Was denkt ihr , was nach dem tod passiert?

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18 Antworten

Cogito ergo sum 

Ich denke, dass man nach dem Tod ganz einfach nicht mehr ist - also nirgens. Ok der eine oder andere villeicht in den Geschichtsbüchern,  Hitler zB. der lebt zumindest in den Gedanken vieler weiter.

Aber sonst wars das ganz einfach.

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Rein wissenschaftlich betrachtet kommt nach dem Tod gar nichts mehr. Da das Bewusstsein mit dem Tod endet, ist der Tod nichts weiter als ein immerwährender Zustand der Bewusstlosigkeit, wie die Zeit bevor man gelebt hat.

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Hallo BENNIBOZz3352,

in den meisten Religionen gibt es die Vorstellung von einem Jenseits, d.h. ein Leben nach dem Tod in irgendeiner Form. Oft wird in dieser Verbindung von einer unsterblichen Seele gesprochen, die den Tod des Körpers überdauert und an irgendeinem Ort weiterlebt. Ist diese Vorstellung jedoch zutreffend? Wie kann man sich Klarheit verschaffen?

Nun, die Bibel nimmt sehr ausführlich auf das Thema "Tod" Bezug. Sie erklärt, dass der Tod nicht der Übergang zu einem anderen Leben ist, sondern ein Zustand der Nichtexistenz. So kann man darin z.B. folgendes lesen: "Denn die Lebenden sind sich bewusst, dass sie sterben werden; was aber die Toten betrifft, sie sind sich nicht des geringsten bewusst... Alles, was deine Hand zu tun findet, das tu mit all deiner Kraft, denn es gibt weder Wirken noch Planen, noch Erkenntnis, noch Weisheit in dem Scheọl, dem Ort, wohin du gehst" (Prediger 9:5,10). Der Begriff "Scheol" (aus dem Hebräischen), der hier erscheint, bedeutet nichts weiter als der symbolische Aufenthaltsort der Toten oder einfach das Grab der Menschheit.

Nach dieser Erklärung ist also der Tod ein Zustand völliger Bewusstlosigkeit, wie gesagt, ein Zustand der Nichtexistenz. Das bedeutet allerdings nicht, dass jemand, der verstorben ist, keine Hoffnung auf eine Wiederkehr zum Leben hätte. Gott kann sich an alle Menschen erinnern, die jemals gelebt haben und sie wieder zum Leben bringen. Die Bibel spricht von einer Auferstehung der Toten.

Jesus Christus verglich deswegen den Tod mit einem Schlaf, aus dem es durch die Auferstehung ein Erwachen gibt. Die Bibel beschreibt diese Auferstehung als ein in der Zukunft liegendes Ereignis, für das Gott einen Zeitpunkt festgelegt hat. Jesus sagte einmal zu seinen Jüngern: "Wundert euch nicht darüber, denn die Stunde kommt, in der alle, die in den Gedächtnisgrüften sind, seine Stimme hören  und herauskommen werden" (Johannes 5:29,29). Ja, es wird einen "Tag" der Auferstehung geben!

Wo werden denn dann die Auferstandenen leben, könnte man fragen? Auch hierzu möchte ich noch einmal die Bibel sprechen lassen: "Und das Meer gab die Toten heraus, die darin waren, und der Tod und der Hạdes gaben die Toten heraus, die darin waren, und sie wurden als einzelne gerichtet gemäß ihren Taten" (Offenbarung 20:13). Das hier erwähnte Meer und der Hades (Grab) sind Orte hier auf der Erde, die die Toten freigeben. Für die allermeisten gibt es nach der Auferstehung ein Leben hier auf der Erde, wie es beispielsweise in den Psalmen zu lesen ist: "Die Gerechten selbst werden die Erde besitzen, Und sie werden immerdar darauf wohnen" (Psalm 37:29). Zu den hier erwähnten "Gerechten" gehören auch die Personen, die zwar in ihrem früheren Leben schlecht gehandelt, sich aber nach ihrer Auferstehung um richtiges Handeln gemäß den Richtlinien Gottes bemüht haben.

