren die Leute ein ,quälen sie bis sie aufgeben.

Kommentar von LIF3MAU5 ,

Ne ne ne, das kannste ned wirklich damit vergleichen... Karl Marx war eher ein Verbrecher in meinen Augen als das er richtige Thesen aufstellte. Daraus hatte ich auch gelesen und gelehrt... aber der denkt auch ganz anderst o.O

Kommentar von LIF3MAU5 ,

PS: Die Idee mag vllt. etwas dem der von Karl Marx gleichen aber er war viel weniger politisch und sozial veranlagt. Ich möchte auch in der Politik, zusammen mit der Politik eine bessere Lösung für die Zwiespaltung der Armut und des Reichtun finden (Obwohl ich nicht der Freund der Politik die in vielen Ländern Platz hat, bin). Aber vllt. wäre es interssant zu wissen, warum es das ganz überhaupt dann gibt? Nicht weil ein bisschen Geld hier und da fehlt, nein das ganz sicher nicht. Das Geldsystem heute hat zwar viele Fehler aber wir sollten nicht nur die Fehler an dem System suchen. Vllt. verdeutlicht das Video ein paar Leuten, meine rarre Aussage, warum ich persönlich für etwas anderes als Macht, Geld und Reichtum bin: https://www.youtube.com/watch?v=vdJizuKMIAc

Antwort
von Hannibu, 77

Handel kommt daher, dass Menschen Besitz haben wollen. Und da rüttelt man schon am den Grundfesten einer 'normalen' Person, denn ich denke, ein wenig egoistisch ist jeder. Wenn nun jemand viele Pflanzen hat kann er die Ernte gegen Kleidung oder ähnliches eintauschen. Dass jeder komplett für sich selbst sorgt halte ich für nicht sinnvoll. Daher der Handel. Geld um dieses zu vereinfachen. Denn ohne Geld gäbe es keine Möglichkeit Preise abzugleichen... Der Warenwert ist ja abhängig davon, wie viel der Käufer bereit zu zahlen ist und wie viel der Verkäufer dafür erwartet. Bei Handel muss man sich auch noch fragen was der Verkäufer möchte. Durch Geld gibt es das Problem nicht. Dafür aber andere.
Ich glaube, der Mensch lebt und sich selbst entfalten zu können. An einen wirklich höheren Sinn glaube ich nicht, aber denke, dass viel durch Mut und Selbstbewusstsein erreicht werden kann.

Kommentar von LIF3MAU5 ,

Ich erlaube es mir mal deine Begründung kurz in Frage zu stellen; Warum möchte der Mensch Besitztum, kann er sich nicht mit etwas zufrieden geben das er hat? Ich erlebte es z.B. oft, das mein Schatz damals oft nicht immer zufrieden war. Jedoch ich schnell zufriedenstellend war und auch nicht viel wollte. Ich glaube, der Mensch wollte einfach sein hartes Leben so bequem wie möglich machen. Aber dann stellt sich darin wieder die weise Frage, brauch ich das "unbedingt" oder nehme ich andere Dinge dafür dann in Kauf? Und ich glaube, in der heutigen Lage, sind einige auf diesen blauen winizigen Fleck im All nicht mehr so zufrieden, mit dem was wir seit Generationen uns erschaffen haben, kann das sein *schmunzel*?

Kommentar von Hannibu ,

Der Mensch braucht Besitztum, weil er Sicherheit schafft. Dadurch weiß man, dass man die nächsten Tage, Wochen, Jahre etwas hat und nicht ständig in Sorge leben muss. Der Rest ergibt sich dadurch, dass eben jeder Mensch egoistisch ist, zumindest ein wenig

Kommentar von LIF3MAU5 ,

Das wäre allerdings Vorrat, kein Besitztum. Essen als Vorrat zu speichern das war schon in der Steinzeit und auch 100 te Jahre danach nötig aber nennst du ein Auto, ein Flugzeug oder gar eine Villa mit Swimming Pool sinnvoll und sicher, wenn man bedenkt, das es "eigentlich" auch ohne geht? Ich denke der Mensch wollte immer mehr bequemer, schneller, schlauer, besser und fortschrittlicher werden. Allerdings ohne an die Konsequenten in seiner Umgebung und seiner Heimat, den blauen Planeten zu denken. Die unüberlegte Handlung, hat den Menschen teils sehr weit in das pure Chaos verfrachtet, aus der er kaum mehr sich entbinden lassen will oder kann. Sprich wir sind so vieles schon gewohnt, das man sich nichts was nicht weniger fortschrittlicher wäre, vorstellen und akzeptieren kann. Ist doch schon krass oder. Nicht umsonst heißt es, der Mensch ist ein Gewohnheitstier, das auf Fortschritt baut :)

