Frage von Mami3280, 122

Was denkt ihr über das was in den Nachrichten kommt zwecks Russland Syrien Deutschland Nordkorea usw.?

Antwort
von nordlyset, 65

Was soll ich darüber denken? Gerade Nordkorea ist schon ein sehr schräges Land. Ich habe schon unabhängig voneinander zahlreiche Dokus und Medienunabhängige Reisedokus über Nordkorea gesehen, es ist eben ein sehr seltsames Land. 

Willst du unterschwellig irgendeinen Quatsch mit "Lügenpresse" unterstellen? Oder wie war die Frage gemeint?

Wer an Lügenpresse glaubt, glaubt auch, dass die Erde eine Scheibe ist und sich die Sonne um die Erde dreht.

Kommentar von Mami3280 ,

Ich weiss mittlerweile gar nicht mehr was ich glauben soll

Kommentar von nordlyset ,

Die sogenannte Lügenpresse ist eine Erfindung von sogenannten "Aluhüten", also Leuten, die grundsätzlich alles negativ sehen und überall böse Absichten unterstellen. Traurige Lebenseinstellung, aber so sind einige drauf. Und wehe, man wagt es, anderer Meinung zu sein...

Kommentar von Mami3280 ,

zähle ich wohl auch dazu denn ich habe Angst

Antwort
von kyriazi, 56

das ist hetzte der anerikaner gegen die ehemalige sowjetunion die bekanntermasen der feind der usa war. die amerikaner haben es durch die zerstörrung der UdSSR geschafft die einzige wirkliche weltmacht zu werden und so den grössten einfluss auf der welt zu besitzen.
jtz versuchen sie russland mit den billigen ölpreisen in den bankrott zu treiben. und die medien lassen russland schlecht dastehen (syrien) OBWOHL die russen mehr possitive erfolge im kampf gegen den is zu verzeichnen hatten als unser freund und helfe usa der unterm tisch noch versucht ein handelsabkommen durchzusetzten, welches amerikanischen konzernen per gesetz erlaubt den europ. staat zuverklagen wenn ihnen etwas nicht passt. Ausserdem haben die russen nach 89 wenigstens ihre truppen ABGEZOGEN, was man von den usa nicht behaupten kann...und jtz frage dich, sind die amis die guten, wenn sie nur an sich selbst denken?
UND sind die russen wirklich die bösen wenn sie wesentlich weniger leid als die amerikaner gebracht haben ?

Kommentar von Mami3280 ,

Ich gebe dir recht nur ich mache mir überall diese Sachen Gedanken

Kommentar von Akainuu ,

SO ein Nonsens. Würdest du dir Gedanken darüber machen,dann würdest du diese Antwort kritisch betrachten und nicht ihr gleich zustimmen, weil sie scheinbar eine einfache Antwort beinhaltet.

Die Russen sind nicht böse - genau wie die Amerikaner - aber ihre Regierung und vor allem Außenpolitik hat genug Leid verursacht. Vor allem in diesem und letzten Jahr hat Russland sich bekanntlich nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Wie viele Zivilisten sind durch die Luftangriffe gestorben oder wurden verjagt?

Das du Amerika so sehr kritisiert, aber gleichermaßen die Untaten anderer Länder - warum auch immer - derart bagatellisierst, spricht nicht ansatzweise für Objektivität. Du bist auch nur eine Marionette deiner Subjektivität, mein Freund.

Kommentar von kyriazi ,

das sollte auch so sein ! 👌🏼 nur wer hinterfragt kann das wissen erlangen - keineahnungwerdasgesagthat

Kommentar von kyriazi ,

und du eine der medien wenn du nur ewähnst das russland so viel leid verursacht hat...du vergisst das die amerikaner dchon seit langem gegen den is kämpfen und keine bemerkenswerte erfolgegemacht hat und den mord an vielen menschen schulterzuckend als kolertaralschaden an "weichzielen" weg steckt wärend russland nach der 1. woche ihres einsatzes den is aus den regionen die sie angegriffen haben auch vertrieben haben und offen zu geben wenn zovilisten dabei ums leben kamen.... das vergessen viele

Kommentar von ponter ,

du vergisst das die amerikaner dchon seit langem gegen den is kämpfen und keine bemerkenswerte erfolgegemacht hat

Hier sollte man auch mal die Frage nach dem "Warum" ergründen.

Ziel Russlands ist es offensichtlich, Assad im Amt zu halten, somit scheint man bei den Luftangriffen wenig Rücksicht auf die jeweilige Umgebung und Bevölkerung zu nehmen. Das erweckt leider den Anschein, dass sich die Angriffe nicht nur auf den IS beschränken, sondern auf sämtliche Gegner Assads und erinnert irgendwie an den Elefanten im Porzellanladen. 

