Frage von FrauStressfrei, 20

Was denkt ihr, wie die Krankenkasse in Ausnahmesituation reagieren wird?

Erstmal vorab: ich bin chronisch Gelenkkrank und schon oft operiert worden. Es war dann nach einigen Monaten immer so, dass man irgendwann Post von der KK bekam, dass man jetzt allmählich wieder an Arbeit denken soll.., und dann bin ich wieder gegangen. Nun ist es aber so, dass ich zeitgleich Arthrose Grad 4 in Hüfte und Schulter hab. Nach hochgradigen Schmerzen musste die Schulter nun operiert werden. Die Hüfte auch bald, ich habe große Schmerzen, komme um ein neues Hüftgelenk nicht herum. Das Problem ist nun, dass der Doc sagt, die neue Schulter wird frühestens 1 Jahr nach der OP fit genug sein, um die Hüftoperation möglich zu machen.(wegen der Unterarmgehstützen). Mit der Schulter ist man Aber üblicherweise nach so 6 Monaten wieder arbeitsfähig. Und nun weiß ich nicht, ob ich vermutlich in der Zwischenzeit wieder arbeiten muss ( meinem Ag währe das nicht recht, weil ich dann bei krank wieder in der Lohnfortzahlung bin) oder ob mich die kk soooooolange im Krankengeldbezug lässt , weil ich ja auch irgendwie wegen der kaputte Hüfte auch starke Schmerzen hab. Hab ihr schon mal solche Situation erlebt oder mitbekommen? Was denkt ihr was die kk sagen wird? Ich hab damals eigentlich das Gefühl gehabt, die sind nicht zimperlich und schicken einen recht früh wieder zur Arbeit.

Antwort
von SpezialAntwort, 20

Ich würde mir Gedanken über den Antrag einer Erwerbsminderungsrente machen. Bei orthopädischen Ursachen ist das aber recht schwierig. Lass dich ggf. mal von einer Kontakt- und Beratungsstelle sozialrechtlich unabhängig beraten.

Kommentar von FrauStressfrei ,

Nein, dass hab ich nicht vor. Wenn ich zwischen beiden Operationen wieder arbeiten muss , dann mach ich das. Wollte nur Wissen wie die Tendenz der kk in solchen Situationen ist.

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