Kommentar von Hannibu ,

Dann lies nochmal den letzten Satz im Kommentar zum Egoismus... das ist ja genau das

Kommentar von LIF3MAU5 ,

Und auch Egoismus ist nur ein Denken das in Handeln umgesetzt wird, das jeder Mensch überwinden kann, wenn er sich ein friedliches, angenehmes Leben wünscht. Man kann es ...man muss es nur wollen, und wo ein Wille ist, ist auch ein Weg :)

Kommentar von Hannibu ,

Ich glaube nicht, dass man auf Egoismus vollständig verzichten kann. Denn es ist eine Art Schutz davor ausgebeutet zu werden. Keiner ist wirklich komplett selbstlos

Kommentar von LIF3MAU5 ,

Schutz? Wenn jemand einen ausbeutet, dann verteidigt er sich ich doch viel mehr und sein Revier? Das ist aber viel weniger Egoismus, weil jeder Mensch etwas braucht mit dem er leben muss. Und das kann man anhand von Gesetzen festlegen, was einem gehört. Ntl. kann er das auch verschenken ect... Wenn man erst mal so ein System hat, in dem jeder teilt und hergibt, ohne etwas mit einem Wert zu vergleichen, dann wird man darin kaum egoistisch sein. Ich spreche aus der Kenntnis eines afrikanischen Volkes, das ich damals als ich mit einem Pastor aus der Gemeinde dort war. Die meisten dort haben nicht mal 20 Cent in der Tasche oder einfach gar nichts. Es wird immer solche Trolle oder Leute geben, die sich gegen etwas wenden, das gab es schon immer. Und die Gier der Banker ist bereits so hoch, das sie sich von den Ärmsten dieser Welt beliefern lassen, hier ein nettes Beispiel: https://www.youtube.com/watch?v=vdJizuKMIAc

Kommentar von Hannibu ,

Ja, Selbstschutz. Ich denke, wenn man die Möglichkeit hat wird fast jeder Mensch versuchen sich gesellschaftlich so hoch positionieren zu können, wie es eben geht. Denn im Endeffekt gibt es immer eine Hierachie, die durch irgendwas bestimmt wird, ansonsten können nie Entscheidungen getroffen werden. In unserer Gesellschaft ist es nun mal durch Besitz. Das Geld macht bedeutet wird uns quasi von Kind auf gezeigt. Deswegen wird alles mit einem Wert verglichen. In anderen Kulturen ist es das Alter oder ähnliches. Eine Hierachie gibt es immer, eine vollständig gleichgestellte Gesellschaft kann es ab einer gewissen Anzahl an Personen nicht mehr geben. Frag dich doch selbst, weshalb du einen Computer oder ein Smartphone hast, statt das Geld anderen zu geben. Oder warum du (ich vermute mal) regelmäßig neue Kleidung und nicht immer das günstigste Essen kaufst. Auch da könntest du einiges an Geld oder Material spenden. Es liegt vermutlich daran, dass der Wert, den das Wohl der armen Menschen für doch hat nicht so hoch ist, wie deine Kleidung dir Wert ist.

Kommentar von LIF3MAU5 ,

Ich lebe seit neuen nur von Tauschgeschäften und Umsonstläden :) Ich geb gerne her und versuche alles, um einen so gut wie möglich etwas Recht zu machen. Ich denke du meinst mehr die Position eines Menschen, den Selbstwert. Hierachie ist weniger in einem jedem Menschen vorhanden, auch nicht mal unbedingt in einem Volk. Jeder hat seinen Selbstwert, den er versucht einen Menschen zu vermitteln. Ich z.B. schätze mich, bin glücklich und freue mich, wenn Menschen mich akzeptieren :) Ich brauche nichts, was mich in der Gesellschaft hochbringt oder mir einen höheren Rang verleiht. Es ist nur die Frage der Kunst, damit umzugehen und zu lernen, bescjeiden, bedacht und sozialer zu leben. Ich habe auch bald (in 4-5 Jahren) vor, ganz weg von der Zivilisation Deutschland zu kommen. Einfach um ein Leben zu führen, in dem Materialismus die wenigste Rolle spielt. Der Mensch ist zwar von bestimmten Dingen abhängig, ohne die er unmöglich leben kann aber so übertrieben wie es bei uns oder Amerika, ect. teilweise abgeht und läuft, ist es mir ein Rätsel. Und ich kann nicht sagen, ich bin als Bauernkind oder als armer Mensch groß geworden - meine Eltern waren recht Reich und ich hatte alles was ich wollte. Das ist mir alles zu Kopf gestiegen und deswegen entscheide ich mich auch nun für ein Leben unter Menschen die das akzeptieren, dennen ich helfen darf und für die ich da sein darf.