Das Leben, das die Auferstandenen dann erwartet, ist jedoch nicht das gleiche, das sie in ihrem früheren Leben gekannt haben, ein Leben in Leid und Mühsal. Gott wird dafür sorgen, dass dann ein Leben in dauerhaftem Frieden und Glück hier auf Erden möglich ist, genau so, wie es im letzten Buch der Bibel, in der Offenbarung, beschrieben wird: "Dann hörte ich eine laute Stimme vom Thron her sagen: „Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein. Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen.“ (Offenbarung 21:3,4).

Sind das nicht sehr hoffnungsvolle Aussichten? Ich denke schon und ich freue mich schon auf die besagte Zeit. Vor allem wird durch die Hoffnung, die die Bibel vermittelt, dem Tod der Schreck genommen, den er leider auf die Menschen bis heute ausübt.

Die Bibel zeigt allerdings auch, dass es für einige treue Christen eine Auferstehung zu himmlischem Leben geben wird. Jesus sagte einmal zu seinen Jüngern: "Im Hause meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es anders wäre, hätte ich es euch gesagt, denn ich gehe hin, euch eine Stätte zu bereiten. Und wenn ich hingehe und euch eine Stätte bereite, so komme ich wieder und will euch heimnehmen zu mir, damit dort, wo ich bin, auch ihr seid" (Johannes 14:1,2). Kommen denn nicht alle Christen in den Himmel? Nein, die Bibel zeigt sehr deutlich, dass die eigentliche Bestimmung für den Menschen nicht der Himmel, sondern die Erde ist. So sagte Jesus Christus in er berühmten Bergpredigt: "Glücklich sind die Mildgesinnten, da sie die Erde erben werden" (Matthäus 5:5).

Dass Gott dennoch Menschen zu himmlischem Leben auferweckt hat seinen Grund darin, dass er Menschen in eine künftige Regierung, in der Bibel das "Reich Gottes" oder "Königreich Gottes" genannt, einbinden möchte, die einmal über Menschen hier auf der Erde herrschen wird. Dieses "Königreich Gottes" wird dafür sorgen, dass auf der Erde endlich Gottes Wille geschieht und paradiesähnliche Zustände hergestellt werden.

In dem "Königreich Gottes", seiner göttlichen Regierung also, können logischerweise nicht alle Menschen, die Gott dienen, vertreten sein. Somit ist die Zahl derer, die Gott für ein himmlisches Leben vorsieht, begrenzt. Jesus sagte einmal mit Blick auf seine Jünger: "Fürchte dich nicht, du kleine Herde, denn es hat eurem Vater wohlgefallen, euch das Königreich zu geben" (Lukas 12:32). Im Verhältnis zu der unbegrenzten Zahl von Menschen, denen Gott ewiges Leben hier auf Erden geben wird, sind diejenigen, die Gott in sein Königreich beruft, eben nur eine kleine Herde.

Ich kann mir gut vorstellen, dass meine Darlegungen einige weitere Fragen aufwerfen, da ich mich in meiner Antwort nur auf das Wesentliche beschränkt habe. Sollte das bei Dir der Fall sein, kannst Du mich gern anschreiben.

LG Philipp

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Und ebenso wie es den Menschen gesetzt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht. Hebräer 9,27

Es ist das Los sündiger Menschen, einmal zu sterben und danach dem
Gericht Gottes entgegenzusehen. Damit übereinstimmend, ist Christus
einmal geopfert worden, um die Sünden vieler zu tragen, und deshalb
sehen die, die Ihn erwarten, nicht dem Gericht, sondern ihrer Errettung
entgegen. aus Grundzüge des Neuen Testaments

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Leben nach dem Tod:

Es ist umstritten.

Mit wissenschaftlichen Methoden kann man die ,, Seele'' sowieso nicht nachweisen. 

Was mich aber am meisten erstaunt ist, dass das Leben nach der Nahtoderfahrung völlig verändert. Wo früher Materialismus, Geld und Karriere an erster Stelle stand, steht nachher Bildung, bedingungslose Liebe, Freundschaft und Familie an erster Stelle. 