 Damit will ich keineswegs die USA in ein rechteres Licht rücken, jedoch ist zwischen den jeweiligen Parteien seitens der Allianz z.Z. wenig Einigkeit zu erkennen, wenn es um irgendwelche Strategien geht.

Fakt ist, dass sich durch die entstandene, fortschreitende Offensive, viele weitere Flüchtlinge auf den Weg machen, die über kurz oder lang ebenfalls nach Europa und Deutschland kommen werden.

Damit ist auch klar, dass es auch kein alternatives Konzept der Allianz gibt, um dem Krieg Einhalt zu gebieten.

Kommentar von kyriazi ,

jaja die russen wollen assad im amt halten stimmt schon aber jtz wäre die frage angebracht "warum" - es geht hier nicht um assad, das syrische volk oder die grausamkeit von irgendwem...es geht ganz einfach nur wieder um die erweiterung des amerikanischen einflusses und eine ölpipeline die durch syrien laufen soll. Das land wurde so lange destabilisiert bis man  den  "helfenden" einfluss von amerika etc. ,von den medien und dem die medien für voll nehmende volk, akzeptiert wird.
Und jetzte noch die frage an dich: Warum sollte amerika in syrien helfen wollen, wenn die noch nich mal den Flüchtlingen ander amerikanisch/mexikanischen grenze helfen ? die müssten nicht erst um die halbe welt nur um "gutes" zu tun...

Antwort
von palzbu, 49

Wem gehören die Medien? In den Medien wird das verbreitet was wir denken SOLLEN. Weniger das was ist. Das ist aber nicht nur bei uns so, das ist überall so. Man muss sich also viele Infos von vielen Seiten beiholen und dann selbst denken!!!

 Wer die Zeitungen aufmerksam liest, und wenn man die Fernsehnachrichten verfolgt, wird das Glaubwürdigkeitsproblem der Journalisten sehr deutlich. Nahezu täglich kann der aufmerksame Beobachter feststellen, wie da manipuliert wird, wie Fakten zurechtgebogen und Tatsachen ideologisch aufbereitet werden. Wieso? Es gibt mehrere Nachrichtenagenturen die den Nachrichten-Mainstream vorgeben. Auf Journalisten wird massiv Druck ausgeübt sich „politisch korrekt“ zu artikulieren. Die „politische Korrektheit“ hat dazu geführt, dass viele Journalisten sich an die Sprachregelung der Alpha-Kollegen anlehnen und auf eigene Gedanken verzichten. Diese sogenannten Alpha-Kollegen sind oft Mitglied bei der  „Atlantik-Brücke“

eine Gesellschaft die der USA und der NATO verpflichtet ist. Man ist sich
einig, hat die „richtige“ Gesinnung, sieht sich im Kollegenkreis bestätigt –
Mainstream! Viele Journalisten schweigen lieber, wenn sie merken, dass die
Mehrheit der Kollegen anderer Meinung ist – und damit ist der Meinungstenor da
mit der entsprechend starken Wirkung auf Politiker, aber auch auf die
Bevölkerung als Ganzes. Journalisten mit Rückgrat gibt es immer weniger. Wo
bleibt da die Unabhängigkeit der Presse? 
Aufmerksame Leser registrieren diesen verlogenen Mainstream-Journalismus
und wenden sich ab. Suchen die wahren Zusammenhänge im Internet zu ergründen.

Antwort
von ponter, 43

Ich betone es nochmal, da du nur allzu gerne Fragen zum Thema "Krieg" stellst und es in dieser Frage wieder darauf hinausläuft, ob es einen Krieg geben wird.

Nein, in der nahen Zukunft wird es keinen Krieg geben, der uns hier in Europa akut bedrohen könnte.

Ich weise wieder einmal auf die Zeiten des Kalten Krieges hin, in denen einige Male die Gefahr eines Atomkrieges bestand. 

Keines, der von dir genannten Länder ist an einem Krieg interessiert, da u.a. hieraus auch keinerlei Vorteil für die jeweiligen Länder entstehen würde.

Geplänkel, das ist alles, was derzeitig von einigen Staaten ausgeht, nicht nur von den o.g., es besteht derzeitig keine Kriegsgefahr.

Kommentar von Nemo4092 ,

Keinen Weltkrieg aber Bürgerkrieg oder Krieg gegen den IS?

Kommentar von ponter ,

Bürgerkrieg? In Deutschland? 

Nein, auf gar keinen Fall.