Kommentar von Hannibu ,

Das ist sehr schön, wenn du so glücklich bist, aber ich denke nicht, dass es für jeden etwas ist oder in einer großen Gesellschaft funktionieren kann. Eben weil Entscheidungen getroffen werden müssen. Es ist ein Lebensstil, der nur im einzelnen geht. Und jemand, der Entscheidungen über andere trifft hat nun mal mehr Macht und steht in der Hierachie weiter oben.

Kommentar von LIF3MAU5 ,

Klar, aber ich denke es gib einige die diesen Lebenstill Willkommen heißen wollen :) Die Zeit wird es uns verraten ...

Antwort
von Tomatensaft129, 81

Handel und Geld hat auch Vorteile, deswegen wurde es "erfunden". Wenn z.B. ein Jäger ein Reh erlegt hat und dafür ein Messer haben will muss dieser erst lange Suchen, bevor er jemanden findet der gerade ein Messer gegen ein Reh tauschen will. Mit Handel und Geld gibt es das Problem nicht.

Kommentar von LIF3MAU5 ,

Stimmt, dafür andere Probleme, und zwar mehr Probleme als zufriedenstellende Punkte, die man damit erzielen kann, oder ?

Kommentar von Hannibu ,

Ich denke, Handel bietet mehr Vorteile. Denn sonst sind Preise viel zu unsicher, Globalisierung wäre auch nicht möglich ohne Geld/Handel. Aber die negativen Dinge fallen viel eher auf

Kommentar von LIF3MAU5 ,

Du denkst, aber sicher weißt du es nicht, merkst was? :D Es sind wirklich viel mehr Nachteile vorhanden als Vorteile, selbst ein Analytiker sagte das mir einmal vor kurzem :) Ohne Geld kann man leben, selbst ohne Handel.

Kommentar von Hannibu ,

Ich denke, weil es meine Meinung ist, die du nicht teilen musst. Genau genommen bin ich fest davon überzeugt, dass Handel mehr Vor-als Nachteile bietet. Welcher Analytiker hat das gesagt? Geld macht das Leben für einige vielleicht schwer, aber für das Gesamtbild mit Sicherheit leichter. Denn ansonsten gäbe es kaum einen Weg Preise zu vergleichen und zu kontrollieren. Es gäbe kaum einen Weg für technischen Fortschritt ohne Handel

Kommentar von Tomatensaft129 ,

Sehe ich auch so. Was soll man denn auch als Lohn bekommen wenn man Arbeitet?

Kommentar von LIF3MAU5 ,

Oh weia, naja.. Ein ganz leicht erkennbares Merkmal warum es mit dem Geld wohl doch nicht so wunderbar einfach läuft, ist das es "weltweit" mehr Menschen gibt (fast ein viertel so viel wie Mittelständige oder Reiche) die in Armut leben und es damit eher schwerer haben überhaupt um die Runden zu kommen. Aber darauf wollte ich nicht hinaus, es geht mir viel mehr darum, warum es nicht funktioniert... Der Analytiker meinte, es liegt am Handels- und Geldsystem, das mit Rechnungen nicht aufgehen kann. In Youtube fährt übrigens ein sehr veranschauliches Video dazu herum, werd ich dann anschließend hier verlinken (da Handy) :) Was man als Lohn bekommt, ist das was man sich erarbeitet hat und da sehe ich schon das nächste Problem. Wenn man als Beispiel einen Wagen mit Geld verkauft und dafür ein Pferd möchte, find ich so etwas ziemlich abstrakt (da ein Lebewesen eigentlich nicht mit etwas materialistischen vergleichbar ist, wie Geld). Zudem man ja den Handel gegen Geld einführte, um Gegenstände besser mit einem Wert zu vergleichen. Dabei hätte man gleich beim Handel bleiben können. (Der einzige Vorteil das Geld mobiler ist, wenn man etwas großes kaufen möchte). Ich dachte an ein ausgefeiltes Schenksystem, in dem jeder das hergibt, was er zu viel hat, oder einfach gar nicht braucht. Würden Firmen ebenfalls dann nach diesem System verfahren und Gerecht Ware herschenken, dann wäre das ein Anfang einer neuen Generation, die ohne Streit und Egoismus auskommt. Nur braucht man dafür ein sehr gut ausgefeiltes soziales geregeltes System, in dem es auch eine freiwillige Polizei gibt. Ich meine, selbst heute gibt es manche Dinge kostenlos. Für Menschen die ohne Geld leben wollen z.B. Läden die Dinge verschenken... :) Man könnte es, wenn man es wollte.