Bei Drogen, Halluzinationen (auch unter Laborbedingungen) oder Fantasien treten hingegen kaum oder gar keine ,,positive'' Veränderung ein.

Zudem treten nach Nahtoderfahrungen teilweise elektrische Störungen auf.

Ein Betroffener: ,,Es war wirklich sehr eigenartig, jedes Gerät, das ich nach meiner Nahtoderfahrung anfasste, ging kaputt. Lampen, Geschirrspüler, Wasserkocher, die Leuchte über der Kochplatte, ich gab an alles Energie ab.''

Einige tragen keine Uhren, weil die Uhren stehen bleiben, sobald sie sie anlegen. Sie hatten sich zunächst immer wieder eine neue Uhr gekauft, weil sie dachten, die alte Uhr sei defekt.

Und außerdem ist das Wort Nahtoderfahrung nicht richtig, denn solche Phänomene treten auch unter Depression, Meditation oder sogar beim Spazieren gehen auf. Das Gehirn ist nicht in Mitleidenschaft gezogen. 

Zudem gibt es noch eine sogenannte emphatische Sterbeerlebnisse auf, dass heißt das die Angehörigen den Sterbenden ein Stück ins Jenseits begleiten und es gibt Fälle wo sogar Fremde, die vor dem Haus gehen, ohne es zu wissen, das da gerade jemand stirbt, das gleiche Erlebnise erlebt.

Und außerdem kannst du den Nahtoderfahrenden  sowieso oft nicht überzeugen, dass das alles nur Einbildung ist, zu tief hat sich das Erlebnis eingeprägt. Und an erster Stelle geht es sowieso nicht um Beweise, wir müssen schließlich sowieso alle einmal sterben, sondern das Erlebnis in sein/ihr Leben integrieren. Denn das Wohl der Betroffenen steht als erster Stelle und nicht die Wissenschaft.

Natürlich ist es nicht bewiesen aber wer das interessiert kann sich mit der Literatur auseinandersetzen. Schließlich ist Nahtoderfahrung keine Krankheit, sondern einfach ein unerklärliches Phänomen.

Offene Fragen, die unbedingt erklärt werden müssen:

Warum treten bei Halluzinationen meistens lebende Menschen und bei Nahtoderfahrungen überwiegend Verstorbene ein ? 

Wie kann man unter Überdosis Vollnarkose ein erhöhtes und klares Bewusstsein haben?

Warum sind die Beobachtungen während einer außerkörperliche Erfahrungen im Gegensatz zur Halluzinationen realistisch. (wird von Zeugen bestätigt)

Wie können von Geburt an blinden Menschen und Gehörlose eine stark visuelle und auditive Erfahrung haben?

Warum können die Betroffenen manchmal während einer Nahtoderfahrungen Gedanken und Gefühle lesen? (die Zeugen sind oft sehr überrascht und ratlos)

Warum Nahtoderfahrungen sind in allen Ländern und unabhängig vom Alter sehr ähnlich?

Warum hat nicht jeder Nahtoderfahrungen?

Warum treten manchmal während der Nahtoderfahrungen unerklärliche Heilungen ein?

Es gibt noch unzählige offene Fragen.

Es gibt bisher keine Beweise, dass es eine Seele gibt, allerdings auch keine Beweise, dass es keine Seele gibt. Es gibt bisher nur Erklärungsansätze und da sind die Forscher darüber einig.    

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Mann stirbt, wird beerdigt (im Normalfall) und das Leben ist zu Ende. Obwohl ich nichts mit Gott oder der Kirche zutun habe, denke ich das die Persönlichkeit der Verstorbenen Person in einem Neugeborenen weiterlebt.

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Du als Individuum bist tot und Dein Bewusstsein nicht mehr existent. Leben ist nichts weiteres als eine unendlich komplexe Kettenreaktion zwischen organischen Kohlenstoffverbindungen. Ist diese materielle Basis nicht mehr gegeben, lebt der Organismus auch nicht mehr und empfindet selbst nichts mehr.