Wer sollte denn hier zur Waffe greifen und aus welchem Grund? Im Großen und Ganzen geht es den Deutschen doch gut. Es gibt kaum Gründe, die ernsthaft Anlass zur Beschwerde geben.

Gegen den IS wird bereits Krieg geführt, u.a. in Syrien und im Irak. Das sollte mittlerweile bei jedem angekommen sein. 


Kommentar von Nemo4092 ,

Naja eine sich anbahnende Wirtschaftskrise, ein übermässig grosses Aufeinanderprallen von Kulturen, Mögliche Terroristen unter den Flüchtenden, momentan keine Möglichkeiten die Zahl der Flüchtenden zu reduzieren, daraus in absehbarer Zeit möglicherweise Wohnungsnot, eine in sich zusammenbrechende EU, eine 0 Lösungsorientierte Merkel.... :) Es gäbe schon Gründe..

Kommentar von Nemo4092 ,

Oder wie siehste das, lieber Ponter.

Kommentar von ponter ,

Keiner der angefûhrten Punkte löst hier einen Bûrgerkrieg aus. Weder eine Wirtschaftskrise, noch eine Wohnungsnot.

Wenn ein Anhänger einer x-beliebigen Gruppierung, aus welchem Grund auch immer, den bewaffneten Widerstand propagieren würde, wäre er quasi allein auf weiter Flur. Niemand wird in Deutschland zur Waffe greifen und damit einen Bürgerkrieg auslösen. 

Während des Kalten Krieges beispielsweise kam es zu groß angelegten Demonstrationen, aufgrund der Stationierung weiterer Atomwaffen im Land, daran nahmen teilweise mehrere hunderttausend Menschen teil. Das ist es, was eventl. noch vorstellbar wäre, allerdings auch eher unwahrscheinlich. Der Deutsche ist genügsam, die breite Masse friedfertig und positiv ausgerichtet. 

Kommentar von Nemo4092 ,
Na dann kann ich deiner Meinung nach ganz beruhigt pennen gehen? ;)


"Keiner der angefûhrten Punkte löst hier einen Bûrgerkrieg aus. Weder eine Wirtschaftskrise, noch eine Wohnungsnot."

Zwar etwas aus dem Kontext gerissen: Darf ich dich mal eben kurz Fragen, in welcher Branche du tätig bist/warst? Einfach aus reinem Interesse.

"Wenn ein Anhänger einer x-beliebigen Gruppierung, aus welchem Grund auch immer, den bewaffneten Widerstand propagieren würde, wäre er quasi allein auf weiter Flur. Niemand wird in Deutschland zur Waffe greifen und damit einen Bürgerkrieg auslösen."


Ja gut, das ist der Punkt, bei dem ich mir nicht so sicher bin. Ich stelle nämlich bei Muslimen fest, dass ein gar nicht so geringer Prozentsatz einigermassen harmonisch gegenüber dem IS steht. Auch sehe ich vermehrt die Bärte bei den Salafisten wachsen, was ich ehrlich gesagt anstregend finde. Mit ein paar waffentechnisch geschulten Neuankömmlingen könnten die schon ziemlich Stress machen.

"Während des Kalten Krieges beispielsweise kam es zu groß angelegten Demonstrationen, aufgrund der Stationierung weiterer Atomwaffen im Land, daran nahmen teilweise mehrere hunderttausend Menschen teil. Das ist es, was eventl. noch vorstellbar wäre, allerdings auch eher unwahrscheinlich. Der Deutsche ist genügsam, die breite Masse friedfertig und positiv ausgerichtet."


Ok da magst du im Recht sein. Trotzdem war die Situation mit dem kalten Krieg schon eine andere. Dort stand wohl die breite Masse zusammen, das ist heute nicht so. Wie lange der Deutsche friedfertig ist, wird sich zeigen. Anschläge auf Asylheime sind ja nicht selten und gewisse Neuankömmlinge geben ja alles, dass man sie nicht gerade mag. Ach die Amis verstärken gerade die Natogrenze. Beunruhigt mich jetzt aber weniger als das IS Pack. Alles, was ich nicht wollen würde wäre, von denen versklavt zu werden. 

Vielen Dank für deine ausführliche Antwort lieber Ponter, schön das du dir oft die Zeit für solche Fragen nimst und auch ab und zu nicht so negativ in Weltgeschehen schaust!

Antwort
von Dovahkiin11, 69

Auch wenn ich das "Lügekresse" nicht ernst nehme, ist ein großer Teil von dem, was die Medien erzählen, Hetze und Manipulation bzw Polemik.

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community