Kommentar von LIF3MAU5 ,

So ein kleines Video zum Nachdenken und schaut gerne auch über den Tellerand hinaus (Und das ist nicht irgend so ein Verschwörungsfilmchen oder Alu-Hütten-Ding. Leider interessieren sich wenige dafür und die, die eigtl. das wissen sollten, die haben nicht die Mittel dafür) Und so kommt ihr schnell auf einen Entschluss : https://www.youtube.com/watch?v=1fwhkYpgkzw&spfreload=10

Kommentar von Tomatensaft129 ,

Wenn man aber Sachen geschenkt bekommt, wer würde dann noch Arbeiten und sich nicht einfach beschenken lassen. So sind wir Menschen sehr Egoistisch =)

Kommentar von LIF3MAU5 ,

Egoismus ist bestimmt nicht das, was einen Menschen zur Persönlickeit macht, das wäre Fatal. Denn dann würde "niemand" auf der Welt teilen wollen. Man kann auch lernen über den Egoismus hinauszuwachsen. Kannst du dir vorstellen, das ich mit meinem Erbe von 75.000 € innerhalb 3 Jahren Menschen in meiner Umgebung reich beschenkt habe? Nicht weil Geld darin die Rolle spielen sollte, mir wäre es egal, was ich hergebe, wenn ich weiß es macht den Menschen glücklich und mich genauso. Wenn ich weiß, er ist genau für das da wie jeder ander Mensch, dem anderen zu dienen und zu helfen. Aber muss das mit Handel oder Geld betrieben werden, wenn es doch viel einfacher und sozialer geht? :))

Kommentar von LIF3MAU5 ,

... und selbst wenn als Beispiel einer in einem kleinen Landkreis nicht mitmacht, mal angenommen, dann würde das ganze gleich auffallen. Dann würde das Aufsehen erregen und die Leute in dem Volk würden die Polizei oder den Vorstand aufrufen um das zu klären. Den jeder möchte ja gerecht leben. Am Anfnag der Übergangsphase, in der Geld noch eine Rolle spielen würde, könnte man das Geld nutzen, um sich für ein paar Aufgaben, mit dennen man jemanden dann beschenken möchte, das notwendige Arbeitszeug kauft und sich davor bildet für das was man machen möchte. Gerade heute, wo Strom eigentlich kostenlos wäre, wo Roboter unsere Arbeit im Großen schon abnehmen, wäre so ein System ein Segen. Und ich denke, es gibt bereits einige Leute auf der Erde, die das versuchen umzusetzen. Ich bin nicht der einzige hier der die Idee hat, das glaub ich nicht. Nun gilt es Leute zu finden, die dafür bereit sind und die Leute die das evtl. bereits schon länger machen, zusammen zu suchen und mit dennen sich auszutauschen & um dann evtl. mit dem ein oder anderen zusammen zu arbeiten. Ich finde, so hätte Arbeit auch eine tiefere Bindung. Wenn Läden kostenlos wären, weil wir alle unsere Arbeit ja dafür umsonst machen würden und teils auch jeder seine Ware auf dem Feld anpflanzen, anbauen würde, sein eigener Handwerker und Entwickler wäre... Allerdings sehe ich das Problem in Städten wie Frankfurt, New York ect. Da hat man kaum Platz für Anbau... Wir haben teils einfach zu viel, zu eng nebeneinander gebaut, obwohl reichlich noch Platz auf der Erde ist... fatal... Wir nutzen so wenig davon und nutzen es für das Falsche. Wir finden keine Ordnung, keine richtige Politik, wir haben fast nur Krach und Kriege wegen Materialismus wie auch dem Geld. Es bestehen Krimanlitäten (die immer schlimmer werden), die wiederum meistens auf das zurückführen, weil man immer mehr will, braucht... und weil es Handel und Geld gibt, weil wir mit dem "Viel" und "Schneller" verwöhnt wurden. Wir haben einfach verfehlt, was wir eigentlich sind, Menschen mit Herz und Verstand :/  Ich finde, zu Zeiten wie die Cowboy's gelebt haben, so wie Amish People's miteinander lebten, sehr interessant. Da gab es noch um einiges mehr Handwerk und so eine moderne Zeit könnte ich mir mit dieser Wirtschaft gut vorstellen. Da war alles noch nicht soo schnell und viel, da hat alle erst so richtig mit der Industralisierung angefangen.. Naja wie dem auch sei, ein paar Gedanken, die ich mir schon vor längerem gemacht hatte. Ich könnte auch bereits ein sehr ordentliches System auf den Tisch legen - Allerdings brauch ich nocht Tipps und Unterstützungen für die Überwachung und Kontrolle, man möchte den Menschen ja darin nicht zu nahe treten und seiner Privatsphäre berauben.... alles nicht so einfach. Trotzdem danke, für euer Gespräch und eure Aufmerksamkeit, Verständniss als auch Mitwirkung :)

Kommentar von Hannibu ,

Aber zum Beispiel deine Schenkung an die 3 Person halte ist für ein gutes Beispiel für ein Problem. Nicht jeder Mensch hat für einen anderen den gleichen Wert. Entsprechend ist man bei unterschiedlichen Menschen unterschiedlich gern bereit ihnen zu helfen. Das kann für gemochte Personen gut und für nicht so gern gekochte Personen schlecht ausgehen. Und ab da fängt schon an, dass dein Schenksystem nicht mehr klappt.