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Wenn dich das Thema arg interessiert und nicht nur am Rande, könnte ich dir einige Bücher dazu empfehlen.

Lesen und eine eigene Meinung bilden ist sicherlich nachhaltiger, als nur diese Frage hier zu stellen. Das Thema ist komplex. Zumindest dann, wenn man nicht zu der Fraktion "Tod ist das absolute Ende" gehört.

Zudem ändert sich auch sicherlich im Laufe des Lebens die Einstellung zu den Dingen.

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Mich wundert doch immer wieder die Selbstverständlichkeit, mit der Leute auf dieser Plattform Dinge behaupten, die sie nicht wissen können, und dem ganzen auch noch das Etikett "wissenschaftlich" anhängen.

Darüber, was nach dem Tod (mit dem Bewusstsein) passiert können wir zum gegenwärtigen Zeitpunkt nichts, aber auch gar nichts wissen. Alles, was wir haben, sind Vermutungen und Schlussfolgerungen auf Basis von Vermutungen. Wir wissen ja noch nicht einmal, wie das Bewusstsein bei Lebenden entsteht.  

Wie MarioXXX ausführlich schreibt, gibt es genügend Anhaltspunkte dafür, dass die Schluss-Aus-Vorbei-Fraktion am Ende Unrecht behalten könnte.  

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Also in den Himmel kommen sowieso nur die die an Gott glauben. Das Paradies gehört schließlich ihm und wer nicht an ihn glaubt der hat da nichts zu suchen sei es auch der gutherzigste Mensch der Welt. So ist es nunmal obs ihr hören wollt oder nicht. :/

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Selbst jemand, der an den Himmel glaubt, hat sich vielleicht nie weitere Gedanken darüber gemacht. Für so jemanden ist "Himmel" die einzige Antwort und präziser geht es dann nicht.

Ich stimme aber der Antwort von MarioXXX insoweit zu, dass ein Leben nach dem Tod umstritten ist. Es gibt in unserem irdischen Dasein keinen Beweis, ob es ein Leben nach dem Tod gibt. Klar ist nur, dass der Körper nach dem Tod auf die eine oder andere Art (je nach Bestattungsart) vergeht.

Was den geistigen Teil eines Wesens ausmacht unterscheiden sich die Ansichten, denn während die einen glauben, dass mit dem Tod alles vorbei ist, glauben manche an eine Art von ewigem Dasein (zum Beispiel in einem Himmel) und andere glauben stattdessen an Wiedergeburt. Ich glaube, letztere haben beide Recht.

Ich glaube, dass man nach dem irdischen Tod in einem ewigen Dasein wie aus einem (kollektiven) Traum aufwacht und man nach einer gewissen Zeit an einem weiteren kollektiven Traum teilnimmt. Ich glaube dies vor allem deshalb, weil ich mich daran zu erinnern glaube, dies bereits (mehrfach) erlebt zu haben. Weitere Details, die mir spontan einfallen würden, wären aber sehr persönlich und ich sehe nicht, warum ich darüber schreiben sollte.

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Das ist als ob man schläft dann träumt mann halt usw. und dann wacht man im neuen Leben auf . Hört sich eigentlich realistisch an

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Wir verrotten zu Erde.

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Man liegt in seinem Sarg oder in seiner Uhrne(Kein Plan wie man das schreibt)und ist einfach tod

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Nichts passiert ...du bist tot dein Körper funktioniert nicht mehr...ich finde es abergläubisch zu glauben dass wenn dass ein neues Leben beginnt...wie sollte dass den möglich sein ohne funktionierenden Körper? Das ist ja dann quasi Magie!

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Ich denke da passiert nichts mehr. Genauso wie vor der Geburt

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Da wir alle im Leben selbst gefangen sind, ist es uns nicht möglich, Fragen betreffend des davor oder danach beantworten zu können. 

Was bringt es dir, Meinungen darüber zu sammeln? Sie ändern nichts an dem, was nachher sein wird, oder nicht sein wird. 

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Was hilfts dir denn, zu wissen, was wir denken?

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