Kommentar von LIF3MAU5 ,

Wieso? Man kann auch dies lernen, fast jeden Menschen als Geschenk dieser Erde zu betrachten. Jeder ist in meinen Augen wertvoll, egal wie er aussieht, egal welche Hautfarbe, egal wie er sich benimmt. Gerade Menschen die wirklich schon viele gute Charakterzüge aufweisen, mit dennen bin ich schnell befreudet. Um so besser du das lernst zu begreifen, umso mehr wird dich so ziemlich jeder schätzen zu wissen. Nicht weil du alles hergibst, weil man das merkt, wie jemand einen Menschen persönlich schäzt :) Wenn du merkst, die Person ist nur auf das Materialistische von dir aus, dann weißt du, das dieser noch lernen muss/sollte. Ich finde diese Eigenschaft, die man lernen kann, wunderschön und wertvoll. Du lernst mehr Menschen kennen, die dich wirklich schätzen und nicht nur deinen Verdienst oder deine Arbeit oder das was du auch tust schätzen... :) Klappen kann das Schenksystem ntl. nur mit Menschen, die das auch wollen und ich denke mit richtiger persönlicher Aufklärung in dieses soziale Gebiet, wird auch der ein oder andere verstehen, warum es so besonderst ist. Es sind viele, ich denke insgesamt an die 4-5 Milliarden Menschen, die das wollen, verstehen und auch wirklich können. Es ist einfach ganz anderst wie unser System *kopfnick*

Kommentar von Tomatensaft129 ,

Es gibt dazu noch ein Problemen bei den Jobs die man verrichtet. Es gibt gut angesehene und auch schlecht angesehene Jobs. Keiner will in einer Dreckigen Mine arbeiten, wenn man ein besseren Job haben kann

Kommentar von LIF3MAU5 ,

Was für ein Problem, man arbeitet halt. Geld gibt es ja nicht mehr. Der eine der Spaß an seiner Arbeit hat verrichtet sie ...Ich such mir ja auch keinen Job, der mir keinen Spaß macht oder denkst du ich geh da hin weil ich nix besseres zu tun hätte. Mir macht es Spaß mit den Leuten zu arbeiten. Alles andere wäre hirnlos :)

Kommentar von Hannibu ,

Glaubst du wirklich, man könnte alle Menschen gleich doll mögen? Angenommen du hast eine Hose zu verschenken und zwei andere brauchen sie gleich dringend. Würdest du sie dem geben, der seit Jahren mit dir befreundet ist, dem du alles erzählst und der dir immer hilft, oder dem Fremden? Außerdem stelle ich mir schwierig vor, alle Bedürfnisse abzudecken. Ich denke es würden sehr viele Menschen Berufe ausüben wollen, von denen man nicht so viele braucht und anders herum. Es gäbe mit Sicherheit Unmengen an Künstlern, weil jetzt viele darauf verzichten, da die Jobchancen schlecht sind. Dafür würden an vielen anderen Stellen wieder Leute fehlen.

Kommentar von LIF3MAU5 ,

Wir fangen auch nicht in dieser Gesellschaft an, in der du und ich momentan leben. Das würde auch niemals funktionieren. Allerdings wenn man ein Ureinwohnervolk erweitern würde und unterstützen würde, wird es immer größer und prompt ensteht eine neue Generation ... dafür werd ich sorgen. Ich will das diese Menschen die Möglichkeit haben, sich zu vermehren und ihnen gehört der Platz den unsere Generation einnehmen will genauso. Wenn die Regierung nicht den Wille hat dieses Volk zu schützen egal wo, werde ich daraus einen riesigen Aufstand erregen und ggf. diese Stämme schützen so gut es geht. Koste es was es wolle. Ich finde diese Kulturen wichtig und genauso ebenbürtig wie unsere, die aber so langsam eingeht und verrotet, wenn sich nicht bald etwas tut. Diese Völker müssen darunter leiden, das eure Generationen alles ihnen wegnehmen, was ihnen eigtl. gehört/e. Ihr Zuhause, ihre Lebensraum und ihre Heimat! Glaub mir, ich werde dafür kämpfen und sehe es nicht ein, weiterhin mit meinen erlernten Beruf als Medientechnologe im Offsetdruck, die Abholzung der Industrien zu unterstützen. Ich bin nicht wahnsinnig, nur wahnsinnig sauer auf uns ...

Kommentar von Hannibu ,

wie gesagt, deine Vorstellung ist sehr schön. Aber ich war selbst schon in Afrika und Asien und habe Zeit mit Urvölkern gebracht. Ich denke, das größte Problem wird eben werden, dass es bei sehr großen Gruppen nicht mehr funktioniert. Es funktioniert bei den meisten kleinen Gruppen schon nicht, es sind nie alle wirklich gleich und im Zweifelsfall versuchen die Meisten sich selbst zu schützen. Natürlich sind die Kulturen wertvoll, aber auch schwierig zu erhalten, denn jede Kultur entwickelt sich.

Kommentar von LIF3MAU5 ,

Du schreibst zu sehr um den heißen Brei, Klartext warum das in einer Gruppe nicht funktionieren sollte. Denn es funktioniert ja bereits sehr sehr gut. Sie haben verstanden, was wichtig ist und nicht wir... Sie leben jeden Tag auf's Neue ohne Geld und ohne Regierung, auf die sie achten sollten. Sie arbeiten, lieben, leiden hart für ihr Essen, ihren Wohlstand, ihrem Reichtum und das was sie jede Sekunde genießen. Teils härter als jeder Hartz IV Empfänger oder Obdachloser hier in Deutschland! Und nich nur das, erst vor kurzem erfuhr ich, das es dort nun gelungen sei, unter einigen der Leute bessere Regeln für ein Miteinander klar zu strukturieren. Zudem gibt es Management, wer wie wo für Etwas  zustädnig ist und sie bekommen sogar Lieferanten, Spenden und Menschen dazu, die sie dort unterstützen. Immer mehr, so soll es sein - Amen :)

Antwort
von AalFred2, 61

Ganz einfache Antwort: Ohne Hnadel müsstest du alles, was du benötigst, selbst herstellen. Das wäre dein Plan?

Kommentar von LIF3MAU5 ,

Ja, weil ich gerne für mich selbst arbeite, so kann sich jeder auf seine Arbeit konzentrieren ... anstatt alle und jedem etwas recht machen zu müssen :)

Kommentar von Hannibu ,

Genau, jeder müsste sich auf sich selbst konzentrieren, jeder müsste Land besitzen und Ahnung von verschiedenen Berufen haben um sich gerade so selbst zu versorgen

Kommentar von LIF3MAU5 ,

Gerade so? Mit einem sogenannten "Schenksystem" das hochentwickelt genug ist, wäre das einfacher den je, sogar möglich.

Kommentar von AalFred2 ,

Ich habe deine Auswirkungen zu deinem Schenksystem gelesen und behaupte jetzt einfach mal, dass Schenksystem ein wahnsinnig euphemistischer Ausdruck ist. Eigentlich willst du nämlich alles so belassen wie heute, aber anstatt eine Entlohnung als Anreiz für die Arbeit zu bieten, die Leute einfach zwingen zu arbeiten. Warum das jetzt deutlich positiver sein soll, erschliesst sich mir nicht. Der Mensch ist ähnlich wie alle anderen Tiere nun mal ein belohnungsgetriebenes Wesen. Wenn du ihm diese vorenthälst, machst du das Leben nicht besser.

Kommentar von LIF3MAU5 ,

Eher weniger belassen wie heute. Das "Heute" ist kein Ort mehr, für ein System, da muss ich dort anfangen, wo Menschen noch nach den sozialen Prinzipien leben. Man kann auch noch keine Behauptung dazu anstellen, weil die Art, die ich dann einmal praktizieren möchte (wenn es funktioniert), noch gar nicht existiert - evtl. ähnliche aber nicht so tiefgründige Systeme, Ordnungen... Ich möchte niemand für etwas zwingen, der Mensch selber bestimmt über sein "Tun" und "Handeln" :) Aber wenn jemand nicht arbeitet, so kann er auch nichts bekommen und damit nicht leben (somit kann er sich nicht belohnen). Auf diese Weiße basiert und funktioniert das ganze System. Nichts ist auf der Erde umsonst, außer das was wir aus dem Boden bekommen, was wir einatmen oder von einem Menschen freiwillig bekommen (sei es ein Lächeln, eine Berührung, gute Tat oder gute Worte ect.). Ntl. auch ein paar andere Dinge wie Tötung von Tieren, was man aber in einem sozialen und realistischen Maß genießen sollte (da wir sonst wieder in einem Chaos enden). Wir sind auf der Erde dazu verdammt/gezwungen/vorbestimmt, zu arbeiten. Natürlich gibt es auch Menschen die das eher wohl kaum können, weil sie eine Behinderung oder Krankheit und/oder Unfall hatten/haben. Diese muss man genauso berücksichtigen und ihnen respektvoll mit Liebe begegnen. Ich würde auch für solch einen Menschen  mit voller Hingabe arbeiten und ihm das geben was er braucht - So weit es realistisch dabei verbleibt. Wie viel das dann ist und wie viel man damit bekommt ect. das muss ich noch alles handhaben und herrausfinden. So weit bin ich gewissermaßen noch nicht. Ungefähr verstanden? :)

Kommentar von AalFred2 ,

Du willst keinen Handel. Also muss jeder alles selbst produzieren, was bei den meisten Fortbewegungsmitteln schon schwierig sein dürfte, oder alles einfach so zur freien Verfügung gestellt bekommen. Letzteres führt aber dazu, dass niemand mehr arbeiten muss, da du ja keinerlei Zwang ausüben möchtest. Das wird schon witzig, wenn das gesamte Kraftwerkspersonal einer Schicht dann morgens mal keine Lust mehr hat.

Insgesamt klingt dein Vorschlag allenfalls irgendwie nach Grossfamilienhöhlengesellschaft. Ich möchte dahin nicht zurück. Ich mag meine Zentralheizung, für die jemand Gas fördert und liefert.

Kommentar von LIF3MAU5 ,

Ich will, ich will, ich will... *seufz* Es gibt auch Menschen die mit weniger zufrieden sind. Weniger ist oftmals mehr. Aber letzenendlich hast du das was ich geschrieben habe, nicht verstanden. Die Menschen, die das möchten, die werden auch freiwillig das tun für das sie sich am meisten sehnen. Freiheit und Frieden...

Kommentar von AalFred2 ,

Also möchtest du eigentlich für dich eine Insel der Glückseeligen und gar nicht die Welt verändern. Sag das doch gleich. Mit einem Haufen Gleichgesinnter könnte dein Modell funktionieren. Für den Grossteil der Menschheit nicht. Viel Spass, wenn du im Winter um dein Feuer sitzt.

Kommentar von LIF3MAU5 ,

Ich möchte beides, aber sicherlich nicht die ganze Welt in meinem bescheiden kurzen Leben. Ich will kein Diktator sein, auch kein Führer ect. Ich möchte so viel Menschen wie möglich begegnen und ihnen das anbieten. Vllt, wird daraus eines Tages doch noch ein vollwertiges System werden. Find den Gedanken schön, wenn ich deinmal Tod bin auf die Welt blicke , mir auf die Schulter klopfen kann und mir sage "Das hast du toll gemacht". Egal wie das System aussehen mag, ob ich im Winter am Feuer sitzen werde, man kann auch in einer anderen Zivilisation und einem anderen System, sehr modern und recht mittelständig leben :)

Kommentar von AalFred2 ,

Nein kannst du nicht, da du keine ausreichend grosse Gruppe mit ausreichenden Qualifikationen und ausreichenden Resourcen für ein solches Projekt finden wirst.

Kommentar von Hannibu ,

Es gibt schon verschiedene solcher Prohekte, die leider alle gescheitert sind. Denn einfach aus Hingabe arbeiten die Meisten nur gern, bis es anstrengend wird.

Kommentar von LIF3MAU5 ,

Alle? Sicherlich nicht, du vergisst Menschen wie Mutter Teresa :)

Kommentar von Hannibu ,

Nein, ich meinte Projekte, in denen viele Leute versuchen ohne Geld, Gier etc. zusammenzuleben. Es ist bis jetzt immer gescheitert, meist eben daran, dass irgendwann die Motivation aufhört. Es ist ein schöner Gedanke aber eben nicht realisierbar. Außerdem gibt es noch das Problem in einem Staatsfreien Raum leben zu müssen, denn ansonsten muss ja doch Geld durch irgendwas verdient werden um Steuern zu zahlen, den Grund und Boden zu kaufen, oder andersherum...

Kommentar von LIF3MAU5 ,

Die Ärmsten der Ärmsten zahlen keine Steuern oder sonst was, sie bekommen meistens Spenden und leben von dem was Organisationen ihnen zustellen. Klar leben sie in einem Land mit Regierungen und bestimmten Gesetzen, aber es funktioniert bei ihnen ohne Geld und Gier. Wenn dann tauschen sie öfters mal... Das weiß ich, weil ich damals vor 4-5 Jahren mal mit einem Missionar in Afrika und Indien war. Selbst Ureinwohner im Dschungel leben noch heute so, wenn auch nicht so modern wie ich es für möglich halte, wenn man es richtig angehen würde...

Kommentar von AalFred2 ,

Und die Spenden fallen vom Himmel? Kein Strom, keine Handys, keine Verkehrsmittel, die motorisiert sind. Auf Deutsch haben diese Menschen nicht, was eine komplexere Arbeitsaufteilung notwendig macht. Wenn du auf all das verzichten möchtest, mag es funtkionieren. Es läuft aber eben nicht mehr, wenn die Arbeit vom konkreten Produkt stark abstrahiert ist.

Kommentar von Hannibu ,

Ich selbst bin auch viel gereist, habe solche Kulturen gesehen und muss einfach sagen, dass es in großen Gruppen schwierig ist. Die, bei denen es funktioniert wollen wahrscheinlich gar nicht, dass da jemand zwischenfunkt, weil er meint seine Methode sei besser und die, bei denen es nicht funktioniert können dir selbst sagen, was es alles für Probleme gibt.

Kommentar von LIF3MAU5 ,

Einfach sagen kann man da nichts, man muss einfach mal "Handeln"...

Von allein erledigt sich die Armut ganz sicher nicht, im Gegenteil, es wird schlimmer. Und wenn es von den ein oder anderen unter den Ärmsten der Ärmsten gefallen sollte, in dieser Gosse zu leben (was ich sicherlich nicht glaube), dann muss er nicht mitmachen. Ich kenn das Elend dort mindestens genauso gut wie du, wenn nicht sogar besser - ansonsten würdest du schon längst ein Herz für diese Menschen zeigen ... Mehr kann ich dazu nicht mehr sagen als das du dir gerne mal diese ehrenwürdige Menschen anschaust, vllt. wird dir ja dann bewusst, das die Menschen solch ein System dankend annehmen würden. Anstatt alle in die EU zu flüchten zu lassen, wo sie dann wieder zurückgeschickt werden oder dabei noch sterben...: https://www.youtube.com/watch?v=fsebls4mVVw

Das Nächste was ich anstreben werde, sind Berufe wie Ärzte-(helfer), mehr gefördert werden und das diese einfacher zu erreichen sind, denn wir brauchen sie mehr denn je...

Deutschland ist genauso ein Chaos wie Afrika, Indien oder Südamerika nur das in den Herzen der Menschen noch viel mehr Chaos herrscht. Entwicklungsländer nennt man sie, obwohl wir am meisten Entwicklungsbedarf in sozialer Hinsicht hätten...

Kommentar von AalFred2 ,

Ich kann immer noch nicht nachvollziehen, wie dein Handeln konkret aussehen soll. Du gehst beispielsweise nach Indien und machst was genau? Auch wenn 1000 der Ärmsten der Armen zusammen sind, sind es immer noch die Ärmsten der Armen. Was willst du denn mit ihnen tun?

Den Unsinn, dass bei uns die sozialen Probleme grösser sind als in den Entwicklungsländern, kommentiere ich jetzt mal gar nicht.

Kommentar von LIF3MAU5 ,

Wozu hat man ein Hirn und die darin befindlichen Neutronen? Zum anschauen, zum forschen, zum angeben? -.-

Was für dich als Unsinn erscheint, ist in der Realität harte Wirklichkeit...

Ich werde dort anprangern, helfen und mit richtigen Worten sprechen, wo man die Armut mit Füßen tritt. 

Den Rest kann man sich denken, wenn man z.B. MSF (Ärzte ohne Grenzen) oder ähnlich gute Organisationen mit richtigen Erfolg kennt...

Kommentar von AalFred2 ,

Also hast du abseits von wolkigem Geschwurbel nichts zu bieten?

Kommentar von LIF3MAU5 ,

Abseits von was, von deiner Unrealen schönen Welt, in der alles in Ordnung ist?

Wenn alles so gut ist auf der Welt, wozu gibt es dann deiner Meinung nach solche Organisationen die sich für Menschen einsetzen?

Für mich steht eines fest, ich werde helfen wie ich nur kann, sei es erst als Helfer in der Pflege und Bildung sowohl Alltag oder später als Arzt. Ich werde meine Idee für eine bessere Zusammenarbeit in der Welt für diese Menschen ansetzen. Wenn es klappt dann auch ein neues System, das nach mir noch Wurzeln tragen soll. So wahr ich hier schreibe, so stehe ich zu meinem Wort!

Kommentar von AalFred2 ,

Wie kommst du darauf, ich hielte den jetzigen Zustand für gut?

Ansonsten merkt man deinen ganzen Postings viel Idealismus und wenig Realitätssinn an. Ich prognostiziere dir, dass sich deine Meinung auch ändern wird, wenn du dann mal ein wenig Lebenserfahrung gesammelt hast. Das ging uns allen so.

Antwort
von Kathyli88, 70

Facepalm

Mehr ist dessen nicht hinzuzufügen. 

Kommentar von LIF3MAU5 ,

Ist auch eine Meinung, nur ohne Begründung :)

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